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  • 1 Beitrag von AntonioFunes
  1. #1
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    Avatar von AntonioFunes
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    Jetzt ist Deine Meinung zu Gaming-PCs: Wissenswertes zum Strombedarf und Netzteilen gefragt.


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  2. #2
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    Avatar von Worrel
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    Interessant auch: Ein Mini PC verbraucht beim Surfen auch schonmal nur 5W (ja, fünf!).

    Mini PCs sind so groß wie 3 übereinander gestapelte CD Hüllen, passiv gekühlt und können hinten an einen Monitor angeschraubt werden.
    Verbrauchen also weder Platz, machen keine Lüfter Geräusche und sind sparsam.

    Wer also zB morgens nur Mails checkt, rumsurft und Musik hört, wäre gut damit beraten, dafür einen Mini PC einzusetzen.
    Da die auch schon mal für schlappe 140 Euro zu haben sind, hat sich ein solches Gerät auch ruckzuck amortisiert.

    Ich hab mal überschlagen: Wenn ich das Ding Tag und Nacht 24/7 laufen lassen würde, würde mich das keine 15 Euro fürs ganze Jahr kosten.
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  3. #3
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    Avatar von Leuenzahn
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    Weiß nicht so recht, mein Be Quiet 500 Watt hat zwar Bronze und eine Auslastung bis zu 88%, sag ma 85%, dann komm ich mit 425 Watt raus, erscheint mir aber nicht mehr für alle Karten geeignet. Wenn ich da meine 4790k mit 88Watt ansetze, 100 Watt für sonstiges und dann die neue 5700XT verbau, dann komm ich schon mit einer etwas älteren CPU und einer dann Mittelklassegrafikkarte an die Leistungsgrenze, da bleiben dann 15-20 Watt übrig.

    Ich weiß jetzt nicht, ob man 400-500 Watt, selbst mit besserem Netzteilhersteller, als "normal" und tauglich für den heutigen Gamingbetrieb auspreisen darf. Klar ging das früher mit ner 970 oder ner 1080, die 2060 sind ja auch noch oke usw., aber mal ehrlich, das kannst ja keinem empfehlen, der ne 2080 oder ne 2070 drin hat, 500 Watt reichen ja nicht mal für die alten Vegakarten.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von hawkytonk
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    Zitat Zitat von Leuenzahn Beitrag anzeigen
    Weiß nicht so recht, mein Be Quiet 500 Watt hat zwar Bronze und eine Auslastung bis zu 88%, sag ma 85%, dann komm ich mit 425 Watt raus, erscheint mir aber nicht mehr für alle Karten geeignet. Wenn ich da meine 4790k mit 88Watt ansetze, 100 Watt für sonstiges und dann die neue 5700XT verbau, dann komm ich schon mit einer etwas älteren CPU und einer dann Mittelklassegrafikkarte an die Leistungsgrenze, da bleiben dann 15-20 Watt übrig.

    Ich weiß jetzt nicht, ob man 400-500 Watt, selbst mit besserem Netzteilhersteller, als "normal" und tauglich für den heutigen Gamingbetrieb auspreisen darf. Klar ging das früher mit ner 970 oder ner 1080, die 2060 sind ja auch noch oke usw., aber mal ehrlich, das kannst ja keinem empfehlen, der ne 2080 oder ne 2070 drin hat, 500 Watt reichen ja nicht mal für die alten Vegakarten.
    Hhm.. also persönlich tendiere ich mittlerweile auch eher dazu, von einem hören Verbrauch der PC-Komponenten auszugehen. Auch, weil ich nicht immer weiß, was ich später (nach Wahl des Netzteils, PC-Zusammenbau) noch alles ändert (ob nun andere/neue Graka betreffend z. B.).

    Pauschalisieren kann man aber nicht, dass heutzutage 500Watt -Netzteile nicht mehr reichen (können). Zum einen würde ich als Minimum Netzteile mit "Gold"-Qualitätsstufe nehmen. Dann hat man auch mehr vom Nennwert.
    Zum anderen kommt halt es auch auf die Komponenten und die Menge der Teile im PC an. Wenn ich im PC mehr verbauen will / vermutlich später noch Teile hinzukommen, lohnt sich zu weilen die Wahl eines Netzteils mit >500W. Wenn man aber öfter mal (beim PC-Zusammenstellen) die Netto-Leistung aller Komponenten akribisch erfassen (siehe Tests von PCGH o.ä.) und zusammenrechnen würde, hätte öfters ein 'kleineres' Netzteil sicher auch genügt.
    Béausant alla Ricossa

  5. #5
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    Avatar von Herbboy
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    Zitat Zitat von Leuenzahn Beitrag anzeigen
    Weiß nicht so recht, mein Be Quiet 500 Watt hat zwar Bronze und eine Auslastung bis zu 88%, sag ma 85%, dann komm ich mit 425 Watt raus, erscheint mir aber nicht mehr für alle Karten geeignet. Wenn ich da meine 4790k mit 88Watt ansetze, 100 Watt für sonstiges und dann die neue 5700XT verbau, dann komm ich schon mit einer etwas älteren CPU und einer dann Mittelklassegrafikkarte an die Leistungsgrenze, da bleiben dann 15-20 Watt übrig.

    Ich weiß jetzt nicht, ob man 400-500 Watt, selbst mit besserem Netzteilhersteller, als "normal" und tauglich für den heutigen Gamingbetrieb auspreisen darf. Klar ging das früher mit ner 970 oder ner 1080, die 2060 sind ja auch noch oke usw., aber mal ehrlich, das kannst ja keinem empfehlen, der ne 2080 oder ne 2070 drin hat, 500 Watt reichen ja nicht mal für die alten Vegakarten.
    Also, du sprichst hier aber auch von Extremwerten von bestimmten stark übertakteten Modellen. Eine normale Vega 64 braucht 300W, eine normale Vega 56 230W. Eine gute moderne CPU inkl. Board, Laufwerken usw. ca 120-180W bei voller Last. Das sind dann unter 500W. Nur wenn du zB einen Ryzen 7 2700X auf kompletter Last und dann noch eine Vega 56 oder 64 hast, oder eine starke OC-Vega, kommst du drüber.

    Und ein gutes Markennetzteil mit 500W kann ja auch zeitweise mal mehr als 500W liefern - die 500W sind zb bei guten be quiet-Modellen eine Art Richtwert für eine maximale empfohlene Dauerlast und nicht ein absolutes Maximum, ab dem dann gar nix mehr geht. D.h der PC sollte über längere Zeit nicht mehr als 500W ziehen - aber mal für ein paar Sekunden mehr als 500W, um Leistungsspitzen abzufangen: das geht.


    Wenn man beim Kauf von Bauteilen darauf achtet, dass man nicht die aktuellen Stromfresser der Generation holt, reichen 500W "Markennetzteil" echt mehr als dicke aus. Ein Ryzen 5 2600X oder Core i7-8700K (jeweils ca 180W bei kompletter Maximallast und inkl. aller restlichen Bauteile) und eine RTX 2070 (190W) zoehen 370W, und das auch nur dann, WENN der PC bei kompletter Volllast ist, d.h. neben Gaming "brauchst" du noch weitere Programme, die die CPU belasten, damit Du die 370W erreichst. Und selbst wenn es "theoretisch" 470W wären, würde ein gutes Markenmodell mit 500W Nennwert ja trotzdem in der Praxis auch mal Leistungsspitzen über 500W mitmachen.
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