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  1. #41
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    Zitat Zitat von kornhill Beitrag anzeigen
    Wobei mir nicht ganz klar ist warum ein Unterschied zwischen realen und fiktiven Lizenzen gemacht wird. Es sind erworbene Lizenzen, aus nicht verwandten Bereichen, die eine sehr große Massenwirkung haben. Im Fall von Fussball und Deutschland würde ich sogar sagen die Lizenz überhaupt die eine extreme Wirkung auf viele hat die nur wenig mit Videospielen zu tun haben. Im Zuge des Berichts ist es verständlich das man einen gewissen Rahmen einhalten will und sich daher auf die "fiktiven" Lizenzen konzentriert.

    Es handelte sich auch nur um eine Frage/Anregung ob nicht die gleichen Dinge auf "reale" Lizenzen zutreffen und dort nicht vielleicht sogar noch drastischer zu erkennen sind. Sollte man diese wirklich außen vor lassen, anders behandeln oder gar ignorieren?
    Rein rechtlich ist es manchmal in beiden Fällen einfach nur Markenrecht, da weiß ich nicht, ob es Unterschiede zwischen zB Sport und so was wie Star Wars oder HdR gibt - wobei es aber DEFINITIV ein Unterschied im Recht gibt ist bei der Frage, ob Du nun die Rechte für zb die Namen von Fußballvereinen/Spielern willst oder ob du ein Spiel zu einem Buch machen willst, das noch gar keine eingetragene Marke ist, da es eben bisher nur ein Buch ist und kein ganzes "Merchandise"-Universum - bei letzterem geht es dann nämlich um Urheberrecht und nicht um Markenrecht. Hinzu kommt, dass es bei Sport zudem noch ggf. um Persönlichkeitsrechte der Sportler geht - bei einer fiktiven Welt gibt es so was nicht.

    Aber es sind so oder so zwei VÖLLIG andere paar Schuhe, ob du einfach nur ein Fußballspiel oder Formel 1-Spiel machst, wo es um eine Simulation geht und du es einfach nur durch die bekannten Sportler "authentisch" machen willlst und dafür dann die Markenrechte nutzen darfst, oder ob du eine Lizenz für ein fiktives Gedankenwerk wie zB HdR oder Star Wars oder Batman usw. holst, auf dessen Basis du entweder eine bereits bestehende Story als Spiel umsetzt oder auch eine KOMPLETT eigene Story machst und die Ideen und Charaktere der jeweiligen Bücher/Film-Welt verwendest. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge, allein schon weil du bei Sport eben genau DEN Sport simulierst, bei Games zu fiktiven Welten aber alle möglichen Genres offenstehen. Das kann man ja sicher leicht nachvollziehen. Und im Artikel geht es halt offenbar um Rechte für "fiktive" Werke, Universen, Charaktere usw., ich wüsste nicht, warum man da noch extra zu Sportlizenzen abgrenzen müsste oder diese noch einbeziehen sollte...

    Wenn es jetzt zB ein Stretegiegame wie Total War: Warhammer geben würde, in dem es statt Dunkelelfen, Skargen und Zwergen Spieler von Real Madrid, Bayern München und Paris St-Germain geben würde, dann könnte man darüber vlt. reden. Aber ein Spiel zum Film/Buch ist doch etwas komplett anderes als ein Sportspiel, bei dem man das Recht erwirbt, Orignalnamen zu verwenden.


    Natürlich könnte man auch betrachten, wie gut oder schlecht Firmen mit den Rechten an Sport umgehen - da gibt es sicher auch Games, die aus der Lizenz einer bekannten Sport-Liga oder einem Event nur ein mieses Spiel machen. Aber die Herangehensweise ist komplett anders. Bei einem Game zu einer fiktiven Welt geht es um die Athmosphäre, künstelerische Umsetzung der Grafik, Kreativität, Story usw., bei Sport aber geht "nur" um die Simulation von etwas, das es nun mal in Echt auch gibt.
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  2. #42
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    Zitat Zitat von Herbboy Beitrag anzeigen
    Rein rechtlich ist es manchmal in beiden Fällen einfach nur Markenrecht, da weiß ich nicht, ob es Unterschiede zwischen zB Sport und so was wie Star Wars oder HdR gibt - wobei es aber DEFINITIV ein Unterschied im Recht gibt ist bei der Frage, ob Du nun die Rechte für zb die Namen von Fußballvereinen/Spielern willst oder ob du ein Spiel zu einem Buch machen willst, das noch gar keine eingetragene Marke ist, da es eben bisher nur ein Buch ist und kein ganzes "Merchandise"-Universum - bei letzterem geht es dann nämlich um Urheberrecht und nicht um Markenrecht. Hinzu kommt, dass es bei Sport zudem noch ggf. um Persönlichkeitsrechte der Sportler geht - bei einer fiktiven Welt gibt es so was nicht.

