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Special - Thöing teilt aus: Thöing teilt aus - Heute im Visier: Microsoft, Alan Wake und Remedy

AW: Special - Thöing teilt aus: Thöing teilt aus - Heute im Visier: Microsoft, Alan Wake und Remedy

eX2tremiousU am 16.07.2009 11:08 schrieb:
Alle Spiele sind relativ kurz, relativ einprägsam und bieten relativ wenig Langzeitmotivation (wenn man den MP nicht berücksichtigt). Nur verbindet man sicherlich mit Quake 2 gewisse Erinnerungen. "Ach, der erste richtig geile Shooter mit toller Grafik", "Mein erstes LAN-Spiel", "für das Spiel kaufte ich mir meine erste Open-GL-Karte". Vielleicht lassen diese Punkte in der Erinnerung der Spieler die alten Titel besser erscheinen, als sie womöglich waren. Alles coole Shooter, aber das Gameplay beschränkte sich tatsächlich nur auf das banale Umnieten von Figuren in damals neuartigen und technisch visionären Umgebungen (beim Duke kam der Humor dazu...bei Blood eben die übertriebene Brutalität).
Da bin ich ganz deiner Meinung. Sobals von nostalgischen Shootern alá DOOM die Rede ist, verfallen viele in ehrfürchtige Starre und sehnen sich nach der "guten alten Zeit" zurück - das die Spiele schon damals nichts Besonderes waren, ziehen die wenigsten in Betracht.

eX2tremiousU am 16.07.2009 11:08 schrieb:
Das Shootergenre im SP hat sich nicht entwickelt, bzw. nicht konsequent genug. Das ist kaum die Schuld der Konsole, sondern der Kunden.
Nicht konsequent genug ist lustig. :-D
Was hat sich denn im Verlaufe von DOOM (1994) zu Crysis (2007 oder so^^) verändert?
Die Grafik ist besser geworden, es wurde hier und da rudimentäre Anleihen aus dem RPG-Sektor hinzugefügt (BioShock), aber im Grunde ist das ganze Genre ne einzige Stagnation.

eX2tremiousU am 16.07.2009 11:08 schrieb:
NOLF1 war ja quasi der Testlauf einer neuen Shootergeneration. Keiner wollte es auf dem PC (!) kaufen. Und auch der PS2-Port kam nicht gut an (wobei da eher technische Macken verantwortlich waren).
Zu abgedreht, einen zu eigenwilligen Humor ... schade drum. :-(
 
AW: Special - Thöing teilt aus: Thöing teilt aus - Heute im Visier: Microsoft, Alan Wake und Remedy

nikiburstr8x am 16.07.2009 13:53 schrieb:
Was hat sich denn im Verlaufe von DOOM (1994) zu Crysis (2007 oder so^^) verändert?
Stealth-, Taktik-, Jump'n'Run-, RPG- und Rennspiel-Elemente? Interaktive Geschichten? Unterschiedlichste Settings und Szenarios? Physik, Open World, Spezialfähigkeiten, Bullettime, Portale, etc? Ich weiss nicht was du erwartest. Natürlich hat sich am Grundprinzip (ballern aus der Ego-Perspektive) nichts geändert. Da kannst du dich genauso gut beschweren, dass man bei Rennspielen immer nur fährt.

im Grunde ist das ganze Genre ne einzige Stagnation.
Wenn du ein stagnierendes Genre willst, dann sieh dir mal Adventures an. Abgesehen vom Sprung in die dritte Dimension und einigen Vertretern mit Direktsteuerung statt Point'n'Click hat sich seit MI so gut wie gar nichts getan. Und die wenigen Veränderungen wurden vom Corepublikum grösstenteils sogar noch abgelehnt. Ausnahmen wie Fahrenheit kannst du an einer Hand abzählen.

