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Game of Thrones: George R.R. Martin mochte das Finale nicht!

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Gast1661893802

Gast
Im Prinzip mochte doch fast niemand das Finale ...
Selbst die Fraktion welche das als erwartbaren Schluß gesehen hat (🙋‍♂️) ist mit die Ruck-Zuck-Holter-die-Polter Ausführung nicht so gut angekommen, etwas mehr Zeit hätte dem sicherlich gut getan, a la 2 Episoden mehr.
 
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akalukas

akalukas

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@LesterPG

Ich weiß ja nicht, ob zwei Episoden gereicht hätten, um das Finale noch zu retten. Eigentlich hatten HBO und George R.R. Martin ja mal mindestens 10 Staffeln geplant. Dass Staffel 7 und 8 dann auch noch kürzer waren als alle vorherigen hat nicht gerade dazu beigetragen, dass GoT befriedigend endet.

Was genau war für dich am Ende erwartbar? Meinst du die Entwicklung von Daenerys? Das wurde ja über paar Staffeln aufgebaut, ging mir aber z.B. viel zu schnell am Ende. Oder Jamie, dessen Charakterentwicklung einfach mal komplett zerstört wurde.

LG Lukas
 
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Gast1661893802

Gast
@LesterPG

Ich weiß ja nicht, ob zwei Episoden gereicht hätten, um das Finale noch zu retten. Eigentlich hatten HBO und George R.R. Martin ja mal mindestens 10 Staffeln geplant. Dass Staffel 7 und 8 dann auch noch kürzer waren als alle vorherigen hat nicht gerade dazu beigetragen, dass GoT befriedigend endet.

Was genau war für dich am Ende erwartbar? Meinst du die Entwicklung von Daenerys? Das wurde ja über paar Staffeln aufgebaut, ging mir aber z.B. viel zu schnell am Ende. Oder Jamie, dessen Charakterentwicklung einfach mal komplett zerstört wurde.

LG Lukas
Ja, mehr wäre natürlich besser gewesen und das Daenerys das mit den Kopf bekommt war früh absehbar, aber nicht wenige stören sich daran.
Es wurden halt zu viel "Baustellen" zu spät geschlossen und bestimmte Dinge wie Jamie echt unschön abgeschlossen.
(a la StarWars mit Phasma und Snoke😒)

2 Episoden sehe ich als Mindestanforderung wenn man nicht bereit ist eine weitere Staffel zu finanzieren denn ohne Grund kam das Ende ja nicht.🤷‍♂️

Immerhin ist kein Lost daraus geworden wo quasi in jeder Folge neue Gruben gebaut wurden und keiner mehr Überblick hatte wo noch überall Löcher zu stopfen sind.
Glücklicherweise habe ich da rechtzeitig die Reißleine gezogen, ich hätte mich sonst ein Infarkt geärgert.🙄
 
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Spiritogre

Gast
Immerhin ist kein Lost daraus geworden wo quasi in jeder Folge neue Gruben gebaut wurden und keiner mehr Überblick hatte wo noch überall Löcher zu stopfen sind.
Glücklicherweise habe ich da rechtzeitig die Reißleine gezogen, ich hätte mich sonst ein Infarkt geärgert.🙄
Ab Staffel 3 war mir bei Lost eigentlich klar, dass es nur eine mögliche logische Lösung gibt. Von da an habe ich die Folgen halt so als interessante und teils spannende Abenteuergeschichten genossen. Von daher hat mich auch das so gehasste Ende überhaupt nicht gestört, denn ich hatte es seit Jahren so erwartet.
 