    Aber es sind so oder so zwei VÖLLIG andere paar Schuhe, ob du einfach nur ein Fußballspiel oder Formel 1-Spiel machst, wo es um eine Simulation geht und du es einfach nur durch die bekannten Sportler "authentisch" machen willlst und dafür dann die Markenrechte nutzen darfst, oder ob du eine Lizenz für ein fiktives Gedankenwerk wie zB HdR oder Star Wars oder Batman usw. holst, auf dessen Basis du entweder eine bereits bestehende Story als Spiel umsetzt oder auch eine KOMPLETT eigene Story machst und die Ideen und Charaktere der jeweiligen Bücher/Film-Welt verwendest. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge, allein schon weil du bei Sport eben genau DEN Sport simulierst, bei Games zu fiktiven Welten aber alle möglichen Genres offenstehen. Das kann man ja sicher leicht nachvollziehen. Und im Artikel geht es halt offenbar um Rechte für "fiktive" Werke, Universen, Charaktere usw., ich wüsste nicht, warum man da noch extra zu Sportlizenzen abgrenzen müsste oder diese noch einbeziehen sollte...

    Wenn es jetzt zB ein Stretegiegame wie Total War: Warhammer geben würde, in dem es statt Dunkelelfen, Skargen und Zwergen Spieler von Real Madrid, Bayern München und Paris St-Germain geben würde, dann könnte man darüber vlt. reden. Aber ein Spiel zum Film/Buch ist doch etwas komplett anderes als ein Sportspiel, bei dem man das Recht erwirbt, Orignalnamen zu verwenden.


    Natürlich könnte man auch betrachten, wie gut oder schlecht Firmen mit den Rechten an Sport umgehen - da gibt es sicher auch Games, die aus der Lizenz einer bekannten Sport-Liga oder einem Event nur ein mieses Spiel machen. Aber die Herangehensweise ist komplett anders. Bei einem Game zu einer fiktiven Welt geht es um die Athmosphäre, künstelerische Umsetzung der Grafik, Kreativität, Story usw., bei Sport aber geht "nur" um die Simulation von etwas, das es nun mal in Echt auch gibt.
    Es ging eigentlich um den Bezug zwischen "Lizenz Spiel" und "ausbeuterische Geschäftsmodelle". Also darum das die ausbeuterische Microtransaktionen bei "fiktiven Lizenzen" wie Star Wars offen diskutiert aber die ausbeuterischen Methoden, die in Sport Spielen gang und gebe sind, in einem solchen Bericht nicht auftauchen. Gerade die Sport Lizenzen werden doch dazu genutzt Unwissende und Jugendliche auszubeuten.

  3. #43
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    Zitat Zitat von kornhill Beitrag anzeigen
    Es ging eigentlich um den Bezug zwischen "Lizenz Spiel" und "ausbeuterische Geschäftsmodelle". Also darum das die ausbeuterische Microtransaktionen bei "fiktiven Lizenzen" wie Star Wars offen diskutiert aber die ausbeuterischen Methoden, die in Sport Spielen gang und gebe sind, in einem solchen Bericht nicht auftauchen. Gerade die Sport Lizenzen werden doch dazu genutzt Unwissende und Jugendliche auszubeuten.
    Ach so, das meinst Du. Das wurde ja auch schon mal besprochen, es wurde auch schon das gleiche Thema mit Spielen behandelt, die nichts mit Lizenzen zu tun haben. Aber der Artikel hier befasst sich halt speziell mit dem Thema "bekannte Bücher/Filme", mit deren Lizenz dann Fans "reingelegt" werden und die Marke gefährden- das SOLL halt hier im Fokus stehen.

    Bei zB Fifa oder so kann man ja zudem auch immer noch sagen, dass der Sammelmodus nur ein Zusatzpart des Games ist - man kann völlig ohne FUT dutzende Saisons und Turniere usw. spielen, keine Sau braucht eigentlich FUT, ich verstehe auch nicht, warum das so beliebt ist (wobei ich sicher bin, dass von den Käufern wiederum nur ein sehr kleiner Teil diesen Modus auch regelmäßig spielt, aber einige wenige geben halt ein Höllengeld aus). Bei so was wie dem Harry Potter-Spiel aber ist es ja nicht ein Modus innerhalb des Spiels, um den es geht, sondern das GANZE Spiel ist so aufgebaut, dass eben in Abzock-Verdacht steht. Und im Artikel geht es eben darum, dass solche Games sogar die "Marke" gefährden - bei so was wie Fifa aber wird niemals dieser eine Modus den gesamten Fußball in Verruf bringen... die Fifa sowieso nicht, die ist ja eh schon verhasst
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  4. #44
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    Zitat Zitat von Seitenwerk Beitrag anzeigen
    Also die Erwähnung von Battlefront 2 ist mir hier zwar klar, jedoch würde ich hier nicht von einem Negativbeispiel bzw einer Lizenzverwurstung sprechen. Einerseits war/ist es ein sehr gutes Spiel, das auch vieles gegenüber dem Vorgänger verbessert hat, andererseits erschien es ohne Mikrotransaktionen und hat diese meines Wissens auch nicht mehr erhalten (wobei ich bei letzterem nicht ganz sicher bin denn es war mal vor kurzem die Rede davon). Darüber hinaus wird es bis jetzt mit neuen Inhalten erweitert und das sogar kostenlos und ohne jeglichem Season Pass.

