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  1. #1

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    Jetzt ist Deine Meinung zu Star Trek Section 31: Discovery-Spin-off Michelle Yeoh wird düster gefragt.


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    Zum Artikel: Star Trek Section 31: Discovery-Spin-off Michelle Yeoh wird düster

  2. #2
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    Also die Action-Sequenzen waren jetzt nicht das, was ich an Star Trek Discovery bemängeln würde...

    Die neue Führung bei CBS/Paramount versucht eben aus Star Trek ein Multiverse wie andere große Franchise zu machen...kann ich als Star Trek Fan nur begrüßen! Ich behaupte das Star Trek Universum ist das inhaltsreichste überhaupt - da ist Platz für viele gute Serien, jede mit ihrer eigenen Farbe.

    Discovery sollte Star Wars in Star Trek werden - ist teilweise gelungen. Schön und nicht anstrengend anzusehen - da schaut jeder Mal gern rein.
    Star Trek Picard ab diesem Winter: Borg und "alte Stars" - die Serie ist für das Seelenheil der Fanbase gedacht. Prima.
    Star Trek Lower Decks - kommt auch bald. Eine Comedy-Anime über die "kleinen Leute" an Bord der großen Raumschiffe, welche bspw. die Farbe in den Replikator. Nice.
    Star Trek Kinder Nickelodeon - hat glaub ich noch keinen Namen, so ne Art Paw Patrol in Star Trek, damit die ganz Kleinen auch schon Star Trek kennen Okay, wollte schon immer mal Star Trek mit meinem Junior schauen...
    Und nun also auch noch Star Trek Section 31, düster und fies. Das Anti Star-Trek sozusagen. Naja, Platz is noch, schau ma mal

  3. #3
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    geh bitte die solln endlich mal a fucking serie fertigmachen ..... da is scho ewig nix kommen für die serie was interressiert mich jetzt ein kack spin off, netflix wird echt immer schlimmer

  4. #4
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    Avatar von sauerlandboy79
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    Zitat Zitat von mrvice Beitrag anzeigen
    geh bitte die solln endlich mal a fucking serie fertigmachen ..... da is scho ewig nix kommen für die serie was interressiert mich jetzt ein kack spin off, netflix wird echt immer schlimmer
    Was hat Netflix damit zu tun? Das sind alles CBS-Produktionen.
    "Cogito ergo sum." (René Descartes)

  5. #5
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    Avatar von Frullo
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    Gene Roddenberry würde sich im Grab umdrehen - wenn er denn eins hätte. Stattdessen wird hoffentlich sein Geist Alex Kurtzmann heimsuchen und schlaflose Nächte bereiten...
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    Heutzutage würde man Jesus nicht kreuzigen sondern ins Gefängnis werfen, weil er Raubkopien von Fischen und Brot erstellt hat.

  6. #6
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    Das mit Roddenberry und seinem Grab ging mir auch durch den Kopf.
    Leider leben wir film- und serientechnisch in Zeiten, in denen jede halbwegs rentable Vorlage ausgedrückt wird wie ein Schwamm. Star Wars, Star Trek, Marvel ....

    Zumindest mich ermüdet das langsam.
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  7. #7
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    Avatar von RedDragon20
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    Wie düster soll es denn noch werden? Discovery war schon stellenweise recht finster und überraschend brutal.

    Spoiler:
    Beispielsweise eine Szene in Staffel 1, in der Burnham und das Außenteam völlig verdrehte tote Körper finden.
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    "Die Freiheit eines Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will - sondern darin, dass er nicht tun muss was er nicht will."

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  8. #8
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    Avatar von sauerlandboy79
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    Zitat Zitat von RedDragon20 Beitrag anzeigen
    Wie düster soll es denn noch werden? Discovery war schon stellenweise recht finster und überraschend brutal.

    Spoiler:
    Beispielsweise eine Szene in Staffel 1, in der Burnham und das Außenteam völlig verdrehte tote Körper finden.
    Spoiler:

