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  1. #61
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    Zitat Zitat von Siriuz Beitrag anzeigen
    Niemand brauch PC.
    PC ist doch nur Neusprech für Höflichkeit und gegenseitigen Respekt.
    Bist du sicher, dass das niemand braucht? Oder trollst du nur ein wenig rum um zu sehen wer drauf reagiert? Das schiebe ich gleich vorweg: solche "Leute" habe ich ganz besonders "gerne".
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  2. #62
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    Zitat Zitat von xaan Beitrag anzeigen
    PC ist doch nur Neusprech für Höflichkeit und gegenseitigen Respekt.
    Bist du sicher, dass das niemand braucht? Oder trollst du nur ein wenig rum um zu sehen wer drauf reagiert? Das schiebe ich gleich vorweg: solche "Leute" habe ich ganz besonders "gerne".
    Nein, eigentlich nicht. "Political correctness" bedeutet auch Sprachpolitik. Was darf ich nicht sagen, was darf ich sagen. Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren das altbackene Wörter wie "Neger" etc. nicht mehr benutzt werden sollten. Aber PC fördert eine Zensur vieler Wörter und schränkt in Denkweisen ein. Und wer entscheidet was politisch Korrekt ist? Die Meinunsgeber, die Regierungen. Und wir sollten uns sicherlich nicht von Regierungen unserer Sprachen oder Denkweisen berauben lassen. Ich zitiere mal unseren ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck, der im Alter scheinbar doch noch Weiße wird: "Die politische Klasse könne aus dem Erfolg von Sarrazins Buch lernen, dass „ihre Sprache der politischen Korrektheit bei den Menschen das Gefühl weckt, dass die wirklichen Probleme verschleiert werden sollen".
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  3. #63
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    Avatar von xaan
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    Zitat Zitat von Siriuz Beitrag anzeigen
    Nein, eigentlich nicht. "Political correctness" bedeutet auch Sprachpolitik.
    Richtig, das ist ein Teil davon. Du stimmst ja zu, dass man nicht mehr rassistisch aufgeladene Begriffe wie Neger benutzen sollte. Daraus lese ich, dass du zumindest dem Grundgedanken von Sprachpolitik zustimmst. Dass du nur Probleme mit den extremen Auswüchsen hast.
    Darin stimmen wir überein.

    Problematisch wird es dann, wenn du PC sagst, aber damit ausschließlich die extremen Übertreibungen meinst, die auch nicht mehr im Rahmen des gesunden Menschenverstand liegen. Das wiederum ist für andere Diskutanten dann nicht erkennbar. Wenn ich PC lese, dann verstehe ich darunter erst Mal alles. Also auch, dass man nicht "Neger" sagt, genauso wie man Leute nicht "Arxhloch" nennt.
    Mal ganz abgesehen davon, dass wir unterschiedliche Vorstellungen davon haben könnten, was gesunder Menschenverstand ist. Wie weitgehend die Sprachpolitik noch gerechtfertigt ist und wo die Grenze überschritten wird. Kann ja sein, dass Du tatsächlich doch glaubst es sei vertretbar "Neger" zu sagen....so jedenfalls erscheint es, wenn du PC ganz generell ablehnst.

    Insofern also bitte ich es zu entschuldigen, wenn ich dich in die falsche Schublade gesteckt haben sollte.
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  4. #64
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    Zitat Zitat von xaan Beitrag anzeigen
    Richtig, das ist ein Teil davon. Du stimmst ja zu, dass man nicht mehr rassistisch aufgeladene Begriffe wie Neger benutzen sollte. Daraus lese ich, dass du zumindest dem Grundgedanken von Sprachpolitik zustimmst. Dass du nur Probleme mit den extremen Auswüchsen hast.
    Darin stimmen wir überein.

    Problematisch wird es dann, wenn du PC sagst, aber damit ausschließlich die extremen Übertreibungen meinst, die auch nicht mehr im Rahmen des gesunden Menschenverstand liegen. Das wiederum ist für andere Diskutanten dann nicht erkennbar. Wenn ich PC lese, dann verstehe ich darunter erst Mal alles. Also auch, dass man nicht "Neger" sagt, genauso wie man Leute nicht "Arxhloch" nennt.
    Mal ganz abgesehen davon, dass wir unterschiedliche Vorstellungen davon haben könnten, was gesunder Menschenverstand ist. Wie weitgehend die Sprachpolitik noch gerechtfertigt ist und wo die Grenze überschritten wird. Kann ja sein, dass Du tatsächlich doch glaubst es sei vertretbar "Neger" zu sagen....so jedenfalls erscheint es, wenn du PC ganz generell ablehnst.

