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  1. #1
    Avatar von Icetii
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    Jetzt ist Deine Meinung zu Epic Games Store: CEO spricht über Wege, um Steam zu "verdrängen" gefragt.


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    Zum Artikel: Epic Games Store: CEO spricht über Wege, um Steam zu "verdrängen"

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  2. #2
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    Das war mir klar, daß die das vorhaben. Und ich wünsche mir so sehr, daß sie dabei mächtig gewaltig auf die Fresse fliegen.
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  3. #3
    Klugscheißer
    Avatar von Rabowke
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Das war mir klar, daß die das vorhaben. Und ich wünsche mir so sehr, daß sie dabei mächtig gewaltig auf die Fresse fliegen.
    ... warum?

    Aber davon ab, war doch klar das sie Marktanteile möchten & wo genau steht geschrieben, dass es nur einen Anbieter geben darf?
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    ¯\_(ツ)_/¯

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    Kann ich Dir sagen. Epic ist mir total unsympathisch. Will auch nichts für die Kunden tun (keine Komfortfunktionen für den Launcher). Sie wollen nur brutal Steam einfach verdrängen und das ganze nur mit Kohle statt mit Qualität lösen. Statt sich im fairen Wettstreit durchzusetzen (Spiele nicht exklusiv einkaufen sondern die Kunden über Qualität von Epic überzeugen). Halt typisch chinesisch. Wie gesagt ich hoffe die fliegen mit ihrer Einstellung mächtig gewaltig auf die Fresse. Zudem ist der Epic-Account alles andere als sicher. Ein Grund mehr warum ich von Epic die Finger lasse.
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  5. #5
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Bonkic
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Das war mir klar, daß die das vorhaben. Und ich wünsche mir so sehr, daß sie dabei mächtig gewaltig auf die Fresse fliegen.
    dass sie was vorhaben? steam marktanteile abjagen? ja, das war in der tat klar. dermaßen klar sogar, dass es überflüssig ist, es zu erwähnen.

    Sie wollen nur brutal Steam einfach verdrängen und das ganze nur mit Kohle statt mit Qualität lösen. Statt sich im fairen Wettstreit durchzusetzen (Spiele nicht exklusiv einkaufen sondern die Kunden über Qualität von Epic überzeugen).
    ich weiß nicht, was an sweeneys satz falsch oder verwerflich sein soll:

    “There is no hope of displacing a dominant storefront solely by adding marginally more store features or a marginally better install experience. These battles will be won on the basis of game supply, consumer prices, and developer revenue sharing,” Sweeney reckons.

    lediglich mit einem 1:1-angebot wird man steam nicht beikommen. das wird in erster linie über den preis funktionieren, und ggf - ja vielleicht auch den ein oder anderen exklusivdeal, die aber mit sicherheit die ausnahme bleiben werden.

    Halt typisch chinesisch.
    hör auf dieses märchen immer wiederzukäuen: epic ist ein us-unternehmen, mit einem chinesischen minderheitsaktionär.
    Geändert von Bonkic (13.03.2019 um 13:22 Uhr)

  6. #6
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    Avatar von MichaelG
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    Nein daß sie Marktführer werden wollen und Steam am liebsten auslöschen würden. Marktanteile kein Thema. Aber die sollen sie sich über Qualität holen. Nicht über solche Geschäftspraktiken wie sie es in letzter Zeit abziehen. Und 0 auf Qualität, Komfort und Sicherheit geben. Das sind für mich eklatante Schwachpunkte bei Epic.
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  7. #7
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    Avatar von Bonkic
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Nein daß sie Marktführer werden wollen und Steam am liebsten auslöschen würden.
    wie kommst du auf so einen unsinn?
    ich glaube nicht mal, dass epic überhaupt den anspruch hat, jemals ein angebot aufzubauen, dass so groß wird wie das von valve / steam.

  8. #8
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    "Diese Kämpfe werden durch Spiele, bessere Preise und Umsatzbeteiligung für Entwickler gewonnen."

