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News - Killerspiele: Killerspiele sollen in der Schweiz verboten werden - St. Gallen reicht Initiative ein

Langsam kommt man sich vor wie zu Zeiten der Inquisition.Es wird alles verteufelt was man nicht Verstehen kann und will.

Sicher mag es das eine oder andere Spiel geben was über das Ziel hinaus Schießt,aber diese sind schon lange auf dem Index und nicht ohne weiteres,also gar nicht für Jugendliche Zugänglich was auch in Ordnung ist.Was da jetzt abläuft ähnelt mehr einer Hexenjagd und ist in meinen Augen einfach nur reiner Populismus.
 
Also ich finde es sinnvoll, dass man sich für eine Prüfstelle einsetzt und ich sehe darin nicht unbedingt eine Hexenjagd.
 
AW:

andi-alki am 22.05.2009 10:48 schrieb:
Also ich finde es sinnvoll, dass man sich für eine Prüfstelle einsetzt und ich sehe darin nicht unbedingt eine Hexenjagd.

Leider ist Spiele verbieten keine Lösung der Probleme sondern nur "marketing" der Politiker.
 
AW:

Wer hats erfunden?
.... DIE DEUTSCHEN!!!! :D
 
AW:

andi-alki am 22.05.2009 10:48 schrieb:
Also ich finde es sinnvoll, dass man sich für eine Prüfstelle einsetzt und ich sehe darin nicht unbedingt eine Hexenjagd.
Ich denke keiner hier wird etwas gegen eine Prüfstelle im Namen des Jugendschutzes sein, das ist ja absolut sinnvoll. Das Problem sind die Verbote für Erwachsene.

Außerdem stellt sich die Frage, wie sinnvoll das ist, wenn jeder Staat seine eigenen Regeln aufstellt und jedes Spiel selbst prüft. So etwas liese sich doch wunderbar auf gesamteuropäischer Ebene machen.
 
AW:

Und ich dachte, nur die Deutschen wären so dumm, auf jeden Mist mit Verboten zu reagieren.
 
AW:

"Bis heute existiere, im Gegensatz zu Deutschland, weder ein ausführliches Jugendschutzgesetz noch eine Prüfstelle für derartige Medien."

Im Gegensatz zu Deutschland gabs aber bis heute in der Schweiz noch keinen Amoklauf.

Kann es dann wirklich an den Computerspielen liegen?
 
AW:

Wie in dem Artikel steht gibt es anscheinend kein ausreichendes Jugendschutzgesetz und keine Prüfstelle wie die USK.

Wie diese Prüfstelle dann genau arbeitet ist wieder eine andere Geschichte. Verbote sind sicherlich der falsche Weg, aber ich hoffe, dass es eher darum geht, Kinder und Jugendliche vor solchen Spielen zu "schützen", die einfach erst ab 18 konsumiert werden sollten.
 
AW:

Vordack am 22.05.2009 11:22 schrieb:
Odin333 am 22.05.2009 11:14 schrieb:
Kann es dann wirklich an den Computerspielen liegen?

NEIN!

Es liegt an der Erziehung und am sozialem Umfeld.

Oha, gleich zwei Faktoren die man nich ohne weiteres ändern können wird. - da wär es ja noch billiger, jeden Schüler mit einer kugelsicheren Weste auszustatten.
 
AW:

Odin333 am 22.05.2009 11:14 schrieb:
"Bis heute existiere, im Gegensatz zu Deutschland, weder ein ausführliches Jugendschutzgesetz noch eine Prüfstelle für derartige Medien."

Im Gegensatz zu Deutschland gabs aber bis heute in der Schweiz noch keinen Amoklauf.

Kann es dann wirklich an den Computerspielen liegen?
Ein sehr gutes Argument, aber irgendwie haben Medien und Politiker das irgendwie noch nicht bemerkt. Mal davon abgesehen würden sich die Politiker bei solchen Fakten wieder irgendwie rausreden.
 
AW:

Odin333 am 22.05.2009 11:14 schrieb:
"Bis heute existiere, im Gegensatz zu Deutschland, weder ein ausführliches Jugendschutzgesetz noch eine Prüfstelle für derartige Medien."

Im Gegensatz zu Deutschland gabs aber bis heute in der Schweiz noch keinen Amoklauf.

Kann es dann wirklich an den Computerspielen liegen?

