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  1. #41
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    Avatar von Spiritogre
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    Zitat Zitat von Asuramaru Beitrag anzeigen
    Ich versteh diesen ganzen kram von wegen Feminismus garnicht.

    Es gibt 21 Marvel Filme und die Haupthelden sind alles Männer, Frauen wie Natasha Romanov und Wanda Maximoff sind nur nebenhelden.

    Jetzt kommt ein Solofilm mit einem Weiblichen Haupthelden und ihr macht ein Aufstand.,das ist doch schwachsinn.Man hat das MCU mit dem absoluten Obermatcho Tony Stark angefangen und es bedarf garkeiner bedabtte dazu,Captain Marvel ist ein Weiblicher Held und der stärkste im MCU,fertig.
    Darum ging es nicht, die Leute mögen Filme mit weiblichen Helden und sie hätten sich auch über Captain Marvel gefreut, wenn die Hauptdarstellerin nicht rumgegangen wäre und weiße Männer "angegriffen" hätte und stetig von Frauen Power gefaselt hätte und wenn der Film nicht generell als feministische Propaganda hätte herhalten müssen. Inwiefern die Propaganda jetzt von Disney gesteuert wurde lässt sich schwer sagen, Kathleen Kennedy ist ja große Feministin, aber viele Medien haben es, da wurde halt so getan, als sei Captain Marvel der erste Film mit weiblicher Hauptdarstellerin, selbst wenn dann im Nachsatz kam im MCU, so fehlte das häufig eben in Überschriften etc. der Film wurde von vielen Medien "Hurra, endlich ein Film mit Frauen Power, es wurde auch Zeit" in der Berichterstattung abgefeiert. Und da konnten halt viele nur mit dem Kopf schütteln, weil ähnlich wie bei Black Panther die komplette Filmgeschichte ignoriert wird.
    Jedenfalls hatten Filme wie Wonder Woman oder Alita dieses Theater nicht nötig, entsprechend gab es da auch kein Theater irgendwelcher Art.
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  2. #42
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    Avatar von Frullo
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    Zitat Zitat von Alreech Beitrag anzeigen
    mach halt einen #Aufschrei dagegen...
    Äh, nö.

    Zitat Zitat von Alreech Beitrag anzeigen
    Die Vertreter_Innen eines toxischen Feminismus arbeiten mit den gleichen Mitteln. Die wird jede Äusserung maximal negativ ausgelegt und dann aufgebauscht.
    Das kann man ignorieren, oder sich mit den gleichen Mitteln wehren.
    Mann kann es auch einfach benennen, ohne dieselben Mittel zu brauchen - es gibt doch auf diesem Planeten nicht nur Schwarz und Weiss. Da gibt es einerseits eine Menge Schattierungen dazwischen und manche kennen sogar Farben... aber Extrem scheint halt aktuell sehr en vogue zu sein...

    Zitat Zitat von Alreech Beitrag anzeigen
    Diverstität ist ein rechtes Konzept das Gruppen anhand von Hautfarbe, Geschlechts oder sexuellen Orientierung konstruiert und für diese Gruppen dann Sonderrechte fordert. War damals mit ein Grund warum sich die Piraten selbst zerlegt haben.
    Was Du "Sonderrechte fordern" nennst, nennen andere "Privilegien abbauen". Hängt vermutlich jeweils vom Sichtpunkt aus: Privilegierte werden es ersteres, die anderen letzteres nennen...
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  3. #43
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    Avatar von Rabowke
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    Zitat Zitat von Spiritogre Beitrag anzeigen
    Darum ging es nicht, die Leute mögen Filme mit weiblichen Helden und sie hätten sich auch über Captain Marvel gefreut, wenn die Hauptdarstellerin nicht rumgegangen wäre und weiße Männer "angegriffen" hätte und stetig von Frauen Power gefaselt hätte und wenn der Film nicht generell als feministische Propaganda hätte herhalten müssen. Inwiefern die Propaganda jetzt von Disney gesteuert wurde lässt sich schwer sagen, Kathleen Kennedy ist ja große Feministin, aber viele Medien haben es, da wurde halt so getan, als sei Captain Marvel der erste Film mit weiblicher Hauptdarstellerin, selbst wenn dann im Nachsatz kam im MCU, so fehlte das häufig eben in Überschriften etc. der Film wurde von vielen Medien "Hurra, endlich ein Film mit Frauen Power, es wurde auch Zeit" in der Berichterstattung abgefeiert. Und da konnten halt viele nur mit dem Kopf schütteln, weil ähnlich wie bei Black Panther die komplette Filmgeschichte ignoriert wird.[...]
    Aber tut man den Filmen damit nicht unrecht?! Ich erinnere mich da an die Diskussionen zu Tom Cruise, ich z.B. verabscheue Sekten wie Scientology - wer einmal die Prachtbauten in Los Angeles gesehen hat, der weiß wieviel Geld die haben und wenn man dann wiederum weiß woher die das Geld haben, dann kann man die nur scheisse finden, aber findet man deshalb die Filme mit und von Tom Cruise schlecht?! Auch meinen "neuen" Lieblingsschauspieler, Michael Peña, mag ich weiterhin sehr gern, auch wenn ich vor kurzem erfahren "musste", das er Mitglied bei Scientology ist.