    Bessere Preise hahaha das ich nicht lache wo den bitte , versprochen wurde es aber Metro zb hat nicht weniger gekostet als bei Steam .
    Es sollen doch alle ihr zeug einfach überall verkaufen dann kann der Kunde entscheiden wo er kaufen will .
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  9. #9
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    Die meisten Spieler haben bereits so viel in Steam investiert, als sie ihre Sammlungen dort aufgebaut haben, daß Steam zur Zeit alternativlos ist. Eine Firma, die Steam zerstören möchte, greift damit auch direkt den Besitz der Spieler bzw. Spielesammler an. Um erfolgreich zu sein und nicht gleichzeitig die Steamnutzer zu verärgern, müßten sie mindestens einen kostenlosen Transfer von Spiele-Lizenzen, Achivements, Freundeslisten, etc. von Steam zu epic anbieten. Da wäre es vielleicht gleich einfacher, Steam über einen günstigen Milliardenkredit zu übernehmen und mit epic zu fusionieren.
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  10. #10
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    Ich finde es aus Spielersicht sehr schade, dass auf einer eigentlich freien Palttform wie dem PC jeder seinen eigenen kleinen Garten abzäunt.
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  11. #11
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    Anthem: Spieler rufen zum Boykott auf

    Da ersetzen wir einfach mal Anthem mit Epic und wenn alle mitmachen ist endlich ruhe mit diesem komischen Store !
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  12. #12
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    Ich finde es gar nicht schlimm das Steam eine ernsthafte Konkurrenz bekommt. Dann muss sich Vavle auch mal wieder ein paar Gedanken machen, es belebt das Geschäft usw... freie Marktwirtschaft halt.

    Was mir ziemlich auf die Nerven geht, ist das Epic den Kunden mehr oder weniger keine Wahl lässt. Willst du Spiel X unbedingt (jetzt) spielen, dann musst du den Epic Launcher nutzten, egal wie er dir gefällt. Man hat quasi keine Wahl.
    Und das schöne ist das man vorher dachte man hat die Wahl, da gewisse Spiele schon eine Zeitlang bei Steam beworben wurden (Satisfactory, Metro, etc.).
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  13. #13
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    Der Fehler liegt auch im System. Man hätte von Anfang an trennen sollen zwischen den Plattformbetreibern und den Lizenzverkäufern. Eine Plattform wie Steam zum Verwalten von Spiele-Lizenzen sollte eigentlich einzigartig sein und von einer unabgängigen globalen Vereinigung der Spiele-Industrie betrieben werden, in der jeder Spiele-Hersteller Mitglied ist und die aus einem Anteil der Verkaufserlöse finanziert wird. Daß wir heute viele verschiedene, oft nicht miteinander kompatible Plattformen zur Lizenz-Verwaltung haben, ist nicht optimal. Viele Spieler haben Spiele bei verschiedenen Plattformen wie Steam, uplay, gog, origin, blizzard, usw. Wäre viel übersichtlicher, wenn alle Spiele in einem globalen Account wären. Natürlich stellt sich die Frage, ob eine unabhängige, nicht-gewinn-orientierte sondern nur kostendeckende Plattform sich zu so etwas wie Steam hätte entwickeln können?
    Ein Verdrängungskampf unter Plattformbetreibern ist für Spieler immer eine zweischneidige Sache, einerseits gibt es während der Schlacht meist viele Schnäppchen, andererseits riskiert man, die Lizenzen bei der unterlegenen Plattform zu verlieren.

    Für Spieler wäre es von Vorteil, wenn alle Lizenzen Plattform-unabhängig und somit universell nutzbar wären.
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  14. #14
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    Genau das ist der Punkt. Wären die Spiele frei bei allen verfügbar würden die Kunden entscheiden. Aber Epics Politik ist kurzsichtig und auf schnellen brutal versuchten Erfolg getrimmt. Nicht kundenorientiert. Nicht langfristig. Sonst würde Epic so eine Maßnahme anders planen.

    Von wegen vereinzelte Exklusivdeals: Gefühlt bei jedem 3. Spiel was nicht über EA, Ubisoft oder Activision/Blizzard erscheint hängt Epic mit einem Exklusivdeal drin. Selbst Und selbst bei Ubisoft-Games ist Epic nun statt Steam Nr. 2. (The Division) und Steam außen vor.

    Ich mag Epic einfach nicht. Sie tun absolut nichts für die Kontensicherheit. Mein Account dort (vor ewigen Zeiten erstellt wegen irgendeinem Spiel) wurde schon x mal gehackt. Epic war schon x-mal in Listen von gehackten Accounts mit dabei..... Sie machen nichts für die Kunden. Keine Komfortfunktionen im Launcher, keine rudimentären Zusatzfunktionen. Gar nichts.