"Am vergangenen Donnerstag, den 28. September, kurz nach zehn Uhr vormittags drang der 57-jährige Friedrich Leibacher in das Parlament des Schweizer Kantons Zug ein und richtete ein Blutbad an. Von sieben Zuger Regierungsmitgliedern wurden drei getötet, ein weiterer schwerverletzt, von den achtzig Mitgliedern des Kantonsrats elf erschossen und zahlreiche weitere verletzt."

http://www.wsws.org/de/2001/okt2001/zug-o05.shtml

Damit will ich keinen Bezug zu Computerspielen, Jugendschutz oder sonstwas herstellen, aber Amokläufe sind den Schweizern durchaus auch bekannt
 
AW:

Boesor am 22.05.2009 11:30 schrieb:
Damit will ich keinen Bezug zu Computerspielen, Jugendschutz oder sonstwas herstellen, aber Amokläufe sind den Schweizern durchaus auch bekannt
oh ja, das sind sie. und da wir unter den ländern mit der höchsten waffendichte weltweit sind, werden die auch meistens mit schusswaffen, oft armeewaffen begangen.
"wir" lassen übrigens 10 jährige ans sturmgewehr beim feldschiessen, ansonsten üben sich 17 jährige regelmässig damit.
"school shootings" gab's hier noch keine, dafür gibt's ziemlich viele "erweiterte selbstmorde" wo zuerst die familie und dann sich selbst umgebracht wird.
einen bezug zu games sehe ich tatsächlich nicht, sehr wohl aber ein problem mit der hohen verbreitung vollautomatischer waffen.
 
AW:

Odin333 am 22.05.2009 11:14 schrieb:
"Bis heute existiere, im Gegensatz zu Deutschland, weder ein ausführliches Jugendschutzgesetz noch eine Prüfstelle für derartige Medien."

Im Gegensatz zu Deutschland gabs aber bis heute in der Schweiz noch keinen Amoklauf.

Kann es dann wirklich an den Computerspielen liegen?

Das liegt wohl auch an der einwohnerzahl, um so mehr leute , um so größer das risiko das mal ein irrer darunter ist.
 
AW:

Wieso wollen die bei uns jetzt eine Prüfstelle einführen, es ist ja nicht so, dass sie bis jetzt die Spiele ungeprüft ins Regal gestellt haben und nicht auf eine Alterskontrolle geachtet haben. Bei uns gilt die Altersbegrenzung der PEGI, und es werden regelmässig Ausweise verlangt beim Kauf von Spielen.

Finde ich absolut unnötig, dass sie hier auch noch anfangen müssen mit dem Mist,
 
in den kommentaren auf nzz.ch schreibt jemand, dass man sich in der schweiz an die freigaben der deutschen usk halten würde.

Bereits jetzt werden die Angaben der deutschen Prüfstellen in den Läden rigoros eingehalten, da braucht es nicht noch weitere Kommissionen die stundenlang auf Staatskosten spielen dürfen

stimmt das wirklich?
kann ich mir nämlich kaum vorstellen. :-o
 
AW:

HanFred am 22.05.2009 11:36 schrieb:
Boesor am 22.05.2009 11:30 schrieb:
Damit will ich keinen Bezug zu Computerspielen, Jugendschutz oder sonstwas herstellen, aber Amokläufe sind den Schweizern durchaus auch bekannt
oh ja, das sind sie. und da wir unter den ländern mit der höchsten waffendichte weltweit sind, werden die auch meistens mit schusswaffen, oft armeewaffen begangen.
"wir" lassen übrigens 10 jährige ans sturmgewehr beim feldschiessen, ansonsten üben sich 17 jährige regelmässig damit.
"school shootings" gab's hier noch keine, dafür gibt's ziemlich viele "erweiterte selbstmorde" wo zuerst die familie und dann sich selbst umgebracht wird.
einen bezug zu games sehe ich tatsächlich nicht, sehr wohl aber ein problem mit der hohen verbreitung vollautomatischer waffen.

Armeewaffen dürfen nicht mehr zu Hause gelagert werden, sondern müssen ins Zeughaus.
 
Bonkic am 22.05.2009 11:41 schrieb:
in den kommentaren auf nzz.ch schreibt jemand, dass man sich in der schweiz an die freigaben der deutschen usk halten würde.

Bereits jetzt werden die Angaben der deutschen Prüfstellen in den Läden rigoros eingehalten, da braucht es nicht noch weitere Kommissionen die stundenlang auf Staatskosten spielen dürfen

stimmt das wirklich?
kann ich mir nämlich kaum vorstellen. :-o

Nein das stimmt nicht. Wir halten uns an die PEGI und nicht an die USK.
 
Bonkic am 22.05.2009 11:41 schrieb:
in den kommentaren auf nzz.ch schreibt jemand, dass man sich in der schweiz an die freigaben der deutschen usk halten würde.

Bereits jetzt werden die Angaben der deutschen Prüfstellen in den Läden rigoros eingehalten, da braucht es nicht noch weitere Kommissionen die stundenlang auf Staatskosten spielen dürfen

stimmt das wirklich?
kann ich mir nämlich kaum vorstellen. :-o
doch, grösstenteils schon. die meisten verkäufer, die ich bin anhin getroffen habe, halten sich daran.
@Wursti: naja, nicht alle haben ein PEGI-siegel. manchmal wird das USK-teil damit überklebt, aber bei weitem nicht immer.
 
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