Die Zeit der grossen Innovationen im Mainstreambereich ist einfach vorbei. Mir fällt jedenfalls spontan kein Genre ein, das sich seit Jahren immer wieder neu erfindet.

SSA
 
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SoSchautsAus am 16.07.2009 23:01 schrieb:
nikiburstr8x am 16.07.2009 13:53 schrieb:
Was hat sich denn im Verlaufe von DOOM (1994) zu Crysis (2007 oder so^^) verändert?
Stealth-, Taktik-, Jump'n'Run-, RPG- und Rennspiel-Elemente? Interaktive Geschichten? Unterschiedlichste Settings und Szenarios? Physik, Open World, Spezialfähigkeiten, Bullettime, Portale, etc? Ich weiss nicht was du erwartest.
Lol, und wieviel davon ist ein Kernelement in den meisten Shootern?
Meistens geht's doch nur ums Ballern.

SoSchautsAus am 16.07.2009 23:01 schrieb:
Natürlich hat sich am Grundprinzip (ballern aus der Ego-Perspektive) nichts geändert. Da kannst du dich genauso gut beschweren, dass man bei Rennspielen immer nur fährt.
Wow - ich sag mal so: Wer Egoshooter mag, soll sie spielen. Ich wüsste nicht, was meine Feststellung, das Genre würde seit mehr als 15 Jahren auf der Stelle treten, daran ändern würde. ;-)
Mir gefällt halt das ewig eintönige Ballern nicht, in Bezug auf Egoshooter - das ist mir zu langweilig.

SoSchautsAus am 16.07.2009 23:01 schrieb:
im Grunde ist das ganze Genre ne einzige Stagnation.
Wenn du ein stagnierendes Genre willst, dann sieh dir mal Adventures an. Abgesehen vom Sprung in die dritte Dimension und einigen Vertretern mit Direktsteuerung statt Point'n'Click hat sich seit MI so gut wie gar nichts getan. Und die wenigen Veränderungen wurden vom Corepublikum grösstenteils sogar noch abgelehnt. Ausnahmen wie Fahrenheit kannst du an einer Hand abzählen.
Ja und? Mich stört es nicht, wenn sich jemand über das stagnierende Adventure-Genre aufregt, sondern ich erfreue mich an den Adventures dir mir gefallen. ;-)
Zumal es dort keine billigen Grafikblender wie Crysis gibt. :finger:
Da zählen innere Werte (Rätsel, Story). :-P

SoSchautsAus am 16.07.2009 23:01 schrieb:
Die Zeit der grossen Innovationen im Mainstreambereich ist einfach vorbei. Mir fällt jedenfalls spontan kein Genre ein, das sich seit Jahren immer wieder neu erfindet.
RPGs kriegen das meines Erachtens gut hin. Es werden Pen & Paper-Spielsysteme adaptiert, es gibt Runden- sowie Echtzeit-RPGs, Genres werden vermischt (was ich schrecklich finde, ehrlich gesagt ^^.)
Ich würde es nicht als Innovation beschreiben - abwechslungsreicher als der x-te Egoshooter sind RPGs dennoch - von der längeren Spielzeit pro Spiel ganz zu Schweigen. ;-)

Welches Genre kommt heutzutage ohne RPG-Anleihen aus? Afaik keines. ;-)

Mich stört an Egoshootern die Festlegung auf die Optik. Ein Egoshooter muss toll aussehen, zumindest auf dem PC, der Rest verkommt zur Nebensache - boring.

