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  1. #1
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    Avatar von Loosa
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    Gekrönte Rezepte

    Kochen ist eine Freizeitbeschäftigung die einem derzeit keiner verbieten kann.
    Etwas Abwechslung ist aber vielleicht nicht schlecht?

    In Anlehnung an Rossis Kolumne, hier mein Anstoß:

    Die so geniale (wie kalorienreiche) Soße für Schnitzel von meiner Uroma. Pssst, Geheimrezept.
    (meine Mum bekam dafür im professionellen Betrieb mehrere tausend Likes )

    Omasoße

    Wiener Schnitzel und Pommes bekommt hoffentlich jeder selber hin.

    • 2 EL Butter
    • 1 EL Paprikapulver süß
    • 1 TL Chinagewürz
    • etwas Pfeffer und Knoblauchpulver


    Man kann statt dem Fett natürlich auch die Überbleibsel vom Schnitzel braten benutzen. Doppelt Geschmack.

    Alles in einem Topf verrühren
    Bevor der Paprika anbrennt:

    • 1 EL saure Sahne
    • 1/8 Liter süße Sahne
    • 1/2 EL Mehl
    • Worcestersoße zum Abschmecken


    Portionsgröße weiß ich gerade nicht. Verschlinge es meist komplett. Irgendwo 2-4? Eher 2, man kann nie genug Soße haben!
    Wie lecker? Hat sich mein Schwager letztens erst zum Geburtstag gewünscht. Für mich ein Muss, wenn ich meine Eltern besuche.

    Was habt ihr in der Speisekammer?
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  2. #2
    Avatar von LouisLoiselle
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    Sowas haben wir bei vgz auch, da kann ich einfach kopieren

    Zitat Zitat von LouisLoiselle Beitrag anzeigen
    Uh ein Kochthread, geil gleich ma mitmachen.

    Tiramisu (eigenes Bild)


    Die leckere ialienische Süssspeise ist erstaunlich leicht selbst zu machen, und gar nicht teuer.
    Man braucht:

    2 Eier
    150-200g Zucker
    Amaretto Likör (nach Belieben auch Weinbrand oder Marsala)
    250g gute Löffelbiskuits (möglichst keine krümeligen)
    250ml Kaffee oder Espresso
    500g Mascarpone
    Kakaopulver

    Die Eier trennen, Eigelbe mit dem Zucker schaumig rühren. Mascarpone dazu, mit dem Löffel gut verrühren.
    Eiweiß steif schlagen (geht leichter mit einer Prise Zucker oder Salz), und vorsichtig unter die Mascarponemasse heben.
    Eine Auflaufform (oder so wie ich eine Plastikschale) bereitstellen, und schon mal mit den Löffelbiskuits das Auslegen in der Form üben, damit man weiss wie sie später am besten hineinpassen, so dass sie den Boden bedecken.
    Den Kaffee kalt werden lassen und mit ca. 3 Teelöffeln Amaretto mischen. In einen tiefen Teller giessen.
    Die Löffelbiskuits nur ganz kurz in die Kaffee-Likörmischung tauchen, und in die Form legen. Ich tauche immer die "Teig"Seite in den Kaffee, und lege dann die trockene Zuckerseite nach unten. Den Boden mit den Biskuits bedecken, dann eine Schicht Creme auftragen - etwa so dick wie die Kekse. Dann eine weitere Schicht getränkte Kekse und den Rest Creme obendrauf. Glattstreichen und 4-5 Stunden abgedeckt im Kühlschrank ruhen lassen. Stücke aus dem Tiramisu heraustrennen (geht mit dem Pfannenwender problemlos), auf einen Teller geben und mit dem Kakaopulver bestäuben. Guten Hunger!

