Seite 1 von 2 12
6Gefällt mir
  1. #1
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Worrel
    Registriert seit
    22.03.2001
    Beiträge
    18.843
    Blog-Einträge
    2

    Umgang mit Depressiven

    Ich habe einen Kumpel, der depressiv ist. Wir reden auch des Öfteren darüber und ich habe immer ein offenes Ohr.

    Nun weiß ich ja, daß Antriebslosigkeit, Desinteresse und völlig abwesende Gedanken zum Krankheitsbild dazu gehören - aber folgendes hätte ich dann doch nicht erwartet:


    Er geht bei mir auf die Toilette, bevor er nach Hause gehen will. Und meldet sich plötzlich, weil der Boden naß ist.
    Nun gut, er wollte ja sowieso gerade gehen, also schicke ich ihn seines Weges und mache dann sauber.

    - Einen Defekt an der Toilette kann ich nicht finden.
    - Er hatte mir noch gesagt, daß er das Licht nicht angemacht hatte. (Es war bereits dunkel, der Lichtschalter funktioniert einwandfrei)
    - Ich habe Scheißespuren an dem vorderen(!) inneren Rand der Klobrille gefunden

    Daraus ergibt sich für mich jetzt folgender Verlauf: Er macht kein Licht, sieht daher nicht genau, wo er sich hinsetzt und setzt sich dann quasi mit den Klöten auf den vorderen Brillenrand und pißt einfach auf den Boden.

    Aber was mich dann wirklich komplett angefressen hat: Das er trotz deutlich sichtbarer (wenn man das Licht anmacht ) Aufnehmer danach das Handtuch nimmt, damit den Boden aufwischt, und dann den vollkommen nassen, vollgesifften Dreckslappen wieder an den Handtuchhalter hängt, als ob nichts damit wäre!


    Nun meine konkrete Frage:
    Wie gehe ich damit um?

    Bisher habe ich noch nichts zu ihm darüber gesagt, aber am liebsten würde ich ihn mal lautstark fragen, ob er eigentlich noch alle Tassen im Schrank hat und wie das denn jetzt in Zukunft aussehen soll: Muß ich jetzt immer mit ihm aufs Klo gehen, um sicher zu stellen, daß er keine Scheiße baut? Bzw nur an der dafür vorgesehenen Stelle?
    Kann doch eigentlich nicht angehen, daß man einen erwachsenen 40jährigen erklären muß, wie ein Badezimmer funktioniert, was ja inzwischen schon meine 4jährige Nichte weiß.
    Auf der anderen Seite stellt sich mir die Frage: kann es sein, daß er gerade gedanklich gerade so weit weg war, daß er wirklich nicht gemerkt hat, daß er falsch auf dem Klo sitzt!?


    Ich werde ihm auf jeden Fall erklären, was meines Erachtens passiert ist, aber wie?
    Zum einen wird es ihm ja (hoffentlich) peinlich genug sein und eine zu lautes und zu deutliches Zureden wird in womöglich noch depressiver machen, weil ihm dadurch seine eigene Unzulänglichkeit bewußt wird - aber zum anderen muß ich auch klar stellen, daß ich sowas in meiner Wohnung nicht nochmal erleben möchte und daß er sich verdammt nochmal an die Grundregeln der Badezimmernutzung erinnern soll.

    ...
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

    •   Alt

      Anzeige
      Bitte einloggen, um diese Anzeige auszublenden.
       

  2. #2
    Klugscheißer
    Avatar von Rabowke
    Registriert seit
    09.12.2003
    Beiträge
    24.131
    Ich vermute er wollte dein Reaktion testen? Depressiv hat ja nun nichts mit "ich weiß nicht mehr wie man richtig auf Toilette geht!" zutun.

    Also ich würde ihn darauf ansprechen, aber eben in einem normalen Ton, dass du ja weißt das er im Moment eine schwierige Zeit durchmacht und du auch immer für ihn da bist, allerdings ändert das aber nichts an gesellschaftlichen Standards, an die man sich halten muss.

    Ein Kumpel von mir war auch depressiv, aus für mich unerfindlichen Gründen, was dann in einem Burn-out und einem anschließenden Klinikaufenthalt geendet hat, begleitende Therapie und mittlerweile geht es ihm richtig gut. "Neue" Freundin, eine süße Tochter, gefestigt im Job.