    Ich finde man sollte hier mal die Kirche im Dorf lassen, vor allem hat die Hauptdarstellerin nicht per se gegen Männer gewettert, jedenfalls hab ich davon nichts mitbekommen. Sie hat sich wiederum für mehr Gleichberechtigung ausgesprochen, nur ist das ja eben nicht per se gegen Männer und schon gar nicht gegen weiße Männer?!
    ¯\_(ツ)_/¯

  4. #44
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    Avatar von Frullo
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    Zitat Zitat von Spiritogre Beitrag anzeigen
    Darum ging es nicht, die Leute mögen Filme mit weiblichen Helden und sie hätten sich auch über Captain Marvel gefreut, wenn die Hauptdarstellerin nicht rumgegangen wäre und weiße Männer "angegriffen" hätte und stetig von Frauen Power gefaselt hätte...
    Bitte Quellenangaben. Ich finde nämlich nur folgendes:

    “Am I saying I hate white dudes?” asked the Oscar-winning “Room” actress, a question that she’d repeat twice more during her speech. She answered with a sneer, “No, I’m not … [but if] you make the movie that is a love letter to women of color, there is an insanely low chance a woman of color will have a chance to see your movie and review your movie.”

    Larson continued, “[Audiences] are not allowed enough chances to read public discourse on these films by the people that the films were made for. I do not need a 40-year-old white dude to tell me what didn’t work for him about ‘[A] Wrinkle in Time.’ It wasn’t made for him. I want to know what it meant to women of color, to biracial women, to teen women of color, to teens that are biracial.”
    (Quelle)

    Sorry, das klingt für mich weder nach einem "Angriff" (und zwar nichteinmal in Hochkommas...), noch nach Frauen Power Gefasel...

    Zitat Zitat von Spiritogre Beitrag anzeigen
    ...und wenn der Film nicht generell als feministische Propaganda hätte herhalten müssen.
    Kann denn der Film was dafür? Ist er in der Absicht gedreht worden, feministische Propaganda zu betreiben? Oder nutzen einfach gewisse Kreise (auf beiden Seiten des Spektrums)
    das Vehikel "Blockbuster" um auf ihre "Anliegen" aufmerksam zu machen?

