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  • 1 Beitrag von LarryMcFly
  1. #1
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    Jetzt ist Deine Meinung zu Second Extinction in der Vorschau: Left 4 Dead mit Dinos? gefragt.


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    Zum Artikel: Second Extinction in der Vorschau: Left 4 Dead mit Dinos?

  2. #2
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    Avatar von Basileukum
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    Schaut doch ganz witzig aus. L4D2 war zwar witzig, aber halt auch irgendwann extrem langweilig (immer gleiche Schläuche), wenn die bei dem Dinospiel ne offenere Welt haben, kann das ja dem Konzept nur gut tun.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von LarryMcFly
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    Zitat Zitat von Basileukum Beitrag anzeigen
    L4D2 war zwar witzig, aber halt auch irgendwann extrem langweilig (immer gleiche Schläuche), wenn die bei dem Dinospiel ne offenere Welt haben, kann das ja dem Konzept nur gut tun.
    Da bin ich genau entgegengesetzter Meinung.
    Während ich ein Fan von offenen Karten im Singleplayer bin, graust es mich im CoOp immens davor - speziell mit Randoms als Teammitglieder.
    Wo in den Schlauchlevels von L4D die Teammitglieder maximal in zwei Richtungen sich vom Team trennen konnten - also zurückfallen wegen z.B. Sightseeing etc. oder wegen Trollanfällen sinnlos vorrushen - ist hier dem ziellosen Umherwandern Tür und Tor geöffnet.
    L4D bestach gerade auch durch seine Einfachheit des Spielprinzips - komplexer ist nicht automatisch besser.
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  4. #4
    Erfahrener Benutzer

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    Weiß nicht ob ichs überlesen habe oder es vergessen wurde zu erwähnen, laut Steam ist Das Spiel "auch" als Einzelspieler getaggt. Heißt das ich kann die Jagd auf Dinos, wie auch bei großen Bruder Generation Zero, auch allein spielen?

  5. #5
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    Avatar von Tori1
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    Zitat Zitat von LarryMcFly Beitrag anzeigen
    Da bin ich genau entgegengesetzter Meinung.
    Während ich ein Fan von offenen Karten im Singleplayer bin, graust es mich im CoOp immens davor - speziell mit Randoms als Teammitglieder.
    Wo in den Schlauchlevels von L4D die Teammitglieder maximal in zwei Richtungen sich vom Team trennen konnten - also zurückfallen wegen z.B. Sightseeing etc. oder wegen Trollanfällen sinnlos vorrushen - ist hier dem ziellosen Umherwandern Tür und Tor geöffnet.
    L4D bestach gerade auch durch seine Einfachheit des Spielprinzips - komplexer ist nicht automatisch besser.
    Man müsste halt Mechaniken haben wie in Warhammer Vermintide wo man soft dazu gezwungen wird zusammen zu beleiben.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Cobar
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    Zitat Zitat von Tori1 Beitrag anzeigen
    Man müsste halt Mechaniken haben wie in Warhammer Vermintide wo man soft dazu gezwungen wird zusammen zu beleiben.
    Vermintide hat doch totale Schlauchlevel, da kann man nicht wirklich alleine rumrennen.
    Davon ab werden es genug Raptoren wohl richten, dass man alleine nicht weit kommen wird, hoffe ich mal.

    Bin schon sehr gespannt auf das Spiel und genauere Tests dazu. Dinos sind immer toll
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  7. #7
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    Zitat Zitat von EddWald Beitrag anzeigen
    Weiß nicht ob ichs überlesen habe oder es vergessen wurde zu erwähnen, laut Steam ist Das Spiel "auch" als Einzelspieler getaggt. Heißt das ich kann die Jagd auf Dinos, wie auch bei großen Bruder Generation Zero, auch allein spielen?
    Second Extinction ist auch komplett alleine spielbar. Da euch dann aber nicht mal Bots begleiten, die euch bei einem drohenden Tod wiederbeleben könnten, habt in dem Fall immer drei Respawns zur Verfügung. Solltet ihr also mal draufgehen, ist die Mission nicht direkt gescheitert. Die Entwickler betonen aber auch recht deutlich, dass Solo-Läufe zwar möglich sind, das beste und rundeste Spielerlebnis aber im Koop-Modus geboten wird.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Basileukum
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    Zitat Zitat von LarryMcFly Beitrag anzeigen
    Da bin ich genau entgegengesetzter Meinung.
    Während ich ein Fan von offenen Karten im Singleplayer bin, graust es mich im CoOp immens davor - speziell mit Randoms als Teammitglieder.
    Wo in den Schlauchlevels von L4D die Teammitglieder maximal in zwei Richtungen sich vom Team trennen konnten - also zurückfallen wegen z.B. Sightseeing etc. oder wegen Trollanfällen sinnlos vorrushen - ist hier dem ziellosen Umherwandern Tür und Tor geöffnet.
    L4D bestach gerade auch durch seine Einfachheit des Spielprinzips - komplexer ist nicht automatisch besser.
    Das ist ein Punkt den ich nicht bedacht habe, selbst in den Schläuchen fühlte sich Hinz und Kunz (ich selbst eingeschloßen) dazu angeregt halt überall anders rumzulaufen, als bei der Gruppe.

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