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Hollow Knight: Silksong im Test: Unsere große Hassliebe, die uns keine Ruhe lässt

AnnikaMenzel

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Ich kenne den ersten Teil und bin da schon bei manchen Bossen wie den Mantis Lords verzweifelt. Deshalb spare ich mir den zweiten Teil. Ich finde das Videospiele in erster Linie Spaß machen sollten und nicht frustrieren. Ich kann generell überhaupt nicht nachvollziehen wie man damit Spaß haben kann. Aber ich gönne natürlich jeden seinen Spaß! Finde es aber schade dass in den letzten Jahren gefühlt ein Drittel aller Neuerscheinungen soulsspiele sind. Denn der dunkle Fantasy Look zieht mich magisch an, aber der Schwierigkeitsgrad stößt mich ab. Soulsspiele sind darauf ausgelegt den Spieler zu stressen, ich möchte aber nach einem stressigen Arbeitstag nicht auch noch von meinem Hobby gestresst werden. Mich wundert voll dass das für viele Menschen so ein Genuss ist. Aber wenn man sich die Videos bei Twitch und YouTube anschaut dann sehen die Spieler auch nicht wirklich glücklich beim spielen aus 🤣 viele verwandeln sich wie ich in einen hasserfüllten wütenden Troll wenn sie Souls Spiele spielen, aber scheinbar genießen sie das. Ich leider nicht. Auch dieses berauschende Gefühl, nachdem du nach dem hundertsten Versuch den Boss endlich gelegt hast, will sich bei mir einfach nicht einstellen. Ich möchte vom Spiel generell immer fair behandelt werden. Ein Ausschlusskriterium für Soulsspiele ist allein schon der weite Weg nach dem Sterben beim Boss. Das ist für mich vollkommen inakzeptabel. Das erschwert für mich nämlich das lernen der Movesets und ich komme nicht in den Flow den ich brauche um den Boss zu besiegen. Ich habe God of War 4 und 5 auf schwer durchgespielt, was für viele ja durchaus auch eine Herausforderung ist, aber da habe ich mich nie unfair behandelt gefühlt. Bei den meisten Souls Spielen schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine masochistischen Neigungen sind nicht ausgeprägt genug für solche Spiele. ;)
Spaß beiseite…nee, das ist nix für mich. Das Genre allgemein.
 
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