1. #1
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    Jetzt ist Deine Meinung zu The Vanishing of Ethan Carter Vorschau: Düsterer Mystery-Thriller in offener Spielwelt gefragt.


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    Zum Artikel: The Vanishing of Ethan Carter Vorschau: Düsterer Mystery-Thriller in offener Spielwelt

  2. #2
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    Hört sich spannend an, werde ich mir auf jeden Fall anschauen! Gibt es schon einen groben Releasezeitraum?

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von McDrake
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    Könnt was werden.
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  4. #4
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Holstentor
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    Klingt gut. Das könnte endlich das Spiel werden, das Alan Wake hätte werden sollen.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Holstentor Beitrag anzeigen
    Klingt gut. Das könnte endlich das Spiel werden, das Alan Wake hätte werden sollen.
    Vom Setting her muss ich da lustigerweise zustimmen. Als ich damals die ersten Screenshots von Alan Wake mit Tageslicht gesehen habe dachte ich auch "Wow!". Sieht bombastisch aus und mit dem Setting kann man mit Sicherheit ein cooles Adventure-mäßiges Spiel machen. Leider wurde es durch die Story und das Gameplay als Shooter "verhunzt". Letzten Endes war es zu 80% der Zeit erzwungen dunkel und man hat mit Hilfe einer Taschenlampe "Zombies" abgeknallt. Das war echt eine Enttäuschung.

    Noch ein Grund mehr, sich auf das Spiel hier zu freuen.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Holstentor
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    Zitat Zitat von kadney Beitrag anzeigen
    Vom Setting her muss ich da lustigerweise zustimmen. Als ich damals die ersten Screenshots von Alan Wake mit Tageslicht gesehen habe dachte ich auch "Wow!". Sieht bombastisch aus und mit dem Setting kann man mit Sicherheit ein cooles Adventure-mäßiges Spiel machen. Leider wurde es durch die Story und das Gameplay als Shooter "verhunzt". Letzten Endes war es zu 80% der Zeit erzwungen dunkel und man hat mit Hilfe einer Taschenlampe "Zombies" abgeknallt. Das war echt eine Enttäuschung.

    Noch ein Grund mehr, sich auf das Spiel hier zu freuen.
    Ganz genau. Remedy hatte Alan Wake damals ja so ähnlich wie "Vanishing of Ethan Carter" angelegt, als Mystery-Adventure in einer offenen Spielwelt. Hatte mich damals echt hammermäßig darauf gefreut. Umso enttäuschter war ich, als nach X Jahren Wartezeit am Ende nur ein 08/15-Third-Person-Shooter in interessantem Setting dabei herausgekommen ist. Mit der ursprünglichen Idee hinter dem Titel hatte das Endprodukt aber nicht mehr viel zu tun.

    Aber vielleicht kann ja "Vanishing of E.C." diese Lücke füllen, die Ansätze klingen jedenfalls wirklich vielversprechend. Auf ein "echtes" Open-World-Adventure warte ich jedenfalls schon seit Jahren. Ein Spiel, in dem man auch mal selbst nachdenken, machen und knobeln kann und nicht nur wie zum Beispiel bei L.A. Noire stupide vorgegebene Wegpunkte und offensichtliche Hinweise abklappern muss.

  7. #7
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    das einzig positive was ich hier immer lese im bericht "tolle idee, und extrem scharfe texturen" soll ich das spiel jetzt kaufen weils scharfe texturen hat?

    was soll das für ein kaufgrund sein?

    das worums eigentlich geht scheint nämlich nicht gut zu sein wie ihr uns mitteilt... das spielprinzip in der offenspielwelt scheint nicht zu funktionieren... man wird zu wenig an die hand genommen und muss offenbar zu abstrakt denken weil das eben alles doch keine realistischen morden und handlungen sind, sondern immer irgendwas übersinnliches drin steckt... das macht die ganzen sachen unlogisch und ohne echte gute hinweise und ein anleitendes spielprinzip, sind solchne fälle doch gar nicht lösbar.

    anders als in la noire zb wo die fälle alle samt auf logik und realität basierten und klar nachvollziehbar waren wenn man die richtigen fragen stelle und diese mit den indizien in einklang brachte, hier scheint alles eher dem zufall überlassen und alles sehr vage und abstrakt zu sein, und damit mehr mystery als krimi, und am ende wirds ein bisschen wie einst akte x sein mit einem übersinnliche protagonisten und alles ist irgendwie weit ab vond er realität und man muss sich dinge zusammen reimen um auf eine lösung zu kommen die so eigentlich gar nicht denkbar wäre...

    das wirkt alles nicht so als ob man da groß lust hätte bei der stange zu bleiben... und alles auch extrem unausgereift...

    und wenn in einem vorbericht gefühlte 50 mal immer wieder auf die ach so tollen texturen hingewiesen wird, was offenbar das beste am ganzen spiel ist, lässt das schon sehr tief blicken...

    von der idee her das erste indie spiel das mich interessieren konnte... doch der vorab test bestätigt meine bisherigen erwartungen und erfahrungungen mit indie spielen, man möchte gern anders sein und was neues bieten, doch scheitert an den eigenen ambitonionen und an dann folgender unausgereiftheit. und versucht das dann auf andere art zu kaschieren, entweder durch orignellem style (comic grafik oder sowas) oder einem setting mit extrem scharfen texturen das darüber hinwegtäuschen soll das im spiel selebr nix ausser gutne ideen steckt die nicht umgesetzt wurden.

  8. #8
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    Avatar von belakor602
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    @Haehnchen81 Es heißt Immersion. Kann man kaum ohne guter/ansprechender Grafik haben. Wenn man ständig Matschtexturen und starre Objekte sind wird man ständig aus der Immersion gerissen. Allgemein schätze ich das der Titel mehr von der Atmo leben wird, was ich nicht schlecht finde. Es gibt sowieso kaum Spiele die voll auf die Atmosphäre bauen, Metro LL ist noch so eins, mit ziemlich guten Gameplay aber auch. Aber die meißten anderen Spiele setzen meißt of Gameplay oder Story, Spiele wo die Atmosphäre der grösste Faktor ist gibts kaum.

  9. #9
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    Zitat Zitat von belakor602 Beitrag anzeigen
    Aber die meißten anderen Spiele setzen meißt of Gameplay oder Story, Spiele wo die Atmosphäre der grösste Faktor ist gibts kaum.
    Eines der Spiele, das ich liebe und eigentlich nur durch die Atmosphäre (und die Geschichte die damit erzählt wird) besticht, war für mich Dear Esther.
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  10. #10
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    Als ich das gerade gelesen habe, da dachte ich nur: "Das will ich zocken." Das klingt nämlich wirklich großartig und dass man nicht so an die Hand genommen wird, das finde ich auch gut.
    Achtung! Dieser Beitrag ist garantiert ironie- und sarkasmusfrei.

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