    Vllt. wäre das auch noch ein Anreiz für das Gespräch, ohne zu Wissen ob er bereits Hilfe in Anspruch nimmt: die ersten Gänge gemeinsam erledigen und alles in die Wege leiten, dass er prof. Hilfe bekommt.
    nil

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
    Themenstarter
    Avatar von Worrel
    Registriert seit
    22.03.2001
    Beiträge
    18.843
    Blog-Einträge
    2
    Zitat Zitat von Rabowke Beitrag anzeigen
    Ich vermute er wollte dein Reaktion testen? Depressiv hat ja nun nichts mit "ich weiß nicht mehr wie man richtig auf Toilette geht!" zutun.
    Wenn er "meine Reaktion testen" will, indem er mir ins Badezimmer pisst, dann wäre eine Reaktion im Stil des Ausbilders von Full Metal Jacket angebracht.

    Also ich würde ihn darauf ansprechen, aber eben in einem normalen Ton, dass du ja weißt das er im Moment eine schwierige Zeit durchmacht
    Von der Depression her: Die hat er schon seit Jahren.
    Was jetzt akut ist: Er hatte die Auswirkungen mit massivem Saufen bekämpft und auch eine Entgiftung gemacht. Trinkt jetzt aber trotzdem Wodka zum Einschlafen ...

    Vllt. wäre das auch noch ein Anreiz für das Gespräch, ohne zu Wissen ob er bereits Hilfe in Anspruch nimmt: die ersten Gänge gemeinsam erledigen und alles in die Wege leiten, dass er prof. Hilfe bekommt.
    Er ist ja schon bei Ärzten und bekommt Medikamente und möglicherweise demnächst eine konkrete Depressionstherapie/stationären Aufenthalt oä
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer

    Registriert seit
    21.09.2005
    Beiträge
    563
    Ja, ich bin kein Psychiater, hatte aber jahrelang zur Studentenzeit einen Mitbewohner mit ärztlich festgestellter und jahrelang behandelter Depression.
    Auch aus meiner Erfahrung ist das mit deiner Toilette kein Vorgang, der von der Depression herrührt.

    Ich würde Rabowkes Empfehlung daher zustimmen, und dazu sagen: Das Internet fragen ist hier tatsächlich schwierig. Jeder Depressive könnte anders reagieren, bei mir war es so, dass sachliches Ansprechen von Störendem und sozial inadäquatem Verhalten von ihm ausdrücklich erwünscht war. Bei ihm handelte es sich aber wie gesagt keinesfalls um solche Dinge, sondern darum, wie mit dem Freundeskreis umgegangen wurde u.ä. Also suche das Gespräch, und bereitet dich eventuell darauf vor, dass ihm auf den ersten Schritten zu professioneller Hilde zur Seite stehst. Aber sprich ihn auch darauf an, dass sein Verhalten auf der Toilette nicht geht...
    Das Leben ist höchst gesundheitsschädlich und endet meist mit dem Tode...

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
    Themenstarter
    Avatar von Worrel
    Registriert seit
    22.03.2001
    Beiträge
    18.843
    Blog-Einträge
    2
    Zitat Zitat von Rdrk710 Beitrag anzeigen
    Ich würde Rabowkes Empfehlung daher zustimmen, und dazu sagen: Das Internet fragen ist hier tatsächlich schwierig.
    a) Je mehr Meinungen, umso besser. Womöglich gibt es ja eben auch Leute, die ähnliche Situationen erlebt haben oder Aspekte benennen, die man gar nicht berücksichtigt hat.
    b) Die meisten Bekannten wüßten direkt, um wen es geht Und das ist ja nicht gerade eine Geschichte, die man mit identifizierbarer Person herumposaunen will.
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von sauerlandboy79
    Registriert seit
    01.02.2002
    Beiträge
    23.108
    Zitat Zitat von Worrel Beitrag anzeigen
    Wenn er "meine Reaktion testen" will, indem er mir ins Badezimmer pisst, dann wäre eine Reaktion im Stil des Ausbilders von Full Metal Jacket angebracht.
    Ich hoffe du stellst ihm nicht die Frage wie groß er ist...
    Geändert von sauerlandboy79 (15.05.2018 um 10:52 Uhr)
    "Cogito ergo sum." (René Descartes)

  7. #7
    Erfahrener Benutzer

    Registriert seit
    21.09.2005
    Beiträge
    563
    Okok, schon klar.
    Nach deinem zweiten Post würde ich jedenfalls aus meiner persönlichen Erfahrung mit einem Erkrankten her meinen, dass das Vollpissen deiner Toilette eher auf die Suchtkrankheit zurückzuführen ist als auf eine Depression.

    Wie dem auch sei, du hast selbst schon erkannt, dass du mit ihm reden musst. Kannst du ihn vielleicht im ruhigen Moment fragen, was seiner Meinung nach passiert ist? Bevor du ihm deine Sicht der Dinge darlegst meine ich...
    Das Leben ist höchst gesundheitsschädlich und endet meist mit dem Tode...