    Soweit es geht werde ich Epic boykottieren wie ich nur kann. Weil mir deren gesamte Geschäftspolitik quer im Magen liegt. Sie wollen Marktanteile. Berechtigt. Dann sollten sie diese aber auf eine andere Art und Weise holen anstatt den Gamingmarkt mit Exklusivdeals noch weiter aufzusplitten als wie es bereits jetzt schon der Fall ist.
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  15. #15
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    Zitat Zitat von pcg-veteran Beitrag anzeigen
    Der Fehler liegt auch im System. Man hätte von Anfang an trennen sollen zwischen den Plattformbetreibern und den Lizenzverkäufern. Eine Plattform wie Steam zum Verwalten von Spiele-Lizenzen sollte eigentlich einzigartig sein und von einer unabgängigen globalen Vereinigung der Spiele-Industrie betrieben werden, in der jeder Spiele-Hersteller Mitglied ist und die aus einem Anteil der Verkaufserlöse finanziert wird. Daß wir heute viele verschiedene, oft nicht miteinander kompatible Plattformen zur Lizenz-Verwaltung haben, ist nicht optimal. Viele Spieler haben Spiele bei verschiedenen Plattformen wie Steam, uplay, gog, origin, blizzard, usw. Wäre viel übersichtlicher, wenn alle Spiele in einem globalen Account wären. Natürlich stellt sich die Frage, ob eine unabhängige, nicht-gewinn-orientierte sondern nur kostendeckende Plattform sich zu so etwas wie Steam hätte entwickeln können?
    Ein Verdrängungskampf unter Plattformbetreibern ist für Spieler immer eine zweischneidige Sache, einerseits gibt es während der Schlacht meist viele Schnäppchen, andererseits riskiert man, die Lizenzen bei der unterlegenen Plattform zu verlieren.

    Für Spieler wäre es von Vorteil, wenn alle Lizenzen Plattform-unabhängig und somit universell nutzbar wären.
    Wenn diese Plattform von allen betrieben würde wäre das doch relativ einfach. Wer ein Spiel releasen will bezahlt die Kosten die das Einstellen und die Serverpflege für das Spiel kosten in den gemeinsamen Topf (Kasse) ein. Für alle implementierten Zusatzfunktionen werden die entstehenden Kosten hochgerechnet und anteilig je Publisher aufgeteilt. Nach einem zu erstellenden Verrechnungsschlüssel z.B. Wieviele Titel hat man in der Bibliothek ? Wieviele GB Daten umfaßt die Datenbank vom Publisher X ? Wieviele Spiele wurden von den Titeln verkauft ? Die entstehenden Supportkosten würden direkt vom jeweiligen Publisher übernommen. Man wird einfach auf ein externes Supportsystem von der jeweiligen Firma verlinkt.

    Das notwendige Personal für die Betreibung von so einer Plattform würde von jedem Publisher gestellt. Je nach Anzahl der Mitmachenden (im Optimalfall alle) bräuchte jede Firma nur eine einstellige Zahl an Personal abstellen) Und schon würde das ganze rein kostendeckend funktionieren und die Unkosten pro Firma wären unter dem Strich deutlich geringer, weil die Gewinnmarge die Steam z.B. noch mit einkalkuliert/aufschlägt entfällt. Das ganze mit einer transparenten Buchführung und einer nachvollziehbaren Abrechnung und das Thema wäre für alle Seiten ein Win-Win Geschäft. Der Release auf unterschiedlichen Klienten würde entfallen. Demzufolge auch die Kosten für den After Sales Service sinken. Die Publisher würden auch selbst festlegen wann sie einen Sale machen wollen und zu welchen Konditionen. Firmen die ihre Spiele auf 2 Plattformen anbieten würden (Steam, Uplay) gäbe es dann nicht mehr sondern nur die 1 "Generalplattform" für den PC. Die Verkaufseinnahmen für das jeweilige Produkt würden direkt zum jeweiligen Publisher gehen und die Plattform hätte damit gar nichts zu tun. Da könnte man sogar noch XBOX Gold mit dem Abosystem damit integrieren. Dann wären als einzig autarke Systeme die mir dann noch einfallen PS Plus und Nintendo übrig. Weil Sony und Nintendo da unter Garantie nicht mitmachen würden. Glaube ich zumindestens nicht.

