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Fünf Jahre PlayStation VR: Erfolg oder Nischenliebling?

System

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Zum Artikel: Fünf Jahre PlayStation VR: Erfolg oder Nischenliebling?
 

golani79

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Hätte mich durchaus interessiert - die Tatsache, dass die PS VR Brille jedoch nur einen fixen Linsenabstand bietet, hat mich von einem Kauf abgehalten.
 

Rookieone

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Wenn ich mal eine PS5 kriege würde ich mir dafür auch eine VR Brille kaufen.
 

Theojin

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Ich habe mir für meine PS4 pro mal das VR Set gekauft. Das hat auf jeden Fall Spaß gemacht, manche Spiele waren wirklich gut zu spielen, mit Beat Saber kann man gut trainieren.
Nur leider habe ich nicht wirklich Platz in meiner Wohnung dafür und so kam es irgendwann in die Schublade.
Nächstes Jahr ziehe ich um, wesentlich größere Wohnung, und da hab ich dann ein extra Computerzimmer, wo ich mehr als ausreichenden Platz für VR Spielereien habe.
Ich probiers erstmal mit meiner PS5 und VR, würde jedoch lieber den PC mit VR nutzen, aber für ne passende GraKa mit vernünftiger VR Brille legt man einfach noch zuviel Geld auf den Tisch.
 

Jakkelien

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aber für ne passende GraKa mit vernünftiger VR Brille legt man einfach noch zuviel Geld auf den Tisch.
Bei den aktuellen Grafikkartenpreisen mit Sicherheit. Doch VR ist erstaunlich genügsam und benötigt keinen Monsterrechner.
Ich habe eine RX570 verbaut und damit ist bisher alles mit der Quest 2 gut spielbar.
Sieh es mal von der positiven Seite: Die VR-Brillen sind im Gegenzug zu den Grafikkarten preisstabil ;)
 

General-Lee

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Ich würde es durchaus als Erfolg bezeichnen und trotzdem bedient es insgesamt noch eine "Nische".
VR schließt einen Teil der Spielerschaft aus, die partout ihre Motion Sickness nicht in den Griff bekommen, manche mögen einfach die Brille auf dem Kopf nicht und für einen weiteren Teil gibt es keine passenden Spiele.
Viele haben aber auch Vorurteile und sind überrascht, wenn sie VR das erste Mal erleben.

Aber insgesamt sehe ich das PSVR als Erfolg an.
Man müsste mal Sony selbst fragen, inwieweit sie das im Hause beurteilen, mit was sie gerechnet haben.
Mit aktuellen Zahlen kann ich nicht dienen, aber bis Januar 2020 wurden gut 5 Mio. Exemplare verkauft. Im letzten Jahr und in diesem Jahr wurden sie sogar richtig knapp und waren fast überall vergriffen.
Es sollten also in den letzten knapp 2 Jahren noch gut welche hinzugekommen sein.

Es gibt auch durchaus richtig gute Spiele...und nicht wenige.
Ich kann VR empfehlen, aber nicht pauschal, sondern als Erweiterung des Mediums Videospiele. Grundsätzlich sollte meiner Meinung nach aber jeder VR erstmal ausprobieren, bevor die Kaufentscheidung getroffen wird.
 

Neawoulf

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Grundsätzlich finde ich PSVR auch ne tolle Sache, aber die Hardware ist halt nicht mehr die aktuellste. Weder die Konsole, noch das Headset (vor allem das Tracking) waren technisch auf dem Niveau, dass theoretisch möglich gewesen wäre. Viele Spiele haben zwar VR unterstützt (z. B. Driveclub, Star Wars Battlefront 2, Ace Combat 7 oder GT Sport), aber nur in bestimmten Spielmodi/Levels, die inhaltlich sehr limitiert waren.

Ich hoffe, dass sich VR auch mit der aktuellen Konsolengeneration durchsetzt. Und dass die Konsolenexklusivität zeitlich begrenzt wird. Den Resident Evil 7 Entwicklern nehme ich immer noch übel, dass die nach ihrer angekündigten einjährigen PSVR Exklusivität den VR Support nie auf den PC gebracht haben.
 

