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Klima schonen durch weniger Fleischkonsum

cbruchmann

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Eine Studie, die unter dem folgenden Link erwähnt wird, besagt, dass 20 Billionen US-$ an Klimakosten (!!!) durch weniger Fleischkonsum eingespart werden könnten: http://www.newscientist.com/article/dn16573-eating-less-meat-could-cut-climate-costs.html

Wer vielleicht ohnehin mit dem Gedanken spielt, weniger Fleisch zu essen, wird hierdurch vielleicht bestärkt.

Diskutiert werden können Maßnahmen, wie der Fleischkonsum zurückgefahren werden könnte. Natürlich auch, ob das mit dem Klima alles Quatsch ist oder nicht...
 
nun, es gibt leute, die es - nicht nur aus umweltgründen - eh übertreiben. ich hab neulich auch die aufforderung ich glaub von der eng. regierung gelesen, dass man den rindfleischkonsum (der is ja das entscheidende - huhn&co is nich so relevant) doch eindämmen möge und 1x die woche drauf verzichten solle - da dachte ich: moment: 1x die woche verzichten? essen die da echt JEDEM tag ein dickes steak oder so ^^ die leute, die sich so kenne, und ich essen vlt. wenn es hochkommt 400g rindfleisch pro woche verteilt auf steak, burger und wurstprodukte...


es gibt aber sicher dinge, wo man viel sinnvoller sparen kann,wo leute aus reinem luxus oder gedankenlosigkeit CO2 verpfeffern.

zB äpfel aus china importiert brauchen wir nun WIRKLICH definitiv nicht...
 
Herbboy am 17.07.2009 17:31 schrieb:
nun, es gibt leute, die es - nicht nur aus umweltgründen - eh übertreiben. ich hab neulich auch die aufforderung ich glaub von der eng. regierung gelesen, dass man den rindfleischkonsum (der is ja das entscheidende - huhn&co is nich so relevant) doch eindämmen möge und 1x die woche drauf verzichten solle - da dachte ich: moment: 1x die woche verzichten? essen die da echt JEDEM tag ein dickes steak oder so ^^ die leute, die sich so kenne, und ich essen vlt. wenn es hochkommt 400g rindfleisch pro woche verteilt auf steak, burger und wurstprodukte...


es gibt aber sicher dinge, wo man viel sinnvoller sparen kann,wo leute aus reinem luxus oder gedankenlosigkeit CO2 verpfeffern.

zB äpfel aus china importiert brauchen wir nun WIRKLICH definitiv nicht...
Kommen zu 400g Rindfleisch noch andere Fleischarten, denn damit erreichst du eigentlich nur mit Rind schon deinen wöchentlichen Bedarf.
Der Fleischkonsum ist im Durchnschnitt gerade in der industrialisierten Welt viel zu hoch. Die Konsequenzen sind halt, dass wertvolle Nahrungsmittel für die Tiermast verschwendet werden und im Amazonas grosse Teil des Regenwalds für den Sojaanbau gerodet werden.
 
ja ne
dann darf man solche Produkte auch nicht nachfragen und eben auf heimischen Biolandbau setzen
Oder noch besser, auch keine Erdbeeren als der baldigen, Spanischen Wüste mehr kaufen
 
Enisra am 17.07.2009 17:55 schrieb:
ja ne
dann darf man solche Produkte auch nicht nachfragen und eben auf heimischen Biolandbau setzen
Oder noch besser, auch keine Erdbeeren als der baldigen, Spanischen Wüste mehr kaufen

Da empfehle ich mal ein sehr schönes Buch zu dem Thema:

"Fast nackt: Mein abenteuerlicher Versuch, ethisch korrekt zu leben"


Fair-Trade-Apfel aus Übersee oder heimischer Bioapfel? Was halten auswaschbare Windeln aus? Ein Jahr lang hat der Journalist Leo Hickman versucht, ohne schlechtes Gewissen zu leben: gesunde Ernährung, schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen und der Versuch, seine Kaufkraft bestimmten großen Konzernen zu entziehen. Voller Humor berichtet er davon, wie seine Familie und er sich erfolgreich umgestellt haben – und ihr Leben auf den Kopf.

http://www.amazon.de/Fast-nackt-abenteuerlicher-Versuch-ethisch/dp/349225022X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1247846318&sr=8-1

Es ist definitiv nicht leicht, alles richtig zu machen und gleichzeitig noch Spaß am Leben zu haben.
 