Innovative neue Grafikengine - der Slogan an und für sich ist schon selten dämlich, imho. :ugly:
 
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SoSchautsAus am 16.07.2009 23:01 schrieb:
Unterschiedlichste Settings und Szenarios?
Fear 1, Fear 2, Quake 4, Prey und Doom 3 sind zumindest keine Beispiele, die das untermauern. Und das sind immerhin die „Größen“ der aktuellen / angestaubten Shootergeneration. Einzig Nolf war wirklich verdammt abwechslungsreich. Weltraumstation, Indien, Wolkenkratzer, Zug, Büro, Dschungel, Disko, Hotel mit Oktoberfest, Schneedorf, Burg, Pampa...
Bis auf wenige Abschnitte in HL2, bringt diese "Entwicklung" kaum einen Vorteil oder ist von spielerischer Relevanz.
Gerade Open-World-Spiele sind perfekte Beispiele dafür, dass Geschichten und Figuren keinen großen Stellenwert haben.
Spezialfähigkeiten
Die in Crysis sind aufgrund der KI nun keine große Bereicherung. Am recht banalen Gameplay ändert das nichts.
Da gab es vor Jahren mal eine Serie genannt Rainbow Six, die das tatsächlich bot. War aber leider eher eine Randerscheinung, die im Fluss der Banalo-Shooter unterging.
Gut, in Fear ein nettes Element. Aber spielerisch tatsächlich sinnvoll oder innovativ? Ich habe das Spiel jedenfalls beenden können, ohne großartig dieses Feature zu benutzen. Bei Max Payne eine Art cineastisches Element im Hollywood-Stil, aber bei Fear aufgrund der hohen Brutalität eher ein Effekt, der das blutige Ummähen von Polygonfiguren möglichst "cool" wirken lässt.
Bei Prey war das Element eigentlich der einzige Faktor, der das Spiel interessant machte. Die Monotonie der ewiggleichen organischen Umgebungen war mindestens genauso "fabelhaft", wie der Metall-Overkill aus Doom 3. Und Portal selbst war ja eher ein Rätselspiel, als ein Shooter.
Interaktive Geschichten
Fällt dir auf Anhieb ein Shooter ein, der wirklich durch eine glaubwürdige / interessante / stimmungsvolle / thematisch passende Geschichte punkten konnte? Bis auf die originelle Spionage-Geschichte aus NOLF1 & 2 fällt mir jetzt nichts ein. Quake 4? B-Movie der untersten Sorte. Far Cry? Siehe Quake 4. Doom 3? War da überhaupt ein echter Storyansatz? Call of Duty 1 - 5? Die ersten 3 Teile hatten keine, Teil 4 immerhin eine Michael-Bay-Story, damit man die Level miteinander verknüpfen konnte. Von der Inszenierung genial, aber inhaltlich eben Käse.
Ich weiss nicht was du erwartest.
Ich für meinen Teil erwarte eigentlich nur eine Kleinigkeit. Eine vernünftige Story. Vernünftige Figuren. Interessante Wendungen. Eben eine tatsächlich vorhandene interaktive Geschichte, die mir plausibel vormacht, dass ich als Spieler (bzw. in meiner Rolle als Spielfigur) wichtig bin. Jeder billige Roman für 10 Euro liefert ein rudimentäres aber interessantes Konzept mit halbwegs kreativen und einzigartigen Figuren. Warum schaffen das Spiele nicht, obwohl man mit der Interaktivität Geschichten gänzlich neu erzählen und erlebbar machen könnte? Nein, stattdessen bekomme ich immer den gleichen Brei vorgesetzt: Ich bin starker Marine. Uga-Uga. Ich bin Wissenschaftler der sich wie starker Marine verhält. Uga-Uga. Ich bin ein Racheengel, der tötet, weil Rache halt cool ist. Ich bin böser Cowboy, der auch Rache will. Uga-Uga. Das ist so, so...so unfassbar deprimierend. Und ausgerechnet das teils harsch kritisierte Elite Force 2 bringt eine richtige Geschichte mit einem beeinflussbaren Ende (Liebesgeschichte, für welche Frau entscheide ich mich?). Für Außenstehende ist die Geschichte wegen des starken Trek-Faktors sicherlich zu überfrachtet, aber für mich war das ein Paradies. Ich fühlte mich tatsächlich wie Alexander Munro, und nicht wie eine generische Witzfigur die weder den Mund aufmachen kann, noch auf Marsplaneten völlig emotionslos Monster im Sekundentakt mit futuristischen Waffen vernichtet.

