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Vorsätze für 2016: Diese Lektionen haben Publisher hoffentlich gelernt

Es wäre zu hoffen.
Realistisch betrachtet wird man wohl wieder etwas anderes erleben. Weitere versuche so viel Geld wie möglich aus zahlender Kundschaft zu ziehen während laute Minoritäten weggelächelt werden von professionellen PR-Menschen.
 
Ich bezweifel doch sehr, dass die irgendwas davon lernen wollen. Wäre natürlich schön, wenn es anders wäre, aber das würde mich doch bei so manchem Publisher sehr unerwartet "treffen".

Einen Punkt würde ich mir noch wünschen: Die sollten mit fetten Budgets aufgeblasene und mit Leere gefüllte Produktionen lieber mal mit Gameplay und tollem Leveldesign füllen. Gerade in Sachen Star Wars Spiele befürchte ich da aber das schlimmste. Wirklich schade, dass EA da die Exklusivlizenz bekommen hat. Für mich die zweite große Katastrophe nach der Porsche-Lizenz. Ein neues X-Wing oder Jedi Knight oder Knights of the old Republic für die Fans der alten Spiele wird so jedenfalls nicht entstehen.
 
Hahahahahaa ... hahahahaha.... schnüff.... hahaha....heul.....

ich musste schon bei der Überschirft lachen.... und dann heulen. Weder werden sie etwas gekernt haben, noch werden sie etwas an der Praxis änderrn. Hierzu müsste auch mal die Mainstreampresse knallharte Punktabzüge für bestimmte Maßnahmen geben, denn es kann einem durchaus den Spielspaß vermiesen, wenn die Hälfte vom Spiel nicht dabei ist, wenn man es kauft. Und ich meine nicht leere Datenträger.
 
Die Frage ist doch: Warum sollten sie lernen müssen? Es zahlt sich doch voll und ganz aus, also wären sie schön blöd, was am System zu ändern. Daran sind auch nicht die großen Firmen schuld, sondern die Idioten, die sich mit so einem Mist das Geld aus der Tasche ziehen lassen ^^
 
Vorsätze für 2016: Diese Lektionen haben Publisher hoffentlich gelernt

Microtransaktionen habt ihr vergessen. Genauso den DLC-Wahn und die zig zusätzlichen Klienten und Kopierschutzmechanismen (Steam allein langt wohl nicht). Nicht zu vergessen die unsäglichen Exklusivdeals.

PS: und Ubisofts Lieblingshobby 20 verschiedene CE-Editionen von der keine alle digitalen Inhalte besitzt und man noch Deos oder Rasierklingen kaufen muß wenn man in AC ein Waffenpaket freischalten will.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es gibt so einiges, was ich an modernen Spielen und ihrer Art, wie sie auf den Markt geschmissen werden, verfluche. Aber das Schlimmste ist für mich die Tatsache, für einen Preis von sagen wir mal 60€ nicht das komplette Spiel zu bekommen. 15€ teure DLCs, die 2 Stunden Inhalt bieten, Premium oder Season Pass, der 50€ kostet, und man sogar noch die Katze im Sack kauft.
Genau aus dem Grunde habe ich auch Abstand davon genommen, mir die BF 4 Premium Edition für 20€ ausm EA Sale zu kaufen.
Der Entwicklungsaufwand für diese Mini DLCs ist halt viel geringer, als wenn man sich einmal richtig Mühe für ein Addon geben müßte. DICE, Bioware (EA), Activison und so einige andere sind ja echte Pioniere auf dem Gebiet, die Spieler mit lächerlichen DLCs zu schröpfen. Bei CDPR fand ich die Aktion mit den ganzen Gratis DLCs auch daneben, aber sie waren halt immerhin schon im Kaufpreis des Spiels selber inkludiert ( was aber nicht am überragenden W3 ändert).

Vieles von hier aufgeführten Dingen liegt vermutlich auch an der Generation Konsolero ( das beinhaltet explizit auch PC Spieler ), die einfach konsumiert, ohne über gewisse Dinge nachzudenken.
 
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