Baldur's Gate 3 ohne klassische isometrische Perspektive?

Darkmoon76

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Neawoulf

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Na aber hoffentlich Dragon Age Origins hat vor 10 Jahren gezeigt das klassische komplexe RPGs auch ohne Steinzeit Technik funktionieren.

Was heißt Steinzeittechnik? Dragon Age Origins hatte beides: 3rd Person Perspektive und Vogelperspektive, je nach Wahl. Das ist keine Frage der Technik, sondern eine reine Designentscheidung. Viele aktuellere RPGs nutzen auch heute noch gern die Vogelperspektive.
 

Dodo1995

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Was heißt Steinzeittechnik? Dragon Age Origins hatte beides: 3rd Person Perspektive und Vogelperspektive, je nach Wahl. Das ist keine Frage der Technik, sondern eine reine Designentscheidung. Viele aktuellere RPGs nutzen auch heute noch gern die Vogelperspektive.

Niemand nutzt diese Technik freiwillig bei richtigen RPGs (also keine Diablo Klone) die meisten Entwickler haben eben schlicht nicht das Geld für richtige komplett modelierte Welt also nimmt man die Isografik.
 

Batze

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Was heißt Steinzeittechnik? Dragon Age Origins hatte beides: 3rd Person Perspektive und Vogelperspektive, je nach Wahl. Das ist keine Frage der Technik, sondern eine reine Designentscheidung. Viele aktuellere RPGs nutzen auch heute noch gern die Vogelperspektive.

Und das Spiel sah dennoch Scheibenkleister aus, um es mal Harmlos zu sagen.:B
 

Javata

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Ich kann mich mit beidem anfreunden solange das Spiel überzeugt. Bin zwar selbst großer BG-Fan, aber das ein BG3 in der heutigen Zeit anders sein wird ist mir auch klar. Ein Spiel wie damals würde sich heute vermutlich nicht mehr groß verkaufen. Das wichtigste für mich ist, dass das Kampfsystem sinnvoll benutzbar ist.
 

Neawoulf

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Niemand nutzt diese Technik freiwillig bei richtigen RPGs (also keine Diablo Klone) die meisten Entwickler haben eben schlicht nicht das Geld für richtige komplett modelierte Welt also nimmt man die Isografik.

Und das Spiel sah dennoch Scheibenkleister aus, um es mal Harmlos zu sagen.:B

Es ist halt der Brettspiel/Tabletop Charakter, der das ganze für mich grafisch interessant sein. Und in dem Bereich Tabletop/Pen & Paper liegen ja auch irgendwie die Wurzeln des CRPG Genres. Daher freue ich mich immer, wenn ein Spiel erscheint, dass diesen klassischen Rollenspiel-Wurzeln treu bleibt, anstatt zu einem Sandbox Action Adventure mit Questsystem zu werden. Den Stil muss natürlich nicht jeder mögen, aber mir gefällt's. Und Spiele wie Disco Elysium, Pillars of Eternity 1 & 2, Tides of Numenera oder Original Sin 1 & 2 finde ich grafisch durchaus sehr schön. Nicht schön auf einem engine-technischen Hightech-Niveau, aber dafür stilistisch. Und auch wenn so ein Stil natürlich Geschmackssache ist ... veraltet ist sowas für mich nie.

Klar sind Spiele wie Witcher 3 oder Horizon Zero Dawn grafiktechnisch eine andere Liga, aber die haben halt auch einen ganz anderen Stil, den man mögen kann, oder auch nicht. Horizon Zero Dawn finde ich z. B. technisch ziemlich beeindruckend, aber der Stil gefällt mir dafür nicht. The Witcher 3 finde ich grafisch größtenteils wirklich schön, auch stilistisch, aber leider auch viel zu groß und an vielen Stellen zu leer und charakterlos, was die Abmessungen und den Inhalt der Spielwelt angeht. Da sind mir kompaktere isometrische RPG-Spielwelten lieber.
 
C

Celerex

Gast
Mal davon abgesehen, dass der Teaser mal überhaupt gar nichts über die Kamera im Spiel aussagt, da es sich hier auch um Aufnahmen für Zwischensequenzen handeln kann, hoffe ich, dass BG 3 sowohl Iso, als auch eine 3rd Person Ansicht bieten wird. Alles andere wäre nicht mehr zeitgemäß.
 

Neawoulf

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DA: O war saugeil, aber von "komplex" weit entfernt.

Im Vergleich zu späteren Triple-A RPGs war es schon halbwegs komplex. Es war halt so ein Mittelweg zwischen klassischem RPG a la Baldurs Gate und modernem RPG a la Witcher 3 & Co. Und ich finde das hat damals noch alles ziemlich gut zusammen gepasst.
 