    Dem gegenüber steht zb Battelfield mit Mikrotransaktionen, hochpreisigem und indirekt sogar verpflichtendem Season Pass. Gibt natürlich noch mehr Beispiele.

    Es ist zwar nicht alles Schlecht in Star Wars Battlefront2 , Aber bis auf den Story Teil und die Weltraumschlachten ist es definitive mehr Rückschritt als Verbesserungen gegenüber dem ersten Teil. Wer den man wieder Spielt wird sehr schnell feststellen das zb. die Auswahl der Karten usw. um einiges Besser ist. Die Schnee Karte ( da kann man die Fußabdrücke sehen und auch sonst finde ich die Optik oft im ersten Teil besser als im zweiten Teil.
    Power Ups war auch besser als das Verkorkste jetzige System im 2 Teil. Da hätte ich doch lieber nen anständigen DLC Pack zusätzlich gekauft, als an dem Hauptspiel des Öfteren Polymorphe Veränderungen, die das Spiel einfach ohne Echte "Wiederspiel Wert" belässt.
    Dazu die total Bescheuerten zurücksetzen der Erfolge bez. Manipulationen die eindeutig von den EA / DICE bzw Entwickler Server herrühren
    Habe Test diesbezüglich gemacht und neben einer Online Version ( Rang 50 Bug.).. Auch ne Disk Version gekauft Deren gespeicherten Profil bzw
    Dateien kommen nicht vom Hauptspiel, sondern werden von deren Servern wieder beim Online gehen auf die Playsi gezogen. Und man hat die Manipulierten Datei mit dem Rang 50 Problem wieder!
    Also würde ich nicht von einem Fortschritt sprechen, eher von einem Rückschritt!

    Man sollte sich nicht mit deren Servern verbinden Nur Leider gibt's dann trotzdem keine Trophäen . Es kann mir keiner weiß machen das die das nicht extra machen, und ne Spiele Datei auf deren Servern nicht "Editieren" können. Ein Witz ist das.
    Gruß

  5. #45
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    Zitat Zitat von Herbboy Beitrag anzeigen
    Ach so, das meinst Du. Das wurde ja auch schon mal besprochen, es wurde auch schon das gleiche Thema mit Spielen behandelt, die nichts mit Lizenzen zu tun haben. Aber der Artikel hier befasst sich halt speziell mit dem Thema "bekannte Bücher/Filme", mit deren Lizenz dann Fans "reingelegt" werden und die Marke gefährden- das SOLL halt hier im Fokus stehen.

    Bei zB Fifa oder so kann man ja zudem auch immer noch sagen, dass der Sammelmodus nur ein Zusatzpart des Games ist - man kann völlig ohne FUT dutzende Saisons und Turniere usw. spielen, keine Sau braucht eigentlich FUT, ich verstehe auch nicht, warum das so beliebt ist (wobei ich sicher bin, dass von den Käufern wiederum nur ein sehr kleiner Teil diesen Modus auch regelmäßig spielt, aber einige wenige geben halt ein Höllengeld aus). Bei so was wie dem Harry Potter-Spiel aber ist es ja nicht ein Modus innerhalb des Spiels, um den es geht, sondern das GANZE Spiel ist so aufgebaut, dass eben in Abzock-Verdacht steht. Und im Artikel geht es eben darum, dass solche Games sogar die "Marke" gefährden - bei so was wie Fifa aber wird niemals dieser eine Modus den gesamten Fußball in Verruf bringen... die Fifa sowieso nicht, die ist ja eh schon verhasst
    Ich fand den Gedankengang das die "ausbeuterischen Machenschaften" bei Lizenzspielen noch stärker ausgeprägt zu sein scheint als bei anderen Spielen sehr interessant. Daher habe ich den Gedanken oder die Frage eingeworfen das es sich bei Spielen mit real Lizenzen auch um Lizenzspiele handelt und man auch da, ich sage mal, extremere Ansätze findet. (die FUT einnahmen von EA sollen ja größer als alles andere sein).

