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  1. #41
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    Avatar von Headbanger79
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Ich schalte bei manchen Spielen die Musik ab.
    Nur bei machen? Bis auf "Day of the Tentacle" fällt mir gerade kein Spiel ein, bei dem ich die Musik noch anlassen würde, irgendwie kann ich das gar nicht leiden.
    In guten Zeiten hat man Freunde - in schlechten Zeiten lernt man sie kennen...

  2. #42
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    Avatar von golani79
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    Die Musik könnte ich bei Spielen nie abdrehen - würde mir zuviel Atmo flöten gehen.

    "Wenn du etwas suchst und nicht weißt, wo du es finden kannst, dann geh nach Khorinis - dort wirst du es ganz sicher kaufen können."

  3. #43
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    Avatar von Celerex
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Ich schalte bei manchen Spielen die Musik ab.
    Dito, wobei es bei mir nicht nur bei manchen, sondern inzwischen bei den meisten Spielen der Fall ist. Musik ist für mich grundsätzlich ein elementares Stilmittel, nur verstehen es viele Entwickler nicht, diese hochwertig zu entwickeln und an den richtigen Stellen zu platzieren. Wenn ich in einem 15 Minuten Level das fünfte Mal die gleiche Music Loop höre oder bei jedem kleinen (Boss-)Kampf die gleiche Dauerschleifenmusik läuft, dann zerstört das für mich jegliche Immersion. Da genieße ich dann lieber den reinen Spielesound.

  4. #44
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    Avatar von Game_Master
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    Ich habe mir Doom am Freitag gekauft und am Wochenende etwas gespielt. Bin jetzt im "Superblutnest" - das ist das 4. oder 5. Level. Das Spiel ist technisch auf einem ganz hohen Niveau und auch spielerisch wirklich einer der besten Shooter, die ich kenne. Trotzdem hat mich Doom 2016 mehr fasziniert und ich glaube, dass das an dem hohen Anspruch liegt, den die Entwickler setzen.

    Ich spiele auf dem zweiten Schwierigkeitsgrad und bin davon ausgegangen, dass ich als eigentlich fähiger Shooter-Spieler gut durch das Game komme. So spiele ich meine Games eigentlich immer beim ersten Mal. Doch hier sind selbst die ersten Fights sehr anstrengend gewesen. Man kommt irgendwie durch und es macht Spaß... aber nicht so wie in Doom 2016. Das damalige Doom habe ich am Stück durchgespielt, weil es so einen guten Flow hatte. Doom Eternal hingegen musste ich oft nach ein oder zwei Leveln erstmal pausieren, um wieder ein bisschen Kraft zu tanken für die anspruchsvollen Kämpfe.

    Ich will kein Dark Souls, aber es fühlt sich ein bisschen so an. Die Kämpfe wirken wie das einer schon gut beschrieben hat, wie "Arbeit". Die Kämpfe in Doom sind ein bisschen wie Tänze, man muss in Bewegung bleiben, sich Gedanken machen, was man jetzt gegen wen einsetzt und jederzeit auch die Map im Kopf haben und wissen, wo die Gegner sind. Ich habe nur das Gefühl, dass man viel zu leicht getroffen wird auch in der Bewegung. Ständig ist man am Limit und zu oft hat man auch keine Munition mehr. Das wäre auch einem höheren Schwierigkeitsgrad verkraftbar, aber auf der zweiten Stufe rechnet man einfach nicht damit. Hier sollten auch Casual-Spieler ohne größere Probleme durchkommen.

    Vielleicht werde ich auch einfach zu alt für diese Spiele und hätte den leichtesten Schwierigkeitsgrad wählen sollen.

    Ansonsten sei aber auch nochmal gesagt, dass es sich um ein hervorragendes Game handelt und der Test spiegelt das auch gut wieder. Ein anspruchsvolles Game-Design ist ja kein Nachteil, nur eben etwas enttäuschend vermutlich für viele Casual-Spieler, die Spaß am Splatter-Ballern aus Doom 2016 hatten. Bin sehr gespannt auf den Multiplayer-Modus und auch auf die angekündigten DLCs.
    Mit freundlichen Grüßen
    Game_Master

  5. #45
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    Avatar von Sayaka
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    Zitat Zitat von Game_Master Beitrag anzeigen
    Ich habe mir Doom am Freitag gekauft und am Wochenende etwas gespielt. Bin jetzt im "Superblutnest" - das ist das 4. oder 5. Level. Das Spiel ist technisch auf einem ganz hohen Niveau und auch spielerisch wirklich einer der besten Shooter, die ich kenne. Trotzdem hat mich Doom 2016 mehr fasziniert und ich glaube, dass das an dem hohen Anspruch liegt, den die Entwickler setzen.

    Ich spiele auf dem zweiten Schwierigkeitsgrad und bin davon ausgegangen, dass ich als eigentlich fähiger Shooter-Spieler gut durch das Game komme. So spiele ich meine Games eigentlich immer beim ersten Mal. Doch hier sind selbst die ersten Fights sehr anstrengend gewesen. Man kommt irgendwie durch und es macht Spaß... aber nicht so wie in Doom 2016. Das damalige Doom habe ich am Stück durchgespielt, weil es so einen guten Flow hatte. Doom Eternal hingegen musste ich oft nach ein oder zwei Leveln erstmal pausieren, um wieder ein bisschen Kraft zu tanken für die anspruchsvollen Kämpfe.

    Ich will kein Dark Souls, aber es fühlt sich ein bisschen so an. Die Kämpfe wirken wie das einer schon gut beschrieben hat, wie "Arbeit". Die Kämpfe in Doom sind ein bisschen wie Tänze, man muss in Bewegung bleiben, sich Gedanken machen, was man jetzt gegen wen einsetzt und jederzeit auch die Map im Kopf haben und wissen, wo die Gegner sind. Ich habe nur das Gefühl, dass man viel zu leicht getroffen wird auch in der Bewegung. Ständig ist man am Limit und zu oft hat man auch keine Munition mehr. Das wäre auch einem höheren Schwierigkeitsgrad verkraftbar, aber auf der zweiten Stufe rechnet man einfach nicht damit. Hier sollten auch Casual-Spieler ohne größere Probleme durchkommen.

    Vielleicht werde ich auch einfach zu alt für diese Spiele und hätte den leichtesten Schwierigkeitsgrad wählen sollen.

    Ansonsten sei aber auch nochmal gesagt, dass es sich um ein hervorragendes Game handelt und der Test spiegelt das auch gut wieder. Ein anspruchsvolles Game-Design ist ja kein Nachteil, nur eben etwas enttäuschend vermutlich für viele Casual-Spieler, die Spaß am Splatter-Ballern aus Doom 2016 hatten. Bin sehr gespannt auf den Multiplayer-Modus und auch auf die angekündigten DLCs.
    Super Gore Nest war nicht wirklich ein Highlight für mich, aber relativ bald drehen sich die Kämpfe um und man zerlegt mit den richtigen Waffen und Combos die Gegner wahnsinnig schnell. Wie bei den meisten Spielen mit Upgradesystem fühlt es sich auch bei Doom Eternal so an, als hätte man am Anfang ein Handicap und man kommt erst durch die Upgrades auf einen Normalzustand.
    meine Fotos und Videos zur Cosplay Community:
    https://www.instagram.com/richard_.photo/

  6. #46
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    Avatar von MichaelG
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    Zitat Zitat von Headbanger79 Beitrag anzeigen
    Nur bei machen? Bis auf "Day of the Tentacle" fällt mir gerade kein Spiel ein, bei dem ich die Musik noch anlassen würde, irgendwie kann ich das gar nicht leiden.
    Bei GTA gehört Musik dazu. Aber sonst hast Du Recht. Ich drehe die Musik eher ab als daß ich diese lasse. Nur in den seltensten Fällen (manche AC-Teile) paßt die Musik perfekt.

  7. #47
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    Avatar von Peter23
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    Ich habe bemerkt, das im Spiel Vsync (Vertikale Synchronisation) an war. Ich empfehle diesen Punkt unbedingt du deaktivieren. Jetzt ist es flüssig und auch die Steuerung ist wieder schön weich.
    Intel i5 4670k
    GTX 770
    16Gb Ram
    Iiyama ProLite E2200WS, 22 Zoll Widescreen
    Windows 7 64 Bit

  8. #48
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    Na wenn deine Meinung das ausschlaggebende Kriterium ist, ab wann sich ein Game "Doom" zu nennen hat und ab wann nicht, dann wird das wohl stimmen.



    Zitat Zitat von ribald Beitrag anzeigen
    Hässliche Neonfarben, "Jump and Run" und Glorykill scheiße am laufenden Band ? Das doch kein DOOM mehr!

  9. #49
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    Cooles Spiel bin noch am sparen aber dann hole ich es mir. Vielleicht gibt es ja auch mal einen guten Sale Hat einfach einen geilen Flow das Spiel, auch wenn ich die Secrets suchen eher nervig als cool finde. Den Preis beobachte ich definitiv, alternativ kann man auch einen Doom Eternal Key im Preisvergleich bei gameforest.de sichern
    Geändert von Mvgnus (27.04.2020 um 19:12 Uhr)

  10. #50
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    Avatar von Batze
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    Zitat Zitat von Peter23 Beitrag anzeigen
    Ich habe bemerkt, das im Spiel Vsync (Vertikale Synchronisation) an war. Ich empfehle diesen Punkt unbedingt du deaktivieren. Jetzt ist es flüssig und auch die Steuerung ist wieder schön weich.
    Komischerweise habe ich dieses Verhalten schon bei einigen Spielen bemerkt.
    Öhm ja Überleg ich mir noch. Ach habe doch was gefunden!

    Tollster Text, von Karat:
    Uns hilft kein Gott unsere Welt zu erhalten.
    GENIAL

  11. #51
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    Also ich spiele seit 20 Jahren PC Spiele und habe ca. 200 Spiele gespielt davon waren ca 100 Spiele Ego-shooter. Das Doom 2016 fand ich auch echt super. Leider finde ich die Spungpassagen mit dem PC bei Doom Eternal zu schwierig. Ich persönlich komme damit nicht zurecht. Das demotiviert richtig. Mitlerweile bin ich gefühlt 500 Mal abgestürzt und komme nicht mehr weiter. Ich habe es noch einige Male pobiert, leider ohne Erfolg. Ich habe auch versucht über Youtube bei anderen abzugucken wie man die Sprungpassagen bewältigen kann. Das hat leider auch nichts gebracht. Ich habe das Spiel mitlerweile deinstalliert. Leider 60 Euro aus dem Fenster geworfen. Echt schade ich hatte mich schon so auf Doom Eternal gefreut und vorbestellt.
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  12. #52
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    Zitat Zitat von Starboy12000 Beitrag anzeigen
    Also ich spiele seit 20 Jahren PC Spiele und habe ca. 200 Spiele gespielt davon waren ca 100 Spiele Ego-shooter. Das Doom 2016 fand ich auch echt super. Leider finde ich die Spungpassagen mit dem PC bei Doom Eternal zu schwierig. Ich persönlich komme damit nicht zurecht. Das demotiviert richtig. Mitlerweile bin ich gefühlt 500 Mal abgestürzt und komme nicht mehr weiter. Ich habe es noch einige Male pobiert, leider ohne Erfolg. Ich habe auch versucht über Youtube bei anderen abzugucken wie man die Sprungpassagen bewältigen kann. Das hat leider auch nichts gebracht. Ich habe das Spiel mitlerweile deinstalliert. Leider 60 Euro aus dem Fenster geworfen. Echt schade ich hatte mich schon so auf Doom Eternal gefreut und vorbestellt.
    Das gleiche Problem hatte ich bei Journey to the savage Planet. Ewig drauf gefreut, aber die Sprung-, Kletter- und Greifarmpassagen haben mich letztendlich so genervt, daß ich es nach ca. 45% Spielfortschritt deinstalliert habe (auch aus Angst meinen Elite Controller an die Wand zu feuern).
    Ego-Sicht und Sprungpassagen passen mMn einfach nicht zusammen.
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  13. #53
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    Ja das kann ich gut verstehen. Ich habe mich auch echt auf Doom Eternal gefreut. Wenn ich gewusst hätte das die Sprungpassagen so schwer sind, hätte ich es nicht gekauft. Die haben auch zum Anfang so ein Geheimnis aus dem Spiel gemacht und nur wenig Infos durchsickern lassen. Ich bin nachher echt verzweifelt. Ich habe es denn auch lieber deinstalliert bevor ich noch einen Herzinfackt kriege oder etwas ähliches. Das Doom 2016 ist echt super gewesen, so ähnlich hatte ich mir auch das Spiel vorgestellt.

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