    Naja, ich fand die Spiegel-Georgiou-Szenen durchaus noch härter. Wie sie ihre Lakeien erledigt als sie Burnhams wahre Identität erkennt oder die Klingonen im Auftakt von Staffel 2 regelrecht abschlachtet... Ich denke mit dieser Frau kann es viel stärker zur Sache gehen, die macht keine Gefangenen.
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  9. #9
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    Avatar von Neawoulf
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    Warum muss denn immer alles düster sein? Mir persönlich war Discovery schon teilweise zu düster, vor allem Staffel 1. Noch düsterer brauche ich es da wirklich nicht, das ist ja schließlich keine Alien- oder Riddick Serie. Das hat für mich dann auch nicht mehr viel mit Star Trek zutun. Discovery war/ist an sich zwar ne relativ gute Serie, aber zumindest Staffel 1 auch nur dann, wenn man die Tatsache ignoriert, dass es sich um Star Trek handeln soll. Davon abgesehen finde ich, dass die Georgiou aus dem Spiegeluniversum ein furchtbar unsympathischer Charakter ist. Von daher hab ich relativ wenig Interesse an dieser Serie und freue mich lieber auf die Picard-Serie.
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  10. #10
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    Ich setze meine Hoffnungen auf Picard, bis dahin ist die Comedy The Orville für mich das einzige ansehbare neue ST.
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  11. #11
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    Avatar von sauerlandboy79
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    Wo Licht ist muss auch Schatten sein. Darum halte ich es für nicht verkehrt wenn Star Trek auch mal eine weniger "vorbildliche" Seite zeigen kann/darf, ausschließlich Starfleet-Musterknaben ohne Fehler oder Abgründe wären auf Dauer auch irgendwie langweilig.

    Picard fällt hingegen aus meinem Radar, diese Rentner-Offiziere-Show reizt mich Null.
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  12. #12
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    Avatar von Frullo
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    Zitat Zitat von sauerlandboy79 Beitrag anzeigen
    Wo Licht ist muss auch Schatten sein.
    War auch vor "Star Trek düster" in allen Serien vorhanden, halt nur nicht in der Föderation - und das war gut so: Die Föderation stellte ein erstrebenswertes Ideal dar, etwas das inspirieren konnte, sich ganz persönlich zu bessern. Etwas das Hoffnung auf eine bessere zukünftige Menschheit geben konnte.

    Eine Geheimorganisation innerhalb der Föderation die "dreckig spielt", die oberste Direktive über Bord wirft? Das ist genau der zynische Ansatz, der Star Trek ad absurdum führt und zum "Sci-Fi-Einheitsbrei" degradiert.

    Nein, danke.
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    Heutzutage würde man Jesus nicht kreuzigen sondern ins Gefängnis werfen, weil er Raubkopien von Fischen und Brot erstellt hat.

  13. #13
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    Avatar von Neawoulf
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    Zitat Zitat von Frullo Beitrag anzeigen
    War auch vor "Star Trek düster" in allen Serien vorhanden, halt nur nicht in der Föderation - und das war gut so: Die Föderation stellte ein erstrebenswertes Ideal dar, etwas das inspirieren konnte, sich ganz persönlich zu bessern. Etwas das Hoffnung auf eine bessere zukünftige Menschheit geben konnte.
    Eben das war der Punkt, der mir an Star Trek auch immer so gut gefallen hat und der das Universum von anderen SciFi Serien unterschied. Star Trek war ursprünglich eine positive Zukunftsversion für die Menschheit, aber davon ist leider nicht mehr viel übrig.
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  14. #14
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    Avatar von sauerlandboy79
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    Zitat Zitat von Frullo Beitrag anzeigen
    Eine Geheimorganisation innerhalb der Föderation die "dreckig spielt", die oberste Direktive über Bord wirft? Das ist genau der zynische Ansatz, der Star Trek ad absurdum führt und zum "Sci-Fi-Einheitsbrei" degradiert.

    Nein, danke.
    Ein bisschen spät sowas abzulehnen wenn DS9, Enterprise und der 12. Film diese autonome Organisation eingeführt haben, nicht? In meinen Augen spricht absolut nichts dagegen einen tieferen Blick in Section 31 hineinzuwerfen, sie gehört in den Kanon hinein, ob man es nun mag oder nicht.
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  15. #15
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    Zitat Zitat von sauerlandboy79 Beitrag anzeigen
    Ein bisschen spät sowas abzulehnen wenn DS9, Enterprise und der 12. Film diese autonome Organisation eingeführt haben, nicht? In meinen Augen spricht absolut nichts dagegen einen tieferen Blick in Section 31 hineinzuwerfen, sie gehört in den Kanon hinein, ob man es nun mag oder nicht.
    Mir persönlich war schon DS9 zu düster und ein Schritt in die falsche Richtung - der aber dem Delta Quadranten sei dank keine Auswirkungen auf Voyager hatte - für mich die letzte Star Trek Serie, die tatsächlich noch der Grundvision von Gene Roddenberry entsprach (und wo die von Dir genannte "Finsternis" im Übermass vorhanden war, aber eben nicht auf Föderationsseite, wenn man mal von Equinox absieht). Enterprise indes spielt VOR der Entstehung der Föderation und der obersten Direktive, daher konnte ich dies dort durchaus noch in Kauf nehmen. JJA hat indes mit den Filmen aus Star Trek bessere Action-Sci-Fi gemacht - aber verstanden worum es in Star Trek geht, hat er nicht.