Neawoulf

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Darf ich Dich fragen, welche VR Spiele zu deinen persönlichen Favoriten bei PSVR zählen, bzw. ob du noch regelmäßig PSVR nutzt?
Selbst hab ich keine gehabt, da ich auch keine PS4 hab/hatte. Hab's nur bei anderen mal ausprobiert. Selbst gespielt hab ich Resident Evil 7 (angespielt, nicht komplett durch) und fand's an sich echt gut, bis eben auf die technischen Limitierungen. In Sachen Bildqualität und Tracking geht da halt deutlich mehr.

Ein oder zwei andere Spiele hab ich damals auch angespielt, aber komme gerade nicht auf die Titel.

*edit* Driveclub VR hab ich auch angespielt, war von der Bildqualität aber nicht sehr beeindruckt.
 

General-Lee

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Selbst hab ich keine gehabt, da ich auch keine PS4 hab/hatte. Hab's nur bei anderen mal ausprobiert. Selbst gespielt hab ich Resident Evil 7 (angespielt, nicht komplett durch) und fand's an sich echt gut, bis eben auf die technischen Limitierungen. In Sachen Bildqualität und Tracking geht da halt deutlich mehr.

Ein oder zwei andere Spiele hab ich damals auch angespielt, aber komme gerade nicht auf die Titel.

*edit* Driveclub VR hab ich auch angespielt, war von der Bildqualität aber nicht sehr beeindruckt.
Verstehe.
Meine Erfahrungen mit PSVR sind ebenfalls durchaus positiv.
Seltsamerweise habe ich keine Trackingprobleme, von denen man öfters mal hört und ich kann auch nicht sagen, was ich da "anders" mache. Vielleicht habe ich genau den richtigen Abstand, es gut kalibriert, die richtige Umgebungsbeleuchtung...keine Ahnung.
Meine VR Spielesammlung umfasst etwa 20 Titel, die ich sehr regelmäßig spiele.
Move Controller und AIM Controller gehören dazu.
Meine Favoriten sind :
Beat Saber (geht immer)
Moss
Astrobot Rescue Mission
REZ Infinite
Thumper
Blood & Truth (seit gestern - der Hammer)
Fracked
Res Evil 7
Doom3 VR (mit AIM Controller absolut empfehlenswert)
Farpoint
Vipeout

Na klar, es ist in die Tage gekommen. Aber hey, ich finde es wirklich erstaunlich, was möglich ist, denn es steckt "nur" eine PS4 dahinter, die das wuppt. ;)
Was noch wichtig ist...man sollte 2 Move Controller haben, denn einige Spiele setzen es voraus und eine ganze Reihe anderer Spiele profitiert deutlich davon.
AIM Controller ist perfekt, wenn das Spiel ihn unterstützt, aber nicht so essentiell wichtig wie die Move Dinger... ;)
 

aragon2000

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VR dürfte vielen immer noch zu "unbequem" sein.

Für PSVR muß man jedesmal die Kamera aufstellen die einen engen Sichtradius hat. Die Controller sind kompliziert und nicht für VR optimiert. Bis man alles zurecht gerückt und eingestellt hat braucht man schonmal 5-10 Minuten. Man schwitzt darunter und kann nebenbei nichts essen oder trinken, ist halt ganz einfach nicht sonderlich entspannend.

Ich denke Valve hat damals einen entscheidenden Fehler gemacht mit dem HTC Vive direkt auf einen Playroom zu setzen. Damit hat man VR von Anfang zu sehr limitiert und kompliziert gemacht.

Im Endeffekt war der Bereich sowieso immer zu klein als das man damit viel hätte machen können. Sich ständig zu drehen hat wegen dem Kabel sowie nie sonderlich gut geklappt.

Besser wäre gewesen man hätte es bei Seated VR für den Heimbereich belassen und alle Spiele darauf optimiert.

Was Sony eh schon mit PSVR 1 präferiert hat.

Ich denke aber mit PSVR 2.0 hat Sony gute Chancen das VR einen größeren Markt erreicht.

