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  1. #6341
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    Avatar von MichaelG
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    Zitat Zitat von MrFob Beitrag anzeigen
    Solo: A Star Wars Story

    Ziemlich genau das, was ich davon erwartet habe: Ein ganz netter Heist-Movie im SW Unviersum, der aber auch nicht wirklich was grossartig relevantes beisteuern kann.
    Vom Pacing her ist der Film ziemlich gut, auf jeden Fall besser als Ep8. Zumindest war ich von Anfang bis Ende dabei und habe mich nie gelangweilt oder gefragt, wann es denn nu mit etwas relevantem endlich weiter geht, das hat gepasst (im Gegensatz zu Ep8, wo man sich ja schon manchmal gefragt hat, was die eine oder andere Szene eigentlich in dem Film soll, *hust* Kasino-Planet *hust*).
    Die Charaktaere sind, wenn man alleine nur diesen Film betrachtet auch ganz cool und funktionieren ABER im Kontext des Star Wars Universum hatte ich dann doch zwei ziemlich grosse Probleme, die nicht so einfach wegzudiskutieren sind:
    1. Han Solo ist nunmal Harrison Ford, Punkt. Ich habe das Problem schon erwartet und es hat sich auch bestaetigt, der neue Schauspieler (kennen seinen Namen nicht) fuer Han laesst einen einfach jedesmal wieder eine Augenbraue hochziehen. Das liegt nicht an dem Typen oder seiner Performance. Im Gegenteil, der Junge macht das schon ganz ordentlich. Auch die Dialoge fuer Han sind jetzt nicht unbedingt unpassend oder schlecht, das ist schon alles ganz gut gemacht. Aber das Problem ist einfach, Han Solo ist einfach ein so ikonischer Charakter und Ford ist so ein ikonischer Schauspieler, dass es wirklich schwerfaellt hier einen anderen zu akzeptieren. Insofern war das ganze Konzept des Films eigentlich schon sehr gewagt und mMn ist es eben nicht aufgegangen. Es fuehtl sich einfach zu sehr nach einem Fan-Film oder so was an.
    2. Lando ist viel zu ueberdreht dargestellt. Ich verstehe, wo sie damit hin wollten aber mMn haben sie diesen an sich ziemlich coolen Charakter in dem Film ziemlich degradiert. Dabei habe ich noch nicht mal ein Problem mit der generellen Ausrichtung des Charakters, von mir aus macht ruhig einen pansexuellen Paradiesvogel aus ihm in jungen Jahren, das vertraegt sich schon mit dem Original. Aber ihn staendig nur mit dem running Gag um seine Capes aufzuziehen und ihn - in kombination mit der Emanzen-Droidin - so ueberdreht als comic relief zu verwenden (man will fast schreiben verheizen) hat dann einfach nicht mehr gepasst und war zu viel.

    Der Film waere mMn besser gewesen, wenn es nicht Han Solo und Lando Calrissiam sondern der Bruder Hans Olo (see what I did there ) und sein Kumpel Odnal Maissirlac gewesen waeren oder so.

    An sich mag ich die neuen "Zwischenfilme" von SW, vor allem, da sie zu einer der mMn interessantesten Zeiten in der SW Timeline spielen. Solo macht hier auch viel richtig und ist auf jeden Fall ein Spass anszuchauen. Aber das Potential der SW Welt kann der neue Film leider nicht so gut ausschoepfen wie Rogue One es getan hat und der Versuch zentrale Charaktaere aus den alten Filmen in juengerer Version als neue Hauptfiguren zu verwenden ist mMn ziemlich gescheitert.
    Alles in allem immer noch ein ordentlicher Film aber ich hoffe doch stark, dass das Niveau sich mit Ep9 dann doch wieder nach oben orientiert.

    Staubt geraed noch so 7 von 12 ... aeh 10 Parsecs ab.
    Hieß der Han Darsteller nicht Aldenreich mit Nachname?

    •   Alt

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  2. #6342
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    Avatar von MrFob
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    Zitat Zitat von MichaelG Beitrag anzeigen
    Hieß der Han Darsteller nicht Aldenreich mit Nachname?
    Na gut, dann hab ich's halt doch noch gegoogelt.

    Alden Ehrenreich ist sein Name. Also fast richtig.
    RIP PCGames Podcast. Ein paar von uns machen seit kurzem einen PC Games Community Podcast.
    Hier koennt ihr reinhoeren.

  3. #6343
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    Avatar von MichaelG
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    Lach. Gut war eine Fusion aus Vor- und Nachnamen.

  4. #6344
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    Avatar von sauerlandboy79
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    Sein letztes Rennen

    Just im Ersten zuende gegangen. Wunderbarer Film voll von leichtem Witz, Herz, Schmerz und einem grandiosen Dieter Hallervorden. Wer hätte gedacht dass in diesem alten Ulk- und Kabarett-Genie ein spätes Schauspiel-Talent steckt.

    9/10 Schritte gegen alle Widerstände

    "Cogito ergo sum." (René Descartes)

  5. #6345
    Klugscheißer
    Avatar von Rabowke
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    Han Solo - mich würde mal wirklich diese Fixierung auf die angebliche "Pansexualisierung" von Lando interessieren. Ich hab den Film ja nun auch vor einigen Tagen sehen können & fand, als einzige explizite Anspielung, den Kommentar vom Roboter diesbzgl. "Er mag mich! Mir ist das suspekt!".

    Ehrlich gesagt dachten meine Frau und ich dass das ein Witz vom Navi-Roboter sei, da ja bislang alle Roboter, alle, eine ironische und sarkastische Rolle hatten. Das war ja schon in Rogue One der Fall, dass die meisten Lacher und witzigen Sprüche vom Roboter kamen.

    Auch ...
    Spoiler:

    ... der Verlust von seinem Robo bzw. als dieser verletzt war war jetzt anders als in anderen Filmen, wo man sich Gedanken um die Roboter gemacht hat & auch den Umbau zum Navi hat er jetzt gut verkraftet.


    Also ich weiß nicht ... ich glaub diese Pansexualität wurde hier einfach nur an die große Glocke gehangen und im Film, wenn überhaupt!, nur angedeutet. ¯\_(ツ)_/¯
    nil

  6. #6346
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    Avatar von xNomAnorx
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    Zitat Zitat von Rabowke Beitrag anzeigen
    Han Solo - mich würde mal wirklich diese Fixierung auf die angebliche "Pansexualisierung" von Lando interessieren.
    Einer der Autoren hat vor dem Release des Films veröffentlicht, dass Lando pansexuell ist. Deswegen kam das überhaupt erst in die News; nicht durch den Film selbst, sondern durch Statements der Verantwortlichen.
    Ich glaube an Lando in dem Film selbst hat sich niemand wirklich gestört, seine Performance hat sehr viel Lob bekommen. Kritik gibt es deswegen auch meistens nur für das Statement vorab selbst.

    Ich fand das Statement auch strange, weil ich danach die Befürchtung hatte, dass Lando Sexualität im Film deplatziert dargestellt wird, um sich an die LGBTQ-Community anzubiedern. Im Film selbst spielt das dann allerdings gar keine wirkliche Rolle, Lando war imo einer der wenigen positiven Aspekte von Solo. Insofern war das einfach ein unnötiges Statement vorab, das von Kritikern eben weiterhin benutzt wird, um die linke, politische Agenda hinter dem "neuen" SW darzustellen.
    Rabowke hat "Gefällt mir" geklickt.


    I have seen the dark universe yawning
    Where the black planets roll without aim,
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  7. #6347
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    Avatar von Enisra
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    naja
    das sind halt auch irgendwo so Wegwerfaussagen, aber das so als Punkt zu nehmen warum etwas Dreck sei, sagt eher was über den "Kritiker" aus als über den Film, also da hätte ich bessere Punkte die sogar im Film vorkommen
    Die Nummer mit dem Nachnamen z.B., die war halt Lame, die hätte man auch weglassen können
    Und naja, auch als Autor hat man so seinen kleinen Headcanon, der aber nicht dem "realen" Kanon entsprechen muss und das hat auch nicht mal was mit Anbiedern zu tun, aber jeder hat da seine eigene Vorstellung beim schreiben einer Figur, siehe z.B. Harry Potter und Dumbledoor, kam das irgendwann in den Ursprünglichen Büchern mal als Thema?