Svenc

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Tendenziell eine Clickbait-Headline plus Artikel. Aus dem Teaser ist nichts großartig in diese Richtung zu deuten -- selbst Obsidian hatten überlegt z.B., für Tyranny Motion Capturing zu benutzen.

Von einem BG3 erwarte ich mir aber mehr als einen Dragon-Age-Origins-Klon. Und zwar das, was BG damals ausgemacht hat: Pen&Paper-Feel übersetzt auf den PC-- mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Das nächste BG wird nicht 100% wie BG aussehen (und damit ist nicht zwingend die Kameraperspektive oder sonst was Spezifisches gemeint).
 

LesterPG

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Es ist halt der Brettspiel/Tabletop Charakter, der das ganze für mich grafisch interessant sein. Und in dem Bereich Tabletop/Pen & Paper liegen ja auch irgendwie die Wurzeln des CRPG Genres.
Ich glaube ja eher das die Machbarkeit das beeinflußt hat.
Dungeon Crawler gab es schon vorher und erzeugten mehr Immersion, aber für eine taktische Komponente eines P&P waren sie einfach ungeeignet.
Eindimensional gekippte Ansichten a la die ersten Zelda erreichen hier mehr Übersicht, reduzieren aber die Möglichkeiten.
Die Iso Ansicht war hier nur der beste Kompromiss zu der Zeit.
Erst mit echtem 3D wurden hier neue Möglichkeiten frei, die aber zuerst nicht genutzt wurden weil man hier mehr Details reinstopfen mußte um in anderen Perspektiven es nicht "leer" erscheinen zu lassen.

Heute kann man bequem eine vorausgewählte Iso Ansicht mit optionaler freier Kamera bis hin zur Egoperspektive realisieren, je nachdem wie viel man gewillt ist dort herein zu stecken.
 

Batze

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Wenn ich nur Höre D&D Regeln=Würfelspiel, Puh dann bin ich aber sowas von weit weg.
Als Brettspiel mag das Top sein, aber in einem PC Game, Saus weg und bei Jupiter kann man mich wieder einfangen.:-D
 

LesterPG

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Wenn ich nur Höre D&D Regeln=Würfelspiel, Puh dann bin ich aber sowas von weit weg.
Als Brettspiel mag das Top sein, aber in einem PC Game, Saus weg und bei Jupiter kann man mich wieder einfangen.:-D
Das Würfeln ist bei allen Spielen nur eine Unterbrechung um den Zufall zu realisieren. Darstellen muß man das bei Computerspielen natürlich nicht, hier muß man glauben das es unmanipuliert stattfindet !
 

Neawoulf

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Heute kann man bequem eine vorausgewählte Iso Ansicht mit optionaler freier Kamera bis hin zur Egoperspektive realisieren, je nachdem wie viel man gewillt ist dort herein zu stecken.

Eben so würde ich mir das auch für Baldurs Gate 3 wünschen. Frei wählbare Kamera ist immer gut. Zum Erkunden mag ich gerne die Egoperspektive, für Kämpfe möchte ich in so einem Spiel aber auch nicht auf die Iso-Perspektive verzichten.
 

Batze

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Das Würfeln ist bei allen Spielen nur eine Unterbrechung um den Zufall zu realisieren. ......
Also bei uns (Ein mal im Monat bei unseren Risiko Battle, oder auch mal 1 Cent Monopoly) wenn wir und treffen, Spiele Weekend, ist es immer die Frage wer die Pizza aus dem Ofen holt oder die Getränke nachschieben muss.:-D
 

Svenc

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Eben so würde ich mir das auch für Baldurs Gate 3 wünschen. Frei wählbare Kamera ist immer gut. Zum Erkunden mag ich gerne die Egoperspektive, für Kämpfe möchte ich in so einem Spiel aber auch nicht auf die Iso-Perspektive verzichten.

Wenn das Taktikkämpfe werden, ist sie wahrscheinlich nicht von Nachteil. :-D Der letzte offizielle D&D-Titel ist ja schon was her; aber NWN2 erlaubt hier Optionen. Rumgelaufen bin ich da auch in Schulterperspektive; im Kampf habe ich aber auf die Taktikkamera umgeschaltet (auch wenn die leider ziemlich schlecht war). Aber das liegt ja an der Kamera, nicht an der Perspektive an sich. Obsidian waren da noch ein ziemlich junges Studio und hatten vorher nur Kotor 2 gemacht (davor bei Black Isle halt Isospiele). Bei allzu ständigem manuellen Rotieren und Nachjustieren in 3D wünscht man sich schnell wieder "Oldschool" zurück -- wie in den ersten 3D-RTS.
 

