Doki Doki Literature Club Plus!: Die kontroverse Visual Novel im Test

ChristianDoerre

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HandsomeLoris

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Mich hat Doki Doki nicht wirklich abgeholt. Einerseits erachte ich es als Psychothriller und nicht als Horror, wodurch bei mir schon mal eine falsche Erwartungshaltung entstand und die Kombination aus nicht vorhandener Interaktivität und massiver Linearität taten ihr Übriges; wenn ich keinen Einfluss darauf habe, fahren mir die Konsequenzen "meiner" Entscheidungen einfach nicht ein, auch wenn es mir noch so um die Ohren gehauen wird, dass alles mein Fehler ist.
Manche Ideen sind wirklich gut und auch hervorragend umgesetzt, aber die vermögen es für mich nicht rauszureissen, so dass Doki Doki bei mir längerfristig wohl keinen bleibenden Eindruck hinterlassen wird.
 

OttoNormalmensch

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Ich habe in meinem Leben bisher genau zwei Visual Novels gespielt. Die eine hieß "The House in Fata Morgana" und war sehr rührselig, sehr verschnörkelt und kam mit einem wunderbar düsteren Soundtrack daher, und die andere war irgend so ein Hentai-Dingens (auf Japanisch) vor gefühlt 100 Jahren mal auf einer LAN-Party. Doki Doki Literature Club scheint irgendwas dazwischen zu sein... wie das meiste aus der Ecke.

Der Nintendo eShop ist überschwemmt mit solchen Spielen. Das ist vom Niveau her fast schon vergleichbar mit diesen Klingeltonwerbungen, die es damals in diversen Jugendzeitschriften gegeben hat.
 
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