    Ab davon, aber Star Wars hatte doch auch schon immer eine Linke Agenda
    Dass doch zu sagen der Cheeseburger wurde ruiniert in dem man Käse hinzufügt
    "Before you diagnose yourself with depression or low self-esteem
    first make sure that you are not, in fact, simply surrounded by assholes."
    -William Gibson

  8. #6348
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    Avatar von xNomAnorx
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    Zitat Zitat von Enisra Beitrag anzeigen
    naja
    das sind halt auch irgendwo so Wegwerfaussagen, aber das so als Punkt zu nehmen warum etwas Dreck sei, sagt eher was über den "Kritiker" aus als über den Film, also da hätte ich bessere Punkte die sogar im Film vorkommen
    Die Nummer mit dem Nachnamen z.B., die war halt Lame, die hätte man auch weglassen können
    Und naja, auch als Autor hat man so seinen kleinen Headcanon, der aber nicht dem "realen" Kanon entsprechen muss und das hat auch nicht mal was mit Anbiedern zu tun, aber jeder hat da seine eigene Vorstellung beim schreiben einer Figur, siehe z.B. Harry Potter und Dumbledoor, kam das irgendwann in den Ursprünglichen Büchern mal als Thema?

    Ab davon, aber Star Wars hatte doch auch schon immer eine Linke Agenda
    Dass doch zu sagen der Cheeseburger wurde ruiniert in dem man Käse hinzufügt
    Wie gesagt, die meisten Kritiken an der Aussage richten sich eher an die allgemeine Ausrichtung des SW-Universum. Die wenigstens kritisieren den Film anhand dieser Aussage, und wenn dann ist es falsch, da Landos sexuelle Neigungen im Film keine Rolle gespielt haben.
    Das mit dem "Headcanon" stimmt zwar, aber ich finde trotzdem, dass es wie anbiedern wirkt. Die Aussage hat ja im Endeffekt keinerlei Niederschlag im Film selbst gehabt. Also warum sie öffentlich machen? Wirkte im konkreten Fall schon so ein bisschen wie "Hey schaut her wie progressiv ich bin und wie wir die LGBTQ-Szene unterstützen." Damit meine ich nicht, dass es etwas dagegen spricht solche Aspekte in einem Film zu integrieren. Aber ich finde wenn, dann sollten die eben auch schlicht normal gehandhabt werden und integriert werden wie bei jedem anderen Charakter auch.
    Dass Dumbledore laut Rowling schwul ist, hat für mich ähnlich deplatziert gewirkt irgendwie. Allerdings hoffe ich, dass das in dem neuen Film, der Ende des Jahres rauskommt, gut gehandhabt wird.

    Star Wars war auf jeden Fall schon immer links gerichtet, das kann denke ich niemand vernünftiges bestreiten. Ich glaube nur bei den gegenwärtigen Filmen sind die politischen Botschaften/Interpretationen etwas offensichtlicher integriert und dadurch auffälliger. Dazu kommt, dass Social Justice, Political Correctness und Identity Politics, wie auch immer man das alles bezeichnen will, eben in weiten Teilen auf sehr große Ablehnung stößt (imo zu weiten Teilen auch vollkommen gerechtfertigt), gerade auch bedingt durch aktuelles politisches Klima. Und in dem Kontext stößt eine solche Botschaft vielen Leuten dann eben noch saurer auf. Darüber hinaus propagieren Kennedy und Co. diese Ausrichtung ja auch öffentlich sehr aktiv ("the force is female"), was nicht immer was schlechtes sein muss, in dem Fall aber das Feuer der Leute, die dagegen ausgerichtet sind, natürlich noch schürt.


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  9. #6349
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Enisra
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    naja berechtigt
    Kommt drauf an ob es um das durchgendern von Begriffen ist oder was von der Emma Redaktion kommt, wo alle normal denkenden Menschen die Augen verdrehen oder ob es um sowas geht wie Menschen nach der Leistung zu bezahlen oder ob sie einen Penis haben oder nicht

    Wobei es könnte auch ein Gegentrolling für Hater und Nazis sein die die Schauspieler bedrohen und beleidigen und immer zu Boykotts aufrufen und jetzt nicht mit Ausflüchten kommen! Wenn einer jemand sagt dass er doch sterben gehen soll und was man mit denen alles machen würde, dann ist man kein Fan, dann ist man die Definition eines Haters und so Alternative Rechte sind auch nur ein Euphemismus von Nazis
    Aber siehe z.B. Hammilton wie effektiv deren Aufrufe immer sind
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  10. #6350
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    Avatar von Wubaron
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    Ich hab es endlich geschafft Infinity War zu sehen. (Für irgendwas muss ja ne Erkältung gut sein)
    Der Film hat mir sehr gut gefallen und das ich den letzten Thor, Black Panther, Spiderman und Guardians of the Galaxy nicht gesehen habe, ist mir nicht negativ aufgefallen.
    Immer positiv denken!

