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  1. #21
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Sanador
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    Auf weiser Voraussicht einen High End PC zu bauen, ist meistens ein Glücksspiel!
    Vor allem Grafikkarten haben eine recht kurze Lebensdauer, um als High End durchzugehen. Das hat vor allem mit dem immer weiter ansteigenden Vram-Verbrauch zu tun.
    Zwar gibt es auch langlebige Glücksfälle wie die 8800 GTX oder die HD 7970, aber diese kommen sehr selten vor (und eben mit viel Glück bei der Entwicklung in Spielen).

    Für eine richtige und bezahlbare High End Maschine sollte es schon ein Ryzen 7 1800X oder mindestens einen 6-Kerner wie i7 7800X sein und als Grafikkarte eine 1080 Ti, um aktuelle Spiele in 4K zufriedenstellend darstellen zu können.
    Der 16gb an Arbeitsspeicher langen heute immernoch und bei Auflösung und Texturen spielt der eine geringe Rolle, zumal das aufrüsten auf 32gb selbst als Laie kein Problem sein sollte.
    hawkytonk hat "Gefällt mir" geklickt.
    Sam Fisher: Lasers? Lasers are so...
    Anna: Nineties?
    Sam Fisher: I was going to say "seventies". Could you please stop making me feel old?
    Anna: I've got bad news for you, Sam, you *are* old.

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  2. #22
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    Hallo Zusammen.

    Ich schaue jedes mal in meiner Pc Games Ausgabe die High-End PC's an. Nun kenne ich mich so gar nicht damit aus und mein alter Rechner hat den Geist aufgegeben...... Ist der Pc echt High-end??? Also stimmt die Preis-Leistung?

    Ich spiele COD, Anno, Mass Effect und Rollenspiele ( Skyrim, Fallout) reicht der PC da aus um alles auf Top Qualität zu spielen?

    Danke euch schon im vorraus für die Unterstützung.

  3. #23
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    Avatar von Herbboy
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    Zitat Zitat von Kybi87 Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen.

    Ich schaue jedes mal in meiner Pc Games Ausgabe die High-End PC's an. Nun kenne ich mich so gar nicht damit aus und mein alter Rechner hat den Geist aufgegeben...... Ist der Pc echt High-end??? Also stimmt die Preis-Leistung?

    Ich spiele COD, Anno, Mass Effect und Rollenspiele ( Skyrim, Fallout) reicht der PC da aus um alles auf Top Qualität zu spielen?

    Danke euch schon im vorraus für die Unterstützung.
    Mach am besten mal einen Thread im Kaufberatungsforum auf inkl. Deinem Budget. ==> PC-Kompontenten-Kaufberatung Inzwischen gibt es halt ganz andere, neue Bauteile und auch Preise
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  4. #24
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    Einfach nur Lächerlich - bis auf CPU und Laufwerk alles überteuert!!! Es gibt teilweise bessere Hardware für weniger €
    Wer diese Empfehlung kauf ist selbstschuld.

  5. #25
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    Zitat Zitat von schokoeis Beitrag anzeigen
    Bei CPU: AMD hab ich aufgehört zu lesen
    Keine Ahnung von der Materie aber Hauptsache etwas blubbern!
    MichaelG hat "Gefällt mir" geklickt.

  6. #26
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    Avatar von 1xok
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    Wie wäre es noch mit einem alternativen Betriebssystem.

  7. #27
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    Avatar von MichaelG
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    Nichts gegen Linux. Aber als ernsthafte Gamingplattform ohne Kompromisse/Einschränkungen auf dem PC führt an WIN leider kein Weg vorbei. Da ist selbst OSX/MacOS keine Option, obwohl definitiv das bessere OS in Vergleich zu WIN.

  8. #28
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    Avatar von 1xok
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Nichts gegen Linux. Aber als ernsthafte Gamingplattform ohne Kompromisse/Einschränkungen auf dem PC führt an WIN leider kein Weg vorbei. Da ist selbst OSX/MacOS keine Option, obwohl definitiv das bessere OS in Vergleich zu WIN.
    Verliert man eigentlich durch zu viel Windows-Nutzung seinen Sinn für Ironie?

  9. #29
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    Avatar von Bommel
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    Angesichts der unklaren Situation mit "Spectre" und "Meltdown", wäre jetzt ein guter Zeitpunkt mit dem Kauf eines neuen Systems zu warten.

  10. #30
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    Zitat Zitat von Maggot83 Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung von der Materie aber Hauptsache etwas blubbern!
    ? Wegen den Sicherheitslücken? Spectre (das ist die schwerwiegende) funktioniert mit AMD und ARM genauso. Aber erstmal was blubbern.

