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Mehr als nur ein Werkzeug: Zehn coole und charismatische Auftragskiller

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
"Wenn wir es mal aus den Augen eines Menschen sehen, der an moralische Grauzonen abseits von Gut und Böse glaubt, müssen wir auch betonen, dass die meisten unserer liebsten Auftragskiller ja eigentlich nur Menschen töten, die es nicht weniger verdient haben. Die Beweggründe sind dabei vielfältig. Sei es Geld, Rache oder der Glaube an eine politische Notwendigkeit."
Diesen absolut menschenverachtenden Schwachsinn sollte man sich mal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen.

Die Aussagen lassen eine schwere Persönlichkeitsstörung erkennen, wenn man Menschen aus einer bestimmten Sicht töten "darf", weil sie einem persönlich nicht gefallen.

Geld als Grund ist sogar die niedrigste aller Arten und wird im Strafrecht als Mord bestraft.
Und eine "politische Gesinnung" als Begründung, einen Menschen umzubringen, hat vielen Millionen Menschen in Europa das Leben gekostet im 20. Jahrhundert.

Man sollte diese Gedanken erst mal durch den Kopf gehen lassen, ehe man sie in einen Artikel von sich gibt.
 
Du hast recht, das ist wohl unglücklich ausgedrückt. Worauf ich eigentlich nur hinauswollte, war die Tatsache, dass die genannten Charaktere noch Grenzen haben. Agent 47 ist das beste Beispiel, da er in Absolution schließlich ein Kind beschützt und sämtliche Ziele in der Reihe keine guten Menschen sind. Genau wie bei den anderen Spiel. Das sollte aber keine Grundsatzdebatte darüber auslösen, ob Töten moralisch auf irgendeine Art und Weise zu verantworten ist. Das ist es natürlich nicht. Aber hier ging es auch nur um die Spiele und "Geld, Rache oder der Glaube an eine politische Notwendigkeit" als Beweggründe bezog sich allein auf die Ansichten der Protagonisten und war nicht als allgemeine Legitimierung zu verstehen.
 
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