Game of Thrones: Reaktionen der Fans wirken sich nicht auf Romane aus

Darkmoon76

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Schalkmund

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George R.R. Martin, Autor der Romanvorlage, lässt sich davon aber nicht beeinflussen. Seine Romane werden so enden, wie er das möchte.
WAS? Skandal, Herr R.R. Martin hat gefälligst jedem Nörgler sein persönliches Lieblingsende zu scheiben!!
 

pcg-veteran

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In den abschließenden Bänden von Ice and Fire wird ja eine andere Geschichte erzählt als in GoT. Dadurch bekommt das "gleiche" Ende eine andere Bedeutung.

Aber ob es wirklich das gleiche Ende sein wird, ist eigentlich offen. Wenn sich die Figuren und Handlungen in den kommenden Büchern anders entwickeln als geplant, könnte es sein, daß GRRM seine Vorstellung vom Ende anpassen muß. Er hat sich selber einmal mehr als Gärtner denn als Architekt bezeichnet. Der Gärtner kann keine so konkreten Pläne umsetzen wie der Architekt, dafür wirkt sein Werk natürlicher, gewachsen.
 

MichaelG

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Das klingt als holt sich RR Martin die fehlenden Inspirationen teils durch das Serienfinale. Mal schauen...
 
C

Celerex

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Warum sollte sich ein Mann wie er auch davon beeinflussen lassen? Nur weil ein großer Anteil an Zuschauern nicht verstanden hat, dass man eine auf drei weitere Staffeln geplante Serie nicht auf eine Staffel mit 6 Folge in der gewohnten Detailtreue "abkürzen" kann, muss er seine Bücher ja nicht nach den Wunschvorstellungen solcher Idioten... pardon... Zuschauern gestalten. Soweit ich mitbekommen habe, wurde die Entwicklung der Serie mit Martin stets abgesprochen. Also wird er die Geschichte in den Büchern sicherlich so zu Ende schreiben, wie wir es auch aus der Serie kennen, nur werden eben viele Hintergründe der Handlungen einiger Charaktere genauer erläutert.
 

pcg-veteran

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Die ganze Geschichte mit dem Nachtkönig in den letzten Staffeln gibt es in den Büchern nicht und wird es nicht geben. Das wurde ja von D&D erfunden, weil die Serie nicht mehr den Büchern folgen wollte bzw. die Bücher überholt hatte. Bleibt die Auseinandersetzung zwischen den Lannisters, Starks und Targaryens um den Eisernen Thron. In den Büchern sind aber mehr Targaryen am Leben, nicht nur Dany. Dazu kommen die Martells und Graufreuds, die Goldene Kompanie, ... Ich denke, es wird eine andere Geschichte mit vielen wichtigen Figuren sein, die aus GoT herausgekürzt wurden.

Meines Wissens sind nur die ersten 3 Staffeln nah an den ersten 3 Büchern. Aus den Büchern 4+5 wurde das meiste weggelassen und zu den letzten Staffeln gab es keine Vorlage.
 

Haehnchen81

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Wie soll irgendwas die Bücher beeinflussen die gar nicht geschrieben werden?
 

Shadow_Man

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Das wäre ja auch komisch, wenn dann jemand in seinem Buch nur "Mimimimi Mimi Mimimiii" schreiben würde :B
 

Cicero

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Is ja klar. Geht schon rein logisch nicht, da in den Büchern teils eine komplett andere Geschichte erzählt wird, wie in der Serie. Nicht nur, was die Rahmenhandlung angeht sondern auch und vor allem die einzelnen Charaktere.
 

artorias

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Die Bücher können schon mal gar nicht gleich wie die Serie ablaufen, da ganz andere Figuren im Fokus stehen bzw. schon Tod oder eben Lebending sind.

SPOILER INC:
siehe Steinherz aka. Caitlyn Stark
Briennes (möglicher Tod)
der dornische Targaryen
allgemein Dorne (die fehlten in der letzen Staffel ja komplett :-D)
der Nachtkönig, den es in der Form wie wir ihn in den Büchern gesehen haben, gar nicht gab
Jon Schnees Abstammung könnte ebenfalls anders aussehen, als in der Serie

SPOILER ENDE

Da wird schon noch einiges anders sein oder wenn nicht, dann ist es wenigstens Verständlich/Nachvollziehbar. Die Entscheidungen einiger Charakter in der Serie sind ja eher von...fragwürdiger Motivation geprägt. Jamie Lennister und Varys zum Beispiel.
 

Eberhard

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Wie soll irgendwas die Bücher beeinflussen die gar nicht geschrieben werden?

Das ist doch nun auch wieder Unsinn. Ich bin durchaus ein Fan von Zynismus, ... wo er angemessen ist.
Es gibt eine Wahrscheinlichkeit, dass sie geschrieben werden, und die ist nicht gleich Null. Und sie ist auch höher als 50%. Die fehlenden 50% sind hauptsächlich gesundheitlichen Belangen geschuldet.
 

Eberhard

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Das Ende an sich war ja auch völlig in Ordnung in der Serie. Nur sehr schlecht filmisch umgesetzt. Auf die Schnelle runter gebrochen. Das ist ja nicht Martins Schuld, sondern die der damaligen Showrunner.
 
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