    Zitat Zitat von Spiritogre Beitrag anzeigen
    Inwiefern die Propaganda jetzt von Disney gesteuert wurde lässt sich schwer sagen, Kathleen Kennedy ist ja große Feministin, aber viele Medien haben es, da wurde halt so getan, als sei Captain Marvel der erste Film mit weiblicher Hauptdarstellerin, selbst wenn dann im Nachsatz kam im MCU, so fehlte das häufig eben in Überschriften etc. der Film wurde von vielen Medien "Hurra, endlich ein Film mit Frauen Power, es wurde auch Zeit" in der Berichterstattung abgefeiert. Und da konnten halt viele nur mit dem Kopf schütteln, weil ähnlich wie bei Black Panther die komplette Filmgeschichte ignoriert wird.
    Jedenfalls hatten Filme wie Wonder Woman oder Alita dieses Theater nicht nötig, entsprechend gab es da auch kein Theater irgendwelcher Art.
    Da wüsste ich wirklich gerne, welche Medien denn nun diese "Frauenpower-Verkündung" derart gepusht haben, wie Du das hier darstellst.
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  5. #45
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    Avatar von Asuramaru
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    Zitat Zitat von Spiritogre Beitrag anzeigen
    Darum ging es nicht, die Leute mögen Filme mit weiblichen Helden und sie hätten sich auch über Captain Marvel gefreut, wenn die Hauptdarstellerin nicht rumgegangen wäre und weiße Männer "angegriffen" hätte und stetig von Frauen Power gefaselt hätte und wenn der Film nicht generell als feministische Propaganda hätte herhalten müssen. Inwiefern die Propaganda jetzt von Disney gesteuert wurde lässt sich schwer sagen, Kathleen Kennedy ist ja große Feministin, aber viele Medien haben es, da wurde halt so getan, als sei Captain Marvel der erste Film mit weiblicher Hauptdarstellerin, selbst wenn dann im Nachsatz kam im MCU, so fehlte das häufig eben in Überschriften etc. der Film wurde von vielen Medien "Hurra, endlich ein Film mit Frauen Power, es wurde auch Zeit" in der Berichterstattung abgefeiert. Und da konnten halt viele nur mit dem Kopf schütteln, weil ähnlich wie bei Black Panther die komplette Filmgeschichte ignoriert wird.
    Jedenfalls hatten Filme wie Wonder Woman oder Alita dieses Theater nicht nötig, entsprechend gab es da auch kein Theater irgendwelcher Art.
    Also ich hab den Film gesehen, und

    Spoiler:
    Vers hat garnicht die ganze Zeit von Frauenpower geredet.Der Film geht 125min, und davon ging es mehr als die hälfte darum was Talos in ihrem Gehirn gesucht hat, und dieses führte zum aufschluss darüber das sie von den Kree Manipuliert und belogen wurde.

    Die Einzige Person die wirklich von Frauenpower redete war die kleine Tochter von Maria Rameau die ihre Mutter ansporn wollte ein Vorbild für sie zu sein.Dazu war sie von Vers ihren Kräften sehr beeindruckt,was absolut inordung ist.
    Geändert von Rabowke (13.03.2019 um 12:33 Uhr) Grund: Spoiler-Tags gesetzt!
    „Wenn jemand inkompetent ist, dann kann er nicht wissen, dass er inkompetent ist. […] Die Fähigkeiten, die man braucht, um eine richtige Lösung zu finden, [sind] genau jene Fähigkeiten, die man braucht, um eine Lösung als richtig zu erkennen.“
    – David Dunning

  6. #46
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    Zitat Zitat von Asuramaru Beitrag anzeigen
    ...
    Kannst Du bitte Angaben zum Film in Spoiler-Quotes setzen? Nicht alle haben den Film schon gesehen
    Heutzutage würde man Jesus nicht kreuzigen sondern ins Gefängnis werfen, weil er Raubkopien von Fischen und Brot erstellt hat.

  7. #47
    Klugscheißer
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    Zitat Zitat von Frullo Beitrag anzeigen
    Kannst Du bitte Angaben zum Film in Spoiler-Quotes setzen? Nicht alle haben den Film schon gesehen
    ... ich hab es mal ergänzt.
    Frullo hat "Gefällt mir" geklickt.
    ¯\_(ツ)_/¯

  8. #48
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    Avatar von Asuramaru
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    Im ersten Iron Man Film hat Tony Stark Frauen als reine Sexobjekte behandelt.Erst als er und Pepper Pots ein Paar wurden besserte sich das.Das ist ein Grund warum ich mich mit Iron Man nicht identifizieren kann.

    Dafür umso mehr mit Hawkeye der ein liebevoller Vater und Ehemann ist, und keine Sekunde zögerte den kleinen Jungen vor Ultron Prime zu retten,dann aber selber noch von Quicksilver gerettet wurde.

    Ps da mache ich kein Spoiler,der Film ist zu Alt dagür.
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  9. #49
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    Zitat Zitat von Rabowke Beitrag anzeigen
    Aber tut man den Filmen damit nicht unrecht?! Ich erinnere mich da an die Diskussionen zu Tom Cruise, ich z.B. verabscheue Sekten wie Scientology - wer einmal die Prachtbauten in Los Angeles gesehen hat, der weiß wieviel Geld die haben und wenn man dann wiederum weiß woher die das Geld haben, dann kann man die nur scheisse finden, aber findet man deshalb die Filme mit und von Tom Cruise schlecht?! Auch meinen "neuen" Lieblingsschauspieler, Michael Peña, mag ich weiterhin sehr gern, auch wenn ich vor kurzem erfahren "musste", das er Mitglied bei Scientology ist.
    Deswegen habe ich ja auch nie was gegen den Film gesagt sondern sogar, dass ich ihn auch schauen werde, sobald er auf BR raus ist (ich gehe nicht mehr ins Kino). Mich störte nur das ganze Drumherum, und so sehr ich Tom Cruise Filme liebe, auch da ist seine Mitgliedschaft bei Scientology natürlich ein gewisser Dorn im Auge und das hätte ich auch kritisiert, wenn das Thema bei einem neuen Film von ihm irgendwie hochgekocht wäre.

    Ich finde man sollte hier mal die Kirche im Dorf lassen, vor allem hat die Hauptdarstellerin nicht per se gegen Männer gewettert, jedenfalls hab ich davon nichts mitbekommen. Sie hat sich wiederum für mehr Gleichberechtigung ausgesprochen, nur ist das ja eben nicht per se gegen Männer und schon gar nicht gegen weiße Männer?!
    Ich kann mich nur auf die Artikel beziehen, die mir halt "um die Ohren geflogen" sind. Inwiefern die jetzt von sich aus politische Propaganda betrieben und Dinge womöglich dazu erfunden oder übertrieben haben kann ich nicht wirklich sagen. Grundsätzlich ist das alles ja Yellow-Press.
    Ich finde es einfach generell schade, wenn solche Unterhaltungsfilme so politisiert werden, insbesondere natürlich in den Sozialen Medien. Das war ja bei Black Panther auch schon so. Ich habe auch so ein wenig das Gefühl, der USA steht demnächst ein richtiger "culture war" ins Haus. Die Tendenz zeichnet sich ja in den vergangenen Jahren schon ab, wo Demokraten und Republikaner immer weiter auseinander driften und immer mehr in die Extreme gehen.
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  10. #50
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    Avatar von Asuramaru
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    Also was mich viel mehr interessiert als dieser ganze Politische kram und Feminismus Vorwürfe ist ob Brie Larson die Kampfszenen selber gemacht hat.



    Bei 0:08min macht Vers einen Kick denn man TD Raiz (mit einer Hand zur Stütze) oder Raiz (ohne Hand als Stütze) beim Tricking nennt,die Kamera ist leider nur auf halber höhe so das man es nicht genau sieht.Mich interessiert ob sie einen Stuntman hatte oder darin geschult wurde.Gal Gadot ist erfahrene Krav-Maga Kämperin und unterrichtete dies bei der Israelischen Armee.

    Ich erlerne diesen Kick gerade für mein Kampfsport Training.
    Geändert von Asuramaru (13.03.2019 um 18:34 Uhr)
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  11. #51
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    Zitat Zitat von Spiritogre Beitrag anzeigen
    Ich finde es einfach generell schade, wenn solche Unterhaltungsfilme so politisiert werden, insbesondere natürlich in den Sozialen Medien. Das war ja bei Black Panther auch schon so.
    Nicht nur Unterhaltungfilme werden politisiert, auch Videospiele.
    Bestes Beispiel: Kingdom Come Deliverance.

    Zitat Zitat von Spiritogre Beitrag anzeigen
    Ich habe auch so ein wenig das Gefühl, der USA steht demnächst ein richtiger "culture war" ins Haus.
    Der Kulturkampf ist schon längst da, und zwar auch in Deutschland.
    Und wenn ihr in den Spiegel schaut und dort einen weissen Mann seht dann hab ich eine schlechte Nachricht für euch: ihr seit der Feind, und ihr werdet diesen Kampf verlieren wenn ihr euch nicht wehrt.

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