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  1. #1
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    Jetzt ist Deine Meinung zu The Walking Dead: Hauptdarsteller steigt aus gefragt.


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    Zum Artikel: The Walking Dead: Hauptdarsteller steigt aus

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  2. #2
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    Avatar von Worrel
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    Schade.
    Denn eigentlich geht es ja im Kern um den moralisch-zivilisatorischen Verfall von Rick, der zB in der ersten Staffel noch lautstark klar gemacht hat: "Wir töten keine Menschen!" und in der 6.(?) Staffel wurde die Truppe dann quasi zu Auftragsmördern.

    Konzeptionell müßte seine Geschichte noch ein paar Staffeln weiter gehen, in denen er immer mehr und fragwürdigere Sachen macht und sich weiter und weiter von einem zivilisierten Menschen entfernt und hin zu einem darwinistischen Wilden mutiert...
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    Sozial-libertarischer Demokrat der neuzeitlichen Ära, Befürworter der Staatstheorie von Locke & Montesquieu und der Illumination des Geistes nach der Lehre von Spock.

  3. #3
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    Ich fand die letzte Staffel eigentlich sogar sehr gut. Sehr schade. Ich kann mir ein The walking Dead ohne Rick irgendwie nicht vorstellen. Ob das wohl die letzte Staffel wird? Wobei die Produzenten ja sagen, Sie hätten Ideen für 11 oder 12 Staffeln.

  4. #4
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    "Vielen Dank" für den Spoiler auf der Hauptseite in Bild und Schrift.
    Das hätte man auch besser lösen können / sollen.
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  5. #5
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    Avatar von sauerlandboy79
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    Ich muss mir endlich mal die Zeit nehmen und weiter schauen. Seit dem Umzug letzten Sommer hab ich keine Folge mehr gesehen, hänge noch im Finale von Season 5 fest. Und die anderen Staffeln liegen bereits im Filmschrank.
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  6. #6
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    Avatar von Headbanger79
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    Bin nach Staffel 6 ausgestiegen, war für mich immer wieder das gleiche und ermüdend. Bin gespannt, ob die Serie den Fortgang verkraftet oder ob es dann endgültig vorbei ist.
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    In guten Zeiten hat man Freunde - in schlechten Zeiten lernt man sie kennen...

  7. #7
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    Avatar von xNomAnorx
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    Ich bin nach Staffel 7 ausgestiegen.
    Die stark absteigende Qualität der Serie zeigt sich eindrucksvoll in den Quoten: Staffel 8 hatte größtenteils schlechtere Quoten als Staffel 2. Innerhalb von nur zwei Staffeln 10 Millionen Zuschauer zu verlieren ist schon ein Kunststück.
    Der Ausstieg von Lincoln ist dementsprechend eine logische Konsequenz. Zusammen mit dem Ausstieg von Cohan wird das denke ich der endgültige Todesstoß für die Serie sein. Egal wie sie die Ausstiege lösen, die Quoten werden weiter abstürzen.
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    Where the black planets roll without aim,
    Where they roll in their horror unheeded, without knowledge or luster or name.

    Nemesis, H.P. Lovecraft

  8. #8
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    Avatar von JohnCarpenter
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    Leider halt am Ende auch eine Cash-Cow, die zu (un-)tote geritten wird. Ich habe mit dieser ganzen Zombie-Thematik stets 2, oder 3 Probleme: Es sind, gefühlt, "zu viele" gerade in einem "Endzeitumfeld. "Untote" leben meist gegen jede physikalische Grundlagen "zu lange" (Der tägliche Energiebedarf auch "untoter Muskeln" ist doch gewaltig). Dabei gab es in diesem Genre einige gute Ansätze: Etwa die Herleitung über einen tollwutartigen Erreger, oder auch "Mutanten", die ein einen energiesparenden Stasezustand verfallen, bis "Opfer" auftauchen.
    Schade auch, das einige vielversprechende Filme, wie "Maze Runner", wo ich am Anfang was völlig anderes erwartet hatte, dann doch auf die alten Stereotypen verfallen (auch hier taucht später eine Zombieart auf).
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    'was ist den duden?' '...ich komm eigentlich nie ins schwitzen,...Und in der Schule kam das nie dran.' 'körperhaare haben eine art timer' 'es gibt ja doch noch interligente'