  11. #6351
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    Avatar von Worrel
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    Butterfly Effect 2+1

    Über die Fortsetzung hört man ja Schlechtes, aber ich dacht mir: für einen Euro auf dem Flohmarkt kann man sich das ja mal anschauen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Im Anschluß daran habe ich zum Vergleich noch den ersten Teil geschaut.


    Butterfly Effect 2 - (Achtung, Spoiler!)

    Nun, wer Butterfly Effect 2 sieht, wird ja wohl irgendwann mal den ersten Teil gesehen haben und weiß daher, daß der Protagonist sich in die Vergangenheit versetzen, und dort Änderungen vornehmen kann.

    Nun sieht man in BE2 erstmal ein Doppelpärchen junger Erwachsener, die in ihrer Freizeit an einen See gefahren sind. 12 Minuten lang folgt man diesen jetzt bei Diskussionen über ihre Zukunft und ab und zu werden Fotos geschossen. Schlußendlich fahren sie da weg, es gibt einen Unfall, bei dem alle außer dem Hauptdarsteller ums Leben kommen. Es vergeht eine weitere Viertelstunde, bis es zum ersten Vergangenheitssprung kommt.

    Im ersten Film machte es Sinn, daß das so spät passiert, weil noch keiner wußte, was es mit diesen Blackouts auf sich hatte und man mit dem Hauptdarsteller mitgefiebert hat, wie es denn für ihn weiter geht.
    In BE2 hingegen weiß der Zuschauer davon und sollte daher nicht ein knappes Drittel des Films darauf warten müssen. Oder wenigstens generell eine interessante Geschichte erzählen.
    Denn die Hauptdarsteller sind alle dermaßen uninteressant, daß der Rivale in der Firma, der ihm einen Deal vor der Nase weg geschnappt hat, schon das Aufregendste ist ...

    Die ganze Handlung spielt sich innerhalb eines Jahres ab und letzten Endes geht es nur darum, wieviel Erfolg er in der Firma hat und ob seine Freundin daran teilhaben kann.
    Witzlos ist das Ganze eh, da der Schicksal-initiierende Unfall mit dem Vorwissen des Hauptdarstellers auf verschiedenste Weisen verhindert werden kann, zB:
    - 'ne halbe Stunde länger am See bleiben
    - seiner Freundin vielleicht mal zuhören, wenn die ihm sagen will, daß sie schwanger ist
    - mit der üblichen "Ich weiß das hört sich verrückt an, aber vertraut mir dieses eine Mal"-Masche einfach mal den Reifen wechseln.

    Schlußendlich fährt er in einem anderen Auto zwischen den zu passierenden Unfall, stirbt dabei und rettet ihr damit das Leben ... !?

    Wenn man sich dahingegen den ersten Teil anschaut ...:


    Butterfly Effect 1 - (Achtung, Spoiler!)

    Erst einmal: Wow! Was für Kinder Darsteller! Das ist definitiv die beste Schauspielleistung von Kindern, die ich je gesehen habe: Vom manischen bad guy über den verstörten Hauptdarsteller, der seine Blackouts und die darin verlorene Handlung nicht begreift über den apathischen Kumpel bis hin zum ein wenig naiv-glubschäugigen Schwarm des Protagonisten.

    Und was für eine Handlung!:
    Erst mal die Blackouts des Hauptdarstellers, die dem Publikum Fragen aufgeben, dann die seltsamen "Robin Hood" - Filmaufnahmen, das Ergebnis des Sprengstoffes, das Schicksal des Hundes, das Gespräch mit dem Vater, das nachträgliche Bewerten von Lebenswegen seit der Jugend ...

    Im Vergleich dazu nochmal die Handlung des Nachfolgers: "Hilfe, mein Rivale hat mir einen Deal weggeschnappt und ich könnte meinen Job verlieren und meine Freundin will nach New York, um dort Karriere zu machen" ... hm.

    Leider gibt es ein paar Abstriche:
    - wenn er das Bild im Kindergarten gemalt hat, wieso hat er dann nicht auch schon "den Jesus gemacht", sondern die Male zeigen sich erst ganz spontan?
    - wieso ist er denn nicht zu ihr zurück gekommen, sondern hat sie dort "verrotten lassen"?
    - entweder ich kann den Hauptdarsteller vom Typ her nicht leiden, oder er kann einfach nicht so gut schauspielern wie die Kinder in dem Film

    ... und dann gibt es noch den Director's Cut, in dem seine Mutter von bereits vergangenen Totgeburten berichtet und er sich am Schluß selbst mit der Nabelschnur im Mutterleib erwürgt, um seine Freundin zu retten. (was mir als Ende in der Gesamtheit besser gefällt - alleine schon, weil es nicht so klischeehaft die New Yorker Karriere als höchstes aller Lebensziele inszeniert)
    - Nachteil: Dadurch wird die Aussage des Films quasi: "Das Leben der anderen wird besser ohne mich." hm.

