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  1. #1
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    Jetzt ist Deine Meinung zu Baldur's Gate 3: Larian geht viele kreative Risiken beim RPG ein gefragt.


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    Zum Artikel: Baldur's Gate 3: Larian geht viele kreative Risiken beim RPG ein

  2. #2
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    Avatar von FalloutEffect
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    Ich erwarte ein Baldurs Gate II im modernen Gewand und nicht irgendwas total Neues und "Fesches", wo Kreativität die Markenzeichen der alten BG-Spiele durch irgendein Mist ersetzt werden. Sowas wie Dragon Age Inquisition oder eine Kopie von DOS2 will ich nicht haben.

  3. #3
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    Avatar von RedDragon20
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    Zitat Zitat von FalloutEffect Beitrag anzeigen
    Ich erwarte ein Baldurs Gate II im modernen Gewand und nicht irgendwas total Neues und "Fesches", wo Kreativität die Markenzeichen der alten BG-Spiele durch irgendein Mist ersetzt werden. Sowas wie Dragon Age Inquisition oder eine Kopie von DOS2 will ich nicht haben.
    Also willst du lieber eine Kopie von Baldurs Gate 2?
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    "Die Freiheit eines Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will - sondern darin, dass er nicht tun muss was er nicht will."

  4. #4
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    Avatar von FalloutEffect
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    Zitat Zitat von RedDragon20 Beitrag anzeigen
    Also willst du lieber eine Kopie von Baldurs Gate 2?
    Ich würde es eher eine Weiterentwicklung von BG2 nennen.

  5. #5
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    Avatar von Celerex
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    Absolut notwendig. Spiele wie Baldurs Gate würden heute vermutlich nicht mehr die große Masse ansprechen. Spiele haben sich eben weiterentwickelt und da kann man nicht einfach das gleiche Spiel mit besserer Optik kredenzen. Die große Kunst ist es, einen Mittelweg zu finden, um alte Hasen und auch die aktuelle Generation gleichermaßen zu bedienen. Das wird sicherlich nicht einfach, aber wenn ich es jemanden zutraue, dann dem Team, dass mir eine der besten Rollenspielerfahrungen des letzten Jahrzehnts beschert hat. Ich freue mich jedenfalls darauf.

  6. #6
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    Na toll.
    Gut UMFORMULIERTER Artikel. Im Klartext heißt es sie wollen Baldurs Gate ultra mainstream tauglich machen damit auch das letzte Fortnite Kind zugreift.
    Also wer noch nie D&D ausprobiert hat, hat meiner Meinung sowieso nix in Baldurs Gate verloren und wenn darf er gerne reinschnuppern und muss nicht mit Samtpfötchen angefasst werden.
    Hoffentlich haben sie das Spiel nicht zu sehr verhaut. Divinity Original Sin 2 war ja auch zwar ein Hammer Spiel aber schon bei weitem viel zu wenig D&D Regelsystem und mehr plug&play für mich.
    Geht halt alles immer nur um den größten Umsatz. Was ich nicht verstehe, dass Spiele wie Baldurs Gate oder Planescape Tornment nie darauf aus waren die breite Masse zu erreichen und auch eher Spezialtitel waren.
    Masse statt Klasse kann nie was sehr gutes werden. Sieht man ja mit Mass Effect Andromeda oder Fallout 76.
    Geändert von stormwind82 (09.11.2019 um 09:19 Uhr)