    PS: Tiramisu hält sich problemlos 3-4 Tage, allerdings immer kühl lagern, Salmonellengefahr!
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  3. #3
    Avatar von LouisLoiselle
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    LL`s Bauernschmaus

    5 mittelgroße Kartoffeln
    1 Streifen Bauchspeck
    4 Eier
    100ml Milch
    Öl
    Salz
    Pfeffer
    Kümmel



    Kartoffeln schälen, 10 min ankochen.
    Dann in Würfelchen schneiden. Bauchspeck in Würfel schneiden.
    Kartoffeln anbraten, bis sie zu bräunen beginnen.
    Speck dazu geben.
    Beides weiterbraten, bis gewünschte Bräunung erreicht ist.
    Kümmel dazu (wer mag).
    Eier mit Milch verquirlen, über die Kartoffeln giessen und Herd ausstellen.
    Vorsichtig verrühren, bis das Rührei fester wird, aber noch Glanz hat.
    Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
    Futtern.
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  4. #4
    Avatar von LouisLoiselle
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    Der Pasta-Klassiker: Pesto. Wenn man Sauce für Nudeln braucht, und zu faul ist groß zu kochen.



    Zutaten:
    3 Knoblauchzehen
    100g Grana Padano (Parmesan)
    1 Topf Basilikum
    100g Pinienkerne
    gutes Olivenöl
    evtl Salz

    Zehen und Pinienkerne kleinhacken (ich nehm dafür nen Küchenhäcksler), Basilikumblätter abzupfen und zerkleinern (ich schmeiss sie mit in den Häcksler). Wem Pinienkerne zu teuer sind, der kann auch Cashewkerne nehmen - hab ich aber selber noch nicht ausprobiert. Allgemein sollte man aber auf hochwertige Zutaten achten, auch beim Olivenöl. Es sind ja nicht viele.
    Grana Padano fein reiben (Reibeisen), anschliessend alles gut mit Olivenöl und Salz (nach Geschmack) vermengen (ich nehme einen Pürierstab zum Abschluss). Das Pesto sollte Sämig sein. Etwas fester als Honig.
    Anschliessend fülle ich es in ein Einmachglas, und lagere es im Kühlschrank. Bei den Temperaturen zur Zeit auf jeden Fall. Wie lange sich das hält, kann ich nicht sagen, aber 2 Wochen mindestens. Ich nehme einen guten Esslöffel pro Teller Nudeln. Nudeln gut abtropfen lassen, damit sie leicht trocknen und das Pesto gut haften bleibt.
    Guten Hunger.
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  5. #5
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    Avatar von Loosa
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    Zitat Zitat von LouisLoiselle Beitrag anzeigen
    Der Pasta-Klassiker: Pesto. Wenn man Sauce für Nudeln braucht, und zu faul ist groß zu kochen.
    Cool, ein gutes Pesto Rezept fehlte mir noch.
    Basilikum steht schon auf der Fensterbank (aber da soll der ganze Topf rein??). Und ich bekomme zum Geburtstag einen Mörser. Dann wird das direkt ausprobiert.
    (Küchenhäcksler )
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  6. #6
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    Avatar von Loosa
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    Ich hatte mir seit Jahren eine Rezeptsammlung meiner Mum gewünscht. Mittlerweile hab ich eine Holzschatztruhe davon - mit regelmäßigen DLCs.
    Noch ein Klassiker bei uns. Gibt es jedes Jahr Mittags an Weihnachten.

    Linsensuppe

    • Würstl geschnitten
    • Speckwürfel
    • gehackte Zwiebel

    anbraten

    • mit etwas Mehl bestäuben
    • Dose Linsen dazugeben
    • Pfeffer
    • Bouillonpulver (oder Bouillon aber halt dann etwas reduzieren lassen?)

    15 Minuten köcheln

    • Gekochte und gewürfelte Kartoffeln beigeben
    • mit etwas Essig abschmecken


    Nach Rezept eigentlich auch mit Maggi... pfuh, das taucht bei Mum oft auf. Andere Zeit und nicht mehr so wirklich en Vogue.
    Was ist da die Alternative? Reduzierte Brühe? Worcester? Marmite?
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  7. #7
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    Avatar von Herbboy
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    Ich hab heute nen sehr leckeren Lachs gemacht, wobei ich beim nächsten Mal etwas weniger Temperatur, dafür längere Garzeit ausprobieren werde. So geht's:

    Lachsfilet mit Haut 300-400g Stück
    Balsamico-Essig
    Honig
    Dijon-Senf
    Etwas Rotwein
    Salz und Pfeffer
    Gemüse als "Bett" für den Lachs - in meinem Fall eine große Möhre, eine Lauchzwiebel und ca. 150g Broccoli,

    - Backofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
    - Möhren und Lauchzwiebel in Scheiben schneiden (maximal 2mm), Broccoli in mundgerechte Stücke schneiden.
    - Einen mit einem Fingerbreit hoch Wasser gefüllten Topf auf den Herd und das Wasser zum kochen bringen (Deckel drauflassen ). Den Broccoli bei geschlossenem Deckel 3 Min garen und dann abgießen und mit kaltem Wasser abkühlen (einfach in eine Schale, ins Waschbecken und ne halbe Minute Wasser reinlaufen lassen).
    - Sauce und Möhren: Je ein Teelöffel Senf und Honig in ein kleines Töpfchen. Je 5-6 EL Rotwein (Weißwein geht auch, einfach mal testen, was einem besser schmeckt) und Balsamico-Essig, dann auf den Herd und aufkochen lassen. Die Möhren mit heineingeben und etwas mitgaren für 2-3 Minuten. Dann vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.
    - Mit einem (Silikon)Pinsel nun die Flüssigkeit vom Töpfchen aufnehmen und den Lachs damit einpinseln, ruhig etwas "dicker". Die Hautseite bleibt unangetastet. Nun die Möhren mit dem Rest der Balsamico-Sauce in eine kleine Auflaufform, Lauchzwiebeln dazu, ein wenig Salz drüber und den Lachs mit der Hautseite nach unten oben drauflegen.
    - Für 20 Minuten im Ofen lassen. Nach 15 Min den Broccoli um oder auf dem Lach verteilen, ggf. vorhandene Saucenreste nochmal auf den Lach pinseln, den Lachs nun auch etwas Pfeffern.
    - Am Ende die Form rausnehmen und mit auf den Tisch stellen, so dass man sich selbst bedienen kann. Reicht für 2 normale Personen oder auch einen Herbboy bzw. RR

    Dazu passt auch gut ganz normaler Parboiled-Reis, oder auch geviertelte Kartoffeln, die man in den 20 Min Ofengarzeit ein paar Minuten scharf anbrät und dann langsam garen lässt, am Ende nochmal Power geben und ne kleingeschnittene (lauch)Zwiebel dazugeben.


    Das war heute sehr gelungen, nur war MIR der Lachs außen ein KLEIN wenig zu durch (aber noch kein "Eiweiß kommt raus"-Übergart-Zustand) , und GANZ innen für manche Heimscheißer vlt. "zu roh" - Ich probiere nächstes mal nur 160-180 Grad und 20 Minuten aus und drehe dann noch mal für weitere 5 Min dann Umluft hoch, damit er außen was Farbe bekommt. Oder ich zerteile den lach vorher schon in zwei Hälfte. Denn so ganz leicht isses halt gerade in der Mitte nicht, da ein typische Stück Lachsfilet ja in der Mitte besonders dick ist
    Geändert von Herbboy (05.04.2020 um 19:36 Uhr)
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  8. #8
    Klugscheißer
    Avatar von Rabowke
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    Ich glaub Spassbremse lässt gerade die Finger knacken und schreibt hier ein Sammelband an Rezepten! *g*

    Je nach Zeit werd ich auch mal ein paar beisteuern!
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    ¯\_(ツ)_/¯

  9. #9
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Spassbremse
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    Zitat Zitat von Rabowke Beitrag anzeigen
    Ich glaub Spassbremse lässt gerade die Finger knacken und schreibt hier ein Sammelband an Rezepten! *g*

    Je nach Zeit werd ich auch mal ein paar beisteuern!
    Ich bin echt am Überlegen...ich koche ja sehr gerne, aber will ich *meine* Rezepte wirklich teilen?
    "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben."

    Alexander von Humboldt



  10. #10
    Klugscheißer
    Avatar von Rabowke
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    Zitat Zitat von Spassbremse Beitrag anzeigen
    Ich bin echt am Überlegen...ich koche ja sehr gerne, aber will ich *meine* Rezepte wirklich teilen?
    Möchtest du! *Jedi Handbewegung*

    Make it so!
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    ¯\_(ツ)_/¯

  11. #11
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    Avatar von sauerlandboy79
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    Zitat Zitat von Spassbremse Beitrag anzeigen
    Ich bin echt am Überlegen...ich koche ja sehr gerne, aber will ich *meine* Rezepte wirklich teilen?
    Die Bremse hamstert Rezepte?! Skandalös.

