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  1. #6701
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    Zitat Zitat von MrFob Beitrag anzeigen
    Fuer das Universum auf jeden Fall. Fuer den Film alleine nicht so. Was Vibration ist wird ja nochmal ganz genau erklärt.
    Vibranium, guter Mann. Vibranium.

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  2. #6702
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    Zitat Zitat von sauerlandboy79 Beitrag anzeigen
    Vibranium, guter Mann. Vibranium.
    Hört sich eher an wie Viagra.
    sauerlandboy79 und MrFob haben "Gefällt mir" geklickt.
    Öhm ja Überleg ich mir noch. Ach habe doch was gefunden!

    Tollster Text, von Karat:
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  3. #6703
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    Zitat Zitat von sauerlandboy79 Beitrag anzeigen
    Vibranium, guter Mann. Vibranium.


    Ok, da hat die Autokorrektur mal richtig gut zugeschlagen.
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    RIP PCGames Podcast. Ein paar von uns machen seit kurzem einen PC Games Community Podcast.
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  4. #6704
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    Zitat Zitat von MrFob Beitrag anzeigen
    Fuer das Universum auf jeden Fall. Fuer den Film alleine nicht so. Was Vibration ist wird ja nochmal ganz genau erklärt.
    ach du meinstest das 'verbindet' als das, was man aus anderen FIlmen für das Einzelschauen wissen muß - ich hatte das genau andersrum verstanden.
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  5. #6705
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    Zitat Zitat von Worrel Beitrag anzeigen
    ach du meinstest das 'verbindet' als das, was man aus anderen FIlmen für das Einzelschauen wissen muß - ich hatte das genau andersrum verstanden.
    Da musst du Zybba fragen. Ich hatte es so verstanden, dass er wissen wollte, ob er Vorwissen aus dem MCU mitbringen muss, um sich Black Panther als Einzelfilm anschauen zu koennen. Da meine ich, da braucht man eigentlich kaum welches in dem Fall. Aber jo, hast schon recht, hab gerade meinen Post von gestern nochmal gelesen und da habe ich mich etwas undeutlich ausgedrueckt. Natuerlich verbindet den Film noch viel mehr mit dem MCU )wie z.B. der Schild oder ja auch die Credit einige Anspielungen auf Bucky und die anderen), ich meinte nur, man muss es nicht wissen um den Film selbst zu verstehen.
    RIP PCGames Podcast. Ein paar von uns machen seit kurzem einen PC Games Community Podcast.
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  6. #6706
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    Also ich hab zuletzt erst den Giganten Vergleich Mel Gibson vs. Christopher Nolan hinter mir. "And the winner is"...Christopher Nolan, Dunkirk.

    Der Film knüpft atmosphärisch nahtlos sein Vorgänger Projekt "Interstellar" an. Der Streifen beginnt und du wirst in einen ganz speziellen Bann gezogen, denn ich pers. nur bei ausgewählten Filmen erlebe. Ein Bann der dich bis zum Ende des Films nicht mehr loslässt. Dagegen wirkte Gibsons "Hacksaw Ridge" wie eine lahme, schnulzige TV Produktion. Beide FIlme glänzen bestimmt nicht gerade mit Tiefgründigkeit und Komplexität, und ich kannte beide Kriegs Szenarien aus der Vergangenheit vorher gar nicht, aber gerade "Dunkirk" hat mich beim ersten mal Schauen hart in den Bann gezogen und erst nach dem Abspann wieder losgelassen. Nicht mal Zeit zum Pinkeln oder Bier Nachschub holen. Selbige Erlebnisse hatte ich z.*B. beim ersten Schauen von Gravity und Interstellar. Straighte Story ohne große komplexe Wendungen und tausenden Charakteren.

    Ich freu mich schon auf Nolan´s Tenet

    PS: Als dritten Kandidaten zum Vergleich der aktuellen Antikriegsfilme werd ich später noch "1917" hinzufügen. Wer noch einenTip hat, immerher damit.

  7. #6707
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    So,
    gerade mal wieder K-Pax reingezogen.
    Was ein geiler Film. Schon so oft gesehen und man findet immer noch etwas Neues.
    Beste Szene ist aber immer noch die im Planetarium, Doktor,Doktor, Doktor,Doktor, und dann wo er aufkritzelt wo und wie sein System richtig steht.
    Ich stelle mir das gerade mal Heute vor, wie da die Kinnladen runterfallen würden.
    Wahnsinn.
    Kevin Spacey in einer seiner besten Rollen wie ich finde. Schade das ein so Dunkler Schatten über ihn liegt, sehr sehr Schade.
    Aber egal, Immer noch 9.5/10
    Öhm ja Überleg ich mir noch. Ach habe doch was gefunden!

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  8. #6708
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    Zitat Zitat von MrFob Beitrag anzeigen
    Da musst du Zybba fragen. Ich hatte es so verstanden, dass er wissen wollte, ob er Vorwissen aus dem MCU mitbringen muss, um sich Black Panther als Einzelfilm anschauen zu koennen.
    Genau so meinte ich es.
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  9. #6709
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    The House that Jack built

    - Spoiler included -

    Nun ja, Lars von Triers Filme sind ja immer nicht ganz ohne und gerne auch recht ausufernd.
    So auch dieser in 5 "Ereignisse" unterteilte Streifen. 2 1/2 Stunden lang lässt er sich diesmal Zeit für seine Geschichte.

    Aus einer nicht näher bekannten Gegenwart erzählt ein Mann rückblickend aus seinem Leben.
    So drängt sich ihm zB eine Frau auf, sie zur nächsten Werkstatt im Auto mit zu nehmen, damit sie dort ihren kaputten Wagenheber reparieren lassen kann.
    Im Auto sinniert sie dann darüber, daß man das ja nicht macht - zu Fremden ins Auto steigen -, er könnte ja ein Serienkiller sein.
    Nach einigem nervigem Hin- und Hergefahre ist die Geduld des Erzählers genau dann zu Ende, als sie ihm sagt, daß er ja kein Serienmörder sein könnte, so ein Waschlappen, wie er ist.

    Tja.

    Falsch gedacht.


    Eine weitere Episode handelt von seinem Putzfimmel. Er kann keinen Raum verlassen, der nicht penibelst geputzt ist.
    So putzt und wischt er nach einem Mord an einem zufälligen Opfer deren Wohnung. Sobald er draußen ist, hat er Visionen von Blutflecken hinter dem Bild, unter der Lampe etc. so daß er immer wieder zurückgeht und nochmal entsprechende Stellen putzt (an denen er gar nichts übersehen hat). Selbst, als die Polizei mit heulenden Sirenen ankommt, geht er nochmal ins Haus, um wieder zu putzen.
    Schließlich schafft er es, mit dem Mordopfer hinten mit den Füßen ans Auto angebunden einfach weg zu fahren. Wie die Leiche nach einer ~Viertelstunde Fahrt aussieht, kann man sich vorstellen. Muß man aber nicht.

    Jack ist Ingenieur, wäre aber gerne Architekt. Dank eines großzügigen Erbes kann er sich sogar sein Traumhaus bauen. Wenn er nur wüßte, wie genau es aussehen soll ...

    Im weiteren Filmverlauf müssen noch 2 potentielle Partnerinnen und 2 Kinder dran glauben. Also nur in den gezeigten "Ereignissen". Er sagt selber, daß er >60 Menschen umgebracht hätte.

    Sein Hausbau kommt nicht voran. Weder Stein noch Holz sind ihm als Baumaterial gut genug und er reißt das jeweilige Baugerüst wieder ab.

    Seine letzte Tat handelt von einem Experiment, wie viele Menschen man mit einem einzigen Schuß töten könnte und welche Munition man dafür braucht.

    Dann gibt ihm Bruno Ganz in einer seiner letzen Rollen als Verge noch einen Tipp zum Hausbau und eine Gratisreise in die Hölle.

    Da gibt es eine zerstörte Brücke, die er Jack eigentlich nur zeigen wollte, doch Jack will unbedingt an den Felswänden entlang auf die andere Seite klettern, wo es wieder aus der Hölle heraus geht, obwohl das noch nie jemand geschafft hat.

    Tja.

    Und er schafft es auch nicht und fällt runter in die Lava.

    Ende.

    "Hit the road, Jack"


    Wie auch in Maniac haben wir hier keine "gute" Bezugsperson, die das Geschehen moralisch bewertet, sondern sehen einfach einem Serienmörder bei der Arbeit zu.