  7. #7
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    Avatar von RedDragon20
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    Zitat Zitat von stormwind82 Beitrag anzeigen
    Na toll.
    Gut UMFORMULIERTER Artikel. Im Klartext heißt es sie wollen Baldurs Gate ultra mainstream tauglich machen damit auch das letzte Fortnite Kind zugreift.
    Also wer noch nie D&D ausprobiert hat, hat meiner Meinung sowieso nix in Baldurs Gate verloren und wenn darf er gerne reinschnuppern und muss nicht mit Samtpfötchen angefasst werden.
    Hoffentlich haben sie das Spiel nicht zu sehr verhaut. Divinity Original Sin 2 war ja auch zwar ein Hammer Spiel aber schon bei weitem viel zu wenig D&D Regelsystem und mehr plug&play für mich.
    Geht halt alles immer nur um den größten Umsatz. Was ich nicht verstehe, dass Spiele wie Baldurs Gate oder Planescape Tornment nie darauf aus waren die breite Masse zu erreichen und auch eher Spezialtitel waren.
    Masse statt Klasse kann nie was sehr gutes werden. Sieht man ja mit Mass Effect Andromeda oder Fallout 76.
    Divinity OS2 hatte sowieso gar nichts mit D&D zu tun. Das war ein völlig anderes Regelwerk. Und es war trotzdem ein ordentlich komplexes Stück Software.

    Ich traue Larian Studios zu, dass sie mit BG3 ein schön anspruchsvolles RPG entwickeln.

    Zitat Zitat von FalloutEffect Beitrag anzeigen
    Ich würde es eher eine Weiterentwicklung von BG2 nennen.
    Ich gehe mal davon, dass BG3 einsteigerfreundlicher wird. So weit ich mich erinnere, soll es ja auf der aktuellsten Version des D&D-Regelwerks basieren, welches entschlackt und einsteigerfreundlicher als die vorherigen Versionen ist. Und man kann ein solches Regelwerk nicht einfach 1 zu 1 und ohne Abstriche in ein Videospiel portieren. Die Vorgänger Baldurs Gate 1 und 2 waren schon einfacher, als das eigentliche Regelwerk.
    "Die Freiheit eines Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will - sondern darin, dass er nicht tun muss was er nicht will."

  8. #8
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    Zitat Zitat von stormwind82 Beitrag anzeigen
    Na toll.
    Gut UMFORMULIERTER Artikel. Im Klartext heißt es sie wollen Baldurs Gate ultra mainstream tauglich machen damit auch das letzte Fortnite Kind zugreift.
    Also wer noch nie D&D ausprobiert hat, hat meiner Meinung sowieso nix in Baldurs Gate verloren und wenn darf er gerne reinschnuppern und muss nicht mit Samtpfötchen angefasst werden.
    Aha...
    Und das D&D gerade bei Baldurs Gate viele Probleme machte, kann man dann getrost ignorieren. Ist ja das heilige D&D-Regelwerk.
    Das man in BG1 und 2 das Relgelwerk aushebeln konnte, gehört zum Spiel einfach dazu.

    Gott ich hoffe inständig das Baldurs Gate 3 so wenig D&D wie möglich abbekommt. Schere, Stein, Papier ist komplexer und spannender als ein System das nur Zauber und Gegenzauber kennt. Obwohl, vielleicht wurde das D&D-Regelwerk nur schlecht übernommen. Das will ich nicht ausschließen. Aber in Baldur Gate führte die Mitnahme des richtigen Gegenzaubers garantiert zum Sieg und sein Fehlen machte die Kämpfe so gut wie unmöglich. Da ist völlig starr und langweilig.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Jakkelien Beitrag anzeigen
    Aha...
    Und das D&D gerade bei Baldurs Gate viele Probleme machte, kann man dann getrost ignorieren. Ist ja das heilige D&D-Regelwerk.
    Das man in BG1 und 2 das Relgelwerk aushebeln konnte, gehört zum Spiel einfach dazu.

    Gott ich hoffe inständig das Baldurs Gate 3 so wenig D&D wie möglich abbekommt. Schere, Stein, Papier ist komplexer und spannender als ein System das nur Zauber und Gegenzauber kennt. Obwohl, vielleicht wurde das D&D-Regelwerk nur schlecht übernommen. Das will ich nicht ausschließen. Aber in Baldur Gate führte die Mitnahme des richtigen Gegenzaubers garantiert zum Sieg und sein Fehlen machte die Kämpfe so gut wie unmöglich. Da ist völlig starr und langweilig.
    Baldurs Gate 1+2 waren beides schlechte Ausführungen von Adavnced D&D 2. Unmengen an Features fehlten, es bestand so gut wie nur aus Kämpfen und die Echtzeitkämpfe haben aus DND einen Spiel gemacht bei dem man vor allem möglichts schnell und oft die Leerstate hämmern muss.
    Das letzte echte DND Spiel Tempel des Elemntaren Bösen verkaufte sich aber nicht einmal ansatzweiße so gut wie BD oder die beiden NWNs.

