Battlefield 2042: Kontroverse um "nicht-politische" Inhalte

MichaelG

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Das Problem ist meistens doch das (auch in der Wissenschaft) "dessen Brot ich ess, dessen Lied ich singe". Sprich wer Fördergelder bekommen will und weiter gefördert werden will unterwirft sich den Vorstellungen des "Bestellers".

Der allgemein gültige Tenor ist nun einmal "menschgemachter Klimawandel". Wer sich dem entgegenstellt der wird kaltgestellt, nicht ernst genommen und erst Recht nicht finanziell gefördert. Weil das nicht ins Gesamtkonzept paßt.

Mit dem Thema Klima hat man aktuell doch den besten "Hebel" um doch die Steuereinnahmen zu generieren und weitere Steuerforderungen aufzumachen, die sonst nicht möglich wären.

Aber so kann man mit dem KO-Argument kommen Auto CO2-Verursacher mehr Co2-Steuer auf Sprit sowieso schon. Jetzt wollen die Grünen extra noch 16 Cent zur eh schon durchgewunkenen regelmäßig ansteigenden CO2-Bepreisung on top (daß damit aber auch alles durch die Bank weg deutlich teurer wird lassen wir mal außen vor).

Aber betrachten wir mal die gesamte erdgeschichtliche Entwicklung hat es schon immer unterschiedliche Wetterphasen gegeben. Von suptropisch ohne Eiszonen bis hin zur Eiszeit selbst in Mitteleuropa auch im Sommer.

Das Problem was wir jetzt haben ist, daß unsere Wirtschaft und unser Leben deutlich "angreifbarer" geworden ist als noch zu Steinzeiten, Da ist man einfach weiter gezogen. Auch im Mittelalter gabs z.B. deutlich heißere Phasen als aktuell auch ohne Pkw und Industrie in dem Sinne.

Wir haben auch das Problem, daß z.B. die ganze Ökoschiene eine riesengroße Gelddruckmaschine für einige Lobbyisten geworden ist die sie am Laufen halten wollen. Da kann man nicht mit logischer Argumentation kommen. Und die Politik sucht auch keine vernünftigen Alternativen sondern schlägt blind einen einzigen Weg ein (Windräder und E-Autos) statt z.B. auf E-Fuel zu setzen und Wasserstoffantrieb. Aber da ist wohl die E-Autolobby zu stark.

Selbst wenn Deutschland mal fiktiv gesponnen seinen kompletten CO2-Ausstoß von heute auf morgen abrupt auf 0 bringen würde, käme das weltweit! auf eine Reduktion im 0,x % Bereich. Ein schlechter Witz. Dafür würden wir zig tausende Arbeitsplätze, Wohlstand und auch Lebensqualität dafür opfern und auch für schlechte Bedingungen generell sorgen. Abgesehen davon, daß wir den Strombedarf bei z.B. 100% E-Autoabdeckung gar nicht bereitstellen könnten. Durch regenerativen und Ökostrom erst Recht nicht. Abgesehen von teils nicht lösbaren Logistik-/Handlingproblemen (wo soll der Bewohner eines Neubaublocks sein E-Auto laden? u.v.a.)

Was aktuell abläuft ist blinder Aktionismus und rennen in eine Richtung ohne Planung und Verstand.

Die Co2-Probleme sitzen in Ländern wie USA, China, Indien, Brasilien. Dort gäbe es extreme CO2-Reduktionsmöglichkeiten. Aber im Gegensatz zu Deutschland lassen die sich von den Ökospinnern nicht die komplette Wirtschaft und den aufgebauten Wohlstand ruinieren ohne substantiell nachweisbare Begründung.

Wenn wirklich eine Bärbock (was ich nicht hoffe und nach dem Theater in den letzten Tagen auch nicht glaube) Kanzlerin werden sollte würde uns der Fahrplan der Grünen bezüglich Öko, Energie, Verkehr etc. pp. in den Abgrund stürzen. Unsere Wirtschaft würden sie an die Wand fahren, die Preise für alles würden explodieren und für den Normalbürger wäre das normale Leben wie wir es heute kennen absoluter Luxus.

Aber leider wird das ganze System in den letzten Jahren durch die Öko-Lobby bestimmt. Und diese ist wohl aktuell die gefährlichste Tendenz die es in Deutschland gibt. Weil diese schlußendlich den Wohlstand, die Existenz der normalen Bevölkerung vernichtet.