  11. #31
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    Für mich ist hier die Software schuld.. Wer weis den wo überall in den Millionen Zeilen Code, die eine oder andere unnötige " Stresstest" Rutine noch lauert, um den Kunden seinen Jagt und Beute Trieb anzuregen )

    Für die, die jetzt auf der Leitung stehen... das hat nur Indirekt mit der "Histerie" zu tun ..

  12. #32
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von MichaelG
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    High-End Gaming-PC: Kaufberatung für einen Top Spiele-Rechner

    Zitat Zitat von Bommel Beitrag anzeigen
    Angesichts der unklaren Situation mit "Spectre" und "Meltdown", wäre jetzt ein guter Zeitpunkt mit dem Kauf eines neuen Systems zu warten.
    Was soll das ändern? An der CPU-Architektur ändert sich absolut nichts. Auch nicht in Zukunft. Deswegen Kaufzurückhaltung propagieren ist kompletter Blödsinn.

    Es ist nicht damit zu rechnen, daß sich an der Hardware signifikant etwas ändert. Anders wenn eine neue Generation vor der Haustür steht und man deshalb abwartet (was aber dann nichts an der Meltdown-Symptomatik ändert).

    Die Problematik muß das Windows-Update lösen. Bzw. bei Spectre das Update des Mainboardherstellers (da hat z.B. MSI schon geliefert). Das Problem Meltdown auf einen reinen Hardwarefehler zu reduzieren ist Blödsinn. Die Software hat die Lücke gelassen. Sonst könnte man die nicht mit einem BS-Patch beheben.

    Einen Motorschaden kann man ja auch nicht mit Chiptuning beseitigen (mal sarkastisch angemerkt).

    Außerdem wird Meltdown meiner Meinung nach viel höher gekocht als es (für den Bereich der Privat-Nutzer) eigentlich Sinn ergibt. Hier wird viel zu viel Hysterie betrieben. Genauso wie mit dem angeblichen 30%igen Leistungseinbruch der CPUs nach dem Patch.

    Bei Firmen ist es (je nach individueller Situation betrachtet) eventuell (aber auch hier bei weitem nicht immer) bei Meltdown anders gelagert.

    Bei einem Privat-PC hat die Lücke quasi 0 Auswirkung, da der notwendige Aufwand für deren Ausnutzen zu extrem aufwändig ist. Da ist das Verhältnis von Kosten/Nutzen bei normalen Privat-PC einfach nicht gegeben.

    Das ist nicht wie bei einem Trojaner/Keylogger den man via Flyby-Befall oder Email an hunderttausende oder Mio PC verteilt um dann anzugreifen. Der Aufwand Meltdown entsprechend auszunutzen ist ungleich höher.

    Wäre es eine Firma zum Beispiel mit streng geheimen Patenten, wertvollsten digitalen Daten (Konstruktionszeichnungen, technischen Entwicklungen Maschinen-/Automobilbau o.ä.), Forschungsdaten, medizinischen Entwicklungen, Datenbanken deren Inhalt auf gewissen Märkten einen entsprechenden Gegenwert hat o.ä. wäre das etwas anderes. Für die ist Meltdown durchaus als kritisch anzusehen, keine Frage.

    Wegen einem privaten Bankkonto oder normalen Kundenkonten machen Hacker nie den Aufwand um Meltdown auszunutzen. Beim o.g. Firmen hingegen eher.

    Für einen normalen Privatmann ist Meltdown daher nicht wirklich ein Risiko.

    Das Problem allein auf die Hardware zu schieben ist auch Blödsinn. Lücken im entsprechenden Betriebssystem (egal ob WIN, OSX/MACOS oder Linux) haben die Lücke auch erst ermöglicht. Sonst könnte man das mit Patch jetzt nicht einfach so beheben.

    Und bislang war dieser Leak nicht vakant (weil eben der Aufwand für dessen Ausnutzen eben ziemlich extrem aufwändig ist).

    Erst beim mittlerweile vorgenommenen Blick auf die steigenden immateriellen Firmenvermögen (Patente, Forschungsergebnisse, Konstruktionspläne) hat man Bedenken, daß z.B. chinesische Firmen Meltdown zur Wirtschaftsspionage nutzen könnten.

    Jahrelang war das ganze uninteressant. Die Lücke betrifft zig CPU-Generationen. Nicht erst die CPUs der letzten 1-2 Jahre. Auch AMD und die ARM-CPU aus der Apple-Ära vor Intel sind hiervon betroffen.

    Das ganze ist erst jetzt im Fokus. Aber die Jahre zu vor (seit es den Leak gibt) ist kein einziger Angriff bekannt, der diese Lücke genutzt hätte. Was auch ein Indiz dafür ist, daß das Ausnutzen dieser Lücke alles andere als einfach und simpel ist.
    Geändert von MichaelG (08.01.2018 um 17:31 Uhr)

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