Mit 4K Auflösung, kann auch gerne noch mehr sein, könnte es interessant als Beamer/TV Ersatz sein, dafür war PSVR 1.0 noch zu pixelig.

Wireless out of the Box halte ich für keine gute Idee. Damit wird das Headset deutlich teurer und schwerer, aber können sie gerne als Zubehör verkaufen.

Wie großartig VR sein kann merkt man erst wenn man einen High End PC mit einer High End Karte wie einer RTX3090 hat. Und damit Star Wars Squadrons, Half Life Alyx oder Lone Echo zockt auf einem neueren Headset wie Quest 2 oder HP Reverb G2.

Ich fände es im übrigen auch nicht schlecht wenn man überlegt ob man nicht auch einfach einige Spiele die nicht VR geeignet sind und wenigstens in 3D abspielbar macht so daß man es so auf einem virtuellen Screen in VR zocken kann.

Wenn die Spielfigur steht kann man auf den kompletten 110° VR Modus zum umsehen schalten. Damit könnte man nahezu alle bekannten Third Person Spiele relativ schnell umsetzen.

Klar, die Gefahr würde wohl leider bestehen das irgendwelche Leute die keine Ahnung haben wieder am rumnöhlen sind wieso man den kein richtiges VR anbietet und nicht die VR Controller unterstützt, ohne dabei zu schnallen daß das einer Neu Entwicklung gleich kommt. Ca. 3 Tage Entwickler Arbeit vs. 1 Jahr.

Wahrscheinlich macht das deswegen keiner. Aber es ist schade, könnte mir ein Tomb Raider sehr gut so vorstellen.
 

General-Lee

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VR dürfte vielen immer noch zu "unbequem" sein.

Für PSVR muß man jedesmal die Kamera aufstellen die einen engen Sichtradius hat. Die Controller sind kompliziert und nicht für VR optimiert. Bis man alles zurecht gerückt und eingestellt hat braucht man schonmal 5-10 Minuten. Man schwitzt darunter und kann nebenbei nichts essen oder trinken, ist halt ganz einfach nicht sonderlich entspannend.
Wirklich?
Die Kamera hat ihren festen Platz. Die baue ich nicht jedes Mal auf und wieder ab.
Die Controller sind inwiefern kompliziert? Sowohl die Move Controller, als auch den AIM hab ich bisher 1 Mal eingerichtet und gut.
Anschalten und fertig.
Essen und trinken…naja, ist halt so. Man verhungert und verdurstet ja nicht gleich. ;)
Das Schwitzen ist im Sommer tatsächlich ein Problem, wenn man auch noch Kopfhörer trägt, besonders.
 

Neawoulf

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Seltsamerweise habe ich keine Trackingprobleme, von denen man öfters mal hört und ich kann auch nicht sagen, was ich da "anders" mache. Vielleicht habe ich genau den richtigen Abstand, es gut kalibriert, die richtige Umgebungsbeleuchtung...keine Ahnung.
Umgebungsbeleuchtung ist auf jeden Fall wichtig. Hell, aber keine blendenden Lichtquellen, keine Spiegelungen usw. Aber in Sachen Tracking bin ich eh empfindlich.

Ich empfinde selbst das als generell gut geltende Inside Out Tracking von Oculus (Rift S, Quest 1 und 2) als nicht besonders gut. Es funktioniert zwar, aber Valves Lighthouse Tracking ist nach wie vor Benchmark aus meiner Sicht.
 

General-Lee

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Umgebungsbeleuchtung ist auf jeden Fall wichtig. Hell, aber keine blendenden Lichtquellen, keine Spiegelungen usw. Aber in Sachen Tracking bin ich eh empfindlich.

Ich empfinde selbst das als generell gut geltende Inside Out Tracking von Oculus (Rift S, Quest 1 und 2) als nicht besonders gut. Es funktioniert zwar, aber Valves Lighthouse Tracking ist nach wie vor Benchmark aus meiner Sicht.
Absolut, das ist es.
Inside out konnte mich bisher auch nicht wirklich überzeugen.
Da hat das alte Outside in bei PSVR teils ein genaueres Tracking…natürlich immer vorausgesetzt, die Umgebungsvariablen stimmen.
 