    Insofern also bitte ich es zu entschuldigen, wenn ich dich in die falsche Schublade gesteckt haben sollte.
    Alles gut. Ich denke aber, wir brauchen keinerlei Sprachpolitik um zu wissen, dass man keinerlei rassistische Wörter mehr nutzt. Ich eben auch Gegner des PCs weil der westliche Liberalismus eben keine Grenzen kennt. Heute ist das Wort "A",. danach "B" aber übermorgen schon "S". Ich denke, du weißt ganz genau was ich meine.
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  5. #65
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    Avatar von xaan
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    Zitat Zitat von Siriuz Beitrag anzeigen
    Ich denke aber, wir brauchen keinerlei Sprachpolitik um zu wissen, dass man keinerlei rassistische Wörter mehr nutzt.
    Schön wäre es. Aber leider gibt es Menschen, die das anders sehen. Entweder weil sie genuin den Rassismus darin nicht sehen (wollen) oder aber weil sie ganz bewusst rassistisch provozieren wollen und alles machen/sagen, womit sie gerade noch straffrei durchkommen.

    Ich mein, es ist nur ne Woche her, da haben Pegida-Demonstranten den Mord an Lübcke relativiert und gerechtfertigt. Der eine nennt ihn eine "Volksverräter" (und impliziert, deswegen sei es im). Der nächste meint ein Mord "alle zwei, drei Jahre aus irgendwelchen Hass-Gründen (sei) relativ normal".
    Und bei Pegida hört es ja nicht auf. Da gibt es Besoffene Polizisten außer Dienst, die einen Senegalesen verprügeln und ihm "Black Man Go home" zu rufen. (2016, Augsburg, falls du googeln willst).

    Die Realität beweist, dass die Regeln zur PC (leider) tatsächlich notwendig sind.
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  6. #66
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    Zitat Zitat von xaan Beitrag anzeigen
    Schön wäre es. Aber leider gibt es Menschen, die das anders sehen. Entweder weil sie genuin den Rassismus darin nicht sehen (wollen) oder aber weil sie ganz bewusst rassistisch provozieren wollen und alles machen/sagen, womit sie gerade noch straffrei durchkommen.

    Ich mein, es ist nur ne Woche her, da haben Pegida-Demonstranten den Mord an Lübcke relativiert und gerechtfertigt. Der eine nennt ihn eine "Volksverräter" (und impliziert, deswegen sei es im). Der nächste meint ein Mord "alle zwei, drei Jahre aus irgendwelchen Hass-Gründen (sei) relativ normal".
    Und bei Pegida hört es ja nicht auf. Da gibt es Besoffene Polizisten außer Dienst, die einen Senegalesen verprügeln und ihm "Black Man Go home" zu rufen. (2016, Augsburg, falls du googeln willst).

    Die Realität beweist, dass die Regeln zur PC (leider) tatsächlich notwendig sind.
    Ist natürlich alles nicht richtig! Ich könnte dir aber jetzt das Gegenbeispiel nennen. Eine Freundin arbeitet als Journalistin in einer regionalen Zeitung. Wenn etwas mit Flüchtlingen passiert, wird es soweit es geht - nicht gedruckt. Dies ist unter anderem gängigen Praxis. Wie gesagt - es ist ja völlig gut, wenn man gewisse Wörter einfach nicht mehr sagt aber: Es hört da leider nicht auf. Der Machthabende wird dadurch die Sprache zu seinen Gunsten verändern. Das haben wir doch heute schon mit "Studentinnen" anstatt "Studenten". Der Genderwahn ist auch nur ein Auswuchs des PC.
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  7. #67
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    Was ist an Studentinen so schlimm, wenn damit weibliche Studenten gemeint sind? Ist doch ganz normale weibliche in-Ergänzung wie in vielen Berufen oder sonstigen Bereichen auch. Schülerin, Kundin, Täterin, Verkäuferin, Bürgerin ... wo liegt das Problem?
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  8. #68
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    Zitat Zitat von Siriuz Beitrag anzeigen
    Ist natürlich alles nicht richtig! Ich könnte dir aber jetzt das Gegenbeispiel nennen. Eine Freundin arbeitet als Journalistin in einer regionalen Zeitung. Wenn etwas mit Flüchtlingen passiert, wird es soweit es geht - nicht gedruckt. Dies ist unter anderem gängigen Praxis. Wie gesagt - es ist ja völlig gut, wenn man gewisse Wörter einfach nicht mehr sagt aber: Es hört da leider nicht auf. Der Machthabende wird dadurch die Sprache zu seinen Gunsten verändern. Das haben wir doch heute schon mit "Studentinnen" anstatt "Studenten". Der Genderwahn ist auch nur ein Auswuchs des PC.
    Wie oben geschrieben: wenn es um übertriebene Political Correctness geht, sind wir der selben Meinung.