  10. #10
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    Also meiner Meinung nach hat das Baldurs Gate 1&2 ganz gut umgesetzt gehabt so wie es am meisten Spaß gemacht hat. Klar es war nicht einsteigerfreundlich aber genau das war das gute daran und das es nicht für jeden mit wenigen Grundkenntnissen im Gaming war. Aber sag mal einem Dark Souls spieler das es schwer war. hahahaha
    Genauso wie bei DSA Schicksalsklinge und Sternenschweif fand ich es, haben sie die dafür geholten Regelwerke noch sehr gut umgesetzt gehabt.
    Das nicht immer alles 1:1 übernommen werden kann ist doch hoffentlich klar und muss nicht immer extra dazu gesagt werden.
    Also ich würd nicht darauf wetten. So wie der Artikel geschrieben wurde heißt das für mich eindeutig -> Mainstream bäm bäm, damit auch otto normalverbraucher sich auskennt. Das find echt schade.
    Sorry ich bin da lieber back to the roots. Klar fand ich damals die Erneuerungen von X-Com auch scheiße (nur 2 aktionen pro Runde und keine movement points) muss aber eingestehen dass es mit Multiplayer und einem schnelleren match für zwischendurch nicht anders oder nicht besser ging.
    Aber weil ich bei BD nicht auf pvp aus bin und auch keinen Zeitdruck hab hätt ichs lieber wenn sie nicht zuviel am Regelwerk ändern. DOS2 war mir schon zu sehr einfaches klicki klicki und gegen Ende wars sowieso schon egal welche Rüstung oder Waffe man hatte, da gings wirklich nurmehr um eine gute taktische Aufstellung deiner Figuren und alle skills ausreizen. (Teleportation ausnutzen usw.). Also bei DOS waren die Kämpfe zum Ende richtig langweilig und immer wieder gleich, wobei bei BD viele Kämpfe sehr unterschiedlich ausgingen. Natürlich bis man zuviele Level über den mobs war und über alles hingetrampelt ist. Aber solche Probleme des Balancing hat jedes Spiel.

  11. #11
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    Avatar von Zanjiin
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    Ich denke Larian hat bewiesen, dass sie nicht nur Masse machen wollen, sondern auch Klasse produzieren können. Allerdings ist Baldurs Gate halt ein riesiger Fußstapfen und bei einem Teil der BG Gemeinde wird man sowieso produzieren können was man will, sie werden immer dagegen sein. Man kann nur hoffen, dass sie nicht genug Masse mobilisieren können um das Spiel von Anfang an chancenlos zu machen. Larian hat zwar schon klar gemacht, dass ein kein BG 1&2 Aufguss werden wird (vor allem auch im Regelwerk), aber ich glaube nicht, dass das irgendwer zur Kenntnis nimmt.

    Man sah es ja bei Bioware, dass neue Konzepte gnadenlos zerrissen werden (Anthem war neben den unglaublich vielen Mängeln ein Shooter mit ganz excellentem Gun-/und Gamplay, meines Erachtens besser als Warframe) und man immer darauf rumgeprügelt hat, dass die Story belanglos ist (was Bioware von Anfang an gesagt hat, sie wollten einen Shooter, kein RPG und kein storytelling Game, und zumindest im Gamplay haben sie das geschafft, über den Rest hüllen wir die Kuppel der Scham).

    Ähnliches befürchte ich auch bei Larian, wenn die sich nicht sklavisch an das P&P Grundprodukt halten (was sie nicht werden) wird das ebenfalls dem Menge zum Frass vorgeworfen. Entsprechende Publikationen wie z.B. die Gamestar oder mein-mmo.de werden schon für den entsprechenden Hatetrain sorgen.

