AW: Special - Spielemarkt: Lizenz-Spiele - Ein rotes Tuch für Spieler
eX2tremiousU am 14.05.2008 12:10 schrieb:
Das Bee-Movie-Spiel fand ich auch okay. Lizenzspiele sind eigentlich niemals WIRKLICH EXTREM schlecht. Sie sind halt nur oftmals lieblos (außer bei Lego Star Wars und Indy) und technisch nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Bin halt nur gespannt, was Activision bei "Quantum of Solace" anstellen wird. Immerhin hat EA ja durchaus ordentliche Bond-Spiele auf den Markt geworfen.
Regards, eX!
Lego Star Wars 2 spiel ich auch grad, bin da erst spät drauf aufmerksam geworden. Dachte das wäre eher ein Kinderspiel.
Aber vielleicht ist das Spiel auch nur deshalb so gut, weil es ja zwei Lizenzen hat.
Und jetzt warte ich ganz gespannt auf Lego Indy!
Auch Lego Batman könnte interessant werden, vor allem kann man da sehen, wie viel Lucas Arts bei den Spielen beigetragen hat.
Zum Thema Lizenzspiele fällt mir noch so ein Dschungelbuchspiel und die unendliche Geschichte für den Gameboy ein. Die hab ich beide geschenkt bekommen und sind so mit das Mistigste, was ich auf dem grauen Drückekasten gespielt habe. Das es auch anders ging, bewies z.B. Darkwing Duck.
Auf dem PC hab ich dann Lizenzspiele weitestgehend vermieden, mal von Lucas Arts abgesehen, die waren meistens in der Lage mit dem "eigenen" Material umzugehen.
Meist sind Spiele, die stur einem Film folgen, wesentlich schlechter, als solche, die nur das "Universum" für den Spielinhalt nutzen.
So sind meine paar Lizenzspiele daheim in der Sammlung (die mir gerade einfallen), wie AvP, James Bond Nightfire, Heavy Metal FAKK2 oder Star Trek Elite Force eigentlich alles taugliche Spiele - die ich aber nie blind wegen der Lizenz gekauft habe.
Und jetzt wart ich weiter auf Indy! Sowohl im Kino, als aufm PC.