    "Cogito ergo sum." (René Descartes)

  12. #12
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    Avatar von Spassbremse
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    Mmmh, na gut...

    Vielleicht ein Klassiker, aber mit verfeinerter Technik:

    Wiener Schnitzel

    (ich verzichte auf Mengenangaben, da das immer vom jeweiligen Bedarf abhängt)

    Kalbsschnitzel, möglichst dünn geschnitten (ansonsten *vorsichtig* plattieren, 0,7mm ist ideal); ich selbst mache aus einem "großen" Schnitzel gerne 2-3 kleinere, weil das einfacher im Handling ist.

    Ausreichend Mehl (doppelgriffiges, am besten Wiener Griessler), Eier (verquirlen!), Paniermehl/Semmelbrösel; Panierstraße vorbereiten.


    In einem Topf (ich verwende eine Edelstahl-Kasserolle) Pflanzenöl (z. B. Sonnenblume) und Butterschmalz erhitzen (Verhältnis ~ 3:1). Die Hitze passt, wenn Holzstäbchenprobe erfolgreich (Stäbchen ins Fett eintauchen, wenn sich Bläschen am Holz bilden, ist es richtig) und Hitzezufuhr regulieren. Es sollte genug Fett im Topf sein, damit die Schnitzel darin gut schwimmen können.

    Schnitzel beidseitig salzen und mit Wasser einsprühen (z. B. Pflanzenzerstäuber), dann sofort im Mehl wenden, durch's Ei ziehen und -vorsichtig(!)- von beiden Seiten ins Paniermehl. Wichtig ist, dass das Paniermehl NICHT festgedrückt wird.

    Danach sofort in den Topf geben und das Schnitzel mit sanften Kreisbewegungen rotieren lassen; dabei gelegentlich mit dem Fett übergießen (Löffel z. B.).

    Macht man alles richtig, "poppt" die Kruste wunderbar auf und es bildet sich ein fantastischer, knuspriger "Panade-Ballon" ums Schnitzel.

    Hat das Schnitzel die gewünschte goldbraune Farbe angenommen, rausnehmen (ich empfehle sowas wie einen Schaumlöffel), auf Küchenkrepp geben und im Backofen bei ca. 50-60°C warm halten.

    Rinse & repeat, bis alle Schnitzel fertig sind.

    Wichtig für den maximalen Effekt ist, die Schnitzel möglichst nicht zu lange vorher zu panieren, sondern sofort in das Fett zu geben, da ansonsten die Panade die Feuchtigkeit aufsaugt und das Schnitzel nicht souffliert (das Wasser sorgt durch Verdampfung dafür, dass sich die Panade ausdehnen kann).
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    Alexander von Humboldt



  13. #13
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    Avatar von Batze
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    Mal einer der es richtig erklärt.

    Denn mit das wichtigste ist das
    Wichtig ist, dass das Paniermehl NICHT festgedrückt wird.
    weil sonst nämlich das nicht richtig funktioniert.
    Macht man alles richtig, "poppt" die Kruste wunderbar auf und es bildet sich ein fantastischer, knuspriger "Panade-Ballon" ums Schnitzel.
    Öhm ja Überleg ich mir noch. Ach habe doch was gefunden!

    Tollster Text, von Karat:
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  14. #14
    Klugscheißer
    Avatar von Rabowke
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    Ergänzend hierzu könnte man das etwas variieren, z.B. Maishähnchenbrust "plätten", z.B. Zipbeutel, dann etwas Öl rein und dann vorsichtig auf eine einheitliche Dicke bringen. Danach auch in ein wenig Mehl wenden, dann durch das verquirlte Ei ziehen aber anstatt ordinäre Semmelmehlbrösel zu verwenden, nehmen wir hier Panko-Mehl.

    Dadurch wird es etwas knuspriger und durch die Struktur des Panko-Mehls auch eine andere Textur im Mund.

    Vllt. find ich ja mal die Zeit und poste hier ein Gericht was ich gern koche, einfach weil es super schnell geht und mir persönlich sehr gut schmeckt: Feuerfleisch.
    ¯\_(ツ)_/¯

  15. #15
    Avatar von LouisLoiselle
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    Bratkartoffeln mal wieder. Was drin ist, sollte klar sein.

