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Gears of War: Reloaded: Das Remaster vom Remaster im Test

„Umso schöner, dass nun auch PS5-Käufer endlich in den Genuss kommen, wenn auch leider nur vom ersten Teil.“

Nur weil jemand eine PS5 gekauft hat bedeutet das doch nicht, dass er nie was anderes hatte, bzw. auch aktuell nur diese hat. ;)

Ansonsten, ja…immer noch ein gutes Spiel. Besser als vieles, was heute so auf die Spieler losgelassen wird.
 
Muß n Klassiker sein. Generell die Serie, ging aber an mir als (als damals reiner) PC Spieler vorbei. Kenn ich so aus Game One Podcasts, die hab ich mal vor einigen Jahren nachgeholt.

Leute, das ist wie ne Zeitreise dahin, wo es noch geiler und lustiger war als heute. 🤣🤣🤣

Schaut nach nem soliden Spiel für hetrosexuelle Männer aus, also 95% der Spieler/Kundschaft, egal was Zeitgeist und PR Abteilungen sonst propagieren. Das ist irgendwie wie "Halo", "Metal Gear", "Dark Souls" oder "God of War", manche Dinger mußt als Spieler aus Leidenschaft einfach nachholen.
 
Da ich nie eine Xbox besessen habe, ging diese Spielereihe komplett an mir vorbei. Und das wird wohl auch so bleiben. Da hole ich lieber Halo nach.

Schaut nach nem soliden Spiel für hetrosexuelle Männer aus, also 95% der Spieler/Kundschaft, egal was Zeitgeist und PR Abteilungen sonst propagieren.

Ich finde es immer befremdlich, wenn man anhand der sexuellen Orientierung auf den Spielegeschmack schließt. Was hat das eine denn mit dem anderen zu tun? Genau, nichts! Und dann noch diese erfundenen Zahlen ohne jegliche Belege...
 
Ich finde es immer befremdlich, wenn man anhand der sexuellen Orientierung auf den Spielegeschmack schließt. Was hat das eine denn mit dem anderen zu tun? Genau, nichts! Und dann noch diese erfundenen Zahlen ohne jegliche Belege...
Ohne konkrete Zahlen zu kennen, falls es die überhaupt gibt, ich glaube allerdings auch, dass es zumindest einen gewissen Zusammenhang gibt.
 
Ohne konkrete Zahlen zu kennen, falls es die überhaupt gibt, ich glaube allerdings auch, dass es zumindest einen gewissen Zusammenhang gibt.

Ich sehe maximal bezüglich dem sehr plakativen Grund "Sex Sells" einen Zusammenhang zur Orientierung.
Allerdings würde ich dann bei Gears of War eher homosexuelle Männer und heterosexuelle Frauen als Zielgruppe sehen - bei so vielen muskelbepackten, Testosteron versprühenden männlichen Charakteren 😆
 
Ich sehe maximal bezüglich dem sehr plakativen Grund "Sex Sells" einen Zusammenhang zur Orientierung.
Allerdings würde ich dann bei Gears of War eher homosexuelle Männer und heterosexuelle Frauen als Zielgruppe sehen - bei so vielen muskelbepackten, Testosteron versprühenden männlichen Charakteren 😆
Ja, möglich. Bestimmt gibt es da auch homosexuelle Mönner, die das toll finden.
Im Falle von Gears of War hier gehe ich aber eher von einem Teil Spielern aus, die schon die Originale gespielt gaben und Fan der Reihe sind und vielleicht auch einem Teil von Spielern, die halt „Old-School“ Spiele mit ihrem jeweiligen Mechanismen ja, auch Stereotypen mögen. Auch als Hetero-Männer.
 
Ja, möglich. Bestimmt gibt es da auch homosexuelle Mönner, die das toll finden.
Im Falle von Gears of War hier gehe ich aber eher von einem Teil Spielern aus, die schon die Originale gespielt gaben und Fan der Reihe sind und vielleicht auch einem Teil von Spielern, die halt „Old-School“ Spiele mit ihrem jeweiligen Mechanismen ja, auch Stereotypen mögen. Auch als Hetero-Männer.

Klar. Hat für mich nur nichts mit dem zu tun, von dem Weedotastisch geredet hat.

Nostalgie + Old School Vibes. Das kann ich sehr gut verstehen. Wie sehr ich mir doch die Zeiten von Quake 3 Arena und Unreal Tournament 1999 im Bereich Ego-Shooter zurückwünsche... als es noch um den reinen Spaß ging und nicht um das Leveln und Freischalten von Zeug, das von Anfang an verfügbar sein sollte.
 
