1. #1
    Avatar von Icetii
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    Jetzt ist Deine Meinung zu Lootboxen: US-Senatorin fordert ESRB zum Handeln auf gefragt.


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    Zum Artikel: Lootboxen: US-Senatorin fordert ESRB zum Handeln auf

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  2. #2
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Xivanon
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    Interessantes Thema. Mir persönlich würde es schon reichen, wenn die Erfolgschancen für einzelne Elemente sichtbar gemacht werden. Aber hätten sie das von vornherein gemacht, wären den Entwicklern/Publishern vermutlich der ein oder andere Euro durch die Lappen gegangen.

    Wenn Lootboxen mit Glücksspiel auf eine Stufe gehoben wird, würde das für die betreffenden Spiele vermutlich "lediglich" bedeuten, dass die Alterseinstufung auf 18 angehoben wird. Ob das im Endeffekt so viel ausmacht, wage ich allerdings zu bezweifeln. Viele Kinder schaffen es ja jetzt bereits an Spiele heranzukommen, die eigentlich nicht für sie geeignet sind.

    Ich bin gespannt.

  3. #3
    Benutzer

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    Dann würde sich aber der Verkäufer/Spieleanbieter strafbar machen, denn er hätte so ein Spiel eben erst garnicht an solch ein Person verkaufen dürfen. Kaufen die Eltern es aber und müssen es dann noch auf ihren Namen registrieren, bis das Kind volljährig ist, ist das ja in Ordnung. Wie diese es dann regeln mit den Shop-/Lootboxenkäufen, ist dann deren Angelegenheit, denn diese wissen ja was sie tun bzw. welche Beträge sie dafür ausgeben.

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