    Dennoch:

    Butterfly Effect 1:
    8/10 herausgerissenen Tagebuchseiten
    9/10 nicht existente 'New Yorker Karriere' Einstellungen am Film Ende beim Director's Cut
    10/10 zugehaltene Ohren bei den Kindheits Episoden am Anfang des Filmes

    Butterfly Effect 2:
    3/10 verhinderbaren Unfällen am See
    Geändert von Worrel (13.10.2018 um 12:14 Uhr)
    Spiritogre hat "Gefällt mir" geklickt.
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  12. #6352
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    Avatar von sauerlandboy79
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    Die Unglaublichen 2

    Technisch wie inhaltlich nahtlos übergehendes Sequel des nunmehr 14 (!) Jahre alten Pixar-Superheldfamilien-Spaßes das nicht minder begeistert. Ganz im Gegenteil, Brad Bird macht es Coppola und Nolan einfach mal nach, sprich: Sein zweiter Film schafft das kaum für möglich Gehaltene und übertrifft den seinerzeit schon Maßstäbe-setzenden Erstling. Die Dynamik der Action, das Feuerwerk an Gags, die Virtuosität der Kamerafahrten... Steigerung +1!

    Schwer zu sagen ob gewollt oder Zufall, aber dass Elastigirl diesmal den halben Film für sich beansprucht ließe sich als erneute Kampfansage starker Kino-Damen und Schulterschluss zu Wonder Woman, Black Widow und Co. interpretieren. Und die Herren werden hier ihrem Ruf als starkes Geschlecht kaum gerecht. "3 Männer und ein Baby" lässt grüßen. ^^

    Denke der Animationsfilm-Oscar ist so gut wie sicher, und hoffentlich springt auch für Michael Giacchino mindestens eine Nominierung heraus, so mega wie sein Score ist...

    10/10 Superhelden-Legalisierungen

    Geändert von sauerlandboy79 (28.10.2018 um 23:11 Uhr)
    "Cogito ergo sum." (René Descartes)

  13. #6353
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    Avatar von golani79
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    The Foreigner

    Wow .. sehr spannender Thriller.
    Jackie Chan beweist, dass er nicht nur Humor hat, sondern auch ernste Rollen sehr gut spielt.

    Er spielt die Rolle des Quan, der sich in London ein neues Leben aufgebaut hat und versucht, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen.
    Als jedoch seine Tochter bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt und die Polizei auch nach Wochen noch keine konkreten Hinweise hat, macht sich Quan selbst auf die Suche nach den Schuldigen.

    Packend inszeniert, mit einem verwundbaren, aber dennoch starken Jackie Chan

    9/10
    "Wenn du etwas suchst und nicht weißt, wo du es finden kannst, dann geh nach Khorinis - dort wirst du es ganz sicher kaufen können."

  14. #6354
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    Avatar von Loosa
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    Outlaw King ist ziemlich geil.
    Ein Hoch auf Netflix (und Co), solche Geschichten zu erzählen. Anders als Kino auch eher weg vom Mainstream.

    Die Spinne in der Höhle hatte gefehlt, ansonsten eine super Umsetzung.

    Aber (Endspoiler)
    Spoiler:
    Das Ende hat für mich beinahe den gesamten Film lachhaft gemacht.
    Der König von England liegt besiegt am Boden. Ok, lasst ihn in Ruhe, nicht umbringen. Klar. Aber, ok, lasst ihn laufen?! WTF?!
    Bruces Frau ist im Kerker, der König wäre der Pfand für einen Austausch. Selbst ohne Frau, niemand hätte so eine Milchkuh laufen lassen. Eroberte Ritter waren die Pfandmarken des Mittelalters! Ganz großes Bah!
    Age is a very high price to pay for maturity.
    Tom Stoppard

  15. #6355
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    Avatar von golani79
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    Steht auch noch auf meiner Liste
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  16. #6356
    Erfahrener Benutzer
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    Infinity War

    Eine Materialschlacht sondergleichen. Naja, nicht ganz. "sondergleichen"heißt ja, daß es sowas noch nicht gegeben hätte, aber Age of Ultron und X-Men Apocalypse können schon noch mithalten.