Ich esse fast jeden Tag Fleisch.
Und werde es auch weiterhin.
 
_Slayer_ am 18.07.2009 00:32 schrieb:
Icefighter am 17.07.2009 18:12 schrieb:
Ich esse fast jeden Tag Fleisch.
Und werde es auch weiterhin.


Jeden Tag. Auch weiterhin mit gutem Gewissen. :)

Ich setze schon lange auf eine ausgewogene Ernährung. Ich esse nicht täglich Fleisch, aber zwei- dreimal die Woche steht schon Fleisch auf dem Speiseplan.
An weiteren drei Tagen gibt es Fisch (normal im Wechsel), und ein Tag ist rein vegetarisch.

Da ich seit Jahren mit dieser Zusammenstellung gesundheitlich sehr gut fahre, sehe ich nicht im Traum ein, irgend etwas an meinem Konsum zu verändern.

Sollen doch bitteschön erst einmal McD, Burger King & Co. die Pforten dicht machen... :-D
 
Grandios, ich wette, wenn man den Leuten sagt, sie sollen weniger Fleisch essen, weil man Fläche&Wasser&Pflanzen, die zur Herstellung benötigt werden, auch sinnvoller einsetzen könnte, z.B. indem man für die verhungernden Menschen in Entwicklungsländer Essen anbaut, interessiert das kein Schwein, aber wenn man als Grund den KLIMAWANDEL (der ohnehin eine Lüge ist) und CO2 angibt, zieht das natürlich Aufmerksamkeit auf sich :B

So plakativ das jetzt klingen mag: Die Welt ist scheiße :S
 
Lordnikon27 am 18.07.2009 01:54 schrieb:
Grandios, ich wette, wenn man den Leuten sagt, sie sollen weniger Fleisch essen, weil man Fläche&Wasser&Pflanzen, die zur Herstellung benötigt werden, auch sinnvoller einsetzen könnte, z.B. indem man für die verhungernden Menschen in Entwicklungsländer Essen anbaut, interessiert das kein Schwein, aber wenn man als Grund den KLIMAWANDEL (der ohnehin eine Lüge ist) und CO2 angibt, zieht das natürlich Aufmerksamkeit auf sich :B

So plakativ das jetzt klingen mag: Die Welt ist scheiße :S

Ach nee, is klar. Ne ganze Generation Wissenschaftler hat sich einfach Mal geirrt oder wie? Der Klimawandel, ne Lüge? Ich hab selten so herzlich gelacht!!! Das hat dir wahrscheinlch dein Pappi erzählt, der treue FDP-Wähler :-D :-D :-D :-D omg mir kommen die Tränen!!
 
Lukecheater am 18.07.2009 02:07 schrieb:
Ach nee, is klar. Ne ganze Generation Wissenschaftler hat sich einfach Mal geirrt oder wie? Der Klimawandel, ne Lüge? Ich hab selten so herzlich gelacht!!! Das hat dir wahrscheinlch dein Pappi erzählt, der treue FDP-Wähler :-D :-D :-D :-D omg mir kommen die Tränen!!