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akalukas

akalukas

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Ja, mehr wäre natürlich besser gewesen und das Daenerys das mit den Kopf bekommt war früh absehbar, aber nicht wenige stören sich daran.
Es wurden halt zu viel "Baustellen" zu spät geschlossen und bestimmte Dinge wie Jamie echt unschön abgeschlossen.
(a la StarWars mit Phasma und Snoke😒)

2 Episoden sehe ich als Mindestanforderung wenn man nicht bereit ist eine weitere Staffel zu finanzieren denn ohne Grund kam das Ende ja nicht.🤷‍♂️

Immerhin ist kein Lost daraus geworden wo quasi in jeder Folge neue Gruben gebaut wurden und keiner mehr Überblick hatte wo noch überall Löcher zu stopfen sind.
Glücklicherweise habe ich da rechtzeitig die Reißleine gezogen, ich hätte mich sonst ein Infarkt geärgert.🙄

Lost habe ich nur bis Staffel vier durchgehalten, aber das scheint eh besser zu sein.

Mit deinen zwei Folgen hätte man vielleicht tatsächlich das Finale besser hinbekommen können. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, die Schreckensherrschaft von Daenerys ausführlicher zu zeigen, und sie nicht sooooo schnell einfach umzubringen.

Und House of the Dragon macht mir echt Hoffnung, wie ich ja oben in der News auch geschrieben habe. Die Dialoge, der Stil und all das erinnern mich sehr an die ersten Staffeln, als man sich noch Zeit für Charakterentwicklung, politische Intrigen und so weiter gelassen hat. Ich bin auf jeden Fall sehr auf die neue Serie gespannt.
 
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Gast1661893802

Gast
Es gibt da natürlich auch noch andere Dinge die mich gestört haben, besonders gerne gehasst von mir ist es wenn Leute sich maximal anders verhalten als sie es jemals in der Situation tun würden.
ZB. wenn eine Frau bei "24" unter Beschuß aus der Deckung aufspringt und quasi ohne Deckung ist.
Dort verharren ja, "einscheißen" vielleicht, aber aufspringen ? - Never

Das hat schon einige "hochgelobte" Serien den Todesschuß verpasst. 😒
 

TheRattlesnake

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2 Episoden sehe ich als Mindestanforderung wenn man nicht bereit ist eine weitere Staffel zu finanzieren denn ohne Grund kam das Ende ja nicht.🤷‍♂️
Seitens HBO wäre man sicher bereit gewesen mehr Staffeln zu finanzieren. Aber Benioff und Weiss wollten wohl nicht. Wäre es allein nach den beiden gegangen wäre wohl schon nach 6 oder 7 Staffeln schluss gewesen. Dann hat man sich halt auf 8 Staffeln geeinigt.


Das Problem der 8. Staffel war ja auch nicht nur dass alles viel zu schnell ging.
Auch wie man etwas umgesetzt hat war ja an viele Stellen nicht das Gelbe vom Ei.

z.b. Eine Balliste schießt mehrmals auf einen Drachen und trifft jedes mal. In der
nächsten Folge schießen mehrere Ballisten auf einen Drachen und keiner trifft.
Oder die Unsullied und Dothraki die in der Schlacht um Winterfell scheinbar zum großteil ausgelöscht werden. Eine Folge später war es ja nur die hälfte. Wieder zwei Folgen später könnte man denken alle leben wieder.
Cersei und Jaime die scheinbar vom zusammenbrechenden Gewölbe begraben werden und dann kommt Tyrion und räumt nur ne Hand voll Steine weg um sie zu finden.
Von der vollkommen nutzlosen Golden Company und der Sache mit der Krypta in Folge 3 ganz zu schweigen. :B
Hatte einfach vieles den Eindruck dass es lieblos zurechtgebogen wurde wie man es grade brauchte.
 

Nullblie

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Das einzig positive an der Finalstaffel von GoT ist wohl, dass Dumm & Dümmer (Benioff und Weiss) damit ihrer Karriere extrem geschadet haben. Man hat deutlich gemerkt, dass die keinen Bock mehr hatten und lieber etwas anderes machen wollten wo mehr Geld für sie rausspringt. Das hat ja anscheinend dann doch nicht geklappt.
 
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