Gegen das Grundprinzip des Ballerns habe ich ja nix. Es ist halt ein Shooter. Aber warum kann man das eben primitive und absolut banale Prinzip nicht dadurch aufwerten, dass man schlicht interessante Geschichten entwickelt.

Wenn du ein stagnierendes Genre willst, dann sieh dir mal Adventures an. Abgesehen vom Sprung in die dritte Dimension und einigen Vertretern mit Direktsteuerung statt Point'n'Click hat sich seit MI so gut wie gar nichts getan.
An Adventures kann ich nicht viel bemängeln. Immerhin bekommt man dort eigentlich immer eine abgedrehte, interessante, kreative, ernste, fiktionale oder amüsante Geschichte vorgesetzt. Etwas, was dem Shooter-Genre leider völlig fremd ist. Das wäre für mich die größte Innovation überhaupt, wenn man Shootern die ernst wirken auch eine ernste Geschichte aufdrücken könnte.

Regards, eX!
 
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nikiburstr8x am 17.07.2009 09:33 schrieb:
Wer Egoshooter mag, soll sie spielen. Ich wüsste nicht, was meine Feststellung, das Genre würde seit mehr als 15 Jahren auf der Stelle treten, daran ändern würde. ;-)
Sie ändert nichts. Sie ist nur falsch.

SoSchautsAus am 16.07.2009 23:01 schrieb:
Die Zeit der grossen Innovationen im Mainstreambereich ist einfach vorbei. Mir fällt jedenfalls spontan kein Genre ein, das sich seit Jahren immer wieder neu erfindet.
RPGs kriegen das meines Erachtens gut hin. Es werden Pen & Paper-Spielsysteme adaptiert, es gibt Runden- sowie Echtzeit-RPGs, Genres werden vermischt (was ich schrecklich finde, ehrlich gesagt ^^.)
Das sind doch alles alte Hüte. Was war denn die letzte relevante Innovation in diesem Genre? Letztendlich glänzen RPGs immer durch ihre ureigenen Werte und Stärken. Genau wie Ego-Shooter.

eX2tremiousU am 17.07.2009 12:57 schrieb:
Erbsenzählerei. Ich habe nicht behauptet, dass diese Elemente das Gameplay/Spielerlebnis tragen. Aber sie bereichern es. Mehr verlange ich gar nicht.

Natürlich sind Ego-Shooter ein oberflächliches Genre, das sich oftmals kaum aus seiner Haut wagt. Mit Adventures ist es nicht anders. Schuld daran ist das Corepublikum, das keine Innovationen will. Aber die Behauptung, das Genre würde seit Doom auf der Stelle treten ist einfach lächerlich. Ich habe innerhalb der letzten fünf Jahre genug unterschiedlichste Ego-Shooter gespielt, die mir im Ganzen betrachtet sehr viel Abwechslung und Spielspass geboten haben. Riddick, Call of Juarez, Brothers in Arms, Prey, GRAW, Call of Cthulhu, Bloodlines, Deus Ex, ArmA, SWAT, Far Cry, XIII, Stalker, usw. Jedes davon mit anderen Stärken und Schwächen. Dass es dazwischen auch ziemlich viel überflüssigen Müll gab ist kein Geheimnis. Aber dieses Genre auf Quake 4 und Doom 3 zu reduzieren ist einfach nicht richtig.

Gegen das Grundprinzip des Ballerns habe ich ja nix. Es ist halt ein Shooter. Aber warum kann man das eben primitive und absolut banale Prinzip nicht dadurch aufwerten, dass man schlicht interessante Geschichten entwickelt.
Dass du so auf Geschichten und Charaktere fixiert bist ist mir bekannt und völlig legitim, aber dann sieh den Tatsachen auch ins Gesicht: Ego-Shooter sind nichts für dich. Deine inhaltlichen Ansprüche an dieses Genre sind einfach zu hoch. Spiel RPGs, Adventures oder Action-Adventures. Dort bekommst du das wonach dich gelüstet.