Klar. Hat für mich nur nichts mit dem zu tun, von dem Weedotastisch geredet hat.

Nostalgie + Old School Vibes. Das kann ich sehr gut verstehen. Wie sehr ich mir doch die Zeiten von Quake 3 Arena und Unreal Tournament 1999 im Bereich Ego-Shooter zurückwünsche... als es noch um den reinen Spaß ging und nicht um das Leveln und Freischalten von Zeug, das von Anfang an verfügbar sein sollte.
Oh ja, ich war damals eher im Team UT.
Perfekte Arena-Architektur, irrsinnig gutes Waffen-Balancing, Speed…das alles passte zusammen.
Trifft natürlich auch auf Q3 Arena zu.
 
Oh ja, ich war damals eher im Team UT.
Perfekte Arena-Architektur, irrsinnig gutes Waffen-Balancing, Speed…das alles passte zusammen.
Trifft natürlich auch auf Q3 Arena zu.

Ich habe beides gerne gezockt.

Bei UT waren die Modifier super. Instagib + 200% Speed und dann Deathmatch gegen die stärksten Bots auf Deck 16.
Oder CTF auf Face nur mit Raketenwerfer + 50% Speed + 100% Kontrolle in der Luft. Da fühlte man sich beim Ausweichen wie Neo in Matrix.
 
Ich habe beides gerne gezockt.

Bei UT waren die Modifier super. Instagib + 200% Speed und dann Deathmatch gegen die stärksten Bots auf Deck 16.
Oder CTF auf Face nur mit Raketenwerfer + 50% Speed + 100% Kontrolle in der Luft. Da fühlte man sich beim Ausweichen wie Neo in Matrix.
Da warst du aber ziemlich intensiv drin. So konkret kann ich mich gar nicht mehr an Details erinnern…lang ist‘s her. ;)
 
Da warst du aber ziemlich intensiv drin. So konkret kann ich mich gar nicht mehr an Details erinnern…lang ist‘s her. ;)

UT zählt neben Q3A einfach immer noch zu meinen absoluten All-Time-Favorites.
Es war auch eines der Standardspiele auf LAN-Partys. Aber solo konnte man auch jede Menge Spaß damit haben.

Damals hatte ich auch nicht die größte Auswahl. Deswegen habe ich mich mit manchen Spielen deutlich mehr auseinandergesetzt als heutzutage.
 
UT zählt neben Q3A einfach immer noch zu meinen absoluten All-Time-Favorites.
Es war auch eines der Standardspiele auf LAN-Partys. Aber solo konnte man auch jede Menge Spaß damit haben.

Damals hatte ich auch nicht die größte Auswahl. Deswegen habe ich mich mit manchen Spielen deutlich mehr auseinandergesetzt als heutzutage.
Ja, das stimmt.
Man war länger mit weniger Spielen beschäftigt. Rückblickend betrachtet würde ich aber auch rein gefühlstechnsich sagen: Es gab damals noch mehr Spiele, die es auch wert waren.
Wenn ich mal überlege, wie lange und immer wieder ich mit Warcraft 1-3 beschäftigt war oder mit der Wing Commander Reihe, mit Freelancer, Conflict Freespace und NFS Underground…da gibts heute deutlich weniger Spiele, denen ich mich so widme.
Ich hatte aber auch damals sehr viel mehr Zeit zum zocken als heute.
 
Ja, das stimmt.
Man war länger mit weniger Spielen beschäftigt. Rückblickend betrachtet würde ich aber auch rein gefühlstechnsich sagen: Es gab damals noch mehr Spiele, die es auch wert waren.
Wenn ich mal überlege, wie lange und immer wieder ich mit Warcraft 1-3 beschäftigt war oder mit der Wing Commander Reihe, mit Freelancer, Conflict Freespace und NFS Underground…da gibts heute deutlich weniger Spiele, denen ich mich so widme.
Ich hatte aber auch damals sehr viel mehr Zeit zum zocken als heute.

Freespace 1 und 2 waren grandios. Wenn man einmal die umfangreiche Steuerung verinnerlicht hatte... :D

Mittlerweile sind herausragende Spiele auch bei mir die Ausnahme geworden. BG3 war zuletzt ein Titel, in den ich wirklich noch versinken konnte. Zurecht ein Meisterwerk und ein würdiger Nachfolger.

Ich fange häufig Spiele an und dann verliere ich einfach die Lust oder aufgrund von mangelnder Zeit bin ich einfach raus. Zuletzt bei Clair Obscur, das ich weiterspielen will, aber irgendwie nie die Zeit und Ruhe finde, um es auch zu tun.
 
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