    Was aber auffällt, ist der hohe Killcounter - und zwar nicht nur bei den Gegnern und Meatshields, sondern auch in der Heldenriege.

    Allerdings:
    Spoiler:
    Die Dramatik wird deutlich dadurch gemindert, daß man weiß, daß noch weitere Spiderman, Dr Strange und Black Panther Filme in der Mache sind ...

    Also werden mindestens diese Helden wiederbelebt - die Frage ist, ob das die einzigen sind oder am Ende von Infinity War 2 dann einfach alle ausgelöschten Menschen und sonstige Lebewesen wiederhergestellt werden.


    Bei der Handlung gibt es dann doch Abzüge:
    - Letztendlich wird immer wieder das Prinzip "Wenn du mir den Stein nicht gibst, töte/quäle ich <Person X>" aufgewärmt ... hätte man sich da nicht noch ein, zwei andere Übergabe-Szenarien überlegen können?
    - wtf sollte das mit dem Hulk? Nur, weil der einmal aufs Maul bekommen hat? (Da fehlte übrigens die Dialogzeile "Puny Hulk" - verpasste Chance)
    - die einzelnen Heldengruppen waren mir etwas zu zerstreut. Iron Man und Cap haben sich zB kein einziges Mal getroffen.

    8/10 Dr. Strange Kopien
    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  17. #6357
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    Es ist soweit! Willkommen zu The last Sharknado (It's about Time) - der sechste Film der Reihe bietet tatsächlich ein "sinnvolles" Ende.

    ACHTUNG SPOILER

    Was bisher geschah: (Langfassung)

    Hier die Kurzfassung:
    Zitat Zitat von Worrel Beitrag anzeigen
    Wirbelstürme saugen Haie aus dem Meer und ziehen übers Land.

    Als erstes muß Fins Bar dran glauben, der daraufhin zum Held im Kampf gegen diese sogenannten Sharknados wird.
    ...
    Im zweiten Teil wird Fins Frau im Flugzeug die Hand von einem Hai abgebissen. Natürlich bekommt sie eine Motorsäge da dran geschraubt...

    Als sein Sohn Gil in einen Sharknado gesaugt wird, fliegt dieser für einen Großteil eines Filmes inmitten der Haie durch den Wirbelwind. Und überlebt, weil er eine Plastikkappe mit Finne aufhat. ...

    Seine Frau wird aufgrund eines Unfalls mit eigentlich tödlichem Ausgang von ihrem Vater zur Terminatrix umgebaut, die mal fliegen konnte und mit Laserstrahlen um sich schießt.

    ... und am Ende des 5. Teils gibt es so viele Sharknados, daß sie es schaffen, die Zivilisation der ganzen Welt zu zerstören - und am Ende des fünften Teils stapft Fin mit den Überresten der Terminator-Version seiner Frau - sprich: mit ihrem Kopf - durch die menschenleere Endzeit, als plötzlich sein jetzt erwachsener Sohn Fin auftaucht und wie Doc in Zurück in die Zukunft sagt, daß man eine Zeitreise unternehmen müsse, um den ersten Sharknado zu vernichten.

    In Teil 6 sollte es laut Ankündigung um Folgendes gehen:
    "Fin entfesselt die Zeitreisekräfte der Sharknados, um die Welt und seine Familie retten zu können. Auf seiner Reise durch die Zeit kämpft Fin gegen Nazis, Dinosaurier, Ritter und reist sogar auf der Arche Noah."

    Äh, stimmt nicht ganz. Hitler kommt gerade mal im Comic Intro und im Realfilm kurz vor Ende für 2 Sekunden vor und die Arche Noah hat man sich komplett gespart.


    Der (hoffentlich) letzte Teil von Sharknado fängt nun folgendermaßen an: Fin und Sohn Gil kommen nach erfolgreicher Zeitreise in der Vergangenheit an.
    bzw: Gil eben nicht, da man nur einmal in der Zeit zurückreisen könne ... was einfach mal so behauptet und nicht weiter erklärt wird

    Dafür sagt Gil ihm das in einer Copyright verdächtigen Kopie der Nachrichten-Technik der Star Wars Hologramme.
    Zudem besteht die "Zeitmaschine" aus einem ~5cm langen Anstecker, den Fin ab sofort bei sich trägt und mit dem er in die Portale in den Sharknados - Verzeihung: Time-nados (sic)- springen muß (mit 140 km/h iirc).
    ... oder so ähnlich. Denn manchmal hat man nur 5 Minuten Zeit, bevor sich "das Portal schließt", manchmal diskutieren sie noch endlos, was sie denn auf ihren Zeitreisen durcheinander bringen dürfen und was nicht und mindestens einmal ist das Portal einfach ohne Erklärung da, wo sie gerade langfahren.
    Sprich: Keine Ahnung, wie das funktioniert, die Portale sind halt da, wo man sie als Filmemacher braucht, egal, wie wenig Sinn das gibt.

    Und so springt man denn lustig durch die Menschheitsgeschichte, haut mit einem Riesen-Baseballschläger Meteore in einen Sharknado, läßt sich von der bösen Zauberin an Merlins Hof übers Ohr hauen, weil die jetzt feuerspeiende Haie aus den Sharknadohaien gemacht hat, zwischendurch springt mal ein Hai ~50m eine Klippe hoch, nur um das Free Willy Plakat nachzustellen (nein, einen anderen Grund gibt es nicht) oder Nova springt von einer 20-50m hohen Klippe im Hintergrund (schätzungsweise >100m entfernt) direkt Fin vor die Füße.

    Apropos Nova. Die war doch im letzten Teil gestorben ...? Genauso wie die anderen jetzt auftauchenden Pappnasen: Brian (Der Typ mit dem Riesenbaseballschläger) und April (unterminatrifiziert)?
    Jaha, aber Gil hat sie ja kurz vor ihrem Tod aus der Zeitlinie gerettet! (Woher dann Aprils Körperreste kommen, aus denen ihr Vater dann die Terminator Version von April gebastelt hat ... ääh: Schwamm drüber.

    April hat übrigens inzwischen den Film Drachenzähmen leicht gemacht nachgespielt und ihren eigenen Hausdrachen gezähmt (So daß die Familie jetzt zwei hat ... hurr hurr )

    Und Zapp. Springt Gil in den Sharknado und macht dadurch einen Time-nado daraus!? oder so ähnlich.
    Das sieht unsere "Helden"truppe aber immer nur aus der Entfernung.

    Morgana (gespielt von Alaska Thunderfuck) duelliert sich mit Fin, der von keine-Ahnung-woher ein Schwert dabei hat, das man zuerst für einen Ast hält. Die beiden liefern sich den lächerlichsten Schwertkampf der Filmgeschichte. Fin hat exakt einen(!) Angriff drauf: Mit dem Schwert in der Hand wie mit einer Bratpfanne auf den Gegner einschlagen, der jeden dieser Angriffe pariert...

    Ach ja, ganz vergessen: Brian, der moppelige Bartträger, ist nun plötzlich eine dünne, schwarze Frau., was Fin dazu bringt, festzustellen, daß Zeitreisen ja ganz schön was durcheinanderbringen können ...

    Macht aber alles gar nichts, da Fin das Artus Schwert aus dem Stein zieht (das natürlich ein Kettensägenschwert ist ) und es nur hochzuhalten braucht, um den Sharknado dieser Epoche zu zerstören.

    Beim Sprung zur Gründung der USA, bei der wohl Washington und Hamilton beteiligt waren stehen die beiden in einer der merkwürdigsten Szenen des Films in einem Zelt und es ergibt sich folgender Dialog:
    "Washington" - "Hamilton" - "Washington" - "Hamilton" - "Washington" - "Hamilton" - "Washington" - "Hamilton" - und ich weiß nicht, ob das Frage- oder Antwort"sätze" waren oder ob das lustig sein sollte ...

    Jedenfalls liegen die Briten angriffslustig vor der Küste (natürlich mit einem Sharknado) und um den zu zerstören, muß man nur alle Kanonen gleichzeitig abfeuern, so daß sie mit einem Blitzschlag zusammen den Sharknado erreichen, was die Kanonenkugeln elektrisiert und den Sharknado dadurch vernichtet ...

    An dieser Stelle bietet der Film bzw Fin die weisesten Worte der Filmreihe als Erklärung an:
    "Es gibt keine Zeit, über den Wahnsinn nachzudenken - es gilt zu handeln!"

    Nova trifft übrigens einen ihrer Vorfahren und will ihm eine Nachricht überreichen, um ihren Opa vor einem tödlichen Haiangriff zu warnen. Das geht Fin aber zu weit, denn das könnte ja die Geschichte verändern und er zerreißt die Nachricht.

    Auch in der Western Episode taucht wieder ein Sharknado auf - praktischerweise kann der Robokopf von April ihn mit Laseraugenstrahlen zerstören (wieso macht sie das sonst nicht ...?) und das Portal ist irgendwo auf der Eisenbahnschiene, damit man schön praktisch mit dem Zug reinfahren kann ....

    nächster Sprung:
    Eine Strandparty, auf der rein zufällig Fins Eltern gegen einen Sharknado kämpfen (und sich einen Hochleistungslaser von der NASA "ausgeliehen" haben)

    Ach ja, Novas Opa kommt letztendlich dadurch in Lebensgefahr, weil Nova ihn vor dem Angriff retten wollte. Jetzt ist aber alles wieder gut, da Opa und Klein-Nova in einem Schlauchbott mitten im Ozean voller Haie davon treiben, um auf ihre Rettung zu warten ...

    Währenddessen wird Nova (alt) von den Haien gefressen und April fällt auch ins Wasser. Dooferweise der Robokopf auch, denn Fin hat jetzt keine Zeit, ihn zu bergen, was in der nächsten Episode in der fernen Zukunft (Jahr 30tausend) dazu führt, daß der Robokopf eine Klonarmee aus Aprils hergestellt hat, während die echte April Schneewittchenlike in einem Sarg der Endlichkeit entgegenschnarcht ... (seit 28,000 Jahren ...)

    Die anfängliche Regel "Man kann nur einmal in der Zeit zurückreisen" wird einfach mit Elektrizität überbrückt ... oder so ähnlich ... und man landet im Anfang von Sharknado 1, wo dann Robokopf + BorgApril Queen irgendwie ein ganz schweres Aua in der Zeitkontinuität anrichten, weshalb plötzlich diverse historische Figuren in einem Timenado Strudel auftauchen und die Existenz von allem gefährden und ehrlich gesagt, hab ich schon wieder verdrängt, wie genau Fin das nun wieder gerade gerückt hat. Wissen die Macher wahrscheinlich auch nicht, deshalb gibt's noch eine Anspielung auf den Urknall und Zapp:

    - sitzen alle in Fin's Bar, und wirklich alles ist gut und super und die Charaktere in der Barszene haben einen enormen Vorteil uns gegenüber: Denn für sie haben die Sharknado Filme nicht stattgefunden.
    Die Glücklichen.


    Auch "Sharknado 6" habe ich nicht in der "unbetreuten" Fassung, sondern als SchleFaZ Edition gesehen, in der Oliver Kalkofe und Peter Rütten sich zwischendurch über den Film und auch die Zuschauer unterhalten - und diverse Absurditäten in die Moderation übernehmen. ua. haben auch Dietmar Wischmeyer und Oliver Welke Rollen bekommen.

    Für Sharknado 1-5 hatte ich folgende Punkte vergeben:

    2-4/10 zerbissene C-Promis, die sich für Cameo Auftritte in den Sharknado wagten für die normalen Filme,
    5-7/10 heilige, goldene und Lichtschwert Kettensägen für die SchleFaZ Versionen
    8/10 verschiedene Kuh-, Safari-, Lava-, Nuklear- und sonstige -nados für Leute, die es schaffen, das Gehirn vor dem Schauen komplett auszuschalten und Trashfilme einfach wegen den bekloppten Ideen lieben.

    Selbst für Trashfilmfans reicht es bei Sharknado 6 aber nur knapp für 7/10 Juhu-endlich-vorbei-opai-Cocktails - für mehr wurde einfach zu sehr in der CGI Abteilung gespart und einige Dialoge zu schwülstig in die Länge gezogen.

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    Dem Sprach ist ein schwerer Vogel mit mattigfalten Händen, der fluglärms nach der Nachten trotzt.

  18. #6358
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    Die Zusammenfassung, oh mein Gott. Danke dafür. Ein Epos geht zu Ende.

  19. #6359
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    Zitat Zitat von Worrel Beitrag anzeigen
    Sharknado 6
    Bonusszene:

    Wilder Westen - ein Duell.

    Billy the Kid legt auf Fin an, doch dann:
    kommt ein Hai,
    beißt Billy the Kid den ausgestreckten Arm ab,
    fliegt damit weiter Richtung Fin,
    während der Arm im Hai-Maul wiederholt auf Fin feuert.

    Als der Hai tot ist, steht Billy mit Arm ab in Schwarzer-Ritter-Pose irr lachend da: "Ich bin noch nicht tot!"
    Zapp: fällt ein Hai auf ihn.
    Kommentar eines weiteren Charakters: "Jetzt schon!"
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