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Doch ein Flop? Arielle-Remake kann in Europa nicht im Kino überzeugen ...

SimonHoffmann99

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"Grund für den mangelnden Erfolg wird der rassistische Backlash gegenüber der Hauptdarstellerin Halle Bailey genannt."

Genau, in Europa leben nur Nazis liebe Disney verantwortlichen, das ist de rGrund warum ein Filmd er einfach schlecht ist und die Vorlage mit Füßen tritt ein Misserfolg... nicht etwa...weil er eben schlecht ist, die Vorlage mit den Füßen tritt und obendrein auch noch Kinder verschreckt.

So kann man sich dann auch Kinogänger aller zukünftigen Disney Produktion abspenstig machen, indem man einfach mal sagt das alle außerhalb der USA nazis sind, nichts anderes tut Disney hier ja, indem man behauptet es ginge nur um den Rassismus gegen Halle Bailey.

Zumal das überhaupt nie das Problem war, es war nie ein rassismus Problem, sondern dieser Krampfhafte Zwang der Diversität (obendrein komplett geheuchelt) gepaart mit totaler abkehr von der Vorlage und dem sehr seltsamen politischen Unterton den der Film scheinbar vermittelt, genau sowas kommt speziell in Europa nämlich gar nicht gut an.

Btw hab den Film nicht gesehen aber genau diese Kritikpunkte höre ich überall, und noch viel mehr wenn es um den Film geht. Und die allgemeinen Kritiken lassen den Film ja auch nicht sonderlich gut wegkommen... so round about wenn man alle halbwegs wichtigen Wertungsportale zusammen nimmt kommt ja ne Wertung von ca 5/10 raus für den Film. Also stimmt so einiges nicht mit diesem Werk und das er überhaupt bis zu 600 mio einspielt ist schon sehr viel mehr als er verdient hätte.
 
Ach wie einfach es doch ist, die Schuld immer bei anderen zu suchen. Vielleicht merkt man ja zumindest intern, dass dieser woke pc Wahnsinn nur nach hinten losgehen kann, da er schließlich auch nur von einer kleinen Minderheit propagiert wird. Und nur mal so zur Info: der Anteil der schwarzen Amerikaner liegt bei gerade einmal 12 Prozent. Wenn man sich die Medien so anschaut könnte man meinen es wären 50.
 
Dieselben Leute, die die Kritik an diesem Film als rassistisch bezeichnen, würden den umgedrehten Fall als kulturelle Aneignung bezeichnen. Es wäre vielleicht ein erster Schritt, wenn man sich einfach mal konsequent (das heißt immer) an die selbst erstellten Regeln hält, anstatt diese je nach Situation völlig willkürlich zu verwenden.
 
Als Grund für den mangelnden Erfolg wird der rassistische Backlash gegenüber der Hauptdarstellerin Halle Bailey genannt.

Neben China oder Frankreich wird auch Deutschland als einer der Märkte genannt, in welchem der Backlash stattgefunden und sich dementsprechend an den Kinokassen bemerkbar gemacht hat.
Wenn sie denken dass es daran liegt dann wird es ja spannend was ihnen in Zukunft wichtiger ist. Diversität oder Geld. :B
 
Ja, irgendwie dumm gelaufen... ale Boxen für Diversity angekreuzt und trotzdem scheint die Kiste ordentlich in die Buchse zu gehen. Das kann natürlich an den ganzen Rassisten und Nazis liegen. Diesmal sitzen die ausnahmsweise mal nicht in Murica selbst, sondern im Ausland, wo die kleine Meerjungfrau gerade baden geht (haha... ha... ha). Die Rassisten in diesen ganzen bösen Nationen gucken lieber FastX, einen Film, der vor allem durch seinen ausnahmslos weissen Cast bekannt ist!

Um's an dieser Stelle noch einmal ganz deutlich zu sagen - die meisten Leute, mich inklusive, haben überhaupt kein Problem mit schwarzen Darstellern. Halle Bailey war nie das Problem. Das Problem ist der Race Swap. Seit Jahren geisselt sich Hollywood geradezu selbst dafür, dass man in der Vergangenheit ganz gerne mal Rollen an weisse Schauspieler verteilt hat, die eigentlich nicht die Ethnie der originären Figur widerspiegeln. Fair enough. In den letzten Jahren ist es aber geradezu zum Trend geworden ursprünglich weisse Figuren mit schwarzen Darstellern zu besetzen. Das Freunde, ist maximale Heuchelei. Und das ist es auch, was den Leuten auf die Nerven geht.

Dazu kommt noch die massive Dekonstruktion von allem und jedem, was auch nur den Verdacht des Reaktionären erregt. Ich kann gar nicht sagen, wie absolut bekloppt ich das finde. Die Insel von Prinz Erik, ey das ist da wie Downtown L.A.. So, wie sich so ein doofer, woker Hollywood Schreiberling halt das 18te Jahrhundert wünscht. Dieser woke Quark floppt vollkommen zurecht. Macht was, das die Leute auch sehen wollen, dann kommt auch ordentlich Kohle rein.
 