Versteh mich nicht falsch, ich freu mich natürlich auch über inhaltlich starke Spiele und hätte nichts dagegen wenn es mehr davon gäbe. Aber ich geb mich auch mit einer rudimentären Geschichte und oberflächlichen Charakteren zufrieden wenn mich dafür das Gameplay und die Inszenierung begeistern können. Alles eine Frage der Prioritäten. An erster Stelle steht für mich ganz klar das Gameplay, dann kommt Atmosphäre und erst dann kommt der inhaltliche Aspekt. Da haben wir halt unterschiedliche Ansichten, weswegen wir uns seit drei Jahren in schöner Regelmäßigkeit immer wieder in Diskussionen wie dieser verlieren, ohne jemals zu einem Konsens zu kommen. ^^

An Adventures kann ich nicht viel bemängeln. Immerhin bekommt man dort eigentlich immer eine abgedrehte, interessante, kreative, ernste, fiktionale oder amüsante Geschichte vorgesetzt. Etwas, was dem Shooter-Genre leider völlig fremd ist. Das wäre für mich die größte Innovation überhaupt, wenn man Shootern die ernst wirken auch eine ernste Geschichte aufdrücken könnte.
Vergiss einfach mal die inhaltlichen Aspekte. Was bleibt dann übrig? Ein Genre, das seit 20 Jahren nahezu überhaupt keine äusseren Einflüsse an sich herangelassen hat. Wenn du dich damit zufrieden gibst, weil deine Ansprüche erfüllt werden, dann musst du auch akzeptieren, dass sich das Shooterpublikum mit dem Gebotenen zufrieden gibt weil seine Ansprüche erfüllt werden.

SSA
 
AW: Special - Thöing teilt aus: Thöing teilt aus - Heute im Visier: Microsoft, Alan Wake und Remedy

SoSchautsAus am 17.07.2009 14:27 schrieb:
nikiburstr8x am 17.07.2009 09:33 schrieb:
Wer Egoshooter mag, soll sie spielen. Ich wüsste nicht, was meine Feststellung, das Genre würde seit mehr als 15 Jahren auf der Stelle treten, daran ändern würde. ;-)
Sie ändert nichts. Sie ist nur falsch.
Wow, wie eloquent du diese Aussage untermauerst - unglaublich. :rolleyes:

Wie gesagt: mehr als ein jährliches Grafikupdate haben die Egoshooter meines Erachtens nicht hinbekommen, zumindest jene, die sich einigermaßen verkauft haben.
Sicherlich gab es Deus Ex, Portal und NOLF - dass das eher finanzielle Flops waren steht ausser Frage. Was entwickeln die Shooter-Experten demnach? 0815-Shooter die sich verkaufen.
Und schon tritt das Genre auf der Stelle. ;-)

Also wo liege ich mit meiner Aussage falsch?

SoSchautsAus am 17.07.2009 14:27 schrieb:
Das sind doch alles alte Hüte. Was war denn die letzte relevante Innovation in diesem Genre? Letztendlich glänzen RPGs immer durch ihre ureigenen Werte und Stärken. Genau wie Ego-Shooter.
Bullshit. Ein Egoshooter bietet genau einen Lösungsweg - Ballern. Ein RPG im Format eines Baldur's Gate bspw. lässt dir sehr viel mehr Freiheiten: Diplomatie, Hinterhalt, Frontalangriff usw.

Ich versteh auch gar nicht was du mit Innovation willst - ich rede von Abwechslung im Gameplay, nicht immer ein und das Selbe zu tun (=Ballern). ;-)
 
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