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Amazon: Same-Day-Lieferung startet in Deutschland

Ich kaufe fast auschschliesslich alles bei Amazon , sogar meinen Krüger Cappucino , , , andere Lebensmittel natürlich in der realen Welt ! Es ist bequem , günstiger als real einzukaufen und man hat eine Riesen Auswahl und muss nicht , wie ich , wenn man mal zb eine Hose kaufen will , 3 - 4 Stunden im Centro Oberhausen abgammeln um eine zu finden , die einem passt , gefällt und preislich OK ist :)
 
Ich kaufe fast auschschliesslich alles bei Amazon , sogar meinen Krüger Cappucino , , , andere Lebensmittel natürlich in der realen Welt ! Es ist bequem , günstiger als real einzukaufen und man hat eine Riesen Auswahl und muss nicht , wie ich , wenn man mal zb eine Hose kaufen will , 3 - 4 Stunden im Centro Oberhausen abgammeln um eine zu finden , die einem passt , gefällt und preislich OK ist :)

Klamotten hab ich früher auch oft bei Amazon oder irgendwo anders Online gekauft aus dem selben Grund. Weil ich kein Bock auf die Menschenmassen hatte. Hab ich mir aber wieder komplett abgewöhnt und gehe wieder in Läden. Zu 80% waren die bestellten Klamotten nie so, wie ich es mir vorgestellt hatte, passten nicht richtig oder sahen anders aus als auf den gehübschten Bildern.

Seit dem weiß ich es zu schätzen, dass man Sachen vor Ort anprobieren kann und einem die VerkäuferInnen auch Sachen zeigen, die einem nicht gleich auffallen.

Ich verstehe allerdings auch, dass man Onlinehandel für Sachen nutzt, die man sonst nicht im Einzelhandel vor Ort findet. Geht mir auch so, mach ich ebenfalls. Wenn es exotisch wird oder ausgefallen sein soll, wird man online schneller fündig als im Umfeld. Aber ich vermeide trotzdem, einfach alles online und vor allem bei Amazon zu bestellen der Bequemlichkeit wegen. Mir kommt da sofort ein Bild von nem fetten Kerl in Shorts auf dem Sofa in den Sinn. Bischen unter Menschen gehen und die örtlichen Geschäfte nutzen muss auch sein. Wo würden wir leben, wenn unsere Städte nur och aus Wohnungen und Etablissements bestehen würde?
 
Bischen unter Menschen gehen und die örtlichen Geschäfte nutzen muss auch sein. Wo würden wir leben, wenn unsere Städte nur och aus Wohnungen und Etablissements bestehen würde?

Nicht shoppen gehen zu wollen muss aber doch "unter Menschen gehen" nicht ausschließen.
Ich bin durchaus gerne unter Leuten. Im Pub, Biergarten, Café, Park, Museum, ... nur halt nicht im Supermarkt oder Klamottengeschäft. Da graute es mir jedesmal zur Weihnachtszeit. :-S


Fußgängerzonen gibt es überhaupt erst seit den 50'ern. Im Sinne von Einkaufsstraßen wurde die Kaufingerstraße in München, eingerichtet für die Olympischen Spiele, erst 1972 zum Vorbild für andere Städte. Dass man zum Einkaufen in die Stadt fährt ist also eigentlich ein sehr junges Phänomen.

Den Flaneur, der einfach so durch die Stadt streift, gab es immerhin schon seit dem 19. Jahrhundert.
Wenn mehr dieser hässlichen Kaufhausbunker und, sich in jeder Stadt wiederholenden, Geschäfte der großen Modeketten aus der Innenstadt verschwinden würden gäbe es vielleicht wieder mehr Gründe aufmerksam zu flanieren. Und, anstatt von Geschäft zu Geschäft zu hetzen, sich mit anderen Leuten gemütlich zu unterhalten.
Immerhin geht der Trend weg von der Fußgängerzone auf einer einzigen Einkaufsstraße. =)

Aber so wie Supermärkte und Discounter die Tante Emma vertrieben wird auch der Onlinehandel keine Rücksicht auf irgendwelche Händler vor Ort, mit deren bisheriger "Einkaufskultur", nehmen.
 