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Spassbremse
    Registriert seit
    31.07.2001
    Ort
    Tief im Odenwald
    Beiträge
    14.316
    Aus eigener Erfahrung gebe ich Dir den Rat:

    Kontakt abbrechen, mit dem höflichen Verweis, sich doch bitte entsprechende, professionelle Hilfe zu suchen. Mit gut gemeinter Hilfe und Unterstützung kommt man da nicht weiter, sondern wird, im Gegenteil, zumeist selbst nicht ohne Schaden aus der Geschichte rausgehen.

    In meinem Fall war's ein Junkie, der mich jahrelang nur Geld, Kraft und Nerven gekostet hat. Wenn man da keine professionelle Distanz wahren kann, macht es einen auf Dauer nur selbst kaputt.
    "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben."

    Alexander von Humboldt



  9. #9
    Benutzer

    Registriert seit
    01.02.2017
    Beiträge
    87
    Nur mal so am Rande - Depressionen und Alkohol sind eine ganz üble Mischung, denn Alkokol löste Depressionen aus oder verstärkt sie.

    Und es ist ganz schlecht, soetwas zu tollerieren, also nicht "deutlich" zur Sprache zu bringen. Nichts tun oder in einer angemessenen Art und Weise zu reagieren bestärkt ihn nur.

    Also:: Er kann wiederkommen, wenn er deine Toilette nicht mehr verschmutzt und sich in Behandlung begeben hat. Punkt. Das ist der einzige Weg um ihm zu helfen. Wie gesagt - nichts tun bestärkt ihn und ich vermute, dass dir das nicht gefällt und gut ist es auch nicht für ihn. Ich kenne mich damit gut aus - näher möchte darauf aber hier nicht eingehen.
    Spassbremse hat "Gefällt mir" geklickt.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
    Themenstarter
    Avatar von Worrel
    Registriert seit
    22.03.2001
    Beiträge
    18.843
    Blog-Einträge
    2
    Zitat Zitat von Xanbor Beitrag anzeigen
    Nichts tun oder in einer angemessenen Art und Weise zu reagieren bestärkt ihn nur.
    "Nichts tun" kommt ja gar nicht in die Tüte. Die Frage, wie das denn jetzt in Zukunft laufen soll, wenn er bei mir aufs Klo will, bekommt er 100% zu hören - ebenso wie meine Vermutung der Ereignisabfolge.

    Die Frage ist bloß, mit wie viel potentiellem Verständnis und Konfliktbereitschaft ich in das Gespräch reingehe.
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  11. #11
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Batze
    Registriert seit
    03.09.2001
    Ort
    Braunschweig
    Beiträge
    10.478
    Stand er denn bei dem Vorfall unter Alkohol? Wenn ja könnte es daran wohl eher gelegen haben.

  12. #12
    Klugscheißer
    Avatar von Rabowke
    Registriert seit
    09.12.2003
    Beiträge
    24.131
    Zitat Zitat von Batze Beitrag anzeigen
    Stand er denn bei dem Vorfall unter Alkohol? Wenn ja könnte es daran wohl eher gelegen haben.
    ... meinst du nicht das Worrel das eventuell berücksichtigt hätte, dass wenn sein Freund "hackedicht" gewesen ist er nicht fragen würde, warum er die Toilette verfehlt hat?!
    Worrel hat "Gefällt mir" geklickt.
    nil

  13. #13
    Benutzer

    Registriert seit
    01.02.2017
    Beiträge
    87
    Ich halte eher eine Mischung aus Alkohol und Depressionen für die Ursache. Man gibt sich da schnell selbst auf und es ist einem egal, was anderen von einem halten. Und das wird nicht von selbst besser.

    Deshalb ist es so wichtig, etwas zu tun, eine Grenze zu ziehen und diese zu kommunizieren. Man kann dabei unterstützen, Tipps geben, aber helfen können da nur Fachleute - aber nur, wenn er selbst will. Wenn man aber signalisiert, dass das ja nicht soo schlimm ist, es vielleicht toleriert, ändert sich nichts - es fehlt dann der nötig Leidensdruck.

  14. #14
    Gesperrt

    Registriert seit
    17.05.2018
    Beiträge
    15
    Die Depressiven wollen selber nicht wieder normales Leben führen, deren ist viel einfacher einfach so leben wie es gerade geht und natürlich dazu jammern dass das Leben Scheisse ist. Aber was haben die gemacht um es besser zu leben? Nichts, die gehn zum Arzt lassen sich die Tabletten schreiben und weiter nichts... die machen nicht nur Ihr eigenes Leben kapput sondern auch das Leben von den anderen, die noch in Umgebung gibt. Und zu diesem Fall, hätte ich Ihn angerufen oder beim nästenmal geragr ob er noch wirklich alle Tassen im Schrank hat. Bekloppt ist er ja schon genug.