    Hier wird also auch die Zugkraft einer Lizenz verwendet um bestimmte Käuferschichten auszubeuten. Wie du schon gesagt hast wird FUT nur von einem Teil der Fifa Käufer gespielt. Die Frage ist, welcher ist das denn? Sind das erwachsene Spieler die ihre Panini Bild Zeiten lange hinter sich gelassen haben oder zielt FUT vielleicht doch eher auf die Minderjährigen und Jugendlichen ab? Ich würde sagen Zweiteres und ich fände es extrem Interessant wieviel % der FUT einnahmen durch Kinder und Jugendliche gemacht werden.

    Ob die Marke "Star Wars" durch das Spiel wirklich Schaden genommen hat glaube ich tatsächlich nicht. Genauso wenig wie FUT den Fussball schlecht dastehen lässt. Auf der anderen Seite finde ich es schon etwas bedenklich das über die FIFA Lizenz , Kinder zum Glückspiel animiert werden. Sogar so bedenklich das das zwar nicht dem Fussball, wohl aber der FIFA schaden könnte.

    (ich habe gerade nochmal ebay geprüft. Hier werden zig FUT Accounts für bare münze gehandelt - von diesem Aspekt haben die Gegenstände einen Gegenwert in Echtgeld und daher ist "Glückspiel" keine falsche Bezeichnung)
    Geändert von kornhill (18.05.2018 um 17:27 Uhr)

  6. #46
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    Zitat Zitat von kornhill Beitrag anzeigen
    Ich fand den Gedankengang das die "ausbeuterischen Machenschaften" bei Lizenzspielen noch stärker ausgeprägt zu sein scheint als bei anderen Spielen sehr interessant.
    das kann sein und daran liegen, dass eine Lizenz immer eine Investition ist. Wer sich die Rechte für ein Harry Potter-Handyspiel kauft, der zahlt dafür viel und will dann auch möglichst viel verdienen. Man kauft so eine Lizenz nicht, weil man eine gutes Gameidee hat und sich denkt "wenn wir eine HP-Lizenz haben, ist der Werbeeffekt so groß, dass sich die Lizenzausgaben problemlos auszahlen" , sondern es kommt da eher vor, dass eine Firma sich denkt "WTF - die Lizenz ist noch frei? Hey, wir holen die und dazu ein Programmiererteam und machen ein billiges Abzockgame draus!" - das ist das, warum es geht.


    Bei FUT wiederum ist es was ganz anderes, da wird eine Fußballsim gemacht, die beliebt ist, und dann denken die sich bei EA, dass man mit einer Art Sammelkartenmodus noch mehr Geld verdienen kann, u.a. auch weil es GANZ sicher nicht akzeptiert werden würde, wenn im normalen Spiel Dinge eingebaut würden, für die man zahlen muss oder wo man nur gegen Entgelt Vorteile hat. Bei PES gibt es ja auch so was wie FUT, nur ohne Originallizenzen. Aber bei Fifa ist es nicht so, dass EA sagt "wir holen uns eine Lizenz und überlegen dann, wie wir da möglichst viel Geld rausholen", sondern die würden den Modus das auch ohne Lizenz so machen der Kern des Produktes ist die Fußballsim, und FUT ist IMHO selbst für EA unerwartet gut angekommen.


    Hier wird also auch die Zugkraft einer Lizenz verwendet um bestimmte Käuferschichten auszubeuten. Wie du schon gesagt hast wird FUT nur von einem Teil der Fifa Käufer gespielt. Die Frage ist, welcher ist das denn? Sind das erwachsene Spieler die ihre Panini Bild Zeiten lange hinter sich gelassen haben oder zielt FUT vielleicht doch eher auf die Minderjährigen und Jugendlichen ab? Ich würde sagen Zweiteres und ich fände es extrem Interessant wieviel % der FUT einnahmen durch Kinder und Jugendliche gemacht werden.
    ich vermute, dass beides der Fall ist und EA den Modus nicht extra für Kinder erfunden hat, aber natürlich nehmen die auch das Geld von Kindern gern mit. Ganz so viel Geld können Kinder aber ja nicht ausgeben, außer die Eltern sind total bescheuert und geben dem Kind massenhaft Taschengeld.

    Ob die Marke "Star Wars" durch das Spiel wirklich Schaden genommen hat glaube ich tatsächlich nicht.
    nein, das sage ich auch nicht. Bei Star Wars gibt zudem eine sehr lange Historie auch mit Games, da steckt auch etwas Erfahrung drin, was man alles vlt lieber NICHT machen sollte. Aber gerade bei Lizenzen für Dinge, die dann erstmals vergeben werden und an eher kleinere Firmen gehen oder für Handygames, kann es dann doch passieren, dass die Fans der Serie oder der Films oder was auch immer total sauer sind, weil sie an sich ein sehr "nettes" Bild der Serien/Film/Buch-Verantwortlichen haben und denen vertrauten, dass ein Spiel keine Abzocke wird.
    kornhill hat "Gefällt mir" geklickt.
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