Schon mal was von Sonnenfleckenzyklen gehört? vermutlich nicht.
Aber da du offensichtlich noch nicht sonderlich alt bist (sonst wüsstest du, wie man halbwegs passabel argumentiert), kennst du doch sicher Ice Age, diesen Film mit dem lustigen Mammuts unzo. Dieser Film spielt in einer sogenannten "Eiszeit" Und die kommt daher, dass es auf der Erde mal kälter und mal wärmer wird, was daran liegt, das die Sonne mal mehr, mal weniger stark Energie absondert.
Das Treibhausgase die natürliche Erderwärmung verstärken, will ich gar nicht leugnen. Aber ich habe den Klimawandel Lüge genannt, weil die ganze Geschichte vollkommen übertrieben wird, unsichere Prognosen als Tatsachen dargestellt werden, und überhaupt: jede Menge gelogen wird.

Im übrigen weiß ich nicht, was mein Vater wählt, bin mir aber zu 99% sicher, das er nicht FDP wählt. Ich wähle im übrigen auch nicht die FDP.
 
Lordnikon27 am 18.07.2009 02:59 schrieb:
...spielt in einer sogenannten "Eiszeit" Und die kommt daher, dass es auf der Erde mal kälter und mal wärmer wird, was daran liegt, das die Sonne mal mehr, mal weniger stark Energie absondert.
...
jau, aber durch die (unbestrittenen) Einwirkungen durch den Menschen ist das noch nie in einem solchen Tempo passiert.
Und mal ehrlich, man muss schon mit beiden Augen wegsehen, wenn man sich einredet, der Mensch würde der Umwelt nicht drastisch schaden.

Trotzdem muss ich jedes Mal kotzen, wenn alles im CO2 Gehalt gemessen wird. Ich sehe Fleischkonsum nicht als schädlich an, weil dadurch der CO2 Gehalt so oder so hoch ist.
Irgendwie hab ich den Eindruck, durch diese CO2 Diskussion hat schon jeder vergessen, wie kreativ die Menschen in Sachen Umweltverschmutzung (eigentlich muss man schon Umweltzerstörung sagen) sind. Wenn Fabriken Ihre grüngelben Abwasser in Flüsse pumpen, muss ich den CO2 Gehalt nicht kennen, um zu wissen, das dies der Ökologie nachhaltig schadet. Es gibt auch jede Menge andere Möglichkeiten, der Umwelt zu schaden, die nicht in CO2 gemessen werden, aber in der öffentlichen Diskussion wird alles andere kaum noch beachtet. ;(

edit: vielleicht als Empfehlung... Bin gerade an Schätzings "Der Schwarm" dran. Bin zwar noch am Anfang, aber sicherlich interessant zum Thema Mensch und Umweltverschmutzung.
 
Lordnikon27 am 18.07.2009 02:59 schrieb:
Schon mal was von Sonnenfleckenzyklen gehört? vermutlich nicht.
Ja. Nur leider stimmt diese Theorie in den letzten Jahren nicht mehr. Die Sonnenaktivität (also Strahlungsleistung der Sonne) nahm ab, die Temperatur trotzdem zu. Die Sonnenflecken haben einen Einfluss auf das Klima, ohne Zweifel, jedoch nicht in diesem Ausmass, dass dadurch die Klimaerwärmung erklärt werden kann.

Aber da du offensichtlich noch nicht sonderlich alt bist (sonst wüsstest du, wie man halbwegs passabel argumentiert), kennst du doch sicher Ice Age, diesen Film mit dem lustigen Mammuts unzo. Dieser Film spielt in einer sogenannten "Eiszeit" Und die kommt daher, dass es auf der Erde mal kälter und mal wärmer wird, was daran liegt, das die Sonne mal mehr, mal weniger stark Energie absondert.
Also ich möchte jetzt nicht unbedingt morgen in einer Eiszeit leben,, oder in einer Wüste. Nur scheint es momentan mit dem Klimawandel da hinaus zu laufen (und wenn doch nicht bin ich wirklich froh). Dass wir in einer Zwischeneiszeit leben ist mir auch klar, das heisst aber noch lange nicht, dass wir auch keinen Einfluss auf das Klima ausüben können.