    Mit DivinityS hat Larian ein absolutes Highlight der letzten Jahre geschaffen, aber ich befürchte an BG werden sie sich verschlucken. Und daran sind sie nicht mal notwendigerweise selber schuld.
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    Hoffnung ist der erste Schritt auf der Strasse der Enttäuschung!

  12. #12
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    Zitat Zitat von stormwind82 Beitrag anzeigen
    Na toll.
    Gut UMFORMULIERTER Artikel. Im Klartext heißt es sie wollen Baldurs Gate ultra mainstream tauglich machen damit auch das letzte Fortnite Kind zugreift.
    Also wer noch nie D&D ausprobiert hat, hat meiner Meinung sowieso nix in Baldurs Gate verloren und wenn darf er gerne reinschnuppern und muss nicht mit Samtpfötchen angefasst werden.
    Hoffentlich haben sie das Spiel nicht zu sehr verhaut. Divinity Original Sin 2 war ja auch zwar ein Hammer Spiel aber schon bei weitem viel zu wenig D&D Regelsystem und mehr plug&play für mich.
    Geht halt alles immer nur um den größten Umsatz. Was ich nicht verstehe, dass Spiele wie Baldurs Gate oder Planescape Tornment nie darauf aus waren die breite Masse zu erreichen und auch eher Spezialtitel waren.
    Masse statt Klasse kann nie was sehr gutes werden. Sieht man ja mit Mass Effect Andromeda oder Fallout 76.
    Das ist immer das lustige mit Randgruppen. Sie erwarten ständig, dass sich alles nach ihnen richtet.

  13. #13
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    Ich vertraue Larian, die haben in letzter Zeit nur durchweg gute Spiele abgeliefert.

  14. #14
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    Genau den gleichen "Schmarrn" kann man von JEDER Gruppe (auch vom Mainstream) behaupten

  15. #15
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    Avatar von Zybba
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    Zitat Zitat von stormwind82 Beitrag anzeigen
    Im Klartext heißt es sie wollen Baldurs Gate ultra mainstream tauglich machen damit auch das letzte Fortnite Kind zugreift.
    Leg dir mal besser einen kalten Lappen auf die Stirn.

    Zitat Zitat von Javata Beitrag anzeigen
    Ich vertraue Larian, die haben in letzter Zeit nur durchweg gute Spiele abgeliefert.
    Von mir haben sie auch einen Vertrauensvorschuss.
    Javata hat "Gefällt mir" geklickt.
    Founder und ein Drittel CEO des PCGames Community Podcasts!
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  16. #16
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    Zitat Zitat von stormwind82 Beitrag anzeigen
    Also bei DOS waren die Kämpfe zum Ende richtig langweilig und immer wieder gleich, wobei bei BD viele Kämpfe sehr unterschiedlich ausgingen.
    Wie das?
    Baldurs Gate lief immer gleich ab. In eine Gegnergruppe laufen, durch Zufall besiegen oder sterben, dann drauf vorbereiten und sie easy wegfegen.
    Erdkolosse verwirren deine Kämpfer? Chaotische Befehle als Schutzzauber casten und sie sind harmlos. Todeszauber oneshotten deinen Krieger? Dann eben Schutz vor Tod gecastet. Auch hat so gut wie jede Gegnergruppe die Fähigkeit Furcht auszulösen. Rennt deine halbe Gruppe erst panisch im Kreis, kann man eh neu laden. Also castet man vor jedem Kampf Furcht verjagen. Wow, das ist deep. Oder gegnerische Magier die sich in zig Unverwundbarkeits-Zauber kleiden. Die entreißt man mit ihnen mit den richtigen Gegenzauber und schon liegen sie im Staub. Feuerelementare machen dir das Leben schwer? Push die Feuerrestistenz von deinem Krieger auf über 100% und hau sie gelangweilt weg. Beschwöre irgendein Phantom Dingens aus den unteren Planes, welches nur durch Magie Schaden nimmt und schau zu wie es alle Nichtmagier umklatscht.
    Was ich damit sagen will, Baldurs Gate fehlt es an taktischer Tiefe, weil es für (fast) alles Immunitäten gibt.
    Man kann BG1+2 auch komplett ohne Gruppe spielen. Was alles darüber aussagt, wie broken das System ist.