Neawoulf

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Wenn das Taktikkämpfe werden, ist sie wahrscheinlich nicht von Nachteil. :-D Der letzte offizielle D&D-Titel ist ja schon was her; aber NWN2 erlaubt hier Optionen. Rumgelaufen bin ich da auch in Schulterperspektive; im Kampf habe ich aber auf die Taktikkamera umgeschaltet (auch wenn die leider ziemlich schlecht war). Aber das liegt ja an der Kamera, nicht an der Perspektive an sich.

Basiert Pathfinder nicht auf dem Dungeons and Dragons Regelwerk? Hab es selbst allerdings nicht gespielt.
 

Dodo1995

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Wenn das Taktikkämpfe werden, ist sie wahrscheinlich nicht von Nachteil. :-D Der letzte offizielle D&D-Titel ist ja schon was her; aber NWN2 erlaubt hier Optionen. Rumgelaufen bin ich da auch in Schulterperspektive; im Kampf habe ich aber auf die Taktikkamera umgeschaltet (auch wenn die leider ziemlich schlecht war). Aber das liegt ja an der Kamera, nicht an der Perspektive an sich. Obsidian waren da noch ein ziemlich junges Studio und hatten vorher nur Kotor 2 gemacht (davor bei Black Isle halt Isospiele). Bei allzu ständigem manuellen Rotieren und Nachjustieren in 3D wünscht man sich schnell wieder "Oldschool" zurück -- wie in den ersten 3D-RTS.
Quatsch gab ne Menge DND Spiele waren aber alle Casual oder Mobile Kram. NWN 2 hatte leider ne extrem schelchte Kamera DAO war da esch um Welten besser.
 

Imba-Noob

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Dann könnte für mich evtl. doch noch interessant werden. Ich bin RPG Veteran, mag aber die Iso Perspektive nicht und mit BG konnte ich bisher wenig anfangen. Taktische Kämpfe, am besten wahlweise Echtzeit/Runde schaltbar wie wir es aus Might & Magic 6 - 8 kennen und 3D Perspektive wie Might & Magic 6 - 9 oder Wizardry 8 reizen mich sehr. Wenn dann noch das Skillsystem komplex und die Klassenauswahl groß oder völlig frei ist und die Steuerung okay bin ich dabei.
 

lori1860

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@ imba
Habe gerade Wizardry 7 durchgespielt
bei keinem Spiel habe ich so viel Spass wie bei diesem,auch wenn es sperrig ist
 

RedDragon20

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Wenn es so komplex wie die beiden Drakensang-Spiele ist und auch in Third Person gespielt wird, wäre ich durchaus zufrieden. Ich hätte aber auch nichts gegen die Iso-Perspektive.
 

LesterPG

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Wenn es so komplex wie die beiden Drakensang-Spiele ist und auch in Third Person gespielt wird, wäre ich durchaus zufrieden. Ich hätte aber auch nichts gegen die Iso-Perspektive.
Im Zweifel hindert sie doch keiner im Kampf eine andere Kameraposition oder eine freie Kamera zu benutzen.
Ich verstehe mich warum man das in starren Bahnen betrachten muß, wenn man auch einfach alle Kamerapositionen wählbar oder jederzeit umschaltbar einbauen kann.
z.B. 3 kleine Knöpfchen mit Varianten die man auswählen kann am Bildschirmrand und dann ständig auf Abruf bereit hat. zB. 3rd, Iso, Topdown
 

RedDragon20

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Im Zweifel hindert sie doch keiner im Kampf eine andere Kameraposition oder eine freie Kamera zu benutzen.
Ich verstehe mich warum man das in starren Bahnen betrachten muß, wenn man auch einfach alle Kamerapositionen wählbar oder jederzeit umschaltbar einbauen kann.
z.B. 3 kleine Knöpfchen mit Varianten die man auswählen kann am Bildschirmrand und dann ständig auf Abruf bereit hat. zB. 3rd, Iso, Topdown
Ich denke aber, dass das auch mit einem nicht zu unterschätzenden Mehraufwand verbunden ist. Je nachdem, auf welche Perspektive man setzt, muss ja auch die Levelarchitektur angepasst werden.

In einem gewissen Rahmen, wie etwa bei DA: O, DA:I oder Drakensang wäre das noch machbar. Aber letztlich zoomt man dabei auch nur raus und wirklich optimal ist das auch nicht immer gewesen.
 

