Bast3l
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Höre ich zum ersten Mal, Kontext?Diablo-Demo-Power-Play-Skandal

Höre ich zum ersten Mal, Kontext?Diablo-Demo-Power-Play-Skandal

Schrott wird rechtzeitig aussortiert oder gar nicht getestet, deswegen liegen die meisten Spiele zwischen 50 und 90 % Wertung. Ist allemal besser als vier Titel mit einer "8" zu haben, welches soll ich dann kaufen?
Ich würde mich an der Qualität der Seiten orientieren, nicht an der Lukrativität. Ein paar mehr Zeitschriften gibt es noch. Und das 100er-System hat seine Zeit gehabt. Für 'ne Kaufentscheidung vor 30 Jahren war das ok. Aber 2025? Nö, echt nicht. Gar keine Zahl mehr wäre am besten. Mit der groben 10er-Skala wurde ein guter Kompromiss gefunden.aber die Seite gefällt mir besser als die von der GameStar. Wobei meines Wissens letztere wesentlich lukrativer ist, da PC-Games nur noch drei(?) Zeitschriften unterhält. Und kein 100er-Wertungssystem ist übel, bin da der Meinung des seligen Mick Schnelle.
Höre ich zum ersten Mal, Kontext?![]()

Für mich heißt 50 erstmal nur, dass es durchschnittlich ist. Aber die Gamestar-Skala beginnt meist erst bei 70. Und deren 70 heißt in der Regel: durchschnittlich. Deswegen sage ich ja, dass sie das System nicht ausreizen.
Und nein, wie soll ein Spiel vorher aussortiert werden, wenn dieses nicht vernünftig getestet wird? Auch ein Gollum hätte ja durchaus passabel sein können, trotz der Vorzeichen. Es hat eine 30/100 bekommen dank Sascha Penzhorn. Und ist damit zurecht im deutlich unterdurchschnittlichen Bereich.
Und wenn vier Titel eine 8/10 haben, sind ja anscheinend alle gut. Welches du davon kaufen sollst/willst, hängt doch nicht von der Wertung ab, sondern von dem, was dir gefällt und womit du mehr anfangen kannst. Dafür gibt es die Texte und Videos.
Ich mag das 100er-System, da es eine klare Aussage ist.Ich würde mich an der Qualität der Seiten orientieren, nicht an der Lukrativität. Ein paar mehr Zeitschriften gibt es noch. Und das 100er-System hat seine Zeit gehabt. Für 'ne Kaufentscheidung vor 30 Jahren war das ok. Aber 2025? Nö, echt nicht. Gar keine Zahl mehr wäre am besten. Mit der groben 10er-Skala wurde ein guter Kompromiss gefunden.
Wie nachtragend kann man denn sein?Die PC-Games haben also der eigenen Leserschaft ins Gesicht gelogen, um der Konkurrenz zu schaden, und seitdem hat Computec bei mir verschiessen.
Zum grössten Teil zumindest.![]()
Was meinst du damit?Ich habe mich undeutlich ausgedrückt: Nicht die Testzeitschrift sortiert aus, sondern natürlich der Entwickler!
Inwiefern? Und wäre dann ein 1000er-System nicht noch besser?Ich mag das 100er-System, da es eine klare Aussage ist.
Danke für die ausführliche Antwort.Kurzversion: Power Play hatte die mündliche Genehmigung des Entwicklers, die Diablo-Demo (damals schon ein Hitkandidat) auf der Heft-CD zu veröffentlichen. Die PC-Games hatten aber die Exklusivrechte daran gekauft und es der Power Play anwaltlich verboten. Die Power Play hat diese erste Exklusivdemo dann im Editorial thematisiert. Dann wurde im (Ippisch-Style?) in der PC-Games-Editorial geantwortet, dass die Power Play nur neidisch sei, weil Computec halt so gute Kontakte habe, und die Geldzahlung verschwiegen. In der gleichen Ausgabe wurde einem Leser, der das Thema falsch verstanden hatte, auch bewusst verfälschend geantwortet.
Die PC-Games haben also der eigenen Leserschaft ins Gesicht gelogen, um der Konkurrenz zu schaden, und seitdem hat Computec bei mir verschiessen.
Zum grössten Teil zumindest.![]()

Wie nachtragend kann man denn sein?
Was meinst du damit?
Inwiefern? Und wäre dann ein 1000er-System nicht noch besser?
Ich sehe kaum einen Sinn darin, ein 100er-System zu nutzen, weil es sowieso nicht richtig genutzt wird.
Welcher der Redakteure kann denn was dafür?Die meisten Redakteure können nix dafür.
Ohne Begründung kündigen geht in Deutschland nur innerhalb der Probezeit. Zumindest intern muss ihm also ein Grund mitgeteilt worden sein.Zum Beispiel wurde Rainer Rosshirt (Bild) nach Jahrzehnten als Angestellter fristlos ohne Angaben von Gründen gekündigt
Aus Rainers Postings bei Kultboy:Ohne Begründung kündigen geht in Deutschland nur innerhalb der Probezeit. Zumindest intern muss ihm also ein Grund mitgeteilt worden sein.
Nein, die Gründe hierfür wurden mir nicht mtgeteilt. Ich vermute, dass ich nicht mehr zum Stil und/oder Image des Verlages passe.
Ok, dann war damals das Gesetz noch anders oder es wurde missachtet und Rossi wollte sich auch nicht gegen die Kündigung wehren (..)
(..) oder sah keinen Sinn darin weil das Arbeitsklima nach dem Wiedereinklagen zu schlecht gewesen wäre.
