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Special - Nerd-o-Meter: Das nerdigste Fantasy-Rollenspiel des neuen Jahrtausends

Etwas strange, wie hier "nerdig" definiert wird.
Finde diese Definition hier passender:
http://www.youtube.com/watch?v=N9qYF9DZPdw
 
Bild Nummer 6 ist zweifelsohne NICHT Diablo 2 oO

Ansonsten finde ich die Umfrage eher sinnfrei, da "Nerdigkeit" ja wohl mal gar nix mit einem realistischen/anspruchsvollen Rollenspiel zu tun hat. Jedenfalls meiner Meinung nach.
 
Ich finde das die heutigen Rollenspiele einfach zu soft geworden sind.
Man muß nicht wirklich viel zwischen den Zeilen lesen, nicht selber anfangen Karten zu zeichnen und keine Exceltabellen zum Auflisten von Items, Sprüchen etc. erstellen.
Denn das waren anzeichen, daß man ein Nerd ist, weil man recht viel Zeit neben dem Spiel investierte.

Hier mal ein paar Spiele die wirklich viel Zeit verschlungen hatten und recht hart waren..
Bards Tale
Ultima
Wizardry
Might&Magic
Die SSI Titel mit dem AD&D Regelwerk (z.B Pool of Radiance)

Was würd ich für eine gute Neuauflage eines dieser Teile geben.
 
Wie die Umfrage auch ausgeht: NWN 1+2 und die Baldur's Gate Teile entsprechen definitiv am ehesten Pen & Paper Games, was daran liegen mag, daß die Engine, die zugrunde liegt genau auf dem Regelwerk (D&D) basiert. Das selbe könnte man auch für die DSA-Spiele sagen, aber meiner Meinung (!) nach, wurden diese nicht so gut umgesetzt, wie die oberen vier.
NWN hat mal abgesehen von den zu Grunde liegenden Regeln und dem Hintergrund (Forgotten Realms) mal gar nichts mit P& DnD zu tun.
Alleine die Tatsache daß am die ganze Zeit alleine durch die Gegend rennt ist schon dermassen weit von DnD weg wie es nur geht.

Das ist bei den neuen DSA Spielen viel besser umgesetzt.
 
Wie die Umfrage auch ausgeht: NWN 1+2 und die Baldur's Gate Teile entsprechen definitiv am ehesten Pen & Paper Games, was daran liegen mag, daß die Engine, die zugrunde liegt genau auf dem Regelwerk (D&D) basiert. Das selbe könnte man auch für die DSA-Spiele sagen, aber meiner Meinung (!) nach, wurden diese nicht so gut umgesetzt, wie die oberen vier.
NWN hat mal abgesehen von den zu Grunde liegenden Regeln und dem Hintergrund (Forgotten Realms) mal gar nichts mit P& DnD zu tun.
Alleine die Tatsache daß am die ganze Zeit alleine durch die Gegend rennt ist schon dermassen weit von DnD weg wie es nur geht.

Das ist bei den neuen DSA Spielen viel besser umgesetzt.
Weder in Teil 1, noch in Teil 2, ist man alleine unterwegs. Man hat zu fast jedem Zeitpunk Partymitglieder. Ich würde auch sagen, dass NWN am ehesten einem "NERD"-Titel entspricht. Alleine schon der Aufwand in Bezug auf die Charakterentwicklung. Ich kenn zumindest kein Spiel, dass eine ausführlichere Entwicklung zuläßt. Hauptklassen, die gemixt werden können. Prestige-Klassen, die sich nur wählen lassen, wenn entsprechende Voraussetzungen erfüllt sind. Um die 20+ Charaktereigenschaften, die verändert werden dürfen. Das macht "langfristige" Planungen schon ab Level 1 notwendig.
 