Normale Dinge wie Urlaubsflüge, eigener Pkw werden dann irgendwann für den Normalbürger nicht mehr finanzierbar sein, weil ihr Geld für andere Dinge aufgefressen würde (Heizung, Strom, alles was man zum normalen Leben kaufen muß), da durch diese Öko-Ausrichtung sämtliche Transportkosten explodieren. Durch Forderungen nach Mindestlöhnen und dem Lieferkettengesetz werden auch sämtliche Warenpreise nach oben schießen und der Kunde wird noch deutlich weniger Geld zur Verfügung haben. Weil er bereits durch zig Steuern und Co2-Abgaben vorher geschröpft wird, in Rente erst mit fast 70 darf wenn es so weiter geht.....

Wenn die Grünen das Sagen hätten würde auf uns eine nicht planbare Kostenlawine zurollen. Es rollt jetzt schon eine Lawine aber die Grünen würden diese noch mal eben (im übertragenen Sinne) mit paar Tonnen auffüllen....
 
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Bonkic

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Also kann ich daraus lesen, dass du nichts am derzeitigen Umgang mit Ressourcen, CO2-Ausstößen und dergleichen als änderungswürdig betrachtest? Hinterfragst du kritische Studien eigentlich auch?

genau das!
selbst wenn man sich 0 mit dem thema befasst hat, die ergebnisse der klima-(folgen-)forschung in zweifel zieht, oder sogar als reine fakenews brandmarkt, müsste einem doch der gesunde menschenverstand trotzdem irgendwann sagen, dass es vermutlich keine besonders gute idee ist, in kürzester zeit beinahe sämtliche, über jahrmillionen entstandenen, fossilen brennstoffe wortwörtlich in die luft zu jagen. plus viele andere dinge, die eindeutig und nur der mensch tut, die ich hier aber mal unerwähnt lasse (da eigentlich eh jeder darüber bescheid weiß).
 

MichaelG

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Die Frage ist die Art und Weise. Es gibt andere Wege als der sture und vor allen Dingen einfach nur blind aktionistische Weg der derzeit gegangen wird ohne an die Folgen die daraus resultieren zu denken. Nicht nur bezüglich der Kosten sondern auch der sich verlagernden Probleme (irgendwann Elektroschrott, Batterien, Kobaltaabau, Sauerei durch Lithiumaabau und -produktion der Akkus usw). Da ist man vollkommen blind. Auch was die Tatsache betrifft wie man mal eine Autoflotte wie aktuell wenn diese irgendwann einmal 100% elektrisch wäre sinnvoll "betanken" kann und das in vertretbaren Zeitfenstern....

Und das größte CO2-Problem liegt in den "Schwellen"-/und "Großländern" wie z.B. USA, China, Indien, Brasilien. Wo teils (sorry) komplette Idioten regieren (Bolzonaro) die den Regenwald den Erdboden gleich machen lassen oder ihr Zeug in den Ganges und Indus kippen ohne Rücksicht auf Verluste.

Und solange sich in den Ländern nichts dreht kann Deutschland selbst auf C02 von 0 kommen und es ändert sich 0,0. Wie gesagt selbst wenn wir 0 CO2-Ausstoß hätten wäre das ein Einfluß weltweit von 0,xx %.
 
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MichaelG

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interessant ist ein auslegungsfähiger Begriff. :-D :-D
 

Worrel

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Zur Anfang der Aufzeichnung wurden die Temperaturen außerhalb von Bewohnten Gebieten, wie Dörfer und Stätten erhoben, Wetterstationen wurden irgendwo im Grün gebaut. Heute baut man sie in bewohnten und asphaltierten Gebieten, wo die Wärmestrahlung höher ist. Dieser Umstand kann einen Unterschied zwischen 3 und 5 C° Ausmachen...
Ok, das wäre ein realistischer Grund für eine gewisse Temperaturerhöhung - wobei die Frage besteht, wieso Klimaforschern, die sich als Beruf in Vollzeit mit dem Thema befassen, dieser Fakt nicht ebenso bekannt sein sollte und daher in die Berechnungen mit eingeflossen ist.
15,1 C° war soweit ich mich erinnern kann in 2020 gemeldet worden. Vorher war es immer unter 15 C°.
Wie jetzt?
Wieso sollte "die optimale Temperatur" sich denn jemals ändern? :confused:
 

xaan

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Das Problem ist meistens doch das (auch in der Wissenschaft) "dessen Brot ich ess, dessen Lied ich singe". Sprich wer Fördergelder bekommen will und weiter gefördert werden will unterwirft sich den Vorstellungen des "Bestellers".

Das Problem mit diesem "Argument" ist nun aber, dass das gleich zwei Behauptungen sind, die beide im Zweifel erst mal belegt werden müssten. Nämlich
1: dass es überhaupt keine unabhängige Forschung zu diesem Thema gibt und
2: dass für Förergelder ein gewünschtes Ergebnis eingekauft wurde.

Mal unabhängig davon, dass der Beweis dafür fehlt: das finde ich auch aus mehreren Gründen unplausibel.
1: Cui Bono? Wer profitiert? Sind diejenigen, die die Fördergelder gezahlt haben auch wirklich diejenigen, die von der These des menschengemachten Klimawandels profitieren würden?

