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  1. #1
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    Jetzt ist Deine Meinung zu Lootbox-Kontroverse: Neuseeland stuft sie nicht als Glücksspiel ein gefragt.


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    Zum Artikel: Lootbox-Kontroverse: Neuseeland stuft sie nicht als Glücksspiel ein

  2. #2
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    Avatar von Nikolis
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    die beurteilung sollte man lieber nicht politikern überlassen, deren meinung sich nach den finanziellen zugeständnissen von lobbyisten richtet... überlasst das bitte lieber der justiz.
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  3. #3
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    Avatar von Dogean
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    Wie kommt man bloß auf so was ?

    Wenn Lootboxen als Glücksspiel gelten würden müssten Überraschungseier das auch nach Definition sein.
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  4. #4
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    Falsch. Beim Ü-Ei habe ich einen Gegenwert (Schokolade). Bei einer Lootbox im Zweifelsfall Schrott mit dem ich nichts anfangen kann.
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  5. #5
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    Avatar von Celerex
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    Auch meiner Auffassung nach sind Lootboxen kein klassisches Glücksspiel. Das Wort an sich verbietet meiner Meinung nach schon den Vergleich. Bei einem Glücksspiel spiele ich ein Spiel, bei dem Glück ein oder der maßgebliche Faktor ist, um es zu gewinnen und in der Regel spielt man um nichts anderes, als um Geld. Bei Lootboxen kaufe ich mir einen Gegenstand mit einem unbekannten Inhalt. Der Inhalt kann natürlich im Verhältnis zu seltenen Gegenständen weniger wertvoll sein, aber man bekommt niemals gar nichts, so wie es beim Glücksspiel all zu häufig der Fall ist. Außerdem kann der Gegenstand, den man aus einer Lootbox erhält, für verschiedene Personen einen unterschiedlichen Wert haben. Für den einen mag ein bestimmter Skin die ausgegebenen 1,50 Euro nicht Wert gewesen sein. Der nächste hingegen freut sich riesig. Das liegt aber in dem Fall nicht zwangsweise am Glück, sondern am Geschmack.

    Ich halte es daher persönlich auch für gut, wenn da diverse Instanzen ein Statement setzen. Ich persönlich habe per se nichts gegen Lootboxen, solange sich Entwickler auf kosmetischen Inhalt beschränken. Ein allgemeines Verbot ist meiner Meinung nach daher auch nicht notwendig. Solange die Entwickler oder Publisher wie im Falle Battlefront 2 und Need for Speed Payback realisieren, dass die Spieler sowas nicht wollen, bedarf es keiner fadenscheinigen Lootbox-Glücksspiel-Debatte. Wenn sie diese jetzt noch draußen lassen oder den Inhalt durch Skins ersetzen, ist doch alles gut.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Worrel
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Falsch. Beim Ü-Ei habe ich einen Gegenwert (Schokolade). Bei einer Lootbox im Zweifelsfall Schrott mit dem ich nichts anfangen kann.
    dh, die Definition "Glücksspiel" richtet sich danach, ob du zur Lootbox auch eine Tafel Schokolade dazu bekommst oder nicht?

    PS: so einiges an Ü Ei Inhalten ist ebenfalls "Schrott mit dem ich nichts anfangen kann".
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von sauerlandboy79
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    Zitat Zitat von Worrel Beitrag anzeigen
    PS: so einiges an Ü Ei Inhalten ist ebenfalls "Schrott mit dem ich nichts anfangen kann".
    Was man aber seit Jahrzehnten stets einkalkuliert.

    "Cogito ergo sum." (René Descartes)

  8. #8
    Schaschlikschmuggler
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    Zitat Zitat von Dogean Beitrag anzeigen
    Wie kommt man bloß auf so was ?

    Wenn Lootboxen als Glücksspiel gelten würden müssten Überraschungseier das auch nach Definition sein.
    Theoretisch schon, aber ich sehe Lootboxen kritischer. Bei Ü-Eiern zahlt man 50 Cent und bekommt Schokolade + ein Spielzeug. Der Wert der Inhalte ist fast immer gleich. Bei Lootboxen sind teilweise extrem wertvolle Inhalte dabei. Auch sehe ich bei Ü-Eiern nicht die Gefahr einer Abhängigkeit (außer vielleicht nach der Schoklade ), bei Lootboxen kann ich mir sehr gut vorstellen, dass da viele Leute ein kleines Vermögen investieren oder ihr komplettes Taschengeld verbraten.
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  9. #9
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von USA911
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    Das Ü-Ei ist in den USA verboten

    Liegt aber daran, das in den Lebensmitteln keine nicht verzehrbaren Inhalte sein dürfen.
    Ein Steak am Morgen und man ist ohne Kummer und Sorgen

  10. #10
    Gesperrt

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    Zitat Zitat von Worrel Beitrag anzeigen
    dh, die Definition "Glücksspiel" richtet sich danach, ob du zur Lootbox auch eine Tafel Schokolade dazu bekommst oder nicht?

    PS: so einiges an Ü Ei Inhalten ist ebenfalls "Schrott mit dem ich nichts anfangen kann".
    Wenn man nach der Logik geht dann wäre klassisches Roulette auch kein Glücksspiel mehr wenn jeder Teilnehmer einen kleinen Plastikchip für Einkaufswägen erhält sobald er den Tisch verlässt.

    Was die Ü-Eier betrifft bildet sich der Wert der Figuren doch anders als der Wert der Gegenstände aus Lootboxen.

  11. #11
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Worrel
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    Zitat Zitat von USA911 Beitrag anzeigen
    Das Ü-Ei ist in den USA verboten

    Liegt aber daran, das in den Lebensmitteln keine nicht verzehrbaren Inhalte sein dürfen.
    => 3jährige Deutsche sind schlauer als erwachsene Amerikaner.
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  12. #12
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Worrel
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    Zitat Zitat von Schaschlikschmuggler Beitrag anzeigen
    Theoretisch schon, aber ich sehe Lootboxen kritischer. Bei Ü-Eiern zahlt man 50 Cent und bekommt Schokolade + ein Spielzeug. Der Wert der Inhalte ist fast immer gleich. Bei Lootboxen sind teilweise extrem wertvolle Inhalte dabei. Auch sehe ich bei Ü-Eiern nicht die Gefahr einer Abhängigkeit (außer vielleicht nach der Schoklade ), bei Lootboxen kann ich mir sehr gut vorstellen, dass da viele Leute ein kleines Vermögen investieren oder ihr komplettes Taschengeld verbraten.
    Die Frage ist: Warum? geht es wirklich um die Lootbox oder um den Inhalt? Wenn es um den Inhalt geht, dürfte es ebensolche Ü Ei Fanatiker geben, die die was-auch-immer-Serie der aktuellen Saison Inhalte möglichst schnell vervollständigen wollen.
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  13. #13
    Schaschlikschmuggler
    Gast
    Zitat Zitat von Worrel Beitrag anzeigen
    Die Frage ist: Warum? geht es wirklich um die Lootbox oder um den Inhalt? Wenn es um den Inhalt geht, dürfte es ebensolche Ü Ei Fanatiker geben, die die was-auch-immer-Serie der aktuellen Saison Inhalte möglichst schnell vervollständigen wollen.
    Um den Inhalt natürlich, die Lootbox selber verbraucht sich ja nach dem aktivieren. Man hat also nur den Inhalt als Gegenwert, bei Ü-Eiern hat man zusätzlich noch die Schokolade und die Kapseln. Die Zeiten mit den Ü-Ei Sammlern sind seit der Altifigurenkrise vor gut 10 Jahren mehr oder weniger vorbei, das Hobby ist leider quasi tot. Als Sammler war man auch nicht so dumm, sich Dutzende Eier zu kaufen, man holte sich einfach den kompletten Satz bei Ebay oder tauschte mit anderen. Damit aber auch genug mit den Ü-Ei Vergleichen, es geht ja hier nur um die Lootbox, sonst könnte man auch gleich mit Sammelkarten oder Überraschungstüten im Kiosk etc. weitermachen.

    An dem Thema scheiden sich aber auch wirklich die Geister. Meiner Meinung nach haben Lootboxen definitiv einen Suchtfaktor, vor dem gerade Heranwüchsige geschützt werden sollten.
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  14. #14
    Community Officer
    Avatar von Loosa
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    Zitat Zitat von Nikolis Beitrag anzeigen
    die beurteilung sollte man lieber nicht politikern überlassen, deren meinung sich nach den finanziellen zugeständnissen von lobbyisten richtet... überlasst das bitte lieber der justiz.
    Genau. In so einem kleinen Land mit unglaublichen €250 Mio Umsatz der Spieleindustrie bietet sich Lobbyarbeit für das Thema geradezu an. Schließlich könnte NZ damit weltweit die Richtung vorgeben!
    Naja, das hat aber kein Politiker beurteilt sondern eine Sachbearbeiterin aus der Regulierungsbehörde für Glückspiel, die zum Innenministerium gehört.