Das Treibhausgase die natürliche Erderwärmung verstärken, will ich gar nicht leugnen. Aber ich habe den Klimawandel Lüge genannt, weil die ganze Geschichte vollkommen übertrieben wird, unsichere Prognosen als Tatsachen dargestellt werden, und überhaupt: jede Menge gelogen wird.
Dass da wirtschaftliche Interessen gewisser Verbände vorhanden sind, leugne ich auch nicht. Jeder, der da irgendwie Geld machen kann, versucht es. Jedoch, wenn die Prognosen auch nur teilweise stimmen, sieht es ziemlich düster aus. Wenn mir einer wirklich beweisen kann (was absolut unmöglich ist btw), dass der CO2 Ausstoss zu keiner Klimaveränderung führt, kann man gern den letzten Tropfen Erdöl verbrennen, jedoch ist die wirtschaftliche Abhängigkeit von den Erdölländern dann immer noch vorhanden (was eigentlich meine Hauptmotivation ist, vom Erdöl wegzukommen).
Solange man ide Auswirkungen seines Handelns nicht kennt, bin ich also dafür, dass man etwas vorsichtig angeht. Das scheint momentan nicht der Fall zu sein. Denn rückgängig machen kann man das nur sehr schwer oder gar nicht.

Und ich bin jetzt nicht so grün, dass ich in selbstgestricken Wollsocken rumlaufe, jedoch schaue ich doch, dass nicht unnötig Energie verschwendet wird. Z.B. beim Einkaufen schaue ich immer, dass die Lebensmittel nicht aus dem anderen Teil der Erde kommen, sofern wir dieselben Produkte auch produzieren können. Also keine Äpfel aus Südafrike, Chile oder Australien, kein importiertes Fleisch, saisonale Produkte.
 
Also das der mensch seit vergleichsweise kurzer Zeit die Erderwärmung beschleunigt sollte doch wirklich kein Geheimnis mehr sein.
Über die Folgen kann man sicherlich diskutieren, aber das der Klimawandel eine Lüge sei, das kann man doch so pauschal nicht ernsthaft behaupten.

Bei mir würde übrigens die Argumentation "esst weniger Fleisch, damit die dritte Welt mehr zu essen hat" wesentlich mehr bewirken, als die CO2 Argumentation.

Aber wir wissen doch alle, dass, wenn wir hier weniger Fleisch essen dadurch in Afrika niemand mehr zu essen haben wird. Da müssen ganz andere Voraussetzungen geschaffen werden.
 
Boesor am 18.07.2009 12:16 schrieb:
Also das der mensch seit vergleichsweise kurzer Zeit die Erderwärmung beschleunigt sollte doch wirklich kein Geheimnis mehr sein.
Über die Folgen kann man sicherlich diskutieren, aber das der Klimawandel eine Lüge sei, das kann man doch so pauschal nicht ernsthaft behaupten.

Wie gesagt, ich leugne gar nciht, das das Klima sich ändert und das der Mensch da nen EInfluss drauf hat.
Was ich mit Lüge meine, ist dieses ganze Getue, als wäre der Mensch komplett dafür verantwortlich und das ewige CO2. CO2 wird soweit ich weiß vollkommen überschätzt und andere Sachen, z.B. Methan sind viel gefährlicher für unser Klima. Im Übrigen würde der Fleischverzicht auch nur wegen Methan, nicht wegen CO2 Sinn machen,d a Kühe vor allem Methan produzieren. Da sieht man, dwie verblendet die meisten Leute von der Werbung sind.