LesterPG

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Ich denke aber, dass das auch mit einem nicht zu unterschätzenden Mehraufwand verbunden ist. Je nachdem, auf welche Perspektive man setzt, muss ja auch die Levelarchitektur angepasst werden.
Natürlich müssen die Level dann nicht nur an 2 Seiten mit Assets bestückt sein um nicht "leer" zu wirken, aber ernsthaft Mehraufwand ist das nun auch nicht, für viele Assets sollten sie ohnehin Tools oder sogar Algorithmen haben die etwas in die Maps einstreuen. Wenn man mit den "Ausschmücken" dann nicht über die Stränge der Darstellbarkeit der Engine geht (bezogen auf die angestrebte Darstellungshardware) ist das idR kein Problem.
Wenn die Engine einigermaßen fähig ist sollte mittlerweile Standard sein) werden die Assets dann sobald sie in einem toten Winkel liegen ohnehin nicht mit gezeichnet.
Dinge wie Verhalten der Kamera damit sie nicht sonst wo unerwünscht durch guckt muss man nur einmal programmieren und kann das dann für alle Spiele recyclen (ggf. bei einer anderen Engine dann minimal anpassen), das Ganze ist kein relevanter Aufwand.

MMn sollte man ohnehin nur Assets der Kamera zur Verfügung stellen die ein Char zu Gesicht bekommt, Fässer, Kisten, ... in Nebenräumen haben in der Ansicht des Spielers nichts verloren, er weiß schließlich ja nichts was seine Chars nicht sehen können. Nur die Leveldaten könnte man etwas großzügiger zur Verfügung stellen um Orientierungsprobleme und somit Frustmomente im Zaun zu halten.
 

RedDragon20

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Natürlich müssen die Level dann nicht nur an 2 Seiten mit Assets bestückt sein um nicht "leer" zu wirken, aber ernsthaft Mehraufwand ist das nun auch nicht, für viele Assets sollten sie ohnehin Tools oder sogar Algorithmen haben die etwas in die Maps einstreuen. Wenn man mit den "Ausschmücken" dann nicht über die Stränge der Darstellbarkeit der Engine geht (bezogen auf die angestrebte Darstellungshardware) ist das idR kein Problem.
Wenn die Engine einigermaßen fähig ist sollte mittlerweile Standard sein) werden die Assets dann sobald sie in einem toten Winkel liegen ohnehin nicht mit gezeichnet.
Dinge wie Verhalten der Kamera damit sie nicht sonst wo unerwünscht durch guckt muss man nur einmal programmieren und kann das dann für alle Spiele recyclen (ggf. bei einer anderen Engine dann minimal anpassen), das Ganze ist kein relevanter Aufwand.

MMn sollte man ohnehin nur Assets der Kamera zur Verfügung stellen die ein Char zu Gesicht bekommt, Fässer, Kisten, ... in Nebenräumen haben in der Ansicht des Spielers nichts verloren, er weiß schließlich ja nichts was seine Chars nicht sehen können. Nur die Leveldaten könnte man etwas großzügiger zur Verfügung stellen um Orientierungsprobleme und somit Frustmomente im Zaun zu halten.

mMn stellst du dir das n bissl zu einfach vor. Es hat schon seine Gründe, warum beispielsweise die Levelarchitektur bei Third Person Games anders aufgebaut ist, als bei First Person spielen.
 

Tomrok

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Wenn es keine ISO-Perspektive gibt, dann hoffe ich auf Third-Person-Perspektive. Aber ich befürchte, dass man dem aktuellen Trend folgt und Ego-Perspektive einbaut. Warum ich befürchte sage? Ich persönlich mag keine Spiele in Ego-Perspektive. Ich finde das anstrengend und bevorzuge es auch, meinen Helden/in zu sehen!
 

LesterPG

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mMn stellst du dir das n bissl zu einfach vor. Es hat schon seine Gründe, warum beispielsweise die Levelarchitektur bei Third Person Games anders aufgebaut ist, als bei First Person spielen.
Bei z.B. Shooter ja, aber bei der Art von Spiel kann man diesbezüglich schon tricksen, so das die Kamera an Problemstellen nicht den exakten Abstand hat sondern den verringert und/oder die Wand "hochkriecht" wenn es zu eng wird, dann klappt es auch mit der gleichen Levelarchitektur.

Bei dauerhafter fester 3rd Darstellung würde sowas extrem auf die Imersion gehen und deswegen die Leveltricksereien um das zu vermeiden.
 

Neawoulf

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Bei 3rd Person Spielen ist es immer schwierig, enge Räume und/oder niedrige Decken umzusetzen. Abgesehen davon gibt's wohl nicht allzu viele Limitierungen, was das Leveldesign angeht, aber mich stört es trotzdem, wenn ständig irgendwelche Objekte die Sicht verdecken, vor allem beim Blick nach oben. Daher sind mir die isometrische oder Ego-Perspektive generell lieber.
 
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