2: der Konsens der Klimaforscher ist großflächig und länderübergreifend. Wer auch immer die Klimaforschung so großflächig beeinflusst hat müsste ein gaaaaaanz großer Player sein, der über sämtliche Ländergrenzen hinweg einen unglaublichen Einfluss hat. Und gleichzeitig dabei aber völlig unerkannt bleibt.

Tatsächlich aber sehen wir ja gerade an der politischen Realität, dass diejenigen, die tatsächlich Macht ausüben, sich ziemlich erfolgreich gegen effektive Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels wehren.
 

Enisra

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Das Problem mit diesem "Argument" ist nun aber, dass das gleich zwei Behauptungen sind, die beide im Zweifel erst mal belegt werden müssten. Nämlich
1: dass es überhaupt keine unabhängige Forschung zu diesem Thema gibt und
2: dass für Förergelder ein gewünschtes Ergebnis eingekauft wurde.

Mal unabhängig davon, dass der Beweis dafür fehlt: das finde ich auch aus mehreren Gründen unplausibel.
1: Cui Bono? Wer profitiert? Sind diejenigen, die die Fördergelder gezahlt haben auch wirklich diejenigen, die von der These des menschengemachten Klimawandels profitieren würden?

Das Tolle ist ja auch, das nachweißlich viel von "Climatechange Hoax" Hoax von den Kochs finanziert wird, was auch von der Anti Fraktion irgendwie ignoriert wird

Und naja, wenn halt alles so falsch sein soll, warum hat man noch keine Quellen gebracht die so die diversen Dinge widerlegen, wäre schon mal interessant zu lesen ob das von irgendwelchen Schrottseiten kommt wie so FOX oder Welt oder wie man so gegen ein Termoter argumentieren will
 

MrFob

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Das Problem mit diesem "Argument" ist nun aber, dass das gleich zwei Behauptungen sind, die beide im Zweifel erst mal belegt werden müssten. Nämlich
1: dass es überhaupt keine unabhängige Forschung zu diesem Thema gibt und
2: dass für Förergelder ein gewünschtes Ergebnis eingekauft wurde.

Mal unabhängig davon, dass der Beweis dafür fehlt: das finde ich auch aus mehreren Gründen unplausibel.
1: Cui Bono? Wer profitiert? Sind diejenigen, die die Fördergelder gezahlt haben auch wirklich diejenigen, die von der These des menschengemachten Klimawandels profitieren würden?

2: der Konsens der Klimaforscher ist großflächig und länderübergreifend. Wer auch immer die Klimaforschung so großflächig beeinflusst hat müsste ein gaaaaaanz großer Player sein, der über sämtliche Ländergrenzen hinweg einen unglaublichen Einfluss hat. Und gleichzeitig dabei aber völlig unerkannt bleibt.

Tatsächlich aber sehen wir ja gerade an der politischen Realität, dass diejenigen, die tatsächlich Macht ausüben, sich ziemlich erfolgreich gegen effektive Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels wehren.
Zumal dieses Argument auch schon ein recht grundsaetzliches Missverstaendnis aufzeigt, darueber, wie oeffentliche Foerdergelder (z.B. an Universitaeten) normalerweise vergeben werden. In den meisten Laendern, die viel Forschung betreiben laeuft das ueber Gremien, die von Wissenschaftlern selbst besetzt sind, z.B. die NIH oder (fuer Klimathemen wahrscheinlich eher interessant) die NSF in den USA, der ERC in der EU oder die DFG in Deutschland.
Dort beantragt ein Leiter einer Forschungsgruppe normalerweise Geld fuer ein Projekt, welches dann von den Wissenschaftlern in den Gremien ueber mehrere Stufen hinweg begutachtet wird. Die Projekte bekommen dann Punkteverteilungen, je nachdem, wie gut das Projekt durchdacht ist, wie gut und relevant die Forschungsgruppe, die es beantragt bisher publiziert hat, etc. Am Ende werden die Finanzen, die durch die Politik zur Verfuegung gestellt werden auf die Projekte mit den besten Punktestaenden in verschiedenen Gebieten verteilt.
All das ist uebrigens antuerlich auch oeffentlich einsehbar.

Das ganze laeuft durch so viele verschiedene Leute und Kontrollmechanismen, da nun irgendeine Verschwoerung aufzubauen von wegen "einer bezahlt fuer ein bestimmtes Ergebnis" ist schlicht nicht machbar. Am Ende geht es immer darum wie gut Ergebnisse aus verschiedenen unabhaengigen Quellen miteinander uebereinstimmen. Danach betrachtet man normalerweise die Standfestigkeit einer These und bei der Beteiligung des Menschen an der Klimaentwicklung gibt es nunmal sehr viele unabhaengige Ergebnisse, die auch unterschiedlich gefundet wurden, die alle auf das gleiche hinweisen.