Was mich ebenfalls ankotzt ist, wie vollkommen überstürzt/falsch auf den Klimawandel reagiert wird. Siehe Brasilien: Man bebaut alles mit Zuckerrohr, um für die Umwelt ganz grandios gutes Ethanol herzustellen, mit dem dann Autos ganz arg umweltschonen und fast ohne das böse, omnipräsente CO2 fahren können, dabei holzt man dann riesige Waldflächen ab, setzt Tonnenweise Dünger ein und verbraucht Anbaufläche, die für Lebensmittel gebraucht werden würde, wodurch die Lebensmittelüreise steigen und mehr Menschen hungern. Noch dazu werden die Arbeiter ausgebeutet und wie moderne SKlaven behandelt.
Aber das scheint alles vollkommen egal zu sein, der dumme Wähler hört "Dank Bio-Ethanol stoßen Autos viel wengier CO2 aus, als wenn sie mit Benzin fahren würden" und denkt sich "Wow". :S
 
Lordnikon27 am 18.07.2009 13:05 schrieb:
Wie gesagt, ich leugne gar nciht, das das Klima sich ändert und das der Mensch da nen EInfluss drauf hat.
Was ich mit Lüge meine, ist dieses ganze Getue, als wäre der Mensch komplett dafür verantwortlich und das ewige CO2. CO2 wird soweit ich weiß vollkommen überschätzt und andere Sachen, z.B. Methan sind viel gefährlicher für unser Klima.

naja, bei der Diskussion muss man unterscheiden.
Was wird wissenschaftlich argumentiert und was wird sozusagen "menschlich" argumentiert.

CO2 ist erstmal das, womit Menschen am meisten anfangen könne, weil sie davon auch am meisten einsparen können.
Wenn also in den medien verstärkt auf CO2 eingegangen wird ist das nur zielgruppengerecht, aber noch lange keine Lüge/Verschwörung etc.

Und ob der Mensch jetzt komplett dafür verantwortlich ist (was übrigens kaum behauptet wird) oder nur teilweise ist vollkommen unerheblich, die Frage ist nur, was wir dagegen tun können.

Und die Antwort ist schwierig und das führt dazu, dass eben im Zweifelsfall nichts getan wird.
 
Lordnikon27 am 18.07.2009 13:05 schrieb:
Wie gesagt, ich leugne gar nciht, das das Klima sich ändert und das der Mensch da nen EInfluss drauf hat.
Was ich mit Lüge meine, ist dieses ganze Getue, als wäre der Mensch komplett dafür verantwortlich und das ewige CO2. CO2 wird soweit ich weiß vollkommen überschätzt und andere Sachen, z.B. Methan sind viel gefährlicher für unser Klima. Im Übrigen würde der Fleischverzicht auch nur wegen Methan, nicht wegen CO2 Sinn machen,d a Kühe vor allem Methan produzieren. Da sieht man, dwie verblendet die meisten Leute von der Werbung sind.

stimme da zu, aber nur bedingt...
Zusammenhänge sind schon da, auch im Beispiel CO2 und Methan.
In Sibirien gibt es zB riesige Wälder, die Unmengen an Methan unter sich haben. Wenn durch die Erderwärmung der Frost aussetzt, gelangen Unmengen an Methan in die Atmosphäre, die diese auch weltweit beeinflussen.
Auch wenn die CO2 Diskussion mich ebenfalls nervt (s. oben), weil das Thema Umwelt inzwischen oft darauf reduziert wird (erinnert ja schon fast an Kalorien zählen), darf man das natürlich auch nicht unterschätzen.
 
Boesor am 18.07.2009 13:13 schrieb:
Wenn also in den medien verstärkt auf CO2 eingegangen wird ist das nur zielgruppengerecht, aber noch lange keine Lüge/Verschwörung etc.

Nur gaukeln eben viele Medien vor, dass man den "Klimawandel" aufhalten kann, indem der CO2 AUsstoss reduziert wird, etc.

Schau dich doch mal auf der Galileo/Pro Sieben Seite zum Klimawandel um, dann siehst du wasich meine. Zusätzlich strotzt das ganze vor blindem Aktivismus, wie z.B. Austauschen von Glühbirnen gegen Energiesparlampfen, ohne darüber zu informieren wo Energiesparlampen sinnvoll sind und wo nicht, .....
 
Wer will denn im Zeitalter der Massentierhaltung und einem Fleischskandal nach dem anderen überhaupt jeden Tag Fleisch essen?
 
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