    Und ob etwas Kanon ist oder nicht spielt für mich ganz bestimmt keine massgebliche Rolle, wenn es darum geht meine Meinung zu bestimmten Auswüchsen zu äussern...
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  16. #16
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    Avatar von RedDragon20
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    Auch wenn ich Discovery zu Beginn recht düster fand und mein letzter Post wie Kritik klang, fand ich den Ansatz recht gut. Ich war nie sonderlich großer Star Trek-Fan, eben WEIL die Förderation so lieb und nett dargestellt wurde. Das war in meinen Augen schon immer eine äußerst naive Zukunftsvision, auch wenn ich zumindest TNG recht gern geguckt habe. 'Der erste Kontakt' war da schon ein ziemlich guter Streifen, unter anderem weil Picard nicht als charismatisches Vorbild dargestellt wurde, sondern als Mensch mit Ängsten und Abgründen.
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  17. #17
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    Zitat Zitat von Cap1701D Beitrag anzeigen
    Discovery sollte Star Wars in Star Trek werden - ist teilweise gelungen. Schön und nicht anstrengend anzusehen...
    Wenn du eine klassische Star Trek Episode anzusehen als anstrengend empfindest ... überlege doch bitte mal was das über dich aussagt.
    War Is God's Way Of Teaching Americans Geography -Ambrose Bierce

  18. #18
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    Zitat Zitat von Frullo Beitrag anzeigen
    Mir persönlich war schon DS9 zu düster und ein Schritt in die falsche Richtung - der aber dem Delta Quadranten sei dank keine Auswirkungen auf Voyager hatte - für mich die letzte Star Trek Serie, die tatsächlich noch der Grundvision von Gene Roddenberry entsprach (und wo die von Dir genannte "Finsternis" im Übermass vorhanden war, aber eben nicht auf Föderationsseite, wenn man mal von Equinox absieht). Enterprise indes spielt VOR der Entstehung der Föderation und der obersten Direktive, daher konnte ich dies dort durchaus noch in Kauf nehmen. JJA hat indes mit den Filmen aus Star Trek bessere Action-Sci-Fi gemacht - aber verstanden worum es in Star Trek geht, hat er nicht.

    Und ob etwas Kanon ist oder nicht spielt für mich ganz bestimmt keine massgebliche Rolle, wenn es darum geht meine Meinung zu bestimmten Auswüchsen zu äussern...
    Man merkt aber auch bei Voyager das verzweifelte Situationen manchmal verzweifelte Mittel erfordern und auch Janeway sich oft schwer getan hat mit der Obersten Direktive und das selbst ihr Zukunftsich zu drastischen Mittel greift. Auch wenn die Föderation immer noch ein Ideal darstellt sind die Mitglieder immer noch Menschen, Adorianer, usw. die immer noch Fehler haben und wenn man ein Individuum nur weit genug in die Ecke drängt gibt wohl fast jeder irgendwann sein Prinzipien auf, ich finds halt einfach glaubwürdiger.
    Das Discovery sehr viel düsterer ist hat in der ersten Staffel auch viel mit Lorca zu tun und seinem Hintergrund und da es im Spiegeluniversum ja von Haus aus etwas derber zugeht war in jedem Star Trek wo es vorkam schon so, vielleicht nicht so expliziert wie hier aber schon in den Grundzügen.

  19. #19
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    Zitat Zitat von RedDragon20 Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich Discovery zu Beginn recht düster fand und mein letzter Post wie Kritik klang, fand ich den Ansatz recht gut. Ich war nie sonderlich großer Star Trek-Fan, eben WEIL die Förderation so lieb und nett dargestellt wurde. Das war in meinen Augen schon immer eine äußerst naive Zukunftsvision, auch wenn ich zumindest TNG recht gern geguckt habe. 'Der erste Kontakt' war da schon ein ziemlich guter Streifen, unter anderem weil Picard nicht als charismatisches Vorbild dargestellt wurde, sondern als Mensch mit Ängsten und Abgründen.
    Eben. Ich finde man darf sich nach 50 Jahren auch mal trauen Grauzonen im Trek-Universum zu zeigen. Nochmal 50 Jahre "Wir sind die Überkorrekten, wir machen nie Fehler und würden niemals nie böse Dinge anstellen" wäre doch arg eintönig.
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