machen die das eigtl immer absichtlich?
torchlight als diablo 2 ausgeben? :-D
 
Weder in Teil 1, noch in Teil 2, ist man alleine unterwegs. Man hat zu fast jedem Zeitpunk Partymitglieder. Ich würde auch sagen, dass NWN am ehesten einem "NERD"-Titel entspricht. Alleine schon der Aufwand in Bezug auf die Charakterentwicklung. Ich kenn zumindest kein Spiel, dass eine ausführlichere Entwicklung zuläßt. Hauptklassen, die gemixt werden können. Prestige-Klassen, die sich nur wählen lassen, wenn entsprechende Voraussetzungen erfüllt sind. Um die 20+ Charaktereigenschaften, die verändert werden dürfen. Das macht "langfristige" Planungen schon ab Level 1 notwendig.
Man hat bei NWN keine Partymitglieder. Wenn überhaupt hat man exakt einen Henchmen. Der is aber kein vollwertiges Partymitglied und eigentlich überflüssig. Ausser man nimmt (in den ersten Teilen) Deekin haben die Henchmen auch in etwa soviel Charakter wie eine generische Eisenbahnschwelle.
Grade bei DnD als vertreter des oldschool hack and slay Rollenspiels ist es wichtig mindestens vier Gruppenmitgleider zu haben von denen jeder eine der vier Primärfunktionen (Nahkämpfer, Heiler, Zauberer und "Dieb") abdeckt. Ansonsten ist man früher oder später geliefert. Das Balancing erfordert das einfach.
Bei NWN ist das Balancing für den Eimer. Es wird vorausgesetzt das man einen Kämpfer spielt (wird einem sogar in game gesagt). Ist man was anderes wird es zu Anfang etwas schwerer und nacher senst man nur so durch die Level.

Ein Rollenspiel definiert sich nicht durch Klassen bzw das vorhanden sein von vielen. Ganz im Gegenteil. Klassenbasierte Spielsysteme sind eigentlich überholt. Zumindes aus der Sicht des P&P Rollenspiels.
Genausowenig definiert es sich durch die Regeln. Das wäre dann ein Tabletop.

20+ Charaktereigenschaften gibt es auch nicht. Es gibt exakt 6 (Str, Con, Dex, Int, Wis und Cha). Dann gibt es noch Fertigkeiten (die aber schlecht in NWN eingebettet sind) und Feats.
 
alta! von 33 spielen hab ich 3 gespielt und kenn vom namen auch net alle... bin total überfordert ;) die ältesten sind ja mindestens 8 jahre alt... sry leute da kann ich net mithalten :)

Ich kann nur für NWN sprechen, und das fand ich richtig geil, aber nicht nerdig, obilivion war mehr action = weniger nerdig, aber ich denke bei den vielen anderen spielen gibt es bestimmt noch welche mit mehr nerd-faktor ;)

mfg lord-elveon
 
Man hat bei NWN keine Partymitglieder. Wenn überhaupt hat man exakt einen Henchmen. Der is aber kein vollwertiges Partymitglied und eigentlich überflüssig. Ausser man nimmt (in den ersten Teilen) Deekin haben die Henchmen auch in etwa soviel Charakter wie eine generische Eisenbahnschwelle.
Grade bei DnD als vertreter des oldschool hack and slay Rollenspiels ist es wichtig mindestens vier Gruppenmitgleider zu haben von denen jeder eine der vier Primärfunktionen (Nahkämpfer, Heiler, Zauberer und "Dieb") abdeckt. Ansonsten ist man früher oder später geliefert. Das Balancing erfordert das einfach.
Bei NWN ist das Balancing für den Eimer. Es wird vorausgesetzt das man einen Kämpfer spielt (wird einem sogar in game gesagt). Ist man was anderes wird es zu Anfang etwas schwerer und nacher senst man nur so durch die Level.

Ein Rollenspiel definiert sich nicht durch Klassen bzw das vorhanden sein von vielen. Ganz im Gegenteil. Klassenbasierte Spielsysteme sind eigentlich überholt. Zumindes aus der Sicht des P&P Rollenspiels.
Genausowenig definiert es sich durch die Regeln. Das wäre dann ein Tabletop.

20+ Charaktereigenschaften gibt es auch nicht. Es gibt exakt 6 (Str, Con, Dex, Int, Wis und Cha). Dann gibt es noch Fertigkeiten (die aber schlecht in NWN eingebettet sind) und Feats.
Hast Du NWN überhaupt mal gespielt, oder NUR die Hauptkampagne? Der Schwerpunkt der Spiele liegt im Zusatzcontent, der von D&D Fans gebaut wurde. Und was haben viele Partymitglieder mit.. allem zu tun? Es ist ein Rollenspiel. Du Spielst die Rolle genau einer Figur - nicht 6 oder 100.
Oh und zu dem Beitrag oben: "bei D&D als vertreter des oldschool hack and slay Rollenspiels" habe ich aufgehört zu lesen - meine D&D Gruppe wird aber sicher drüber gelacht haben.
 
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