    Für von Trier Fans:
    8/10 Tiefkühlpizzen im Kühlraum

    Für Normalos:
    5/10 "Bauelementen" für das finale Haus

    Trailer:
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  10. #6710
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    Aquaman

    Sieh einer an... Lässt man den ganzen superernsten Mist mal weg mit dem das DCU eingeleitet wurde - ja, Zack Snyder, genau du und deine Men of Steel / Batman v Superman-Machwerke sind gemeint - und lässt den DC-Helden einen Schuss Selbstironie mitsamt kleinen Spaßeinschüben zu, kann das Ergebnis tatsächlich sehr unterhaltsam sein. Ich hatte mir vorab nicht wirklich viel vom Solo-Film über den Mann der mit Fischen spricht versprochen, umso überraschter war ich allerdings dass das Endresultat viel kurzweiliger und amüsanter ist als vermutet.
    Trotz Tattoos und ungepflegter Mähne schafft Muskelkante Momoa den schwierigen Grad zwischen Ernst und Humor, man kauft ihm die Rolle des Helden wider Willen der gerne auch mal aneckt und nie überkorrekt handelt, geschweige denkt wirklich ab. Das Szenario in den Weltenmeeren gefällt ebenso, weil es ohnehin angenehm unverbraucht im Superheldenfilm-Genre ist. Die atlantische Welt hat viele optische Schmankerl, und die Effekte sind auch größtenteils mehr als gelungen. Schönes Detail: Die treibende Haarpracht aller Figuren die im Wasser agieren, an das bewusste trübe Bild das die nie glasklare Sicht im Wasser simulieren soll muss man sich anfangs aber gewöhnen (stört aber dann kaum noch).
    Die Action fetzt gut, die Gags zünden in der Regel, die Besetzung gefällt (sogar Dolph Lundgren macht sich gut im Film). Die Story selbst verläuft zwar nach gekannten Mustern, erfüllt aber immerhin ihren Zweck.

    Gegen einen baldigen zweiten Teil hätte ich nix. Und ich denke, nach dieser positiven Erfahrung kann ich wohl guten Gewissens die Sichtung von "Wonder Woman" wagen. Das DCU ist mit Filmen wie diesem schonmal auf einem besseren Weg.

    8/10 lebensrettende Toiletten
    "Cogito ergo sum." (René Descartes)

  11. #6711
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    Zitat Zitat von sauerlandboy79 Beitrag anzeigen
    Gegen einen baldigen zweiten Teil hätte ich nix. Und ich denke, nach dieser positiven Erfahrung kann ich wohl guten Gewissens die Sichtung von "Wonder Woman" wagen. Das DCU ist mit Filmen wie diesem schonmal auf einem besseren Weg.
    Wonder Woman finde ich den besten der bisherigen DC Filme, danach kommen die beiden Superman Filme , dann Suicide Squad und die Justice League bildet das Schlußlicht. Aquaman hab ich bisher noch nicht gesehen.
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  12. #6712
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    Avatar von golani79
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    Zitat Zitat von sauerlandboy79 Beitrag anzeigen
    Aquaman

    Sieh einer an... Lässt man den ganzen superernsten Mist mal weg mit dem das DCU eingeleitet wurde - ja, Zack Snyder, genau du und deine Men of Steel / Batman v Superman-Machwerke sind gemeint - [...]
    Die fand ich eigentlich sehr gut - Aquaman fand ich auch ganz unterhaltsam, kam für mich aber nicht ganz an die ernsteren Filme ran.

    Lag bei mir vlt am Humor, welcher für meinen Geschmack dann teilweise doch ziemlich flach / lame war.

    "Wenn du etwas suchst und nicht weißt, wo du es finden kannst, dann geh nach Khorinis - dort wirst du es ganz sicher kaufen können."

  13. #6713
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    Enola Holmes (Netflix) / Mulan (Disney)

    Zwei Filme mit einer gemeinsamen Komponente: Frauenpower.
    Während Mulan mit toller Inszenierung glänzt, hat mir alles in allem Enola Holmes dann doch besser gefallen - nicht zuletzt wegen der entzückenden, in jeder Hinsicht überzeugenden Millie Bobby Brown.
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    Heutzutage würde man Jesus nicht kreuzigen sondern ins Gefängnis werfen, weil er Raubkopien von Fischen und Brot erstellt hat.

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