  17. #17
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    Zitat Zitat von Jakkelien Beitrag anzeigen
    Wie das?
    Baldurs Gate lief immer gleich ab. In eine Gegnergruppe laufen, durch Zufall besiegen oder sterben, dann drauf vorbereiten und sie easy wegfegen.
    Erdkolosse verwirren deine Kämpfer? Chaotische Befehle als Schutzzauber casten und sie sind harmlos. Todeszauber oneshotten deinen Krieger? Dann eben Schutz vor Tod gecastet. Auch hat so gut wie jede Gegnergruppe die Fähigkeit Furcht auszulösen. Rennt deine halbe Gruppe erst panisch im Kreis, kann man eh neu laden. Also castet man vor jedem Kampf Furcht verjagen. Wow, das ist deep. Oder gegnerische Magier die sich in zig Unverwundbarkeits-Zauber kleiden. Die entreißt man mit ihnen mit den richtigen Gegenzauber und schon liegen sie im Staub. Feuerelementare machen dir das Leben schwer? Push die Feuerrestistenz von deinem Krieger auf über 100% und hau sie gelangweilt weg. Beschwöre irgendein Phantom Dingens aus den unteren Planes, welches nur durch Magie Schaden nimmt und schau zu wie es alle Nichtmagier umklatscht.
    Was ich damit sagen will, Baldurs Gate fehlt es an taktischer Tiefe, weil es für (fast) alles Immunitäten gibt.
    Man kann BG1+2 auch komplett ohne Gruppe spielen. Was alles darüber aussagt, wie broken das System ist.
    Damals 1998 war auch Tiefgang was anders als heute. Für damals war Baldurs Gate hammer bezüglich taktischer Tiefe. Das ist nicht aufzuwiegen mit nem Game aus 2016.

  18. #18
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    Avatar von Celerex
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    Zitat Zitat von stormwind82 Beitrag anzeigen
    Damals 1998 war auch Tiefgang was anders als heute. Für damals war Baldurs Gate hammer bezüglich taktischer Tiefe. Das ist nicht aufzuwiegen mit nem Game aus 2016.
    Dann müssen wir wohl unterschiedliche Spiele gespielt haben. Ich habe seiner Zeit nur Baldurs Gate 2 gespielt und das hatte zumindest gameplaytechnisch mit Tiefgang genauso viel zu tun, wie Boris Becker mit Fußball. So wie fast alle CRPG's bietet BG2 einfach nur Trial & Error Gameplay, da man sich für viele Kämpfe erst dann vorbereiten konnte, wenn man sie vorher schonmal gespielt hatte oder im Lösungsbuch nachgeschaut hat. Und dann war es genau so, wie Jakkelien es beschreibt. Man konnte die meisten Mechaniken des Spiel's durch simple Gegenzauber und "pre buffing" einfach aushebeln und dafür musste man kein taktisch versierter Spieler (was ich damals ganz bestimmt noch nicht war) sein. Die einzige Möglichkeit (abgesehen von den Schwierigkeitsgraden), um sich die Kämpfe zumindest ein bisschen anspruchsvoller zu gestalten war/ist es, einfach auf die Pause Funktion komplett zu verzichten, was ich mir inzwischen bei allen CRPG's angewöhnt habe. BG2 war für mich nie wegen der Kämpfe ein gutes RPG, sondern wegen seiner Spielwelt, der hervorragenden Story und den gut geschriebenen Charakteren inkl. deren Hintergrundgeschichten. Ich denke, aus dem Grund war es damals (auch finanziell) ein sehr erfolgreicher Titel und sehr beliebt. Pardon... heute nennt man das ja Mainstream.

    Ich kann nur hoffen, dass sich Larian in Bezug auf das Gameplay etwas einfallen lässt oder zumindest zwei unterschiedliche Spielmodi zur Verfügung stellt, so wie es bei PoE 2 mittlerweile der Fall ist.

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