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Steam: Klage gegen Valve könnte den gesamten digitalen Spieleverkauf verändern

GamesPhilosoph

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Da ist noch was am laufen gegen Valve. Diesmal in New York:
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Wenn Steam die Preise künstlich hoch hält, ist das ein Vorteil für neue Mitbewerber, kein Nachteil. Künstlich niedrig gehaltene Preise (Dumping) wären ein Hindernis für den Markteintritt neuer Anbieter.
 
Die 30% werden doch fast überall genutzt und scheinen sich als Ideal durchgesetzt zu haben.
Die 12%, die Epic immer propagiert, die reichen nicht, das hat man damals bei den Gerichtsunterlagen gesehen, dass Epic mit den 12% nicht die Kosten abdecken konnte.

Ich denke mal, das EA, Ubisoft, Amazon, gog und so weiter auch alle 30% nehmen werden.
 
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