Natürlich geh ich auch mal raus , Weihnachst Märkte , Kneipen ( Düsseldorf Altstadt ) , Fussball ( Heim und Auswärts Spiele ) , , , etc etc etc , also unter Menschen , und zwar vielen , bin ich ständig , nur das mit dem Klamotten , Computer , Smartphones etc etc etc , kaufe ich eben bei Amazon ein , da es in diesen Bereichen eben halt nur Vorteile gibt . Klar hatte ich schon Probleme , aber nur mit Anzieh Sachen die mal nicht gepasst haben , ansonsten weiß ich ja welche Grössen ich habe und zum anderen muss ich , wenn mal was nicht passt , oder etwas defekt ist nicht wieder in nen Laden latschen um es umzutauschen , denn in dem Fall des Online Einkaufs einfach nen Karton oder ähnliches schnappen , defektes Teil rein legen , Karton zukleben , Rücksende Ettiket ausdrucken , auf den Karton kleben , dem nächsten Lieferanten ( DHL DPD HERMES ) , etc in die Kralle drücken und fertig ! :)
 
Fußgängerzonen gibt es überhaupt erst seit den 50'ern. Im Sinne von Einkaufsstraßen wurde die Kaufingerstraße in München, eingerichtet für die Olympischen Spiele, erst 1972 zum Vorbild für andere Städte. Dass man zum Einkaufen in die Stadt fährt ist also eigentlich ein sehr junges Phänomen.

Den Flaneur, der einfach so durch die Stadt streift, gab es immerhin schon seit dem 19. Jahrhundert.
Wenn mehr dieser hässlichen Kaufhausbunker und, sich in jeder Stadt wiederholenden, Geschäfte der großen Modeketten aus der Innenstadt verschwinden würden gäbe es vielleicht wieder mehr Gründe aufmerksam zu flanieren. Und, anstatt von Geschäft zu Geschäft zu hetzen, sich mit anderen Leuten gemütlich zu unterhalten.
Immerhin geht der Trend weg von der Fußgängerzone auf einer einzigen Einkaufsstraße. =)

Aber so wie Supermärkte und Discounter die Tante Emma vertrieben wird auch der Onlinehandel keine Rücksicht auf irgendwelche Händler vor Ort, mit deren bisheriger "Einkaufskultur", nehmen.

Für mich ist Shoppen und Einkaufen auch nicht gleichgesetzt mit großen Einkaufszentren oder Einkaufsstraßen und riesigen Menschenmassen. Da geh ich auch nur wenig hin. Städte sind ja vielseitig und in jeder Straße findet man auch einzelne Läden ohne das alles immer gleich ne Touri-Einkaufsmeile sein muss.

Einkaufen ist kein Phänomen der Neuzeit. Städte wurden durch den Menschen auch deswegen errichtet, weil man sie als Handelszentren nutzte. Das war schon in der Antike so.

...wenn mal was nicht passt , oder etwas defekt ist nicht wieder in nen Laden latschen um es umzutauschen , denn in dem Fall des Online Einkaufs einfach nen Karton oder ähnliches schnappen , defektes Teil rein legen , Karton zukleben , Rücksende Ettiket ausdrucken , auf den Karton kleben , dem nächsten Lieferanten ( DHL DPD HERMES ) , etc in die Kralle drücken und fertig ! :)