Mein letzter Beitrag zu diesem Thema: Es geht völlig an mir vorbei, was die Qualität eines Filmes mit all solchem Geschrei zu tun haben soll! Ich fand den Teaser visuell interessant, wenn nicht sogar ansprechend. Blablabla, irgendwas mit Ästhetik. Weiß nicht, ob es nur mir so ging, aber warum so etwas nicht ausreicht, um einem Film heutzutage zumindest mal eine Chance zu geben, find ich ehrlich gesagt schlecht.

Anspruch OK, aber dann wenigstens überlegen, ob es für ANDERE nicht etwas gibt, was man einem Film abgewinnen kann.

Das letzte Mal als ich im Kino war, wär ich bei den Vorschauen fast aufgestanden und rausgegangen, weil mich alles so abgenervt hat. Das hier drückt mich nur noch mehr in die Richtung.
 
Ich bin erstaunt das er trotzdem weltweit $600 eingespielt hat. Dachte bei dem Shitstorm gibts ein größeres Desaster. Interesant auch die Diskrepanz zwischen der USA und dem Rest der Welt. Evtl. weil das Ursprungsmärchen in Europa bekannter ist als in den USA und man sich deswegen an der "Geschichtsverklitterung" hier mehr stört.

Halte es aber auch für eine dumme Idee eine traditionell weiße Rollen mit Schwarzen zu besetzen. Damit bekämpft man keinen Rassismus sondern fördert ihn eher.
 
Ich persönlich konnte mit allen Live Action Filmen von Disney noch nichts anfangen.
Wer soll die Zielgruppe dafür sein?
Ich mag die Zeichentrick- und Animationsfilme eben sehr viel lieber und interessanter.
Das Live Action Zeugs finde ich langweilig, peinlich und unpassend.
 
Dieselben Leute, die die Kritik an diesem Film als rassistisch bezeichnen, würden den umgedrehten Fall als kulturelle Aneignung bezeichnen. Es wäre vielleicht ein erster Schritt, wenn man sich einfach mal konsequent (das heißt immer) an die selbst erstellten Regeln hält, anstatt diese je nach Situation völlig willkürlich zu verwenden.
Das geht immer nur in eine Richtung. Jedwede Kritik wird mit der Rassismus Keule hinweggefegt....klingt für mich ebenfalls rassistisch?‍♂️
 
Es geht mir so auf den Sack, wie die Amerikaner ihre Rassismusproblematik auf die ganze Welt projizieren, so als wären sie der Mittelpunkt der Welt. Andere Länder und Kulturen haben andere Moralvorstellungen und andere Probleme. Nicht jede Kultur kümmert sich so um die Hautfarbe wie die Amerikaner.

Wenn ein Film scheiße ist schaue ich ihn mir nicht an, egal welche Hautfarbe die Darsteller haben. Und Disney hat schon länger nichts mehr produziert, was mir gefällt und besonders Live Action Umsetzungen von alten Disneyfilmen interessieren mich 0. Wenn ich aus irgend einem Grund nochmal Ariel schauen will, dann schaue ich mir einfach das Original an, weil es einfach zeitlos ist und ein Remake da überhaupt keinen Mehrwert bieten kann.
Genau die Leute die da anfangen mit der Rassismuskeule zu schwingen gehören doch selber zu den größten Rassisten. Weil sie alles immer nur auf die Hautfarbe herunter brechen ohne sich überhaupt Gedanken zu machen, was es vielleicht sonst noch für Ursachen geben könnte.
 
Weil sie alles immer nur auf die Hautfarbe herunter brechen ohne sich überhaupt Gedanken zu machen, was es vielleicht sonst noch für Ursachen geben könnte.
Wenn man eine Personenbeschreibung schreibt, ist neben Größe, Ethnie und Haarfarbe die Hautfarbe ein essentielles Merkmal.
Zudem ist gerade die Hautfarbe eines Menschen relativ unveränderbar (von einer Ganzkörper-Schminkung abgesehen).

Jeder würde es SOFORT sehen, wenn James Bond von einem Schwarzen gespielt würde, daß die Hautfarbe 'falsch' ist. Nicht, weil die Leute Rassisten sind, sondern weil das eben ein Charaktermerkmal ist, das nicht zu James Bond gehört.
 
Gebe Worrel im Hinblick auf Personenbeschreibung absolut Recht. Ist mein persönliches Empfinden. Wenn es ne Vorlage gibt, dann wäre es schön, wenn man sich daran hält. Mich nervt eigentlich auch schon, wenn rein die Haarfarbe von der Vorlage abweicht. Im kommenden Flash Film haben sowohl Barry Allen als auch Supergirl dunkle Haare. Passt einfach nicht zu dem wie es in meinem Kopf verankert ist. Anschauen werd ichs mir wahrscheinlich trotzdem.
Aber wenn das Zielbild ist, das James Bond zukünftig auf Männer steht oder Sojamilch statt Martini in einer Bar bestellt, dann bin ich raus!
 
Wann bemerkt die Redaktion das sie mit ihren Artikeln und der Zustimmung dieser Ideologie nicht mehr den Nerv ihrer Leser trifft? „Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“. Geht doch bitte privat demonstrieren, ereifert euch in Foren aber lasst es hier bitte politisch neutral bleiben. BITTE
 
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