    Das aber kann/darf kein Grund sein, jedwede PC vollständig abzulehnen. Das eine Extrem kan doch kein Grund sein, gleich ins gegenteilige Extrem zu gehen, als gäbe es nur diese beiden Endpunkte und kein gesundes Maß dazwischen.
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  9. #69
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    Zitat Zitat von LOX-TT Beitrag anzeigen
    Was ist an Studentinen so schlimm, wenn damit weibliche Studenten gemeint sind? Ist doch ganz normale weibliche in-Ergänzung wie in vielen Berufen oder sonstigen Bereichen auch. Schülerin, Kundin, Täterin, Verkäuferin, Bürgerin ... wo liegt das Problem?
    Einfach mal das Generische Maskulinum googlen. Auch sind irgendwelche "Sternchen" am Ende des Wortes nicht zu befürworten. Das trägt zur verschandelung der deutschen Sprache bei. Es geht ja auch nicht um DIE Schülerin, sondern um "die Schüler", als Gesamtkonstrukt, also Männlein und Weiblein. Daraus ein "die Schüler und Schülerinnen" zu machen, ist kompletter Unsinn der New-Wave Feministen.
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  10. #70
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    Wenn wirklich einfach die Mehrzahl gemeint ist, reicht die Schüler ok, auch wenn die Doppelnennung auch ok ist. Solange es nicht völlig ad absurdum wird wie das bereits erwähnte Herr Professorin was einfach nur Unsinn ist und dem ganzen eher nen Bärendienst erweist, als Nutzen zu erzeugen.

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  11. #71
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    Zitat Zitat von Siriuz Beitrag anzeigen
    Das trägt zur verschandelung der deutschen Sprache bei.
    Da kenne ich doch deutlich schlimmere Auswüchse. Aber davon ab... Sprache entwickelt sich immer weiter. Ob's einem gefällt oder nicht.

    Abgesehen davon sind Bezeichnungen wie "Schüler und Schülerinnen" oder "Student/in" oder "Erzieher*in" oder what ever nichts anderes als sogenanntes Beamtendeutsch. Sprich, sowas steht in der Regel nur auf einem Blatt Papier oder wird ggf. auch mal in öffentlichen Einrichtungen verwendet. Aber im allgemeinen Sprachgebrauch ist das keinesfalls üblich.
    "Die Freiheit eines Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will - sondern darin, dass er nicht tun muss was er nicht will."

  12. #72
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    Doch klar

    Wenn man eine Frau im Einzelhandel nach ihrem Beruf fragt, antwortet sie natürlich mit Einzelhandelskauffrau, Verkäuferin etc. Ist ja auch richtig so

    Ich arbeite in einer pädagogischen Einrichtung/Schule mit deutlich mehr weiblichen Kolleginnen zusammen als männlichen Kollegen. Kann also aus Erfahrung sprechen

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  13. #73
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    Zitat Zitat von LOX-TT Beitrag anzeigen
    Doch klar

    Wenn man eine Frau im Einzelhandel nach ihrem Beruf fragt, antwortet sie natürlich mit Einzelhandelskauffrau, Verkäuferin etc. Ist ja auch richtig so

    Ich arbeite in einer pädagogischen Einrichtung/Schule mit deutlich mehr weiblichen Kolleginnen zusammen als männlichen Kollegen. Kann also aus Erfahrung sprechen
    Gestern erst eine Doku gesehen wo man von "TeilnehmerInnen" spricht

  14. #74
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    Gestern erst eine Doku gesehen wo man von "TeilnehmerInnen" spricht
    Steht bei uns auch bei z.B. Stellenauschreibungen so. Soll halt zeigen dass beiderlei Geschlechter aich bewerben können

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  15. #75
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    Steht bei uns auch bei z.B. Stellenauschreibungen so. Soll halt zeigen dass beiderlei Geschlechter aich bewerben können
    Ja, du hast aber geschrieben, dass du es nur geschrieben kennst. Hier wird davon gesprochen!

  16. #76
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    Wie spricht man das denn? Aussprechen würde ich sowas halt grtrennt, also "Teilnehmer und Teilnehmerinnen" oder umgekehrt

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  17. #77
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    Zitat Zitat von LOX-TT Beitrag anzeigen
    Wie spricht man das denn? Aussprechen würde ich sowas halt grtrennt, also "Teilnehmer und Teilnehmerinnen" oder umgekehrt
    Mit einer ganz kurzen Pause. Unter eine Sekunde reicht. Gerade genug um den Unterschied zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Innen hören zu können.
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  18. #78
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    Ist das nicht der Clou bei den Teilnehmer*innen (mit *) ?
    Das man das * sozusagen als Pause spricht ?

  19. #79
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    Vor allem ist es grammatisch völlig falsch, da man im Wort nicht groß schreiben darf. Und Wörter mit Sternchen etc. mittendrin gibt es auch nicht.
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  20. #80
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    Vor allem ist es grammatisch völlig falsch, da man im Wort nicht groß schreiben darf. Und Wörter mit Sternchen etc. mittendrin gibt es auch nicht.
    Naturgesetz oder Bibel Seite x?

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