    Die Aussage hat also mehr Relevanz, als das Statement von der USK, die für sowas gar nicht zuständig sind. Es wird außerdem in der Quelle zitiert, dass Online Glückspiel bei ausländischen Unternehmen in Neuseeland ohnehin erlaubt ist. Bei Lootboxen ist also so oder so nichts zu verbieten.
    Anscheinend beobachten sie die Thematik, warten aber erstmal die weitere Entwicklung ab.

  15. #15
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    Zitat Zitat von Worrel Beitrag anzeigen
    dh, die Definition "Glücksspiel" richtet sich danach, ob du zur Lootbox auch eine Tafel Schokolade dazu bekommst oder nicht?

    PS: so einiges an Ü Ei Inhalten ist ebenfalls "Schrott mit dem ich nichts anfangen kann".
    Aber bei 60 Cent oder so habe ich schon einen Gegenwert von Schokolade. Das ist schon eine andere Hausnummer. Bei einer 30 EUR Lootbox im Zweifelsfalle nicht. Und wer jetzt mit Sammelkarten (Panini/Pokemon) kommt: Die kann ich im Zweifelsfall verkaufen/tauschen. Den Lootboxinhalt leider nicht. Da gibt es sogar regelrechte Tausch- und Handelsmärkte (Börsen wie auch Online-Plattformen). Einige Pokemon-Sammelkarten kosten in Deutschland mal eben bis zu 18.000 EUR! (Black Lotus in Mint-Zustand).

    In den USA wurde vor kurzem eine Pokemonkarte für umgerechnet über 50.000 EUR versteigert! Oder Yu gi Yoh-Karten. Da wurde eine für 100.000 CHF verkauft. Einfach nur irre. Aber jeder wie er es will. Und wie gesagt die Karten sind dann auch kauf-/tauschbar wenn man Exemplare hat, die man nicht benötigt. Und sie sind im Gegensatz zu digitalen Lootboxen physisch jederzeit verfügbar (sofern fachgerecht aufbewahrt), während der Lootboxinhalt bei einer Serverabschaltung mit einem Schlag weg ist. Egal ob es sich um einen unverbrauchten Booster handelt oder um eine Waffe/ein Rüstungsteil.

    Und wer unbedingt eine (aktuelle bzw. nicht all zu alte) Ü-Ei-Figurenserie komplett haben möchte bekommt die Figuren bei Ebay für niedrige 1-stellige Euro-Summen. Da braucht man nicht mal eben auf Verdacht die entsprechenden Eier kaufen. Ältere Serien oder Fehlproduktionen (Fehlfarben, falsche Ausformungen etc.) hingegen können (soweit diese referenziert gelistet wurden) schon durchaus teuer werden. Beispiel zur Fußball WM in den 1990er Jahren gab es eine Serie mit "Fußballfans". Darunter den Fußball-TV-Zuschauer (halb liegend/Sitzliegend mit TV-Gerät) mit einer bestimmten Farbkombi beim TV-Gerät. Da kostet die Figur statt der üblichen 1-2 EUR für die Figur im Serienzustand dann schon mal 50 oder 70 EUR, wenn das Gerät nicht der üblichen Farbkombi entspricht.
    Geändert von MichaelG (13.12.2017 um 13:35 Uhr)

  16. #16
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    Avatar von Tarnsocke
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    Diese Kopplung der Definition "Glücksspiel" an einen monetären Gewinn (durch GB und jetzt Neuseeland) zeigt das es den betreffenden Ländern bei der Glücksspielregulierung schlichtweg nur um Einnahmen geht. Diese Kopplung halte ich für sehr bedenklich da Glückspielmechaniken auch greifen, wenn der Staat nix davon hat. Ob ich bei einem Glückspiel Geld, Gummibärchen oder Skins für den die Waffe zu bekommen sind ist irrelevant, entscheidend ist die Mechanik und der Geldeinsatz seitens des Menschen. Schauen wir mal:

    Das Spannungsmoment beim Spielen, etwa an einem Geldspielgerät, im Zusammenwirken mit einer Gewinnchance macht das Glücksspiel für sehr viele Menschen attraktiv. Und grundsätzlich können auch alle Glücksspiele süchtig machen. Doch gibt es zwischen den verschiedenen Glücksspielformen Unterschiede: Je schneller beispielsweise die „Ereignisfrequenz“, also die Spielabfolge, ist, desto größer ist das Suchtpotenzial des Glücksspiels. Auch andere Merkmale wie vielfältige Spiel- und Einsatzgelegenheiten, Gewinnwahrscheinlichkeit, Ton- und Lichteffekte oder Fast-Gewinne (der Spielende hat bei Fast-Gewinnen den Eindruck, nur ganz knapp an einem Gewinn vorbeigeschrammt zu sein; Fast-Gewinne kommen bei Glücksspielen sehr häufig vor und lösen bei Spielenden ein gutes Gefühl aus, obwohl sie nichts gewonnen haben) wirken sich auf das Gefährdungspotenzial eines Glücksspiels aus.
    - Glückspiel und seine Wirkung http://www.verspiel-nicht-dein-leben.de

    Scheinbar ist für eine Glückspielsucht also unerheblich ob ich harte € oder mein Lieblingspokemon gewinne, solange die Mechanik enstprechend designed ist besteht die Gefahr nach dem Glück in dem Spiel "Lootbox" süchtig zu werden. Auch wenn die Gefahr besteht nur ein Jar Jar Binks-Skin zu erhaschen...
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  17. #17
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    Avatar von knarfe1000
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    Zitat Zitat von Dogean Beitrag anzeigen
    Wie kommt man bloß auf so was ?

    Wenn Lootboxen als Glücksspiel gelten würden müssten Überraschungseier das auch nach Definition sein.
    Och, nicht schon wieder die Ü-Eier. Wurde hier schon 1000mal diskutiert...

  18. #18
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    Avatar von Loosa
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    Zitat Zitat von Tarnsocke Beitrag anzeigen
    Diese Kopplung der Definition "Glücksspiel" an einen monetären Gewinn (durch GB und jetzt Neuseeland) zeigt das es den betreffenden Ländern bei der Glücksspielregulierung schlichtweg nur um Einnahmen geht. Diese Kopplung halte ich für sehr bedenklich da Glückspielmechaniken auch greifen, wenn der Staat nix davon hat.
    Häh? Dann tut der Staat doch genau das Falsche.
    Lootboxen als Glücksspiel regulieren und mal eben die Steuereinnahmen daran verdoppeln. Auf Lottogewinne gibt es keine Steuer.

    Die Koppelung besteht weil genau dieser direkte Reiz, Geld einsetzen gegen Geldgewinn, in die Sucht führt.

  19. #19
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    Avatar von Tarnsocke
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    Zitat Zitat von Loosa Beitrag anzeigen
    Die Koppelung besteht weil genau dieser direkte Reiz, Geld einsetzen gegen Geldgewinn, in die Sucht führt.
    Der Punkt ist das eben nicht expliziet ein Geldgewinn vonnöten ist damit man süchtig wird. Tausche bei Lotto, einem Pokermatch oder Sportwetten das Geld gegen eine Über-Waffe oder ein Ultra-Rare-Skin eines Multiplayer Titels aus und es fällt nicht mehr unter Glücksspiel. Es wird jedoch genügend Spieler geben die dann Unsummen in dieses Nicht-Glückspiel stecken weil sie unbedingt das Ultra-Rare-Skin oder die Über-Waffe haben wollen. Das es nicht wenige gibt die da sehr spitz darauf sind zeigen ja die Umsätze bei den Microtransactions. Und die Suchtgefahr ist trozdem gegeben.
    Geändert von Tarnsocke (14.12.2017 um 06:16 Uhr)

  20. #20
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    Avatar von Worrel
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Aber bei 60 Cent oder so habe ich schon einen Gegenwert von Schokolade. Das ist schon eine andere Hausnummer. Bei einer 30 EUR Lootbox im Zweifelsfalle nicht.
    In welchem Spiel kosten Lootboxen denn 30 Euro?

    In Overwatch bekommst du zB für 30 Euro 35 Lootboxen.
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

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