Klar, wenn du dich nur auf ein paar Studien stuetzen wuerdest, die von irgendwas wie "international society for manmade climate change warnings" bezahlt wurden, dann waere das verdaechtig, aber so schlau sind Wissenschaftler, die sich seit zig Jahren mit dem Thema auseinandersetzen ja nu auch. ;)

Ein grosess Kommunikationsproblem der Wissenschaft besteht eher darin, dass Medien sehr gerne einzelne - moeglichst auch noch daramatische (und damit meist in dem eigentlichen Expertenkreis als nicht sonderlich serioes angeshene) - Studien rauspicken, die sich halt schoen zu Schlagzeilen verwursten lassen. Dadurch entsteht in der Gesellschaft oft ein voellig verzerrtes Bild davon, wie wissenschaftliche Forschung eigentlich ablaeuft. Spoiler: Sie ist normalerweise langsam und so detailiert, dass sie ausshalb eines recht kleinen Kreises sehr langweilig sein duerfte. Das liegt halt auch daran, dass Ergebnisse normalerweise sehr genau und redundant auf Verlaesslichkeit geprueft werden,
 
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IEdgI

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Ok, das wäre ein realistischer Grund für eine gewisse Temperaturerhöhung - wobei die Frage besteht, wieso Klimaforschern, die sich als Beruf in Vollzeit mit dem Thema befassen, dieser Fakt nicht ebenso bekannt sein sollte und daher in die Berechnungen mit eingeflossen ist.
Edit: hab meine Kommentare durcheinander gebracht. Die vorherige Antwort war falsch, bitte ignorieren!
Hier noch mal die richtige Antwort auf deine Frage

Warum sollte sie es berücksichtigen? Sollen sie auch gleich offen Zugeben das sie bescheißen?

Wie jetzt?
Wieso sollte "die optimale Temperatur" sich denn jemals ändern? :confused:
nein die optimal Temperatur ist 15. Ich sagte nur das 2020 das erste mal 15.1 gemessen wurde und wir momentan im grünen Bereich liegen. Wie auch immer.
 
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xaan

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nein die optimal Temperatur ist 15. Ich sagte nur das 2020 das erste mal 15.1 gemessen wurde und wir momentan im grünen Bereich liegen. Wie auch immer.

Wenn es um weltweite und jährliche Durchschnittstemperatur geht, sind selbst klein erscheinende Änderungen von 0,1 Grad von Bedeutung.

 

Worrel

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Wenn es um weltweite und jährliche Durchschnittstemperatur geht, sind selbst klein erscheinende Änderungen von 0,1 Grad von Bedeutung.
Das ist dann aber nicht mehr die "optimale" Temperatur, sondern die aktuell gemessene.
 

xaan

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Das ist dann aber nicht mehr die "optimale" Temperatur, sondern die aktuell gemessene.
Jup, das meinte ich. Um das vielleicht weiter auszuführen: die Temperaturerhöhung ist nicht gleichmäßig verteilt. Der weltweite Durchschnitt suggeriert das, aber dem ist nicht so. Einige Regionen sind stärker betroffen.

Während die weltweite Klimaerwärmung zurzeit etwa ein Grad Celsius beträgt, verzeichnet die Erdregion am Nordpol bereits jetzt schon eine Temperatursteigerung von knapp drei Grad gegenüber dem langjährigen Durchschnitt. Dadurch schmelzen nicht nur die riesigen arktischen Eismassen, sondern auch die Permafrostböden – mit verheerenden Folgen.
 

Worrel

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Jup, das meinte ich. Um das vielleicht weiter auszuführen: die Temperaturerhöhung ist nicht gleichmäßig verteilt. Der weltweite Durchschnitt suggeriert das, aber dem ist nicht so. Einige Regionen sind stärker betroffen.
Ja, aber es ging oben ja um den Begriff "optimale Temperatur" - und wenn die für "die beste Kompatibilität für das Fortbestehen der Menschheit" (oder welches Kriterium auch immer) festgelegt ist, dann gilt die doch - ich sag mal: ewig - , solange nicht jemand systematische Fehler bei der Festlegung nachweisen kann.
 

xaan

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Ja, aber es ging oben ja um den Begriff "optimale Temperatur" - und wenn die für "die beste Kompatibilität für das Fortbestehen der Menschheit" (oder welches Kriterium auch immer) festgelegt ist, dann gilt die doch - ich sag mal: ewig - , solange nicht jemand systematische Fehler bei der Festlegung nachweisen kann.
Ich widerpsrech dir da nicht. Ich wollte nur mehr Details liefern. :)
 
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