  9. #9
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    Avatar von 1xok
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    So richtig stark fand ich nur die ersten beiden Staffeln . Als rauskommt, dass sie alle infiziert sind, ist die Geschichte doch eigentlich auserzählt. Figuren die man lieb gewonnen hatte, sind gestorben. Der Plot um Rick und Shane ist auch aufgelöst. Gibt noch ein paar gute Momente und Episoden , aber ich brauch es nicht. Der Stoff wird einfach unendlich in die Länge gezogen. Wahrscheinlich braucht es wieder irgendeinen Sex-Skandal, um diese Serie zu beenden.

  10. #10
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    Avatar von MichaelG
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    Die Serie ist eh auf dem Tiefpunkt. Wenn jetzt noch eine der wenigen Hauptpfeiler aus der Serie aussteigt bezweifle ich, daß Daryll allein die Serie tragen kann.

  11. #11
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    Avatar von Phone
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    Die Serie wird wie "Lost" enden...Wenn sie nicht langsam mal zum Ende kommen.
    Ja es gibt durch die Comics noch tausende Stunden die man verfilmen könnte aber es gibt leider nicht genug her um eine Serie am leben zu erhalten.

    Gruppe geht nach A richtet sich ein , Feind kommt zu A ..Peng Bum Bäm...Gruppe geht zu B weil A zerstört ist etc.
    Das geht jetzt die gesamte Zeit so und dazwischen ein Oberanführer der Böser ist als der letzte...gääähhnn.
    Bald sind so wenig Zuschauer am start das nicht mehr genug Kohle reinkommt und die Quali noch schlechter wird.
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  12. #12
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    für jeden Spoiler auf der Startseite einen 1000€! -.-

  13. #13
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    Ein dramatischer .. völlig unverhersehbarer ... Tod ...

  14. #14
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    Avatar von MRRadioactiv
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    Wäre doch ein idealer Zeitpunkt die Serie enden zu lassen. Entweder es gehen alle drauf, oder Rick wacht im Krankenhaus auf und alles war nur ein Alptraum, oder es findet sich ein Heilmittel. Weiter so wie gehabt bringt die Serie definitiv nicht weiter.

    Idee: Die neue Staffel beginnt damit das die Seuche irgendwie endet, verteilt auf 2-3 Folgen. Die Gruppe reist nun nachhause und versucht wieder in das alte Leben zurückzufinden - also die umgekehrte Entwicklung.....

  15. #15
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    Zitat Zitat von JohnCarpenter Beitrag anzeigen
    Leider halt am Ende auch eine Cash-Cow, die zu (un-)tote geritten wird. Ich habe mit dieser ganzen Zombie-Thematik stets 2, oder 3 Probleme: Es sind, gefühlt, "zu viele" gerade in einem "Endzeitumfeld. "Untote" leben meist gegen jede physikalische Grundlagen "zu lange" (Der tägliche Energiebedarf auch "untoter Muskeln" ist doch gewaltig). Dabei gab es in diesem Genre einige gute Ansätze: Etwa die Herleitung über einen tollwutartigen Erreger, oder auch "Mutanten", die ein einen energiesparenden Stasezustand verfallen, bis "Opfer" auftauchen.
    Schade auch, das einige vielversprechende Filme, wie "Maze Runner", wo ich am Anfang was völlig anderes erwartet hatte, dann doch auf die alten Stereotypen verfallen (auch hier taucht später eine Zombieart auf).
    Ich warte ja immer noch (vermutlich vergebens) auf 28 Months later.

  16. #16
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    Avatar von Orzhov
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    Dachte die Serie wär schon vor 2 Jahren oder so beendet.

  17. #17
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    Avatar von Phone
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    Zitat Zitat von MRRadioactiv Beitrag anzeigen
    Wäre doch ein idealer Zeitpunkt die Serie enden zu lassen. Entweder es gehen alle drauf, oder Rick wacht im Krankenhaus auf und alles war nur ein Alptraum, oder es findet sich ein Heilmittel. Weiter so wie gehabt bringt die Serie definitiv nicht weiter.

