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.error16 am 07.05.2008 15:14 schrieb:Da siehst man mal wieder das die Amerikaner nicht wirklich die hellsten sind *g*.
Cornholio04 am 07.05.2008 15:43 schrieb:Da versteh ich ganz ehrlich auch die Wertungen der PCGames und anderer Zeitschriften nicht. Eigentlich wurde doch auch immer die Langzeitmotivation in die Wertung mit einbezogen. Aber bei Hype-Titeln ist das ja scheinbar Normalität geworden, daß man die volle subjektiv erfahrene Überschwängliche Freude über das endliche Erscheinen, mit in die Wertung einfließen lässt.
Und liebe Redakteure, sagt jetzt nicht das sei so nicht richtig! Sonst müsste man wirklich mal nachzählen, wie oft sich in den letzten Jahren für ach zu hohe Wertungen im Nachhinein entschuldigt wurde. Wo ist eure objektivität geblieben?
superdupernutzer am 07.05.2008 17:46 schrieb:Erstaunlich wie oft man in einem Artikel den Namen einer verlagseigenen Datenbank-Webseite unterbringen kann.
Scheint nicht viel zu taugen, wenn man den Quatsch dermaßen unelegant und penetrant bewerben muss.
Jacro am 07.05.2008 15:38 schrieb:Jedoch scheint es mir, als ob die Amis nirgends deutlich besser bewerten als "wir". Entweder schlechter oder gleich gut.
Bei uns bekam es im Schnitt 73%. Ich find's soweit ganz OK, aber auch in der Wertung bei uns berechtigt“Iron Storm is a must have for any historian/FPS fan…” 92%
Gaming Invasion
Manchmal haben auch die da drüben ein Rad ab 
Ich könnte mich irren, aberCornholio04 am 07.05.2008 15:43 schrieb:error16 am 07.05.2008 15:14 schrieb:Da siehst man mal wieder das die Amerikaner nicht wirklich die hellsten sind *g*.
Würd ich nicht mal so sehen. Die Amis kritisieren genau die Punkte, die das Endgame eben so langweilig machen bei manchen Spielen. Anno 1701 zum Beispiel: Am Anfang fand ich das Spiel wirklich toll, hat echt Spaß gemacht wie die Vorgänger. Aber nach circa 4 Stunden wird es einfach viel zu eintönig und man kann sich auch nicht mehr wirklich dran erfreuen noch eine Schaffarm oder noch eine Schnapsbrennerei zu bauen um den steigenden Konsum nachzukommen.
Das Feature der Unabhängigkeit konnte dann nochmal greifen und hat für weitere 2 Stunden gefesselt. Man wollte dann eben doch die Königin und ihre Geldforderungen vom Hals haben und noch ein nettes Schloß hinstellen. Aber danach, was bietet das Spiel schon? Es ist alles in allem zu langatmig und eintönig! Und nochmal anfangen, wieder eine Insel besiedeln? Nein, Danke!
Da versteh ich ganz ehrlich auch die Wertungen der PCGames und anderer Zeitschriften nicht. Eigentlich wurde doch auch immer die Langzeitmotivation in die Wertung mit einbezogen. Aber bei Hype-Titeln ist das ja scheinbar Normalität geworden, daß man die volle subjektiv erfahrene Überschwängliche Freude über das endliche Erscheinen, mit in die Wertung einfließen lässt.
Und liebe Redakteure, sagt jetzt nicht das sei so nicht richtig! Sonst müsste man wirklich mal nachzählen, wie oft sich in den letzten Jahren für ach zu hohe Wertungen im Nachhinein entschuldigt wurde. Wo ist eure objektivität geblieben?
Heavyflame am 07.05.2008 23:29 schrieb:Tya die Amis mögen es halt schnell, einfach und anspruchlos. So ist doch da ein großteil der Gesellschaft geprägt. ich sag nur Hollywood.
Burtchen am 07.05.2008 20:35 schrieb:1. spricht doch der Test den Kritikpunkt langfristig mangelnder Abwechslung an und
2. gibt es keine Objektivität bei der Spielebewertung.
sickBoy82 am 08.05.2008 00:32 schrieb:Anno, natürlich ist mangelhafte Langzeitmotivation ein KO Kriterium, ein Aufbauspiel, bei dem ich am zweiten Abend keine Lust mehr habe im freien Spiel weiterzumachen ist ein Fehlschlag, schlicht und ergreifend.