    Aber leider bleibt diese große Generalplattform nur ein feuchter Traum. Weil jede Firma glaubt daß sie hier Kompetenzen und Macht abgeben müßte.
    Geändert von MichaelG (13.03.2019 um 14:09 Uhr)
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  16. #16
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    Zitat Zitat von CaptnBam Beitrag anzeigen
    Was mir ziemlich auf die Nerven geht, ist das Epic den Kunden mehr oder weniger keine Wahl lässt. Willst du Spiel X unbedingt (jetzt) spielen, dann musst du den Epic Launcher nutzten, egal wie er dir gefällt. Man hat quasi keine Wahl.
    Du schreibst es ja schon selbst: Wenn du **unbedingt**... Es gibt so unfassbar viele Spiele und zu jedem Titel A wirst du immer ein zumindest ähnliches Produkt B finden können.

    Zum Epic Store ist man heutzutage genauso wenig gezwungen wie zu Steam, Battle.NET, Origin oder UPlay.

    Und das schöne ist das man vorher dachte man hat die Wahl, da gewisse Spiele schon eine Zeitlang bei Steam beworben wurden (Satisfactory, Metro, etc.).
    Das ist tatsächlich ein Stück weit unglücklich. Allerdings stelle ich mir dabei die ganze Zeit die Frage, ob Epic hier das Problem ist. Spätestens seit dem ersten Deal dieser Art hätte Steam durchaus die Möglichkeit gehabt, weitere Exklusivdeals zu verhindern, indem man Entwicklern ähnliche Konditionen anbietet.

    Das Valve so etwas (noch) nicht macht, signalisiert für mich, dass man dort den Epic Store gegenwärtig noch nicht als akute Bedrohung zu sehen scheint.

  17. #17
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    Ich spiele zwar die Gratis Versionen, aber ansonsten hat mir der Store nichts zu bieten.

    Ich bin mal gespannt was passiert wenn Fortnite abflaut.
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  18. #18
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    Avatar von DeathMD
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    Und ich hatte den Epic Store schon erfolgreich verdrängt... jetzt erinnert ihr mich wieder an den Sauladen.
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    Linux is user friendly, it's just highly selective who it's friends with.

  19. #19
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    Avatar von Hypertrax99
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    Also für mich ist Epic null verlockend.
    1. Kontosicherheit gleich 0
    2. Exklusivität für fremde Spiele geht mir aufn Sack
    3. ich installiere mir keinen solchen Launcher der viele Spiele anbietet, nur damit ich ein Spiel spielen kann...wenn dann will ich auch mit anderen Leuten kommunizieren, Foren, Workshop usw, all das ist bei dem Verein nicht wirklich vorhanden
    4. ich scheiße auf niedrige Preise, wenn der Service nicht stimmt...ist wie beim Internetanbieter...klar gibts deutlich billigere, aber da ist meist der Service auch fürn Arsch.

    Ich sehe ein, dass Steam derzeit nahezu Konkurrenzlos ist und damit die Preise festlegt, aber so wie es Epic angeht, finde ich es nicht gut. Solange die nur billiger sind und sonst nix zu bieten haben, verzichte ich drauf. Dann warte ich lieber nen Jahr. Ist ja nicht so, dass es nichts anderes gibt.
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    Ich hoffe, dass mir nie ein Tier ein Loch in den Kopf bohrt und seine Eier darin ablegt. Denn später denk ich vielleicht, ich hätte eine gute Idee, dabei schlüpfen nur die Jungtiere.

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  20. #20
    Erfahrener Benutzer

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    Zitat Zitat von CaptnBam Beitrag anzeigen
    Was mir ziemlich auf die Nerven geht, ist das Epic den Kunden mehr oder weniger keine Wahl lässt. Willst du Spiel X unbedingt (jetzt) spielen, dann musst du den Epic Launcher nutzten, egal wie er dir gefällt. Man hat quasi keine Wahl.
    Und als es "nur" Steam gab, war es total super duper toll, dass man zu Steam gezwungen wurde als Launcher...…
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