    Idee: Die neue Staffel beginnt damit das die Seuche irgendwie endet, verteilt auf 2-3 Folgen. Die Gruppe reist nun nachhause und versucht wieder in das alte Leben zurückzufinden - also die umgekehrte Entwicklung.....
    Für mich war klar das egal wie sehr sie versuchen anders zu sein nicht anders sein können.
    Sie werden Böse obwohl sie es nie wollten und merken es vermutlich nicht einmal.
    Das sieht man ja schon an den letzten Folgen.

    Geil wäre wenn Rick nur im Koma gelegt hätte xD
    Weiß nicht ob dann wirklich alle ausrasten würden^^
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  18. #18
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Worrel
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    Zitat Zitat von Phone Beitrag anzeigen
    Geil wäre wenn Rick nur im Koma gelegt hätte xD
    Weiß nicht ob dann wirklich alle ausrasten würden^^
    Och ne, "Alles nur ein Koma/Traum" ist doch inzwischen ein so abgegriffenes Klischee ...

    Abgesehen davon, daß das bei David Lynch Filmen manchmal die logischste Erklärung ist (Mulholland Drive, Twin Peaks) gab's das ja selbst in Dallas:
    Damit er aus der Serie aussteigen konnte, ließen die Produzenten Bobby Ewing von seiner eifersüchtigen Ex-Schwägerin überfahren und sterben. Als nach seinem Ausscheiden die Einschaltquoten zurückgingen, wurde er in die Serie zurückgeholt und tauchte in der letzten Episode der neunten Staffel überraschend unter der Dusche seiner Frau Pamela auf. Sein Tod und alle folgenden Ereignisse in fast dreißig Folgen wurden als ein böser Albtraum Pamelas erklärt.
    Quelle
    Sozial-libertarischer Demokrat der neuzeitlichen Ära, Befürworter der Staatstheorie von Locke & Montesquieu und der Illumination des Geistes nach der Lehre von Spock.

  19. #19
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    Bin auch, nach anfänglicher Begeisterung, schon vor einer ganzen Weile raus. Weiß nicht welche Staffel das war. Da wo Sie den Schienen gefolgt sind zu dem angeblichen sicheren Ort. War da schon irgendwie immer das gleiche.

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  20. #20
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    Die Serie hat sich von meiner Lieblingsserie zu "muß ich nicht unbedingt sehen" gewandelt. Imho gibt es ständige Story-Reloops. Dazu wurden der Reihe nach wirkliche Sympathie-Charaktere oder charismatische Charaktere rausgeschrieben. Es dominieren Nerv-Charaktere. Eigentlich sind für mich nur noch Rick, Michonne, Daryll und Maggy die Zugpferde. Wenn jetzt der Hauptcharakter überhaupt abspringt bezweifle ich, daß Daryll und die anderen den Verlust abfedern können.

    Storytechnisch ist imho auch irgendwo ein kreatives Loch vorhanden. Ich werde wohl auch Staffel 8 nicht mehr auf Bluray kaufen. Hab irgendwie keinen Antrieb mehr bei der Serie. Imho hat man den Bogen überspannt. Die ständigen Showrunner-Wechsel haben der Serie auch nicht wirklich gut getan.

    Ich setze meine aktuellen Hoffnungen auf das Finale von Game of Thrones (leider erst 2019) und Gomorrha. Obwohl letztere auch etwas nachgelassen hatte.

    Ansonsten warte ich sehnsüchtig auf das nächste BIG HBO-Format. Die Miniserie Masters of the Air. Der quasi Nachfolger von Band of Brothers/The Pacific. An der Serie arbeiten Spielberg und Tom Hanks schon seit 2011/2012. Dort geht es um eine amerikanische Bomberstaffel im 2. WK.

    Irgendwie gibt es sonst bis auf The Expanse und Gotham keine aktuell laufende Serie der ich wirklich hinterherfiebere.

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