Ist auch total ökologisch. Man hört ja auch immer wieder, dass Leute sich paketeweise Sachen aus dem Internet liefern lassen, nur um mit dem nächsten Lkw die halbe Ladung wieder zurückschicken zu lassen, weil man ja eh nur wenige Teile wollte, aber gleich in allen Größe anprobieren musste. Irgendwann läuft in jedes Haus ein eigenes Fließband, wo die Ware ein- und ausgeht.
Zumal du hier die Wahrscheinlichkeiten verdrehst. Wie wahrscheinlich ist es, dass etwas nicht passt oder defekt ist, was du direkt im Laden anprobiert/ probiert und gekauft hast im Gegensatz zu dem, was du, ohne es gesehen zu haben, aus dem Internet bestellst? Also ich hab mir z.B. noch nie Klamotten im Laden gekauft, die Zuhause plötzlich nicht mehr passten oder defekt waren. Und wenn das dann der Fall wäre, wäre ich trotzdem noch schneller wieder im Laden und hab es mir ersetzen lassen als dass ich es zurückschicken und auf die Neulieferung warten müsste.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klamotten/Schuhe sind auch so ein Ding, ich will die Dinger anprobieren und sehen wie sie an einem aussehen und ob sie bequem sind (Schuhe) daher kauf ich sowas lieber in nem Klamotten oder Schuhgeschäft, als bei nem Versandhändler, wo ich mich auf Fotos verlassen muss und im Zweifelsfall dann bei nichtgefallen nervige Rückschickerein hab.
 
Klamotten/Schuhe sind auch so ein Ding, ich will die Dinger anprobieren und sehen wie sie an einem aussehen und ob sie bequem sind (Schuhe) daher kauf ich sowas lieber in nem Klamotten oder Schuhgeschäft, als bei nem Versandhändler, wo ich mich auf Fotos verlassen muss und im Zweifelsfall dann bei nichtgefallen nervige Rückschickerein hab.

Klamotten ohne im Laden anzuprobieren kaufen finde ich geht nicht. Bei Schuhen brauche ich manchmal eine 45, ab und zu auch eine 46. Manche passen trotzdem nicht weil zu schmal geschnitten. Das gleiche gilt für Hosen u.a. Das einzige was blind paßt sind Unterwäsche und Socken.
 
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Klamotten bestelle ich teilweise notgedrungen im Netz, weil ich gerne schwarze Klamotten mit bestimmten Designs/Motiven trage und es die hier in Läden nicht gibt bzw. wenn doch, dann hab ich noch keinen Laden gefunden, der sie hat. Das fängt schon bei simplen Dingen an, zB trage ich gerne schwarze Cargo-Hosen - vor 3 Jahren bin ich deswegen mal 3 Stunden in Köln unterwegs gewesen: keine Chance, war halt nicht "in Mode"... bestimmt gab es zwar irgendwo eine, aber irgendwann hat man die Nase auch voll. Aber da ich ebenso auch recht locker meine Sachen trage, ist es mit der Passgenaugkeit auch nicht so wichtig: T-Shirts, Sweatshirts und auch Sportshirts/Sweater in XL passsen seit ich 20 bin, und je nach nach, wie es ausfällt, liegt es halt mal was enger an oder ist relativ weit, und beides ist okay.

Aber trotzdem kaufe ich zB für Sport lieber "offline", u.a. weil es da auch seit einer Weile so "bodyfit"-Scheiss gibt, so was hasse ich. Ganz selten ist mit das auch schon mit nem bestellen T-Shirt passiert, dass ich dachte "das ist doch M und nicht XL...???", aber war in der Tat XL...

Schuhe kaufe ich an sich nur offline, aber 2x hab ich auch schon Treter bei Siemes bzw. inzwischen "Schuhcenter.de" bestellt, weil ich solche Schuhe, wie ich sie wollte, ebenfalls in Köln nach Besuch von 8 Läden nicht finden konnte (rote Sport-Sneaker)...

Insgesamt kauf ich aber eh nicht viel. Pro Jahr vielleicht 2 Sweatshirts/Pullover, eine Hose, 4-5 T-Shirts, 2-3 Sportshirts, ne Sporthose, ein Paar Schuhe... alle 2 Jahre mal ne Jacke und neue Tennisschuhe. Das wars (neben Unterwäsche und Socken)...
 
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