TheRattlesnake

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VR an sich finde ich sehr interessant und beeindruckend.
Allerdings kenne ich es nur von meiner PSVR und da gibt es doch einige Probleme. Zum einen wird mir da schnell schlecht und zum anderen ist die Technik da halt auch dem Preis entsprechend. Also sehr billig. Das Fliegengitter ist mir da oft negativ aufgefallen weil die Auflösung einfach zu gering ist. VR Videos sehen da auch alle ziemlich grottig aus. Aber das kann auch an den Videos liegen. Zudem schwitzt man schnell unter der Brille wodurch permanent die Linsen beschlagen. Ich musste die ganze Brille da immer etwas vom Gesicht weg einstellen damit noch ein Spalt entsteht und etwas Luft durch kann. Dann ist zwar das Problem mit den beschlagenen Linsen besser aber dafür sieht man auch den Rand der Brille deutlicher.
Und das zu kurze Kabel ging mir auch immer auf den Sack. Da sollte man zumindest eine Verlängerung anbieten.

Weiß nicht ob ich mir nochmal eine PSVR 2 kaufen würde. Falls ich irgendwann ne PS5 kaufen sollte dann vielleicht. Sonst würde ich mir wohl eher mal ne Brille für den PC kaufen.
Am besten wäre wohl eine gute Brille die an PS5, XBox Series und PC funktioniert. Aber das wird wohl nicht kommen.
 

FeralKid

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Bin mal gespannt ob das Thema überhaupt noch aus der Nische kommt, oder aber gleich durch AR ersetzt wird. AR Brillen können zudem theoretisch ja gleich beides VR und AR.
 

Martina

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Idee sicherlich interessant, aber ich glaube es wird Nische bleiben, wie das 3D Video.
 

Zubunapy

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Vorletzter Absatz: "Kein Wunder, schließlich gehen mit VR zusätzliche Kosten, aber auch räumliche und spielerische Einschränkungen einher." Jetzt wüsste ich gerne mal, was bei PSVR die räumlichen und spielerischen Einschränkungen wären! Räumlich? Ich spiele alle PSVR Spiele bequem im Sitzen und brauche exakt den gleichen Raum wie bei Non-VR Spielen! SIcherlich gibt es auch Roomscalespiele. Diese spiele ich aber eher auf PC oder Quest 2. Und Roomscale bedeutet bei mir: Ich stehe/ sitze, drehe mich im Kreis und bewege hier und da die Arme etwas mehr als beim Zocken an der Tastatur.

Und spielerisch? Welche Einschränungen meint ihr da genau? Gut, es gibt noch kein FIFA... aber sonst? Jedes Genre vertreten. Viele Spiele sowohl flat als auch in VR spielbar. Spielerisch dann meist absolut gleich. Wo sind da die Einschränkungen?
Bin mal gespannt ob das Thema überhaupt noch aus der Nische kommt, oder aber gleich durch AR ersetzt wird. AR Brillen können zudem theoretisch ja gleich beides VR und AR.
Nur hat AR mit VR so viel gemeinsam wie Autobahn mit der Schlange vor dem Damenklo
 

TheRattlesnake

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Vorletzter Absatz: "Kein Wunder, schließlich gehen mit VR zusätzliche Kosten, aber auch räumliche und spielerische Einschränkungen einher." Jetzt wüsste ich gerne mal, was bei PSVR die räumlichen und spielerischen Einschränkungen wären! Räumlich? Ich spiele alle PSVR Spiele bequem im Sitzen und brauche exakt den gleichen Raum wie bei Non-VR Spielen!
Naja, Ich habe mit der PSVR auch immer im sitzen gespielt. Aber man muss sich eben nah vor die Kamera und damit auch nah an die Konsole setzen. Bequem von der Couch aus mit VR Brille spielen fällt bei mir da schonmal flach weil das Kabel zu kurz ist. Am Anfang habe ich mir deswegen immer einen Stuhl aus der Küche geholt und vor den TV (unter dem die Kamera steht) gestellt. Später habe ich mir extra noch so nen Sitzsack gekauft den ich beim VR Spielen vor die Kamera stelle.
 
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