  15. #15
    Klugscheißer
    Avatar von Rabowke
    Registriert seit
    09.12.2003
    Beiträge
    24.131
    Zitat Zitat von Cape93 Beitrag anzeigen
    Die Depressiven wollen selber nicht wieder normales Leben führen, deren ist viel einfacher einfach so leben wie es gerade geht und natürlich dazu jammern dass das Leben Scheisse ist. Aber was haben die gemacht um es besser zu leben? Nichts, die gehn zum Arzt lassen sich die Tabletten schreiben und weiter nichts... die machen nicht nur Ihr eigenes Leben kapput sondern auch das Leben von den anderen, die noch in Umgebung gibt. Und zu diesem Fall, hätte ich Ihn angerufen oder beim nästenmal geragr ob er noch wirklich alle Tassen im Schrank hat. Bekloppt ist er ja schon genug.
    Oh Gott ... ich hab echt selten so einen Schwachfug gelesen, vor allem hier, in diesem Forum.

    ./facepalm
    nil

  16. #16
    Erfahrener Benutzer
    Themenstarter
    Avatar von Worrel
    Registriert seit
    22.03.2001
    Beiträge
    18.843
    Blog-Einträge
    2
    Zitat Zitat von Cape93 Beitrag anzeigen
    Die Depressiven wollen selber nicht wieder normales Leben führen, deren ist viel einfacher einfach so leben wie es gerade geht und natürlich dazu jammern dass das Leben Scheisse ist. Aber was haben die gemacht um es besser zu leben? Nichts, die gehn zum Arzt lassen sich die Tabletten schreiben und weiter nichts...
    Was ist das denn jetzt? Wieso gehst du denn bitte davon aus, daß Depressive depressiv sein wollen? Hast du da irgendeine sinnvolle Begründung, geschweige denn eine Quelle für oder ist das nach 5-Sekündiger gründlicher Betrachtung des Themas als Erleuchtung über dich gekommen ...?
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  17. #17
    Avatar von LouisLoiselle
    Registriert seit
    10.05.2002
    Ort
    Hildesheim
    Beiträge
    6.940
    Homepage
    louisloisell...
    Ich glaub das ist ein spambot.
    "Das ist keine Meinung, sondern Wissenschaft. Und Wissenschaft ist ein kaltherziges Biest mit einem Stahldildo zum Umschnallen" Vincent Masuka

  18. #18
    Community Officer Online-Abonnent
    Avatar von Exar-K
    Registriert seit
    24.08.2004
    Ort
    Bremen
    Beiträge
    8.060
    Zitat Zitat von LouisLoiselle Beitrag anzeigen
    Ich glaub das ist ein spambot.
    This.

    Das klingt zu sehr nach Google Translate.

  19. #19
    Gesperrt

    Registriert seit
    17.05.2018
    Beiträge
    15
    [QUOTE=Worrel;10160264]Was ist das denn jetzt? Wieso gehst du denn bitte davon aus, daß Depressive depressiv sein wollen? Hast du da irgendeine sinnvolle Begründung, geschweige denn eine Quelle für oder ist das nach 5-Sekündiger gründlicher Betrachtung des Themas als Erleuchtung über dich gekommen ...? [/Habe in meiner Umgebung auch ein Paar Depressiven und bei denen sehe ich dass es sogar denen gefällt depressiv zu sein. Bin der Meinung ausser sich selbts hilft dir niemand, die tabletten und Ärzte ist nur Hilfe für kurze Zeit. Man soll auch den Willen dazu haben um sich aus dem Zustand rauszuholen. Und natürlich es gibt auch verschiedene Arten von Depressionen und die Depression hat auch kein Gesicht, dass kenne ich auch. Aber immer hin der Mensch bringt sich selber zu diesem Zustand und nur er selber kann sich ausdem Zustand rausholen.

    •   Alt

      Anzeige
      Bitte einloggen, um diese Anzeige auszublenden.
       

  20. #20
    Gesperrt

    Registriert seit
    17.05.2018
    Beiträge
    15
    Natürlich werden die meisten hier sich empören aber mir ist es egal, denn es ist nur meine Meinung.
    Geändert von Cape93 (17.05.2018 um 14:55 Uhr)

Seite 1 von 2 12

Ähnliche Themen

  1. Verantwortungsloser Umgang mit der NPD
    Von MoeD im Forum Gott & die Welt
    Antworten: 129
    Letzter Beitrag: 27.09.2006, 12:47
  2. Frage zum Umgang mit Bogen&Armbrust in Gothic II
    Von LordKugelfisch im Forum Videospiele allgemein
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 01.11.2004, 20:28
  3. Der Umgang mit der neuen politischen Situation
    Von Trancemaster im Forum Gott & die Welt
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 24.09.2004, 17:51

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •