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Diablo Immortal: Blizzard wehrt sich gegen Pay2Win-Vorwürfe

C

Chroom

Gast
"Es ist für das Team auch weiterhin wichtig, dass man nicht in der Lage sein wird, Ausrüstung (12 Item-Slots) und Erfahrungspunkte kaufen zu können."

Na also. Dann ist ja alle gut :P
 

PhalasSP

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Toll man kann also keine Ausrüstung kaufen, aber die Juwele geben die meiste Kampfwertung und boost für den Charakter und dazu noch MF.
Ein Aufwerten, ja gar das bekommen dieser Juwele, vor allem die Endgame 5* Kategorie Juwele ist für f2p defakto unmöglich.
Wo du als f2p nur Paragon farmen kannst und hoffen das items mit minimal besseren stats dropen, die deine Kampfkraft um wenige Werte erhöhen, maxen die p2w Spieler für unmengen an Geld ihre Juwele auf Stufe 10, was du als f2p selbst in 2 Jahren nicht haben wirst.
Aber sie verkaufen keine Ausrüstung...GZ dazu.
 

Maddi20

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Lächerlich. Schön dass wyatt cheng auf die vorwürfe eingeht, dementiert hat er sie jedoch in keinster weise. Er hat lediglich Fakten wiederholt die sowieso jeder weiß. Klar gibts microtransaktionen "nur" für edelsteine. Leider machen diese aber den allergrößten unterschied in det charakter stärke aus.
Diablo Immortal is pay 2 win auf hohen niveau und das wird es voraussichtlichauch bleiben. Ich habs kurz angespielt, lasse aber nun die finger davon
 

Silenqua

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Na dann mal auf Diablo 4 warten, wobei ich befürchte, dass es ein Games-as-a-Service Titel mit Mikro Transaktionen wird.
 

Shadow_Man

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Ich verstehe nicht, warum da anscheinend manche Leute noch überrascht sind. Handyspiele stehen für mich schon immer für Abzocke und (moralisch) für sehr fragwürdige Geschäftspraktiken.
 

Metroplex1982

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Es geht oft nicht um das "überrascht sein" sondern auch um das "ihnen nicht einfach durchgehen lassen".
Firmen sollen wissen dass sie sich mit solchen Praktiken einen Reputationsschaden einhandeln.
 
M

MichaelG

Gast
Ich verstehe nicht, warum da anscheinend manche Leute noch überrascht sind. Handyspiele stehen für mich schon immer für Abzocke und (moralisch) für sehr fragwürdige Geschäftspraktiken.
Das gilt sicher für 90% der Handyspiele. Es gibt aber auch (positive) Ausnahmen. Z.B. The Room (alle Teile). Über die Handyversion bin ich erst auf die PC-Varianten aufmerksam geworden. Man kauft The Room im Appstore für paar Kröten und es gibt 0,0 Micros, Addons oder zusätzliche Geldausgaben (nicht mal optional). Das Spiel ist komplett problemlos durchspielbar.
 
S

Spiritogre

Gast
Das gilt sicher für 90% der Handyspiele. Es gibt aber auch (positive) Ausnahmen. Z.B. The Room (alle Teile). Über die Handyversion bin ich erst auf die PC-Varianten aufmerksam geworden. Man kauft The Room im Appstore für paar Kröten und es gibt 0,0 Micros, Addons oder zusätzliche Geldausgaben (nicht mal optional). Das Spiel ist komplett problemlos durchspielbar.
Das sind eben komplette Ausnahmen. Die Mobile Zocker wollen kein Geld für Spiele ausgeben, weswegen alles F2P ist und kostenpflichtige Spiele wie Blei in den virtuellen Regalen liegen bleiben.
95 Prozent der Mobile Gamer wandern dann ja auch sofort zum nächsten Titel, sobald sie in die Paywall rennen. Der Rest zahlt ein wenig und spielt etwas weiter und ein paar "Verrückte" genannt "Whales" pumpen soviel Geld in das Spiel um sich als der King zu fühlen, dass sich die Entwicklung halt lohnt. Es gibt einfach zu viele Millionäre mit zu viel Zeit.
 
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MichaelG

Gast
Genau das ist es. Man wird am Anfang bei den Titeln angefüttert, die machen sogar eine Zeit lang Laune, man bekommt sogar Premiumwährung und Diamanten um dann wenn der Entwickler denkt er hat den Spieler am Haken schlägt die Paywall gnadenlos zu. Weil man an der Stelle dann ohne Rundenverlängerung oder Werkzeugen nicht weiter kommt. Und die Dinger kosten dann Premiumwährung die Echtgeld kostet. Aber ich breche dann immer ab und gehe irgendwann nach ein paar Wochen wieder rein.

Runden sind dann auf einmal nicht gewinnbar (speziell bei den 3 Steinen Gewinnt Titeln, Wimmelbildtiteln wo da am Timer gedreht wird daß man keine Chance hat die notwendigen Dinge in der Zeit zu finden oder ähnlichem) oder die Dropchance für notwendiges (bei Aufbautiteln) sinkt auf ein unrealistisch niedriges Niveau bzw. die benötigten Materialien oder Produkte für eine weitere Aufwertung gehen ins uferlose von Stückzahl und Aufwand her.

Komischerweise (wenn man dann mal einen Titel länger nicht mehr gezockt hat steigen die Siegchancen wieder auf ein ordentliches Level und man gewinnt mal wieder ein paar Runden. Damit will man die Spieler wohl nicht komplett vergraulen. Wie bei Homescape/Gardenscape. Das sind so Titel die ich mal im Hotel zocke wenn ich das Handy dabei habe und keine Lust hab fernsehen zu schauen und nichts mehr zu lesen habe. :-D :-D

Was aber z.B. auch ein schöner Titel ist ist Wordington. Der funktioniert bei mir bislang zumindestens (Level 280) ohne Kohle in die Hand zu nehmen. Oder auch Codycross. Da erreicht man zwar nicht alle Goodies das ist aber relativ Wurst.
 
M

MichaelG

Gast
Es geht oft nicht um das "überrascht sein" sondern auch um das "ihnen nicht einfach durchgehen lassen".
Firmen sollen wissen dass sie sich mit solchen Praktiken einen Reputationsschaden einhandeln.
Das interessiert die Firmen leider 0,0. Weil wenn sie wirtschaftlich erfolgreich sind interessiert sie solche Shitstorms 0,0. Weil die Zahlen zeigen, daß ihre Methodik erfolgreich ist. Und beim nächsten Titel haben 80% der Gamer den früheren Shitstorm wieder vergessen und es geht bei 0 wieder los.

Die Firmen wachen erst dann wirklich auf, wenn deren Methoden entweder flächendeckend gesetzlich verboten würden (nicht nur in 1-2 Ländern sondern global) oder sich die Gamer generell endlich mal besinnen würden und den Firmen mit dem Mittelfinger und Nichtkauf der Spiele zeigen, daß diese mit ihren Methoden einfach zu weit gehen. Dann macht es sich in den Bilanzen bemerkbar und erst dann wacht man in den Firmen auf. Nicht eher.
 
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