    Kartoffeln, Speck, Zwiebeln, Butterfett, etwas Salz, Pfeffer und (in meinem Fall) gemahlener Kümmel.

    sauerlandboy79 und LOX-TT haben "Gefällt mir" geklickt.
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  16. #16
    Klugscheißer
    Avatar von Rabowke
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    Bratkartoffeln ist ja überhaupt nicht meines ... frag mich nicht warum, aber ... auch Bauernfrühstück und so ist mir suspekt, ich kenne aber echt viele, auch Frauen, die das super gern essen.

    Wie dem auch sei: Feuerfleisch.

    ~500g Schweinefilet, eine Dose großes Tomatenmark, großes Glas Sandwichgurken, Chili-Flocken, Salz, Pfeffer, Zucker sowie Basmati-Reis und Schmand. Gern kann man noch Zwiebeln dazu nehmen, ich mag Zwiebeln in diesem Gericht nicht sonderlich.

    Das Filet und die Sandwichgurken in dünne Streifen schneiden, das Fleisch scharf anbraten (Röstaromen 4tw) und anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Danach die Sandwichgurken dazu geben und alles ein wenig dünsten. Danach das Sandwichgurkenwasser hinzugießen, gern mit den Senfkörnern und mit Wasser auffüllen. Das Fleisch und die Gurken sollten komplett mit Wasser bedeckt sein. Das Tomatenmark einrühren, eine Prise Zucker und Chiliflocken hinzugeben und das ganze leicht köcheln lassen, bei Bedarf umrühren und ggf. mit Wasser aufgießen.

    Den Reis entsprechend "Anleitung" zubereiten und servieren ... Schmand bei Bedarf auf das Feuerfleisch verteilen, nimmt bzw. neutralisiert die Schärfe.

    Super einfaches, schnelles und wie bislang alle fanden sehr leckeres Rezept!
    ¯\_(ツ)_/¯

  17. #17
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    Avatar von LOX-TT
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  18. #18
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    Zitat Zitat von LOX-TT Beitrag anzeigen
    Ich liebe Bratkartoffeln mit Speck
    Ganz ehrlich, ich kenne auch so gut wie niemanden der keine Bratkartoffeln mag. Also bestätigt es sich mal wieder, Rabowke ist ein Alien.
    Öhm ja Überleg ich mir noch. Ach habe doch was gefunden!

    Tollster Text, von Karat:
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  19. #19
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  20. #20
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    Wer Kalorien zählt, sollte NICHT weiterlesen:

    Oma's Applkuchen

    Ihr könnt zwar improvisieren, aber dadurch entfernt ihr euch vom Original und dann übernehme ich keine Verantwortung mehr, wenn ihr nicht jeden tag den ganzen Tag diesen Kuchen essen wolt.

    Ich empfehle Jonagold oder Gravensteiner als Apfelsorte.

    1200 g säuerliche Äpfel
    500 g Mehl
    400 g Butter
    400 g Zucker
    8 Stück Eier
    6 EL Milch
    2 Päckchen Vanillezucker
    2 TL Zimt
    2 Päckchen Backpulver
    2 TL Zimt & Zucker

    Äpfel schälen, entkernen, halbieren und in Scheiben schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
    In einer Schüssel Butter, Zucker, Zimt, Vanillezucker und Milch schaumig rühren. In einer anderen Schüssel Mehl und Backpulver mischen.
    Die Eier einzeln zufügen und verrühren. Am Ende die Mehl/Backpulver-Mischung dazugeben. Teig rühren bis alles schön homogen ist.
    Nun die mit Zitronensaft beträufelten Apfelscheiben zugeben (abtropfen falls nötig) und vorsichtig mit dem Teig mischen.
    Die Teigmischung in eine Form geben und 45-55 Minuten bei 160°C Umluft, oder 180°C normal Backen. Die Zeitdiskrepanz ist für diejenigen die ein bisschen mehr Röstaromen des Apfels im Kuchen haben wollen.
    Nehmt ihn raus und lasst ihn abkühlen. Kann auch gerne lauwarm gegessen werden. Schmeckt mir so am besten. Und nun zum Geheimtipp um daraus etwas zu machen was man nie mehr vergisst. Brauner Zucker mit fein zerhackten Minzblätter vermischen und als Topping für den Kuchen nutzen.
    Itadakimasu.

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